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	<title>Personal Archive - Management-Journal</title>
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	<title>Personal Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Digitale Weiterbildung strategisch angehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2025 06:04:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>E-Learning ist heute unverzichtbar. In Zeiten flexiblen Arbeitens wird es unrealistisch und teuer, alle Mitarbeitenden zu einem bestimmten Termin an einen Ort zu bitten, um Präsenzveranstaltungen durchzuführen. Zugleich passt E-Learning in die moderne Arbeitswelt und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2025/08/18/digitale-weiterbildung-strategisch-angehen/" title="Digitale Weiterbildung strategisch angehen">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">E-Learning ist heute unverzichtbar. In Zeiten flexiblen Arbeitens wird es unrealistisch und teuer, alle Mitarbeitenden zu einem bestimmten Termin an einen Ort zu bitten, um Präsenzveranstaltungen durchzuführen. Zugleich passt E-Learning in die moderne Arbeitswelt und zu Bedürfnissen der Lernenden. Wie sich digitales Lernen in einem Unternehmen einführen, umsetzen und ausbauen lässt – genau das wollen die beiden Autorinnen Franziska Melzig und Guy Fischer in „E-Learning mit Plan“ verraten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="VomhistorischenberblickzumaktuellenStand">Vom historischen Überblick zum aktuellen Stand</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch startet mit einem kurzen Rückblick auf die Geschichte des E-Learnings und die technischen Schwierigkeiten, die es in einer Zeit mit sich brachte, als Computer weniger leistungsstark waren und auch die Anbindung an das Internet schwieriger war. Im Anschluss werfen die Autorinnen einen Blick auf den Status quo.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="Lernmanagement-SystemealsstrukturelleBasis">Lernmanagement-Systeme als strukturelle Basis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um strukturiert E-Learning einzuführen, raten Melzig und Fischer zur Nutzung eines Lernmanagement-Systems. In diesem zweiten Kapitel verraten sie, was es damit auf sich hat und welche Vorteile mit der Nutzung verbunden sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="PdagogischeAnstzeundContentformate">Pädagogische Ansätze und Contentformate</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Welches Contentformat eignet sich zur Vermittlung welchen Stoffes? Welche pädagogischen Ansätze gibt es in der Welt des E-Learning und wie halten diese die Motivation hoch und beeinflussen den Lernerfolg positiv? Darum geht es im ebenfalls praxisnahen dritten Kapitel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im weiteren Verlauf werden die Chancen und Vorteile des E-Learning ausgelotet – wie Skalierbarkeit, Kosteneffizienz und Personalisierung von Inhalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="HindernisseundLsungsanstze">Hindernisse und Lösungsansätze</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich gibt es bei der Einführung und Nutzung von E-Learning potenzielle Hindernisse und Stolpersteine. Genau diese werden kenntnisreich im fünften Kapitel angesprochen, bevor es dann im sechsten Kapitel eine Reihe von Best-Practice-Beispielen gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das Buch löst seinen Untertitel ein: Es ist ein praktischer Wegweiser durch die Welt des E-Learning. Eine solide Arbeitsgrundlage und ein Ideenratgeber für alle, die sich mit der Weiterbildung in Unternehmen beschäftigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Das Kompendium zu New Work</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2022/04/21/das-kompendium-zu-new-work/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 09:50:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Macher eines überaus erfolgreichen Podcasts gemeinsam daran gehen, ein Buch zu ihrem Thema zu schreiben, liegen die Erwartungen hoch. Und „On the Way to New Work“ überzeugt auf ganzer Linie. New Work: Das <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2022/04/21/das-kompendium-zu-new-work/" title="Das Kompendium zu New Work">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Macher eines überaus erfolgreichen Podcasts gemeinsam daran gehen, ein Buch zu ihrem Thema zu schreiben, liegen die Erwartungen hoch. Und „On the Way to New Work“ überzeugt auf ganzer Linie.</p>
<h2>New Work: Das ist mehr als Tischkicker und Bällebad</h2>
<p>Geht es um die Illustration eines Artikels zum Thema „New Work“ greifen viele Medien leider tief in die Kiste der Klischees. Mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit gibt es dann Fotos von Obstkörben, einem Tischkicker oder einem Bällebad. Das bestätigt dann die Menschen, die Vorbehalte gegenüber dem Wandel der Arbeitswelt hegen. Scheint es doch eher um Freizeitvergnügen statt ernsthafter Arbeit zu gehen. Und die sich einbrennenden Bilder tragen auch zu einem Missverständnis in Unternehmen bei, die damit vorschnell auf die Idee kommen, „New Work“ zu praktizieren, wenn sie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Tischkicker hinstellen und großzügig von gleitenden Arbeitszeiten sprechen.</p>
<h2>Reader, Ideengeber und Impulslieferant</h2>
<p>Vorurteile und Klischees sind natürlich genauso unsinnig, wie die Aufstellung von Kickern oder Obstkörben, wenn damit nicht ein Wandel im Unternehmen selbst verbunden ist. Das wissen die drei Autoren Swantje Allmers, Michael Trautmann und Christoph Magnussen natürlich. Sie gehören wohl zu den bekanntesten Experten in Sachen „New Work“ und beschäftigen sich seit mehr als 5 Jahren regelmäßig in einem Podcast mit diesem Thema.</p>
<p>Dabei leben die einzelnen Folgen natürlich auch von den vielen Einsichten aus Unternehmen, deren Erfahrungen, den Schwierigkeiten und den Ergebnissen von „New Work“. Einem eher unscharfen Sammelbegriff, der letztlich unterschiedliche Ansätze zusammenfasst: Um nicht das Leben der Arbeit unterzuordnen, sondern die Arbeit um das Leben zu gestalten.</p>
<p>Was „New Work“ eigentlich ist, welche Facetten dazu gehören und wie viele unterschiedliche Lebensbereiche dann davon erfasst werden, will das bei Vahlen veröffentlichte Buch zeigen.</p>
<p>Herausgekommen ist ein ungemein fesselnder Reader, der, wie die Podcasts, auch davon lebt, dass die Leserinnen und Leser Einblicke in viele verschiedene Unternehmen und deren Kulturen erhalten. Damit ist über 400 Seiten starke Werk ein Lesebuch, aber auch ein prall gefüllter Ideenlieferant, der den Lesenden auch viel Raum zum Nachdenken und zur Reflexion liefert.</p>
<h2>Vom ich zum wir und zur Gesellschaft</h2>
<p>Wie gelingt es, ein so breites Themenfeld sinnvoll zu gliedern, wie kann die Essenz aus so vielen Stunden Podcast in lesbare Form gebracht werden? Den Autoren ist dies jedenfalls gelungen. Sie laden die Lesenden zu einer Reise in die Welt von „New Work“ ein, die beim „ich“ beginnt, zu einem starken „wir“ führt, aber auch nicht vor der Gesellschaft haltmacht.</p>
<p>Und so geht es um Sinnfindung, Gewohnheiten, Selbstmanagement, Kreativität und Lernen. Von dort zur Organisation, Agilität und Zusammenarbeit bis hin zu gesellschaftlich Aspekten wie Nachhaltigkeit, Diversität und Bildung.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein überaus fesselndes Buch, das umfassend in die Welt von „New Work“ einführt. Es fällt schwer, dieses Kompendium zur modernen Arbeitswelt und ihrem Wandel aus der Hand zu legen. Eine klare Leseempfehlung für alle, die sich erstmals oder vertiefend in die Thematik einarbeiten wollen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Talentsuche in der digitalen Welt</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2022/04/16/talentsuche-in-der-digitalen-welt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Apr 2022 09:24:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohl noch nie standen Unternehmen so viele Möglichkeiten offen, um gezielt nach Talenten zu suchen und mit ihnen direkt ins Gespräch zu kommen. Und wohl noch nie hatten potenzielle Arbeitnehmer:innen so viele Optionen, vakante Positionen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2022/04/16/talentsuche-in-der-digitalen-welt/" title="Talentsuche in der digitalen Welt">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl noch nie standen Unternehmen so viele Möglichkeiten offen, um gezielt nach Talenten zu suchen und mit ihnen direkt ins Gespräch zu kommen. Und wohl noch nie hatten potenzielle Arbeitnehmer:innen so viele Optionen, vakante Positionen zu finden und sich noch vor dem ersten Gespräch über den möglichen neuen Arbeitgeber zu informieren. Wie Talentsuche und Talentpflege im digitalen Zeitalter erfolgreich ist, wollen Nicolas Folger und Isabell Welpe in ihrem Buch „Talentmanagement 5.0“ zeigen.</p>
<h2>Zweigeteiltes Werk</h2>
<p>Der ungeduldige Leser wird sich nach den ersten Seiten wohl berechtigterweise fragen, wann es denn eigentlich losgeht. So leiten die beiden Autor:innen ihren Text zunächst mit einer allgemeinen Einführung in das Thema Digitalisierung unserer Gesellschaft und Arbeitswelt ein. Dabei skizzieren sie auch die drei größten Einflussfaktoren, nämlich Digitalisierung, Dezentralisierung und Disruption. Das ist auch alles richtig, durch Quellen belegt und verständlich geschrieben. Mit Gewinn werden diesen Teil allerdings nur die Lesenden konsumieren, die sich noch überhaupt nicht mit Digitalisierung und moderner Technologie beschäftigt haben. Und das dürfte heute wohl eher die Ausnahme bleiben, zumal wenn es um die Gewinnung von neuen Talenten in einem Unternehmen geht.</p>
<h2>Vom Purpose bis zum Off-Boarding</h2>
<p>So gelangt das Buch erst ziemlich genau zur Hälfte zu seinem eigentlichen Thema: nämlich der Suche nach Talenten und dem Talentmanagement mithilfe digitaler Werkzeuge. Wie der erste Teil ist dieser Abschnitt ausgezeichnet und verständlich geschrieben und lebt auch von der Einbeziehung von Praxisbeispielen aus renommierten Unternehmen. An dieser Stelle präsentiert sich das Buch auf der Höhe der Zeit und ihrer aktuellen Entwicklungen: Wenn es sich beispielsweise auf die Sinnhaftigkeit der Arbeit bezieht, den Purpose, den Firmen heute liefern und transportieren müssen, um aussichtsreiche Kandidaten und „High Potentials“ von sich zu überzeugen.</p>
<p>Das Autoren-Duo beschränkt sich inhaltlich aber nicht auf die Talentsuche allein. So gibt es auch ein Kapitel, das sich mit dem Off-Boarding beschäftigt. Und das ist nur konsequent, denn im Zeitalter von digitaler Vernetzung und „Social Media“-Plattformen können Ex-Beschäftigte, die im Streit scheiden, viel Schaden anrichten.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein flott geschriebenes und kenntnisreiches Buch, das allerdings in kürzerer Form nicht weniger nützlich gewesen wäre. Die allgemeine Schilderung der Digitalisierung und des Einflusses auf die Gesellschaft ist richtig, aber zu ausführlich geraten.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Die passende Führungskraft fürs Familienunternehmen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2022/02/24/die-passende-fuehrungskraft-fuers-familienunternehmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2022 06:57:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaftsgeschichte kennt zahllose Beispiele erfolgreicher Familienunternehmen, die teilweise über Generationen in ihren Branchen zu den Marktführern zählen. Aber noch viel länger ist die Liste der Firmen, die es nicht geschafft haben und deren Erfolgsgeschichte <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2022/02/24/die-passende-fuehrungskraft-fuers-familienunternehmen/" title="Die passende Führungskraft fürs Familienunternehmen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">Die Wirtschaftsgeschichte kennt zahllose Beispiele erfolgreicher Familienunternehmen, die teilweise über Generationen in ihren Branchen zu den Marktführern zählen. Aber noch viel länger ist die Liste der Firmen, die es nicht geschafft haben und deren Erfolgsgeschichte abrupt endet. Oft genug begann dieser Niedergang damit, dass die Unternehmensführung an Mitglieder in der eigenen Familie vererbt wurde, die aber kein Interesse an dieser Aufgabe hatten. Familienunternehmen weisen besondere Qualitäten auf. Die Loyalität der Familienmitglieder untereinander, die enge Beziehung zwischen dem Wohl der Firma und der Familie.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Sie stehen aber auch regelmäßig vor zwei großen Herausforderungen. Da ist zum einen die Nachfolgeregelung. Und die Suche nach Führungspersonal, denn nicht jede Aufgabe kann in Familienhand bleiben, wenn das Unternehmen wachsen will. Es braucht also externe Manager:innen, die eine Führungsrolle im Familienunternehmen übernehmen. Und um die Suche nach solchen Personen geht es im Buch „Wahlmanagement gewinnt“.</span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Externe Führungspersonen nicht als Fremdkörper begreifen</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Auch für Führungskräfte, die nicht Teil der Familie sind, kann die Arbeit in einem Familienunternehmen schnell zur Belastungsprobe werden. Nicht selten scheut die Familie gewisse Risiken und damit verbundene unternehmerische Entscheidungen. Oder die Machtverhältnisse in der Firma sind so, dass eine Führungskraft gar keine eigenständigen Entscheidungen treffen kann, obwohl dies vorher zu besprochen wurde. Der externe Manager: Er gilt schnell als Fremdkörper. So erklärt sich auch der Titel „Wahlmanager“, den Marc Konieczny und Marc Viebahn in ihrem Buch nutzen. Die Familie trifft guten Gewissens die Wahl für eine Person, die dann mit dem gleichen Vertrauen wie ein Familienmitglied an die Arbeit geht.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Mit Sinfonie zum Wahlmanagement</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">„Sinfonie“ nennen die beiden Autoren den von ihnen entwickelten Konzept zur Suche nach einer passgenauen Führungskraft für Familienunternehmen. Denn das umfasst auch andere Herausforderungen als die Suche nach Spitzenkräften in anderen Firmen. Im Familienunternehmen muss auch die „Chemie“ passen. Aber wie definiert man diese eigentlich? Und wie wird die zwischen verschiedenen Kandidaten vergleichbar? Mit vielen Hinweisen auf die Praxis und zahlreichen Beispielen stellen die beiden Verfasser ihr Konzept ausführlich vor.</span></p>
<p class="p4"><span class="s1"><b>Management-Journal-Fazit</b>: Auf dem Buchmarkt der Management-Literatur ist das Werk eine schöne Bereicherung. Adressiert es doch ohnehin eine eher vernachlässigte Zielgruppe und bietet ganz praktische Hilfen zur Lösung eines Problems, das für Familienunternehmen relevant ist.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p4"><span class="s1">Stephan Lamprecht</span></p>
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			</item>
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		<title>So gelingt Ausbildung im digitalen Zeitalter</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2020/12/20/so-gelingt-ausbildung-im-digitalen-zeitalter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2020 11:29:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Das Handbuch für die Ausbildung 4.0“ nennt Claudia Schmidt ihr Buch „Erfolgreich ausbilden im digitalen Zeitalter“. Schon wieder ein neues Buzzword? Nach Industrie 4.0 nun auch noch Ausbildung 4.0? Doch bereits nach der Lektüre der <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2020/12/20/so-gelingt-ausbildung-im-digitalen-zeitalter/" title="So gelingt Ausbildung im digitalen Zeitalter">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Das Handbuch für die Ausbildung 4.0“ nennt Claudia Schmidt ihr Buch „Erfolgreich ausbilden im digitalen Zeitalter“. Schon wieder ein neues Buzzword? Nach Industrie 4.0 nun auch noch Ausbildung 4.0? Doch bereits nach der Lektüre der ersten Seiten dürften die meisten Leser zustimmend nicken, wenn die Autorin mit ihrer Bestandsaufnahme der dualen Ausbildung beginnt.</p>
<h2>Passungsproblem zwischen Angebot und Erwartungen</h2>
<p>Ein „Passungsproblem“ nennt sie die Lücke zwischen dem, was potenzielle Auszubildende erwarten, und was Unternehmen ihnen anbieten. Die wachsende Akademisierung und das bei den Jugendlichen schlechte Image der Ausbildung führen dazu, dass es für die Unternehmen immer schwieriger wird, überhaupt Auszubildende zu gewinnen, die dann im Alltag auch noch zu überzeugen wissen. Das von ihr vorgestellte Konzept der „Ausbildung 4.0“ ist somit die Antwort auf die Industrialisierung 4.0, einer Arbeitswelt, die von vernetzten Maschinen und Systemen geprägt ist.</p>
<h2>Gen Y und Z – und ihre Erwartungen</h2>
<p>Sachlich und mit vielen Statistiken veranschaulicht Schmitz die Erwartungen und Wünsche der jungen Generation. Bereits an dieser Stelle wird offensichtlich, dass dies Folgen auf die Ausbildung haben muss, damit Ausbilder diese jungen Menschen auch erreichen. Sie müssen auch zu Markenbotschaftern ihres Unternehmens werden, die in ihrem Handeln demonstrieren, warum es sich lohnt, gerade diese Ausbildung im gewählten Betrieb zu verfolgen.</p>
<p>Es dürfte auf der Hand liegen, dass es Unternehmen kaum gelingen wird, eine Generation, die mit digitalen Werkzeugen aufgewachsen ist, mit klassischen Stellenanzeigen zu erreichen. Das Recruitment, der Auswahlprozess, muss sich anderer Kanäle bedienen und die richtigen Argumente finden. Claudia Schmitz rät dabei zur Anlage von „Personas“, wie sie auch im Marketing zum Einsatz kommen.</p>
<p>Und schließlich wendet sie sich auch den Inhalten der Ausbildung zu. Naturgemäß werden diese ja zentral vorgegeben. Aber jedes Unternehmen hat es ja selbst in der Hand, wie es die Inhalte vermittelt und wie mit den Auszubildenden umgegangen wird. Der Einsatz digitaler Tools, die Betonung von digitalem Kompetenzen und die Stärkung der im vernetzten Zeitalter so wichtigen Zusammenarbeit, müssen einen größeren Stellenwert erhalten.</p>
<p>Claudia Schmitz bleibt in ihrem Buch aber nicht bei Zustandsbeschreibungen und Forderungen nach Veränderung stehen, sie bietet in jedem Kapitel viele praktische Tipps zur Umsetzung und zur Reflexion, wie es um das eigene Unternehmen bestellt ist.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: „Erfolgreich ausbilden im digitalen Zeitalter“ ist ein empfehlenswertes Buch für alle, die sich in Unternehmen mit dem Thema Ausbildung beschäftigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2020/12/20/so-gelingt-ausbildung-im-digitalen-zeitalter/">So gelingt Ausbildung im digitalen Zeitalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Der Mangel an Fachkräften – ein Glückfall?</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2020/10/05/der-mangel-an-fachkraeften-ein-glueckfall/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2020 08:19:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sind Ihnen schon einmal die Aufkleber und Plakate an den Fahrzeugen von Lieferdiensten, Entsorgungsbetrieben oder Feuerwehr und Polizei aufgefallen? Sie sind vielerorts das sichtbarste Signal für einen Fachkräftemangel, der in der deutschen Wirtschaft spürbar und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2020/10/05/der-mangel-an-fachkraeften-ein-glueckfall/" title="Der Mangel an Fachkräften – ein Glückfall?">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2020/10/05/der-mangel-an-fachkraeften-ein-glueckfall/">Der Mangel an Fachkräften – ein Glückfall?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Ihnen schon einmal die Aufkleber und Plakate an den Fahrzeugen von Lieferdiensten, Entsorgungsbetrieben oder Feuerwehr und Polizei aufgefallen? Sie sind vielerorts das sichtbarste Signal für einen Fachkräftemangel, der in der deutschen Wirtschaft spürbar und problematisch ist. „Glücksfall Fachkräftemangel“ nennt der Autor verwegen sein Buch. Ist das nun die Haltung eines unverbesserlichen Optimisten, für den das Glas „halbvoll“ ist?</p>
<p>Sicher, das hatte sich der Autor Stefan Dietz anders vorgestellt, denn noch während er an seinem Manuskript arbeitete, wurde die Wirtschaft mit voller Wucht vom „Lockdown“ aufgrund der Pandemie getroffen. Noch ist nicht absehbar, wie stark der unvermeidbare wirtschaftliche Einbruch sein wird, auch seine Dauer ist unklar. Das ändert aber kaum etwas an den von Dietz vorgestellten Thesen und Beobachtungen. Und bekanntlich geht es nach einer wirtschaftlichen Delle ja auch stets wieder bergauf.</p>
<h2>Die Arbeitswelt wandelt sich – technologisch, demografisch, emotional</h2>
<p>Der Fachkräftemangel, den der erfahrene Berater Dietz beschreibt, ist nicht ausschließlich eine Auswirkung der Konjunktur. In seinem Buch verknüpft er klug viele Effekte und Tendenzen, die das Wirtschaftsleben seit Jahren prägen. Viele der genannten Wirkungen waren vorhersehbar, wurden aber zu lange schlicht ignoriert.</p>
<p>Der demografische Wandel ist keine Überraschung, sondern (statistische) Realität. Nur dürfte längst nicht jedes Unternehmen ausreichend darauf vorbereitet sein. Das erscheint wenig verwunderlich, sitzen doch viele Angehörige der „Baby-Boomer-Generation“ noch an den Schalthebeln der Wirtschaft. Also die Altersgruppe, deren Ausscheiden aus dem Arbeitsleben eben auch Probleme verursachen wird.</p>
<p>Parallel dazu verändern sich Verständnis und Verhältnis der Menschen zur Arbeit. Mehr Flexibilität und (Orts-)Unabhängigkeit sind gefragt. Und die jüngeren Generationen wünschen sich auch mehr Mitsprache und Gestaltungsmöglichkeiten.</p>
<p>Und dann sind da noch technologische Entwicklungen wie KI und Automatisierung, die Arbeit verändern werden. Produktionshallen ganz ohne Menschen sind heute keine Science-Fiction mehr, sondern teilweise Realität. Die übrig gebliebene Arbeit wird anspruchsvoller werden.</p>
<p>Fachkräfte werden also rar und umkämpft bleiben. Auch nach Corona.</p>
<h2>Fachkräftemangel verändert Unternehmen</h2>
<p>Nun wird sich der geneigte Leser fragen, wo in der Aufzählung von Herausforderungen und Problemen denn der Glücksfall stecken soll? Im notwendigen Wandel der Unternehmen!</p>
<p>Den Wettbewerb um die Arbeitskräfte werden die Unternehmen gewinnen, denen es gelingt, die Bedürfnisse und Wünsche der Arbeitnehmer zu erfüllen. Diese Firmen werden die Arbeitnehmer als Persönlichkeiten sehen, ihnen Wertschätzung und Vertrauen entgegenbringen. Mitarbeiterzufriedenheit ist für diese Unternehmen kein Motto, das auf Postern oder der Webseite steht, sondern gelebte Wirklichkeit.</p>
<p>Einen Weg zu diesen Veränderungen zeigt dieses Buch.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit:</strong> Stefan Dietz ist mit seinem Buch ein großer Wurf gelungen. Er analysiert unaufgeregt und faktenreich die aktuelle Situation der Wirtschaft und den Fachkräftemangel. Der Titel ist zugleich ein Mutmacher für Führungskräfte, jetzt notwendige Veränderungen anzustoßen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2020/10/05/der-mangel-an-fachkraeften-ein-glueckfall/">Der Mangel an Fachkräften – ein Glückfall?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Mitarbeiter mit anderen Trainings weiterbilden</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2019/10/02/mitarbeiter-mit-anderen-trainings-weiterbilden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Oct 2019 12:25:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung verändert unser aller (Arbeits-) Leben. In welche Richtung sich die Arbeitsplätze verändern, ist völlig unklar. Wie lassen sich also heute Trainings gestalten, die den Menschen die Fähigkeiten vermitteln, die sie für die Zukunft <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2019/10/02/mitarbeiter-mit-anderen-trainings-weiterbilden/" title="Mitarbeiter mit anderen Trainings weiterbilden">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalisierung verändert unser aller (Arbeits-) Leben. In welche Richtung sich die Arbeitsplätze verändern, ist völlig unklar. Wie lassen sich also heute Trainings gestalten, die den Menschen die Fähigkeiten vermitteln, die sie für die Zukunft benötigen?</p>
<p>Wenn eine erfahrene Trainerin wie Barbara Messer eine ganze Branche aufrütteln will, muss sie provozieren. Und es ist schon jetzt absehbar, dass ihr Buch kontrovers diskutiert werden wird. Denn ihrer Meinung nach bewegen sich Weiterbildungsmaßnahmen in Unternehmen auf eingefahrenen Gleisen. Die Teilnehmer wissen spätestens bei ihrem zweiten Training, was sie erwartet. So dümpeln viele Trainingsmaßnahmen an der Oberfläche, um sich an der Vermittlung von Soft Skills und Kommunikationsfähigkeiten abzuarbeiten. Zweifelhaft, ob es so gelingt, die Teilnehmer dazu zu bringen, sich auf einen Wandel einzulassen oder gar eigene Positionen zu überdenken.</p>
<h2 id="zukunftsorientierte-elemente-in-der-weiterbildung">Zukunftsorientierte Elemente in der Weiterbildung</h2>
<p>In ihrem Gegenentwurf für zeitgemäße und zukunftsorientierte Trainings definierte Barbara Messer die aus ihrer Sicht notwendigen Ziele. Dazu zählen eine agile Haltung, Schaffen eines wertorientierten Miteinanders, Vermittlung hochwertiger Fachlichkeit, Entwicklung sinnstiftender Aufgaben und eine Weiterentwicklung der Persönlichkeit, die das Gemeinwohl im Blick hat.</p>
<p>Bis hierhin werden jeder ihrer Kollegen und viele HR-Manager zustimmend nicken. Das könnte sich dann aber schnell in ein Kopfschütteln verwandeln, wenn die Verfasserin ihre Thesen formuliert. Denn darin fordert sie völlig neue Settings und Methoden für zielführende Trainings, mehr Persönlichkeit bei Trainern und vor allem mehr Mut in Unternehmen.</p>
<h2 id="ratgeber-für-neue-trainings">Ratgeber für neue Trainings</h2>
<p>Nun wäre die Kritik nicht sonderlich konstruktiv, würde das Buch nicht auch Wege zeigen, wie es besser ginge. Und so liefert sie überzeugend und nachvollziehbar formuliert konkrete Hinweise, mit welchen Lernformen und Trainingsdesigns sich die von ihr geforderten Inhalte vermitteln lassen. Welche Methoden bieten sich an, um die Teilnehmer tatsächlich einzubeziehen und einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen? Überaus zeitgemäß erscheinen hier die von der Autorin vorgestellten Mikrotrainings, die auf kurze Sequenzen statt auf mehrtägige Veranstaltungen setzen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Barbara Messer liefert in ihrem leicht zu konsumierenden Buch alles andere als leichte Kost. Auf knapp 200 Seiten bietet sie viele Ideen und Inspiration für alle Trainer, die neue Wege beschreiten wollen. Zugleich ist das Buch ein Appell an Verantwortliche in der Weiterbildung, sich gegenüber neuen Methoden zu öffnen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Das Beispiel Lufthansa zeigt, wie Personal fit für die Transformation wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 13:59:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist überaus selten, dass Leser einen so tiefen Einblick in das Innere eines Unternehmens erhalten, wie in diesem Buch. Das hat auch damit zu tun, dass Bettina Volkens, Personalvorständin bei der Lufthansa, ihr Buch <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2019/03/28/das-beispiel-lufthansa-zeigt-wie-personal-fit-fuer-die-transformation-wird/" title="Das Beispiel Lufthansa zeigt, wie Personal fit für die Transformation wird">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist überaus selten, dass Leser einen so tiefen Einblick in das Innere eines Unternehmens erhalten, wie in diesem Buch. Das hat auch damit zu tun, dass Bettina Volkens, Personalvorständin bei der Lufthansa, ihr Buch nicht nur als eine Art Rechenschafts- und Motivationsbuch für ihre Mitarbeiter geschrieben hat, sondern es auch als Einladung zur Diskussion über die Transformation in der Personalarbeit insgesamt versteht.</p>
<h2>Globale Trends, die nicht nur die Lufthansa treffen</h2>
<p>Es trägt wohltuend zum Verständnis des Buchs bei, dass Co-Autor Matthias Fifka (und sein Team) in den ersten beiden Kapiteln zunächst eine kurze Zusammenfassung der Megatrends liefert, von denen aktuell jedes Unternehmen betroffen ist. Außerdem gibt es einen Abriss über die Unternehmensgeschichte der Fluglinie. Der Konzern war ja nicht immer als global agierende Aktiengesellschaft unterwegs, sondern hat wie die Bahn einen großen Teil seines Wirkens als staatliche Beteiligung hinter sich. Mit dem Trend zur Konnektivität, der Digitalisierung, dem demografischen Wandel, aber auch New Work haben sich heute alle Unternehmen intensiv auseinanderzusetzen, wenn sie denn in Zukunft erfolgreich sein wollen.</p>
<h2>Führung in der (digitalen) Transformation</h2>
<p>In seinem Wesen behandelt das Buch auch die Frage nach der Führung im Zeitalter der Transformation. Hier steht die Personalarbeit im Fokus. Es erfordert einen Dreiklang aus Strategie, Struktur und Kultur, um die Weichen in einer Organisation umzustellen, damit sie fit für die Zukunft wird.</p>
<h2>Einblicke in das Arbeitsprogramm</h2>
<p>Bettina Volkes, die den kulturellen Wandel bei der Deutschen Bahn mitprägte, bevor sie zur Lufthansa wechselte, bietet den Lesern einen Einblick in das Arbeitsprogramm, das sie bei der Fluggesellschaft mit ihrem Team auf den Weg gebracht hat. Sie schreibt über Dinge, die erfolgreich waren, aber genauso über Ideen, die sich als Fehlschlag erwiesen haben. So gewinnt das Buch zusätzliche Authentizität.</p>
<p>Diesem Arbeitsprogramm folgend gliedert sich der Hauptteil des Buches in die großen Bereiche „Wake up“, in denen es darum geht, die Bereitschaft für den Wandel im Unternehmen zu schafften. „Driving Modernization“ verankert den Wandel in der Organisation, während „Looking Ahead“ der Tatsache Rechnung trägt, dass die moderne Welt der Wirtschaft permanente Bewegung und dauerhaften Wandel erfordert.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ob Talentsuche, Programme zur beruflichen Neuorientierung, oder die konsequente Orientierung an Prozessen – der Leser erhält in diesem Buch Einblicke in die Transformation eines globalen Konzerns. Das ist inspirierend, lehrreich und spannend wie ein Krimi.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Die knifflige Suche nach Top-Personal</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2019/01/26/die-knifflige-suche-nach-top-personal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2019 14:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Headhunter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur wenn es um die Besetzung von Vakanzen im Top-Management geht, kommen häufig Headhunter zum Einsatz. Eine Branche, in der Diskretion großgeschrieben wird. Schließlich sitzen die Top-Leute im Zweifel bei ihrem aktuellen Arbeitgeber fest <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2019/01/26/die-knifflige-suche-nach-top-personal/" title="Die knifflige Suche nach Top-Personal">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2019/01/26/die-knifflige-suche-nach-top-personal/">Die knifflige Suche nach Top-Personal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur wenn es um die Besetzung von Vakanzen im Top-Management geht, kommen häufig Headhunter zum Einsatz. Eine Branche, in der Diskretion großgeschrieben wird. Schließlich sitzen die Top-Leute im Zweifel bei ihrem aktuellen Arbeitgeber fest im Sattel. Matthias Kestler arbeitet als Personalberater. Die Wirtschaftswoche zählt ihn zu den einflussreichsten Headhuntern des Landes. Und er hat ein Buch über seine Branche geschrieben, das mit Mythen aufräumt und zeigen will, wie die Zusammenarbeit mit einem Headhunter klappt.</p>
<h2 id="von-konspirativen-treffen-und-der-digitalisierung">Von konspirativen Treffen und der Digitalisierung</h2>
<p>Um die Branche der Headhunter ranken sich viele Mythen. Wer denkt da nicht an konspirative Treffen in abgelegenen Hotels. Geheimniskrämerei, die verhindern soll, Kollegen zu begegnen, die sonst etwas ausplaudern könnten. Oder an Telefonate am Arbeitsplatz, die stets mit der Frage beginnen, ob gerade ungestört gesprochen werden könne.</p>
<p>Im ersten Kapitel seines Buchs räumt Kestler mit solchen Mythen auf und wirft einen tieferen Blick auf seine Branche.</p>
<h2 id="vom-gemeinsamen-miteinander-und-verst-ndnis">Vom gemeinsamen Miteinander und Verständnis für den Headhunter</h2>
<p>So interessant diese Einblicke auch sind, geschrieben wurde das Buch indes weniger aus diesem Grund. Gerade die nächsten Kapitel zeigen nicht nur exemplarisch, wie ein seriöser Headhunter arbeitet. Es geht hier auch darum, zum besseren Verständnis der Arbeit beizutragen, damit der Personalberater auch für seinen Auftraggeber den größten Nutzen bietet. Denn nicht nur Fehlbesetzungen können teuer werden. Auch eine abgebrochene Personalsuche kostet Geld und Nerven. Und oft gerät sie in eine Sackgasse, weil auf der Seite des Auftraggebers zu viele Illusionen herrschen oder andere Bremsklötze am Werk waren. Und das ist nicht immer ein Streit um das Beratungshonorar.</p>
<p>Ein Thema liegt Kestler aber besonders am Herzen. Und ihm widmet er sich im letzten Kapitel. Denn aus seiner Sicht machen viele Unternehmen einen entscheidenden Fehler bei der Personalbesetzung. Nämlich immer dann, wenn gar nicht erst der Markt sondiert wird, sondern nach internen Kandidaten gesucht wird. Mitarbeiter mit dem richtigen „Stallgeruch“ – mit einer solchen geklonten Führungselite gefährden Unternehmen letztlich nur ihre Existenz.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: „Wanted!“ bietet nicht nur interessante Einblicke in eine eher verschlossene Branche, sondern viele praktische Hinweise, wie die die Personalsuche mit einem Dienstleister zum Erfolg wird.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2019/01/26/die-knifflige-suche-nach-top-personal/">Die knifflige Suche nach Top-Personal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Personalmanagement zeitgemäß ausrichten und umsetzen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2019/01/21/personalmanagement-zeitgemaess-ausrichten-und-umsetzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 11:26:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gutes Personalmanagement bringt einem Unternehmen Wettbewerbsvorteile. Das ist wohl unbestritten. Viele Ratgeber setzen sich mit aktuellen Strategien im Personalmanagement auseinander. Dabei spielt immer stärker die Digitalisierung eine Rolle. Doch am Ende der Lektüre fragen sich <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2019/01/21/personalmanagement-zeitgemaess-ausrichten-und-umsetzen/" title="Personalmanagement zeitgemäß ausrichten und umsetzen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2019/01/21/personalmanagement-zeitgemaess-ausrichten-und-umsetzen/">Personalmanagement zeitgemäß ausrichten und umsetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gutes Personalmanagement bringt einem Unternehmen Wettbewerbsvorteile. Das ist wohl unbestritten. Viele Ratgeber setzen sich mit aktuellen Strategien im Personalmanagement auseinander. Dabei spielt immer stärker die Digitalisierung eine Rolle. Doch am Ende der Lektüre fragen sich die Verantwortlichen in kleineren Unternehmen nicht selten, wo sie jetzt ansetzen sollen. Wie kann das Gelesene denn umgesetzt werden? Hier setzt Peter Keuchel mit seinem kompakten Werk an. Ab 1996 baute er den HR-Consultung-Bereich von Ernst &amp; Young auf und arbeitet inzwischen seit vielen Jahren als selbstständiger Berater.</p>
<h2 id="hilfestellung-bei-pflicht-und-k-r-der-personaler">Hilfestellung bei Pflicht und Kür der Personaler</h2>
<p>Als Pflichtaufgabe des Personalers sieht Keuchel in diesen Zeiten drei große Aufgabenbereiche an: Die Digitalisierung der Personalprozesse im Unternehmen, die Einführung neuer Arbeitsmethoden und die Vernetzung der Organisation. Dazu kommt dann noch die Kür, worunter er eine agilere Führung und die Sicherstellung digitaler Kompetenzen sieht. Es gibt indes auch Trends, die Pflicht und Kür miteinander verbinden, etwa die Automatisierung und Digitalisierung von Bewerberprozessen, zum Beispiel beim „Social Recruiting“, das sich Netzwerken wie Facebook, LinkedIn oder Xing bedient.</p>
<p>Bei der Bewältigung aktueller Herausforderung im Bereich HR will Keuchel seine Leser praxisnah begleiten und auch Impulse zum Nachdenken über die eigene HR-Arbeit liefern. Herausforderungen sind für ihn u.a. für eine einfache Struktur des HR-Bereichs zu sorgen, Dienstleistungen zu vergeben, der Umgang mit einer fehlende IT-Strategie für den Bereich, aber auch der wirksame Schutz von Personaldaten.</p>
<h2 id="praxisnah-und-verst-ndlich-geschrieben">Praxisnah und verständlich geschrieben</h2>
<p>Es gelingt Keuchel, dicht bei seiner Zielgruppe zu sein. Seine Ausführungen, wie Personalarbeit und modernes HR-Management heute funktionieren können, sind praxisnah verfasst. Er stellt somit so manchen umfangreichen Ratgeber auf die Füße und macht aktuelle Trends, Technologien und Entwicklungen umsetzbar. Immer wieder streut er Beispiele und Tipps in seine Texte ein, die auch durch zahlreiche Schaubilder noch verständlicher werden. Er liefert mit seinem Buch nicht nur viele Impulse, sondern auch die Werkzeuge gleich mit.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Keuchel liefert Personalverantwortlichen und HR-Managern umsetzbare Hinweise und Tipps für die Organisation moderner Personalarbeit. Sein Buch lebt dabei gerade von seinen langjährigen Erfahrungen und Einsichten. So gelingt es ihm wunderbar anschaulich, die Zusammenhänge zwischen Organisation, Prozessen und IT im modernen HR-Management zu erklären.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2019/01/21/personalmanagement-zeitgemaess-ausrichten-und-umsetzen/">Personalmanagement zeitgemäß ausrichten und umsetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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