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	<title>Erfolgsstrategien Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Erfolgsstrategien Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Immer etwas mehr</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/07/24/immer-etwas-mehr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2023 07:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr erreichen? Wir haben das selbst in der Hand! Sagte US-Autor Ed Mylett und liefert in seinem Buch eine Anleitung dafür. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/07/24/immer-etwas-mehr/" title="Immer etwas mehr">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Buch „Immer eins mehr“ von Ed Mylett ist fast ein typischer Vertreter eines Erfolgsratgebers aus dem US-Sprachraum. Mit viel Pathos geschrieben und einer direkten Ansprache der Leserinnen und Leser im Vorwort, die an Motivationstrainer auf großen Bühnen erinnert. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der aus kleinen und schwierigen Verhältnissen stammende Autor hat das geschafft, was immer noch als der amerikanische Traum bezeichnet wird. Er ist Podcaster, erfolgreicher Unternehmer und Speaker, der ein großes Publikum anspricht. Und das können Sie auch alles erreichen, wenn Sie sich denn nur an die Ratschläge seines Buches halten: Damit ist die grundlegende Motivation für die Lektüre des Buches auch bereits beschrieben.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>NLP, aber gut</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Wahrheit ist, dass du in jedem gegebenen Moment deinen Träumen oder Zielen näher bist, als du denkst“, sagt Mylett in seinem Buch. Anstatt Ziele festzulegen, die zu weit in der Zukunft liegen, sollen die Leserinnen und Leser erkennen, dass sie möglicherweise nur eine Entscheidung, ein Treffen, eine Begegnung oder einen Gedanken von ihrem Traum entfernt sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer einigermaßen in der Welt der Ratgeberbücher und Persönlichkeitsentwicklung bewandert ist, erkennt schnell, dass Mylett sich eines klassischen Instruments bedient und dessen Nutzen vermittelt. Das, was er schreibt und sagt, ist im Kern Neurolinguistisches Programmieren – auch, wenn er es an keiner Stelle so nennt. Stattdessen versetzt er seine Leserinnen und Leser in ihre eigene „Matrix“. Damit meint der Autor, das retikuläre Aktivierungssystem, kurz auch RAS, ein Sortierungssystem in unserem Gehirn, das uns vor „überflüssigen“ Informationen abschirmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das leitet Mylett nachvollziehbar auf den Alltag der Lesenden ab, sofern diese mit dem typischen US-Sprachstil, den Marlies Ferber in das Deutsche übertragen hat, warm werden und sich nicht an Adjektiven wie „großartig“ und „einzigartig“ stören.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kernideen von „Immer eines mehr“</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf knapp 270 Seiten widmet sich Mylett dem Leben der Leserinnen und Leser. Das umfasst ihre Emotionen, zwischenmenschliche Beziehungen und (wenig überraschend) auch das Arbeitsleben. In seinem Kern basiert das Buch auf vier Grundideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verantwortung für das eigene Leben übernehmen und aktiv werden.</li>



<li>Zum Erreichen eines Ziels gehört auch das Versuchen.</li>



<li>Ziele erreichen Sie nur, wenn Sie die Ihnen zur Verfügung stehende Zeit sinnvoll nutzen und priorisieren.</li>



<li>Emotionen sind ein starker Motivator.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Zu all dem gehört die Bereitschaft, den berühmten „Schritt mehr“ zu unternehmen, die „Extra-Meile“ zu gehen, also beispielsweise doch noch einmal einen Kunden anzurufen, auch wenn der Feierabend vor der Tür steht. Eben „Immer eines mehr“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein Ratgeber für alle, die mehr über persönliche Weiterentwicklung erfahren wollen, und sich nicht mit dem zufriedengeben wollen, was sie umgibt. Die Methoden und Ideen des Verfassers lassen sich problemlos in den Alltag integrieren, egal ob Sie selbstständig oder angestellt arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2023/07/24/immer-etwas-mehr/">Immer etwas mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Erfolgreich als Speaker – zur Marke werden</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2022/05/12/erfolgreich-als-speaker-zur-marke-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2022 09:45:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mach deine Marke zu Gold“ – der Buchtitel aus dem Campus-Verlag mag zuerst etwas reißerisch klingen, aber der Autor Hermann Scherer weiß genau, wovon er spricht. Schließlich gehört er selbst zum Kreis der besonders gefragten <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2022/05/12/erfolgreich-als-speaker-zur-marke-werden/" title="Erfolgreich als Speaker – zur Marke werden">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">„Mach deine Marke zu Gold“ – der Buchtitel aus dem Campus-Verlag mag zuerst etwas reißerisch klingen, aber der Autor Hermann Scherer weiß genau, wovon er spricht. Schließlich gehört er selbst zum Kreis der besonders gefragten öffentlichen Vortragsredner in Deutschland. Und seine gesammelte Expertise hat er nun auf fast 400 Seiten zusammengefasst.</span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Mit System auf die Bühnen der Welt</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Wenn in diesem Zusammenhang von Bühne die Rede ist, sollten die Leserinnen und Leser dies nicht zu wörtlich nehmen. Ja, der Titel zeigt schrittweise, wie die eigene Person zur Marke wird. Das Ziel muss allerdings nicht die neue Karriere als Speaker:in sein. Die Tipps und Empfehlungen aus dem Buch sind genauso nützlich, wenn es darum geht, mehr Sichtbarkeit in sozialen Netzwerken und Plattformen zu erreichen.</span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Mit 10 Arbeitspaketen schrittweise zum Erfolg</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Den Weg zu mehr Sichtbarkeit und Nachfrage der eigenen Person hat der Autor in zehn Schritten dargestellt. Er beginnt bei der Analyse des Marktes, die unerlässlich ist, um das eigene Angebot zu schärfen und eine Nische zu finden, um sie mit dem eigenen (Experten-) Wissen und Können zu besetzen. Auch die Frage nach der richtigen Kalkulation eines Honorars wird genauso beantwortet, wie auch die Gestaltung eines aussagefähigen Profils. </span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Aber damit andere Menschen auch auf das für sie neue Angebot überhaupt aufmerksam werden, bedarf es PR und natürlich auch Akquise. </span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Jedes einzelne Kapitel steckt voller Praxistipps und persönlicher Erfahrungen des Autors. Diese Praxisnähe macht den Titel auch so wertvoll.</span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Sichtbarkeit ist kein Hexenwerk, kommt aber nicht von allein</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Am Ende der Lektüre zeigt sich, dass die Sichtbarkeit und der Aufbau einer eigenen Marke zwar kein Hexenwerk, aber mit reichlich Arbeit verbunden ist. Bekanntlich gibt es eben ohne Fleiß keinen Preis und wer die Karriere vom Tellerwäscher zum Millionär schaffen will, muss auch erst einmal eine ganze Reihe von Tellern gespült haben. Kurzum: Hermann Scherer liefert den Leserinnen und Lesern das Rüstzeug, um an Ende tatsächlich als Speaker:in gefragt zu sein, oder ein von vielen Nutzerinnen und Nutzern besuchtes Profil auf Plattformen zu besitzen. Bevor es so weit ist, müssen aber erst die vielen nützlichen und konkreten Tipps umgesetzt werden.</span></p>
<p class="p4"><span class="s1"><b>Management-Journal-Fazit</b>: Ein Buch direkt aus der Praxis für die Praxis – die beste Kombination für ein Fachbuch und Ratgeber. Der Autor hat sein Ziel bereits erreicht und lädt die Leserinnen und Leser dazu ein, ihm nachzueifern. Wer die nötige Energie hineinsteckt, um die vielen Tipps und Aufgaben zu bewältigen, hat alle Chancen, sich als Marke zu positionieren.</span></p>
<p class="p4"><span class="s1">Stephan Lamprecht</span></p>
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		<title>Mental zum Giganten werden</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2020/12/07/mental-zum-giganten-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2020 12:06:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfolg passiert auch im Kopf. Das lässt sich gut im Sport beobachten, wenn Athleten mit identischem Material gegeneinander antreten. Dabei fallen dann immer wieder Teilnehmer auf, die offenbar entschlossener den Sieg wollten und sich durchsetzen. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2020/12/07/mental-zum-giganten-werden/" title="Mental zum Giganten werden">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolg passiert auch im Kopf. Das lässt sich gut im Sport beobachten, wenn Athleten mit identischem Material gegeneinander antreten. Dabei fallen dann immer wieder Teilnehmer auf, die offenbar entschlossener den Sieg wollten und sich durchsetzen. “Mentale Stärke” nennen das die Sportreporter dann. Doch auch dabei gibt es Unterschiede.</p>
<p>“Mentalgiganten” nennt Michael von Kunhardt besonders herausragende Persönlichkeiten. Er ist selbst erfolgreicher Sportler, aber noch viel wichtiger Mentaltrainer. Nicht völlig überraschend verbindet er in seinem Buch Leidenschaft und Fachwissen und will den Leser:innen zeigen, was wahre mentale Stärke ausmacht.</p>
<h2>Mentale Stärke lässt sich trainieren</h2>
<p>Die gute Nachricht für die Leser:innen: Mentale Stärke ist kein bloßes Naturtalent, sondern kann trainiert und ausgebaut werden. Oder um es mit den Worten des Autors zu sagen: “Mentale Stärke ist ein konstruktives Zusammenspiel zahlreicher Faktoren und zugleich eine permanente Optimierungs- und Regulierungsarbeit.” Und so legt er ein Arbeits- und Trainingsbuch vor, dass keine unmittelbare “Exzellenz” verspricht. Das wäre ja auch wenig seriös. Vielmehr ist das kompakte Werk ein Begleiter auf dem Weg zu größerer mentaler Stärke.</p>
<p>Wie eingangs erwähnt, sucht und findet von Kuhnhardt immer auch die Verbindung zum Leistungssport. Das liegt nicht nur daran, dass die unzähligen Originalstimmen und Beispiele so unterhaltsam sind (was sie in der Tat aber sind), sondern auch daran, dass erfolgreiche Sportler eben die besten Beispiele für mentale Fitness sind. Ein Skispringer, der in seinem Kopf seinen Sprung nicht durchgegangen ist, wird sich kaum auf die Schanze stellen. Der Stabhochspringer gar nicht erst anlaufen, wenn er nicht mental davon überzeugt wäre, den Sprung zu schaffen und erfolgreich zu sein.</p>
<p>Eine Fähigkeit, die sich eben auch ganz hervorragend abseits des Sports nutzen lässt. Die Beispiele aus der Sportwelt helfen den Leser:innen dabei, von den Besten zu lernen.</p>
<p>Und so geht es auf den rund 220 Seiten um Intuition, Fokussierung, Selbstvertrauen und Kreativität, aber eben auch darum, wie Rückschläge verdaut werden. Gespickt mit vielen Einsichten und Tipps bietet das Werk die Grundlagen, um selbst zu einem “Mentalgiganten” zu werden.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein Buch, das sich positiv aus der Masse ähnlicher Titel heraushebt. Es verspricht nicht zu viel, ist angenehm und gut lesbar geschrieben, bietet viele Hintergrundgeschichten und Einsichten und bleibt auch bei seinen Tipps und Übungen solide und kompetent.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Mit Geld richtig umgehen und finanzielle Ziele erreichen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2020/10/17/mit-geld-richtig-umgehen-und-finanzielle-ziele-erreichen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2020 08:13:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>“Ich wär’ so gerne Millionär”, titelten einst die Prinzen in ihrem Hit. Und wer wäre das nicht gern? Am besten noch ohne viel Mühe und Arbeit? Unzählige Ratgebertitel bedienen genau diesen Traum. Viele davon sind <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2020/10/17/mit-geld-richtig-umgehen-und-finanzielle-ziele-erreichen/" title="Mit Geld richtig umgehen und finanzielle Ziele erreichen">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>“Ich wär’ so gerne Millionär”, titelten einst die Prinzen in ihrem Hit. Und wer wäre das nicht gern? Am besten noch ohne viel Mühe und Arbeit? Unzählige Ratgebertitel bedienen genau diesen Traum. Viele davon sind allerdings nicht seriös. Die Verfasser erzählen dann ihre persönliche Erfolgsgeschichte oder empfehlen dubiose Anlagestrategien. “Reich” wird in diesem Fall dann stets nur einer – der Autor nämlich. Umso schöner, dass es im Gabal-Verlag nun ein Buch gibt, das anders ist. So ist der Autor nicht nur nachweislich ein erfolgreicher Unternehmer, sondern zugleich ein anerkannter Experte in Sachen Geld und Finanzen. Und das Buch enthält Hinweise und Strategien für wirklich jeden.</p>
<h2>Weg mit den Illusionen und lernen!</h2>
<p>Im Internet offerieren zahllose Webseiten den Weg zu einem “passiven Einkommen”. Das Versprechen: Sie richten einmal eine Webseite ein und wie durch ein Wunder werden Sie monatlich ganz ohne Arbeit immer wohlhabender. Das trifft auch für die Betreiber solcher Angebote zu. Mit diesen Träumen räumt Philipp J. Müller bereits im Vorwort seines Buches “Geldrichtig” auf. Er verweist solche Ansätze dorthin, wo sie hingehören: in die Welt der Märchen und Fabeln. Nein, der Weg zu Wohlstand, finanzieller Freiheit und “Reichtum” sind mit Arbeit und mit Mühen gepflastert. Wer Geld besitzen will, muss sich schon selbst darum kümmern. Ungemein sympathisch definiert er schon auf den ersten Seiten seine Begriffe von Reichtum und Unabhängigkeit. Und das sind für ihn nicht der lässige Sportwagen in der Garage oder die teure Uhr am Handgelenk.</p>
<p>Ein großes Vermögen besitzen und dennoch moralisch handeln und soziale Verantwortung tragen, sind die Ideale des Autors. Seinen Lesern einen besseren Umgang mit ihren Finanzen an die Hand zu geben, sind die Motivation für sein Buch. Und mit seiner PJM Investment Akademie tut er das bereits erfolgreich in Form von Seminaren.</p>
<h2>Von Geld-Töpfen, dem Sparen und Respekt vor sich selbst</h2>
<p>Vorab: Dieses Buch werden Sie mit Gewinn lesen. Unabhängig davon, wie viel Geld Sie gerade verdienen, in welcher Lebensphase Sie sich befinden oder wie ihr beruflicher Status ist. “Geldrichtig” ist ein wahres Feuerwerk an Ideen, Einsichten und Anleitungen rund um das Thema persönliche Finanzen. Die Leser, die sich an das vorgestellte Töpfe-System halten, beginnen ganz automatisch etwas für mehr finanzielle Freiheit zu tun, denn sie legen wie von selbst Geld für größere Anschaffungen und Investitionen zurück. Ohne dabei auf Spaß im Leben zu verzichten. Denn ein Topf ist extra für Freizeit, Kultur und Vergnügen reserviert. Und mit der Einrichtung der Töpfe ist auch bereits ein wichtiger Schritt gemacht, sich nämlich mit dem Geld zu beschäftigen.<br />
Ebenso pragmatisch und verblüffend sind die Tipps zum Thema Schulden. Hier sollte an erster Stelle das Vermeiden von Schulden stehen. Viele Menschen würden angenehmer leben, wenn sie sich an die einfachen Vorgaben “Mache niemals Konsumschulden” und “Ein Auto sollte niemals mehr als zwei Nettogehälter kosten” gehalten hätten.</p>
<p>Mit Sparen allein und Schuldenabbau wird sich kein Vermögen aufbauen lassen. Sehr viel besser ist es, mehr zu verdienen, um mehr sinnvoll investieren zu können. Und auch in diesen Themenbereichen versteht es der Autor, den Leser in dessen Lebenssituation zu packen. Ob nun den Angestellten, der sich schon lange nicht mehr getraut hat, mit seinem Chef über eine Gehaltserhöhung zu verhandeln, oder dem Selbstständigen, dem es nicht gelingt, bei seinen Kunden den Stundensatz zu erhöhen, obwohl das schon lange fällig wäre. Die Angst und Unsicherheit vor diesem Schritt nimmt dieses kluge Buch.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Bodenständig, ohne große Versprechungen, einsichtig und klar – dieses Buch ist eine sehr gut geschriebene Anleitung, sich intensiv mit seinen Finanzen aktiv zu beschäftigen. Der Weg zu Wohlstand steht jedem offen. Das beginnt aber bereits damit, darüber nachzudenken, was Wohlstand für einen bedeutet. Ein rundweg empfehlenswerter Titel.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Das „Ich“ als Erfolgsfaktor in unsicheren Zeiten</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2018/08/30/das-ich-als-erfolgsfaktor-in-unsicheren-zeiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2018 14:26:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklich Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Jeder will Veränderung. Aber niemand will sich verändern.“ Dieser wunderbare Satz stammt aus dem Buch „Radikal menschlich“ von Ilja Grzeskowitz. Er legt damit einen Persönlichkeitsratgeber vor, der erfrischend anders ist, als man es von anderen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2018/08/30/das-ich-als-erfolgsfaktor-in-unsicheren-zeiten/" title="Das „Ich“ als Erfolgsfaktor in unsicheren Zeiten">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Jeder will Veränderung. Aber niemand will sich verändern.“ Dieser wunderbare Satz stammt aus dem Buch „Radikal menschlich“ von Ilja Grzeskowitz. Er legt damit einen Persönlichkeitsratgeber vor, der erfrischend anders ist, als man es von anderen Werken dieses Genres gewohnt ist.</p>
<h2>Das „Warum“ als Basis für das „Wie“ und „Was“</h2>
<p>Wie lässt sich ein erfolgreiches Leben führen? Eine Frage, die alle Leser bewegen wird, die zu diesem Buch greifen. Es entspricht der tiefen Überzeugung des Autors, dass jeder Mensch eine besondere Gabe hat, mit der nur er eine bestimmte Sache tun kann. Der Gedanke an die „Bestimmung“ liegt hier nahe, wäre der Begriff nicht so deterministisch und zugleich altmodisch. Deswegen nutzt Grzeskowitz ihn auch nicht.</p>
<p>Dennoch geht es in seinem Werk viel um die Frage, warum man eigentlich gerade das tut, was man tut. Ob es nicht sinnvoller wäre, etwas anderes zu tun, was man viel besser könnte. Und es geht auch darum, was diese besondere Gabe ist, die in einem steckt.</p>
<h2>Motiv, Menschen, Machen</h2>
<p>Das Konzept von Ilja Grzeskowitz setzt an drei Ebenen an. Da ist zunächst das Motiv. Klug und herausfordernd geschrieben bietet der Autor Ideen und Wege an, gewohnte Bahnen zu verlassen. Hier geht es darum, dem Leser dabei zu helfen, seine eigenen Grundprinzipien zu entdecken, die ihm Orientierung geben. Ohne sie zu kennen, sollte man keine Entscheidung mehr fällen, denn sie weisen den Weg zum Erfolg.</p>
<p>Die zweite Ebene sind die Menschen. Gerade in einer so vernetzten Welt, in der wir heute leben, gewinnt niemand mehr allein. Netzwerken, Mitarbeiterorientierung, Geben statt Nehmen, sind die Schlüssel für die Umsetzung der eigenen Ziele.</p>
<p>Schließlich noch das Machen. Denn geht es ja in erster Linie um das Tun. In diesem Kapitel stellt Grzeskowitz eine Reihe von Tools, Werkzeugen und Umsetzungspläne vor, damit der Leser auch ins Handeln kommt. Erfolgreich in unsicheren Zeiten zu sein, aber auch darüber nachzudenken, was denn Erfolg für den Leser überhaupt bedeutet.</p>
<p>Die mitreißend geschriebenen Kapitel enden stets mit einer knappen Zusammenfassung, die die jeweils vorgestellten Ideen noch einmal knapp beschreibt.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: „Radikal menschlich“ ist vom Menschen, seinen Gefühlen und seinen Intuitionen aus gedacht. Und das macht das Buch so lesenswert und motivierend. Es hebt sich damit wohltuend von anderen Erfolgsratgebern ab, die in erster Linie die Planung und das Abarbeiten von To-Do-Listen als Schlüssel zu einem erfolgreichen Leben sehen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2018/08/30/das-ich-als-erfolgsfaktor-in-unsicheren-zeiten/">Das „Ich“ als Erfolgsfaktor in unsicheren Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Eigene Stärken mit dem Excalibur-Prinzip entwickeln</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2018/06/28/eigene-staerken-mit-dem-excalibur-prinzip-entwickeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2018 10:08:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klappern gehört nun einmal zum Handwerk und so trägt der Titel „Macht macht sexy“ in Kombination mit dem legendären Schwert „Excalibur“ natürlich schon dick auf. Carola Orszulik geht es um Macht. Allerdings nicht im Sinne <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2018/06/28/eigene-staerken-mit-dem-excalibur-prinzip-entwickeln/" title="Eigene Stärken mit dem Excalibur-Prinzip entwickeln">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2018/06/28/eigene-staerken-mit-dem-excalibur-prinzip-entwickeln/">Eigene Stärken mit dem Excalibur-Prinzip entwickeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="body">Klappern gehört nun einmal zum Handwerk und so trägt der Titel „Macht macht sexy“ in Kombination mit dem legendären Schwert „Excalibur“ natürlich schon dick auf. Carola Orszulik geht es um Macht. Allerdings nicht im Sinne von Unterdrückung oder despotischer Willensäußerung. Hinter ihrem Buch steckt die Überzeugung, dass in unserer Gesellschaft, der Wirtschaft, in Sport und Kultur Menschen gebraucht werden, die ihre Macht sinnstiftend und zielgerichtet einsetzen. Und sich ihrer Macht auch bewusst sind. Macht haben und einsetzen heißt für die Autorin auch, Verantwortung zu übernehmen.</p>
<h2 class="header_2">Innere Stärken finden und trainieren</h2>
<p class="body">Das legendäre Schwert Excalibur hat seinem Träger übermenschliche Fähigkeiten verliehen. Und so dient es der Autorin denn auch als Symbol für die innere Macht eines jeden Menschen. Und wie die Klingen eines Schwerts regelmäßig geschärft werden können, lässt sich innere Macht auch trainieren und vervollkommnen.</p>
<p class="body">Es sind 5 Komponenten, die zusammenspielen müssen, damit sich die innere Macht nach dem Excalibur-Prinzip entfaltet. Eingebung, Empathie, Ethos, Entscheidung und Energie gehören dazu. Nach einer kurzen Einführung und verschiedenen Sichtweisen auf das Thema Macht skizziert die Verfasserin dann zunächst ihre Grundidee. Obwohl es hier um das zentrale Konzept geht, ist dieses Kapitel leider das sprachlich schwächste und auch etwas anstrengend zu lesen. Eine etwas weniger häufige Bemühung des Schwertbeispiels hätte nicht geschadet.</p>
<p class="body">Dass sie Macht eher als innere Stärke verstanden wissen will, zeigt sich nicht zuletzt auch daran, dass sie ihre Ausführungen mit dem Ethos beginnt. Hier werden die Leitplanken für das eigene Handeln gesetzt.</p>
<p class="body">Das Buch ist sicherlich nicht für jeden Leser geeignet. Skeptiker und sehr naturwissenschaftlich orientierte Leser werden sich mit den, teilweise sehr persönlichen, Ausführungen wahrscheinlich eher schwertun. Wer aber Lust darauf hat, sich mehr den Stärken zu widmen und einen Weg sucht, eigene Macht zu entdecken und einzusetzen, findet in dem Buch einen lesenswerten und nachdenklich stimmenden Begleiter.</p>
<p class="body"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ob Macht nun tatsächlich „sexy“ macht, wie es der Titel suggeriert, muss jeder selbst entscheiden. Aber innere Stärken und zielgerichtete Energie bereichern auf jeden Fall das eigene Leben. Wer sich auf die Grundidee des Buches einlässt, kann gezielt an sich selbst arbeiten.</p>
<p class="body">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Von Wladimir Klitschko lernen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/09/15/von-wladimir-klitschko-lernen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2017 06:46:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenkbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Wladimir Klitschko lernen Die erfolgreiche Karriere eines Profisportlers ist immer auch von zahlreichen glücklichen Umständen geprägt. Meist werden die dann aber in der Rückschau ausgeblendet. Aber zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen zu <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/09/15/von-wladimir-klitschko-lernen/" title="Von Wladimir Klitschko lernen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Von Wladimir Klitschko lernen</h1>
<p>Die erfolgreiche Karriere eines Profisportlers ist immer auch von zahlreichen glücklichen Umständen geprägt. Meist werden die dann aber in der Rückschau ausgeblendet. Aber zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen zu sein, ist nicht selten auch ein ebenso wichtiger Faktor, wie das eigene Talent. Das macht Bücher, in denen Sportler ihre Philosophien zum Management zum Besten geben, nicht selten problematisch. Was können Manager und Führungskräfte von Wladimir Klitschko, einem Ausnahmeathleten lernen?</p>
<h2>Ein Boxer als Vorbild</h2>
<p>Die Ästhetik des Boxens erschließt sich wahrscheinlich nur Menschen, die diesen Sport lieben. Für alle anderen dürfte ein Boxkampf eher ein Exzess der Gewalt sein. Aber man muss kein Liebhaber dieser Wettkampfart sein, um anzuerkennen, dass die Vorbereitung und der Kampf selbst mehr sind, als der Versuch, zweier Menschen sich möglichst häufig mit den Fäusten körperlich zu treffen. Ohne die Überzeugung, den Kampf auch zu gewinnen, sich also mental stark zu machen, steigt kein Boxer in den Ring. Und das ist im Kern auch die Botschaft von Wladimir Klitschko. Es geht um mentale Stärke. Eine Eigenschaft, die im Management ohne Zweifel auch gefordert ist. Klitschko und seine Autorin Stefanie Bilen nennen es Challenge Management. Ihr Buch ist der Versuch, die Erkenntnisse aus der langen und erfolgreichen Karriere des Sportlers, auf Führungskräfte in der Wirtschaft zu übertragen.</p>
<h2>ERGOSUM – die Formel des Wladimir Klitschkos</h2>
<p>Expertise, Richtigkeit, Globalismus, Optimismus, Nachhaltigkeit, Einfachheit und Maximum – die englischen Entsprechungen dieser Begriffe bilden “Ergo Sum”. Und das bedeutet in diesem Zusammenhang nicht nur das bekannte “Ich bin”, sondern bilden die Quintessenz dessen, wonach Klitschko lebt. Und was er auch von seinen Mitarbeitern erwartet. Denn er hat sich bereits früh Gedanken darüber gemacht, was er nach dem Ende seiner Karriere erreichen und aufbauen möchte. Und so ist Klitschko nicht nur ein erfolgreicher Sportler, sondern inzwischen auch ein erfolgreicher Unternehmer.</p>
<p>Und was sich zunächst vielleicht etwas oberflächlich anhört, wird greifbar, wenn Wegbegleiter, allesamt gestandene Unternehmer, von eigenen Erlebnisse und Projekten berichten, die sie mit dieser Formel gelöst haben. Denn Autor und Co-Autorin machen nicht den Fehler, sich seitenlang über die Möglichkeiten und Implikationen der Begriffe Gedanken zu machen. Sie lassen auch andere zu Wort kommen. Und diese Beispiele sind gleichermaßen anregend, wie sie auch den Leser überzeugen, etwas von “Ergo Sum” anzunehmen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit:</strong> Ratschläge und Tipps eines Ausnahmesportlers und erfolgreichen Geschäftsmannes. Die originelle Zusammenstellung teilweise bekannter Prinzipien macht das Buch doch zu etwas Besonderem. Zur eigenen Lektüre oder als Geschenk.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Wladimir Klitschko: [amazon_textlink asin=&#8217;3593507463&#8242; text=&#8217;Challenge Management&#8217; template=&#8217;ProductLink&#8217; store=&#8217;manageme0e-21&#8242; marketplace=&#8217;DE&#8217; link_id=&#8217;ac947df7-961d-11e7-91e6-bdf607c4bedd&#8217;], Campus 2017</p>
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		<title>Ein Anti-Frust-Programm für Unternehmer und Führungskräfte</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/04/12/ein-anti-frust-programm-fuer-unternehmer-und-fuehrungskraefte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 14:06:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man muss Altbewährtes nur anwenden, könnte das Motto des Anti-Frust-Programms von Marc Schmidt lauten. Selbstmanagement und Führung bedürfen gar nicht regelmäßiger Innovationen, stattdessen gibt es doch bereits eine Menge an Werkzeugen, die nur darauf warten, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/04/12/ein-anti-frust-programm-fuer-unternehmer-und-fuehrungskraefte/" title="Ein Anti-Frust-Programm für Unternehmer und Führungskräfte">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss Altbewährtes nur anwenden, könnte das Motto des Anti-Frust-Programms von Marc Schmidt lauten. Selbstmanagement und Führung bedürfen gar nicht regelmäßiger Innovationen, stattdessen gibt es doch bereits eine Menge an Werkzeugen, die nur darauf warten, konsequent angewendet zu werden. Der junge Unternehmer erzählt von seinem Weg und Frust in seiner Laufbahn und wie er es geschafft hat, vom selbsterklärten Hektiker zur berechenbaren Führungskraft zu werden.</p>
<h2 id="gtd-ein-schuss-timeboxing-und-etwas-minuten-manager">GTD, ein Schuss Timeboxing und etwas Minuten-Manager</h2>
<p>Bekannt sind die Werkzeugarsenale, aus denen er schöpft. Beim Selbstmanagement nimmt er die wesentlichen Komponenten von Allens Methode des &#8220;Getting Things Done&#8221; oder auch das Timeboxing, um gleichartige Tätigkeiten zu bündeln, wie es schon Lothar Seiwert predigte. Auch beim Führungsalltag werden den Lesern der &#8220;Minuten-Manager-Bücher&#8221; viele bekannte Elemente erneut begegnen. Und doch ist das Werk auch für erfahrene Chefs lesenswert.</p>
<h2 id="wunderbar-eklektisch">Wunderbar eklektisch</h2>
<p>Und das liegt gerade daran, dass Marc Schmidt ein so eklektisches Werk geschrieben hat, wie er es getan hat. Er bringt verschiedenen Ansätze zusammen und bietet seinen Lesern nur deren Kern. Ganz ohne theoretischen Ballast werden die verschiedenen Methoden damit sofort leicht um- und einsetzbar. Und das macht den großen Vorzug dieses Werks aus. Ob es nun um die Selbstorganisation geht, oder aber um den Aufbau von Strukturen in einem Unternehmen: Schmidt bietet Lösungen und Antworten und weiß in seinen Argumentationen auch zu überzeugen. Man nimmt ihm einfach ab, dass er mit genau den vorgestellten Methoden, die Lösungen für seine Alltagsprobleme als Chef gefunden hat. Und das gilt auch bei den Themen Mitarbeitergewinnung oder der eigenen Weiterentwicklung.</p>
<p>Sein &#8220;Nur noch einmal ärgern&#8221; ist flott geschrieben und reich bebildert. Checklisten, Zitate, Literaturverzeichnis &#8211; es ist alles versammelt, was ein gutes und praxisnahes Arbeitsbuch ausmacht.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das Anti-Frust-Programm für Unternehmer verspricht nicht zu viel, wenn es im Klappentext sofort umsetzbare und praxiserprobte Tipps erwähnt. Erfahrene Chefs und Unternehmer mag es als Auffrischung dienen, jüngeren Führungskräften und Firmengründern als fundierter Begleiter durch den Arbeitsalltag.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Marc Schmidt: Nur noch einmal ärgern, Gabal, 2017.</p>
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		<title>Überraschende Einsichten in das Leben erfolgreicher Menschen &#8211; Nonkonformisten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 07:14:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Management]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Business-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Nonkonformisten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfolgreiche Unternehmensgründer und Manager sind jung, besessen, risikobereit und produzieren eine Idee nach der anderen. Oder, etwa nicht? Dieses gängige Bild transportieren die vielen Hintergrundberichte und Homestories in den Medien. Die Biografien und Artikel über <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/03/09/ueberraschende-einsichten-in-das-leben-erfolgreicher-menschen-nonkonformisten/" title="Überraschende Einsichten in das Leben erfolgreicher Menschen &#8211; Nonkonformisten">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8061" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/03/non-konformisten-195x300.jpg" alt="Nonkonformisten" width="195" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/03/non-konformisten-195x300.jpg 195w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/03/non-konformisten.jpg 422w" sizes="(max-width: 195px) 100vw, 195px" />Erfolgreiche Unternehmensgründer und Manager sind jung, besessen, risikobereit und produzieren eine Idee nach der anderen. Oder, etwa nicht? Dieses gängige Bild transportieren die vielen Hintergrundberichte und Homestories in den Medien. Die Biografien und Artikel über Apple-Gründer Steve Jobs oder die Google-Erfinder Larry Page und Sergey Brin scheinen der These über Nonkonformisten recht zu geben. Die Leser von “Nonkonformisten” werden nach über 300 Seiten einen deutlich differenzierten Blick auf das Thema haben.</p>
<h2>Vom Lob des richtigen Zeitpunkts und dem Abschätzen von Risiken</h2>
<p>Gehen erfolgreiche und innovative Menschen stets ein Risiko ein, um ein neues Geschäftsmodell oder eine Idee umzusetzen? Adam Grant, der zu den bekanntesten Wirtschaftswissenschaftlern in den USA gehört, hat selbst diese Erwartungshaltung gehabt. Gleich zu Beginn seins Buches erzählt er die Anekdote, dass er seinerzeit nicht in ein neues Unternehmen investiert hat, gerade weil dessen Gründer ihre bisherigen Berufe nicht aufgeben wollten. Aus seiner damaligen Sicht glaubten sie damit nicht genug an den eigenen Erfolg. Das genannte Unternehmen revolutionierte trotzdem den Brillenhandel in den USA und wurde millionenschwer. Die Entscheidung Grants war also falsch. Und ausgehend von dieser Geschichte räumt er (stets wissenschaftlich) fundiert mit einer ganzen Reihe falscher Haltungen auf.</p>
<p>Unter der schönen Überschrift “Nur nichts überstürzen” schildert der Autor, dass die deutsche Tugend vom “Was du heute kannst besorgen” nicht immer die richtige Wahl ist, sondern, dass es etwas wie strategische und unbewusste Verzögerungen gibt und geben muss.</p>
<h2>Alte Muster über Bord werfen</h2>
<p>Grant zeigt anhand unzähliger Geschichten und Beispiele, wie sehr es sich lohnt, alte Denkmuster über Bord zu werden, wie sich etabliertes Gruppendenken überwinden lässt und wie man sich Gehör verschafft, um eine Neuausrichtung zu erreichen. Dabei zeigt Grant auch, dass Erfolg auf einem Gebiet nicht zwangsläufig auch Erfolg auf einem anderen Arbeitsgebiet bedeutet. Denn gerade die eigenen Erfolge können den Blick auf die Chancen einer neuen Idee trüben.</p>
<p>Ein kleines, wenn auch faszinierendes Beispiel dafür, ob es wahrscheinlich ist, dass eine Person neue Ideen in die Welt setzen wird, ist die Wahl des Browsers. Grant erklärt, dass Nutzer, die mit dem ausgelieferten Internet Explorer oder Safari surfen, eher nicht aus ihrer Komfortzone ausbrechen werden. Das sieht bei denen anders aus, die sich der Mühe unterzogen haben, herauszufinden, dass es Alternativen gibt und diese auch installiert haben.</p>
<h2>Tipps für jedermann, Eltern, Lehrer und Führungskräfte</h2>
<p>Am Ende seines auf- und anregenden Buches liefert Adam Grant eine Quintessenz seiner vielen Beispiele. Er wendet sich an jeden Leser, namentlich an Eltern, Lehrer und Führungskräfte und liefert Verhaltensweisen, um originelle Ideen zu fördern und auf den Weg zu bringen. Ein würdiger Abschluss eines wichtigen und unterhaltsamen Werkes.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Adam Grant hat ein ganz wunderbares Buch geschrieben, das in einer vorzüglichen Übersetzung vorliegt. Nicht nur ein Plädoyer für mehr Querdenken, sondern ein Impulsgeber für jeden, der (eigene) Kreativität fördern und verstärken will. Grants Buch gehört unbedingt auf den Lesestapel von Managern und Führungskräften.<br />
Stephan Lamprecht</p>
<p>Adam Grant, Nonkonformisten, Droemer Verlag, 2016</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Nonkonformisten&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von “Nonkonformisten” bei managementbuch.de</a></p>
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		<title>Wegweiser für Introvertierte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 12:16:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht haben Introvertierte tatsächlich den steinigeren Karriereweg vor sich (obwohl sie erstklassige Führungskräfte abgeben, wie Joan Pastor betont). Sie können es sich im Beruf (und im Privatleben) aber deutlich leichter machen, indem sie ihre Stärken <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/04/16/wegweiser-fuer-introvertierte/" title="Wegweiser für Introvertierte">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/04/16/wegweiser-fuer-introvertierte/">Wegweiser für Introvertierte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/04/Erfolg-fuer-Introvertierte1.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7372" alt="Erfolg-fuer-Introvertierte" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/04/Erfolg-fuer-Introvertierte1.jpg" width="250" height="341" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/04/Erfolg-fuer-Introvertierte1.jpg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/04/Erfolg-fuer-Introvertierte1-220x300.jpg 220w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Vielleicht haben Introvertierte tatsächlich den steinigeren Karriereweg vor sich (obwohl sie erstklassige Führungskräfte abgeben, wie Joan Pastor betont). Sie können es sich im Beruf (und im Privatleben) aber deutlich leichter machen, indem sie ihre Stärken ausspielen und die Temperaments-Defizite ausgleichen.</p>
<p><b>Kreativ, loyal und führungsstark</b></p>
<p>In seinem Buch &#8220;Erfolg für Introvertierte für Dummies&#8221; schreibt Autor Joan Pastor eine praxisgerechte Anleitung zum Glücklichsein im Job und im Privatleben, die sich an alle stillen, schüchternen, verträumten oder auch unsicheren Menschen wendet. Zunächst poliert der Autor das Image der &#8220;Leisen&#8221; auf, indem er auf die (verkannten) Stärken verweist: &#8220;Introvertierte sind kreativ, gute Freunde und echte Leader&#8221;.</p>
<p><b>In der Welt der Extrovertierten Gehör finden </b></p>
<p>Um sich in der Welt der Extrovertierten mit ruhiger Stimme Gehör zu verschaffen, braucht es aber mitunter auch das richtige Erfolgskonzept. Der Autor widmet sich zunächst der beruflichen Schiene. &#8220;Bewerbungsgespräche erfolgreich gestalten, im Team seinen Platz finden und sich dort profilieren, als Führungskraft punkten &#8211; oben und unten&#8221; &#8211; auch Introvertierte kriegen das hin, wenn sie üben und manchmal auch über den eigenen Schatten springen. Im hinteren Teil des Buches geht es ums Privatleben: Flirten oder eine Party schmeißen, souverän Smalltalk betreiben stehen dann auf der Tagesordnung.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit:</b> Wer sich in den anfänglichen Checklisten und Tests von &#8220;Erfolg für Introvertierte für Dummies&#8221; als &#8220;ruhige Seele&#8221; wiederkennt, hat durchaus Grund, optimistisch in die Zukunft zu schauen. Die &#8220;stillen Wasser&#8221; haben privat und beruflich viel Potenzial, das sie noch ausschöpfen können. Autor Joan Pastor hilft, genau das zu erkennen und zu nutzen.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Joan Pastor: &#8220;Erfolg für Introvertierte für Dummies&#8221;, Wiley 2014</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Joan+Pastor+%22Erfolg+f%C3%BCr+Introvertierte+f%C3%BCr+Dummies%22&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Erfolg für Introvertierte für Dummies&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/04/16/wegweiser-fuer-introvertierte/">Wegweiser für Introvertierte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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