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	<title>Forschung / Innovation Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Forschung / Innovation Archive - Management-Journal</title>
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		<title>77 Werkzeuge für Design-Thinking</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 11:41:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung / Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ingrid Gerstbach ist eine profunde Kennerin des Design-Thinking und hat auch ein bereits viel beachtetes Buch zu diesem Thema verfasst. Nun legt sie mit einem weiteren Werk nach. Es vermittelt nicht die Grundlagen und Vorzüge <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/12/01/77-werkzeuge-fuer-design-thinking/" title="77 Werkzeuge für Design-Thinking">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ingrid Gerstbach ist eine profunde Kennerin des Design-Thinking und hat auch ein bereits viel beachtetes Buch zu diesem Thema verfasst. Nun legt sie mit einem weiteren Werk nach. Es vermittelt nicht die Grundlagen und Vorzüge dieser Technik zur Findung von Innovationen und Lösung von Problemen, sondern will seinem Leser ein Sortiment an Werkzeugen liefern, damit das Design-Thinking im Unternehmen auch erfolgreich wird.</p>
<h2>Insider-Tipps aus der Praxis des Design-Thinking</h2>
<p>Mit ihrer 4&#215;4 Methode hat die Autorin einen eigenen Ansatz entwickelt, das Design-Thinking pragmatisch in einem Unternehmen einzusetzen. Auf den ersten Seiten ihres Buches stellt sie den Ansatz noch einmal kurz vor. Entlang der vier Phasen Einfühlen, Definieren, Ideenentwicklung und Experimentieren sind die dann im Hauptteil vorgestellten Werkzeuge eingeordnet. Dabei ist es durchaus vorteilhaft, ihr Buch “Design-Thinking im Unternehmen”, das im gleichen Verlag erschienen ist, bereits zu kennen. Unbedingt notwendig ist dies aber für das Verständnis des aktuellen Werks aber nicht.</p>
<h2>Tools im Kurzporträt</h2>
<p>Auf über 200 Seiten beschreibt die Autorin anschließend die von ihr ausgewählten Tools. Das Porträt beginnt immer mit einer kurzen Zusammenfassung, was mit dem Werkzeug erreicht werden kann. Außerdem gibt es Hinweise, wie groß eine Arbeitsgruppe maximal sein sollte, damit das Tool auch sinnvoll genutzt wird. Außerdem erfährt der Leser, welche Hilfsmittel eventuell benötigt werden. Es fehlen aber auch nicht die Angaben zur ungefähren Dauer einer Übung oder eines Workshops. “Rund” wird die Beschreibung dann noch durch eine kurze Einschätzung der Vor- und Nachteile. Erst danach schließt sich dann eine Beschreibung des Vorgehens an.</p>
<p>Unter den vorgestellten Werkzeugen befinden sich zwar durchaus eine ganze Reihe von bekannten Techniken, aber in der Zusammenstellung gibt es auch mit Sicherheit etwas für den erfahrenen Berater oder Seminarleiter zu entdecken, beispielsweise wenn es darum geht, die erste Unsicherheit in einer Gruppe abzubauen und ein aktives Kennenlernen zu erreichen.</p>
<p>Somit ist das Buch auf der einen Seite ein profundes Nachschlagewerk. Auf der anderen Seite lädt es aber auch zum Stöbern und Querlesen ein. Denn in den Text sind viele Praxisbeispiele aus Unternehmen eingestreut. Ein umfangreiches Glossar und Literaturverzeichnis runden das Buch würdig ab.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein Titel, der die Wünsche vieler Einsteiger in das Design-Thinking erfüllen dürfte. Ingrid Gerstbach stellt eine umfassende und praxisorientierte Sammlung von Tools vor und gibt damit auch gleichzeitig wichtige Orientierung zu deren Einsatz.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Ingrid Gerstbach: 77 Tools für Design Thinker, Gabal 2017</p>
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		<title>Sechs Muster, die zu bahnbrechenden Innovationen führen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/10/17/sechs-muster-die-zu-bahnbrechenden-innovationen-fuehren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2015 08:43:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung / Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8220;Fast jede Innovation entsteht dadurch, dass man Verbindungen zwischen Gebieten schafft, die andere Leute nicht erkennen.&#8221; Jeremy Gutsche ist Managementberater, Gründer der Online-Community &#8220;Trend Hunter&#8221; und einer der gefragtesten Experten in punkto Business-Innovationen. In mehrjährigen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/10/17/sechs-muster-die-zu-bahnbrechenden-innovationen-fuehren/" title="Sechs Muster, die zu bahnbrechenden Innovationen führen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/10/gutsche.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7707" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/10/gutsche.jpeg" alt="gutsche" width="250" height="384" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/10/gutsche.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/10/gutsche-195x300.jpeg 195w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>&#8220;Fast jede Innovation entsteht dadurch, dass man Verbindungen zwischen Gebieten schafft, die andere Leute nicht erkennen.&#8221; Jeremy Gutsche ist Managementberater, Gründer der Online-Community &#8220;Trend Hunter&#8221; und einer der gefragtesten Experten in punkto Business-Innovationen. In mehrjährigen Forschungsarbeiten haben er und sein Team von Trend Hunter mit &#8220;fast tausend Innovatoren, Entrepreneuren und Kunden gesprochen&#8221;. Ergebnis der abschließenden Analyse ist das Buch &#8220;Schneller &amp; besser&#8221;, das sechs grundlegende Muster hinter nahezu allen bahnbrechenden Erfindungen und Erneuerungen herausarbeitet.</p>
<p class="western"><b>Der Knastbruder mit dem genialen Brot und der Red-Bull-Erfinder</b></p>
<p class="western">Gutsche portraitiert in seinem Buch zahlreiche Überflieger, die in akribischer Suche und voller Leidenschaft (&#8220;Jäger&#8221;) die Innovation in ihrem persönlichen Lebensprojekt gesucht haben und Glücksritter, die fast beiläufig auf die Idee mit dem ultimativen Dreh gestoßen sind. Ein ehemaliger Knasti und Drogenabhängiger ist darunter, der mit der perfekten Backmischung für ein Körner-Brot eine kleine Bäckerei in ein expandierendes Unternehmen verwandelt hat. Und ein gelangweilter (und übermüdeter) Manager, der auf einer Ostasienreise über eine &#8220;geschmackliche Nebenstraße&#8221; die Idee zu &#8220;Red Bull&#8221; bekam.</p>
<p class="western"><b>Innovationstreiber: Von der Konvergenz zur Beschleunigung </b></p>
<p class="western">Auf den ersten Blick gibt es zwischen den Persönlichkeiten, ihren Lebenswegen und Errungenschaften wenige Parallelen. Gutsche weiß es besser. Es sind bestimmte Muster unkonventionellen Lösungsdenkens, die Innovationen befeuern: Konvergenz, Divergenz, Zyklizität, Umlenkung, Reduktion und Beschleunigung. Diesen Triebfedern für Erneuerung widmet der Autor ausführliche Kapitel und zeigt, mit welchen einfachen Spielregeln (Merksätzen) Sie die Muster in Ihr eigenes Innovationsdenken verankern können. Hier einige Beispiele &#8220;Durch Kombinationen neues schaffen&#8221; (Konvergenz), &#8220;Für eine bestimmte Gruppe unwiderstehlich sein&#8221; (Divergenz), &#8220;Weiterentwicklung vorwegnehmen&#8221; (Zyklizität), &#8220;Nicht blind dem ersten großen Trend folgen&#8221; (Umlenkung), &#8220;Schichten zwischen Angebot und Nachfrage erkennen&#8221; (Reduktion) und &#8220;Enorme Herausforderungen angehen&#8221; (Beschleunigung).</p>
<p class="western"><b>Management-Journal &#8211; Fazit: </b>Innovationen schaffen Wettbewerbsvorteile<b> </b>beim Produktdesign, im Vertrieb und im Marketing. Gutsche erklärt detailliert und mit zahlreichen Fallstudien die Spielregeln dafür.</p>
<p class="western">Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><u><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></u></span></p>
<p class="western">
<p class="western">Jeremy Gutsche: &#8220;Schneller &amp; besser&#8221;, Börsenbuchverlag 2015</p>
<p class="western"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Jeremy+Gutsche+Schneller+und+besser+&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Schneller &amp; besser&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/10/17/sechs-muster-die-zu-bahnbrechenden-innovationen-fuehren/">Sechs Muster, die zu bahnbrechenden Innovationen führen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>150 gute Argumente gegen Krisengejammer im Büro</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/02/02/150-gute-argumente-gegen-krisengejammer-im-buero/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 13:05:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung / Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Ihr Unternehmen in die Krise rutscht, dann hilft Lamentieren nicht weiter. Nutzen Sie lieber die vielen Chancen zur Veränderung, rät Ihnen Jeremy Gutsche in seinem aufregend originellen Managementratgeber &#8220;Zündstoff&#8221;. Der ehemalige Ski-Rennfahrer gehört heute <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/02/02/150-gute-argumente-gegen-krisengejammer-im-buero/" title="150 gute Argumente gegen Krisengejammer im Büro">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 120%; widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }a:visited { color: rgb(128, 0, 128); }a.western:visited {  }a.cjk:visited {  }a.ctl:visited {  }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/02/zündtsoff.jpeg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7234" alt="zündtsoff" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/02/zündtsoff.jpeg" width="250" height="301" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/02/zündtsoff.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/02/zündtsoff-249x300.jpeg 249w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Wenn Ihr Unternehmen in die Krise rutscht, dann hilft Lamentieren nicht weiter. Nutzen Sie lieber die vielen Chancen zur Veränderung, rät Ihnen Jeremy Gutsche in seinem aufregend originellen Managementratgeber &#8220;Zündstoff&#8221;. Der ehemalige Ski-Rennfahrer gehört heute zu den wichtigsten Speakern und Innovationsexperten der USA. Mit seinem aktuellen Buch zeigt er auch hierzulande, dass er zu den besten Unternehmensvordenkern zählt.</p>
<p><b>Innovation löst die Probleme, die Routine hervorruft </b></p>
<p>Autor Gutsche gibt Ihnen in seinem Buch eine herrlich verspielte, optimistische und inspirierende Lektion im Querdenken. Schon seine Gebrauchsanweisung ist der Gegenentwurf zu traditionellen Managementbüchern: &#8220;Lesen Sie nur die Überschriften auf jeder Seite. Sie fließen ineinander und helfen, Ihre nächste große Idee zu entwickeln&#8221;. Das klappt erstaunlich gut. Denn Zündstoff ist ein Sammelsurium aus Bildern, kurzen Fallbeispielen, Skizzen und knackigen Tipps. Es macht absolut Spaß, darin zu blättern und sich an den frischen Ideen von Gutsche zu reiben.</p>
<p><b>Keine Vorrechte mehr für die Vorgesetzten </b></p>
<p>Die Kapitelüberschriften wie &#8220;Experimentelles Scheitern&#8221; oder auch &#8220;Bewusste Zerstörung&#8221; machen klar, dass Gutsche gerne keinen Stein auf dem anderen lassen würde, wenn es um Erneuerung im Business geht. Radikales Changemanagement als Antwort auf extern verursachte (oder intern herbeigeführte Krisen) setzt bei der Führung an, die das eigene Selbstverständnis hinterfragen (&#8220;Schaffen Sie Vergünstigungen für die Chefs ab&#8221;) und Routinen killen muss. Das gilt auch für die Werbung um neue Kunden und die alltäglichen Besprechungen mit den eigenen Leuten. Der erste Schritt zur großen Wende im Denken ist gar nicht so schwer. Beim nächsten Meeting steigen Sie nicht mit der Frage ein, wer eine gute Idee hat, sondern wollen wissen, mit welchen Argumenten Ihre Leute Herrenstrumpfhosen an den Mann bringen würden &#8211; verwirrender Einstieg? Mag sein, aber ein perfekter Türöffner für ungefilterten Ideenfluss, wenn es um die wirklich wichtigen Themen geht.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: &#8220;Schwierigkeiten schaffen Chancen&#8221; schreibt Jeremy Gutsche in seinem herausragenden Führungsratgeber. Wer &#8220;Zündstoff&#8221; liest, wird dem Autor uneingeschränkt zustimmen. Optimistischer kann man Krisen nicht begegnen. Pflichtlektüre!</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jeremy Gutsche: &#8220;Zündstoff&#8221; Midas Management Verlag 2014</p>
<p><!--
p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/02/02/150-gute-argumente-gegen-krisengejammer-im-buero/">150 gute Argumente gegen Krisengejammer im Büro</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Hennig Patzner erklärt wie man Ideen fabriziert und im Business erfolgreich umsetzt</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/01/06/hennig-patzner-erklaert-wie-man-ideen-fabriziert-und-im-business-erfolgreich-umsetzt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2015 15:50:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung / Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In jedem Mitarbeiter, in dem jedem Business-Team und jedem Unternehmen steckt mehr Kreativität, als es die bisherigen Arbeitsergebnisse vermuten lassen. Ideenfindung und Querdenken lassen sich trainieren. Der ehemalige Creative Director, Werbeprofi und jetziger Innovationstrainer Henning <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/01/06/hennig-patzner-erklaert-wie-man-ideen-fabriziert-und-im-business-erfolgreich-umsetzt/" title="Hennig Patzner erklärt wie man Ideen fabriziert und im Business erfolgreich umsetzt">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/01/06/hennig-patzner-erklaert-wie-man-ideen-fabriziert-und-im-business-erfolgreich-umsetzt/">Hennig Patzner erklärt wie man Ideen fabriziert und im Business erfolgreich umsetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 120%; widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/01/creat.jpeg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7137" alt="creat" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/01/creat.jpeg" width="250" height="198" /></a>In jedem Mitarbeiter, in dem jedem Business-Team und jedem Unternehmen steckt mehr Kreativität, als es die bisherigen Arbeitsergebnisse vermuten lassen. Ideenfindung und Querdenken lassen sich trainieren. Der ehemalige Creative Director, Werbeprofi und jetziger Innovationstrainer Henning Patzner hat mit &#8220;Creative Explosion&#8221; einen wunderbaren Leitfaden für &#8220;mehr Kreativität im Büro&#8221; geschrieben. Das Buch mit seinen exzellenten Tipps greift auf allen Hierarchieebenen und in allen Branchen.</p>
<p><b>Die 6 Stationen des Kreativitätsprozesses</b></p>
<p>Patzner durchläuft mit seinen Tipps exemplarisch den kompletten Kreativitätsprozess, wie er täglich tausendfach in deutschen Unternehmen auf der Agenda steht: Teams zusammensetzen, Innovationskultur schaffen, Ideen sammeln, präsentieren und bewerten und schließlich in neue Produkte oder Dienstleistungen einfließen lassen. Zu jeder dieser Phasen steuert der Autor praktische Tipps und eigene Erfahrungen bei. Zudem lässt er Wegegefährten und Kreativitätsexperten zu Wort kommen, die auch schon mal von der &#8220;Angst vorm leeren Blatt&#8221; plaudern und zeigen, wie man sie besiegt.</p>
<p><b>Der spannende Weg von der Idee zum neuen Produkt </b></p>
<p>Projektgruppen nicht nach Hierarchien, sondern erforderlichen Typen (&#8220;Ideatoren&#8221;, &#8220;Animatoren&#8221;, Diven) zusammenzusetzen, das ist Basis für einen Ideenschub im Team. Der gelingt, wenn scheinbare (Denk-)Fehler nicht gleich auf die Tabu-Liste kommen. Erlaubt ist alles, was einen Entwicklungssprung verspricht. Nicht immer muss aber ein völlig neues Produkt das Ziel sein. Auch &#8220;Kombinationen&#8221; oder &#8220;Transformationen&#8221; bewährter Angebote schaffen Innovationen und Marktvorteile. Patzner erklärt, mit welchen Techniken (&#8220;6-3-5-Methode zum Beispiel) aus losen Einfällen gute Ideen werden und wie diese intern und schlussendlich beim Kunden erfolgreich präsentiert werden.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: &#8220;Creative Explosion&#8221; ist ein eigenwilliger, verspielter und gerade deswegen enorm nützlicher Kreativitätsratgeber. Patzner und seiner Co-Autoren verraten hier ihre besten Tipps zur Ideenfindung. In PR- oder Werbeagenturen ist das Buch ein Muss, aber auch Produktentwickler und Projektmanager profitieren von den alltagsnahen Ratschlägen und Techniken.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Henning Patzner: &#8220;Creative Explosion&#8221;, Campus 2014</p>
<p><!--
p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Henning+Patzner+%22Creative+Explosion%22&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Creative Explosion&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/01/06/hennig-patzner-erklaert-wie-man-ideen-fabriziert-und-im-business-erfolgreich-umsetzt/">Hennig Patzner erklärt wie man Ideen fabriziert und im Business erfolgreich umsetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sorgen Sie für echte Innovationskraft in Ihrem Unternehmen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/10/26/sorgen-sie-fuer-echte-innovationskraft-in-ihrem-unternehmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2014 10:12:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung / Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Echte Innovation ist niemals das Ergebnis eines langsamen Fortschritts, schreibt Peter Thiel in seinem Buch &#8220;Zero to One&#8221;. Echte Innovation ist der Bruch mit dem Alten und die Entscheidung für das Neue inklusive aller Risiken <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/10/26/sorgen-sie-fuer-echte-innovationskraft-in-ihrem-unternehmen/" title="Sorgen Sie für echte Innovationskraft in Ihrem Unternehmen">[Weiterlesen]</a></p>
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<p><b>Vier Regeln für den Sprung an die Spitze</b></p>
<p>In vier Thesen umreißt Thiel sein Konzept: &#8220;Mut zum Risiko ist besser als Banalität&#8221;, &#8220;Ein schlechter Plan ist besser als gar keiner&#8221;, &#8220;Konkurrenz verdirbt das Geschäft&#8221; und &#8220;Der Vertrieb ist genauso wichtig wie das Produkt&#8221;. Belege dafür liefert er zuhauf aus der eigenen Vergangenheit als Mitgründer von Paypal und Palantir und als Investor zahlreicher Startups.</p>
<p>Innovation ist nach Thiel die Triebfeder für eine marktbeherrschende Position, das Monopol. Google, Apple, Amazon und Facebook, all diese Unternehmen haben Innovationen in mächtigen Sprüngen vorangetrieben, um sich einen mächtigen Vorsprung vor der Konkurrenz zu sichern. Es muss sich aber nicht um Hightech handeln. &#8220;Ein Medikament, das den Schlaf ersetzt oder Haarausfall beseitigt, wäre ebenfalls eine solide Basis für ein Monopol.&#8221;</p>
<p><b>Wie Unternehmen zu Monopolisten werden</b></p>
<p>Eine starke Marke, eine große Zielgruppe und Nachfrage und eine bahnbrechende neue Idee sind die treuen Begleiter der Monopolisten, wie Thiel darlegt. Klein anfangen ist dabei völlig in Ordnung. Zum Beispiel in einer Marktnische, um dann &#8220;sukzessive auf verwandte, größere Märkte zu expandieren&#8221; &#8211; so wie Amazon. Aber nicht nur die Unternehmensstrategie ist von Bedeutung. Auch die Teamzusammensetzung muss passen. Thiel spricht liebevoll von der &#8220;Mafiatruppe&#8221;, wenn er sein Dreamteam bei Paypal umschreibt. Spitzenleistungen, erstklassige Ergebnisse und bahnbrechende Erneuerungen werden nur von Arbeitsgruppen erbracht, die sowohl am Schreibtisch und als auch beim Feierabendbier perfekt harmonieren: &#8220;Die Auswahl der richtigen Mitarbeiter ist eine Kernkompetenz jedes Unternehmens und sollte nie Externen überlassen werden.&#8221;</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: &#8220;Zero to One&#8221; ist einer kerniger, an vielen Stellen provokativer Unternehmensratgeber. Autor Peter Thiel erwartet von klugen Managern nicht weniger, als dass sie bei ihren Entscheidungen Sicherheitsbedenken auch mal hinten anstellen. Innovation ist ein Risiko. Und die anschließende Monopolstellung die verdiente Belohnung &#8211; sofern man die richtigen Fäden zieht.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, www.Management-Journal.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Peter Thiel: &#8220;Zero to one&#8221;, Campus 2014</p>
<p><!--
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ideenfinder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 08:26:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung / Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die besten Lösungen für dringliche Probleme kommen unverhofft, sagt man landläufig. Beim Joggen, unter der Dusche oder sogar im Schlaf. Das mag in Einzelfällen sogar hinhauen. Wer jedoch im Business rasche Antworten auf neue Herausforderungen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/03/12/ideenfinder/" title="Ideenfinder">[Weiterlesen]</a></p>
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-->Die besten Lösungen für dringliche Probleme kommen unverhofft, sagt man landläufig. Beim Joggen, unter der Dusche oder sogar im Schlaf. Das mag in Einzelfällen sogar hinhauen. Wer jedoch im Business rasche Antworten auf neue Herausforderungen liefern muss, kann nicht auf zufällige Eingebungen warten. Martin Eppler, Friederike Hoffmann und Roland Pfister favorisieren den zielstrebigen Weg zur Lösungsfindung: Arbeiten Sie konsequent am Entwurf neuer Ideen. Nicht unbedingt allein, sondern gemeinsam mit Ihrem Team. Gehen Sie ungewohnte Wege bei der Aufarbeitung der unternehmerischen Probleme, um alle Schleusen für mögliche Auswege zu öffnen. Davon handelt das Buch &#8220;Creability&#8221; aus dem Schäffer Poeschel-Verlag. Der Titel &#8220;Creability&#8221; umschreibt die Fähigkeit, &#8220;als Gruppe unter Zeitdruck kreativ zu sein&#8221;.</p>
<p><b>&#8220;Kreativroulette&#8221; und &#8220;Spazieren strapazieren&#8221;</b></p>
<p>Das Autorenteam stellt rund 30 Methoden aus den Bereichen &#8220;Aktivierung&#8221;, &#8220;Entwicklung&#8221; und Ausarbeitung&#8221; für die „Ad-hoc-Kreativität&#8221; im Team vor. Alle Tools aus dem &#8220;Ideen-Werkzeugkasten&#8221; werden mit einer Gebrauchsanweisung (Anleitung, Dauer, Teilnehmerzahl) versehen und mit Praxisbeispielen unterlegt. Wert wurde dabei auf neue Methoden gelegt, die bislang noch nicht in den Managementlehrbüchern zu finden sind. &#8220;Kreativroulette&#8221;, &#8220;Sweet Spot&#8221; oder &#8220;Spazieren strapazieren&#8221; sind innovative Instrumente, die die Teilnehmer bewusst aus den gewohnten Arbeits- und Denkbahnen befreien, um das volle Kreativpotenzial auszuschöpfen.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: Gute Ideen gedeihen am besten in einem kreativen Rahmen: Das Buch &#8220;Creability&#8221; stellt rund 30 ungewöhnliche Methoden vor, mit denen Teams und Projektgruppen spielerisch praktikable Lösungen für Business-Problemstellungen jeder Art erarbeiten.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="https://www.management-journal.de/">www.management-journal.de</a></span></span></p>
<p>Zum Buch: <a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/24808814/martin_j_eppler_friederike_hoffmann_roland_a_pfister_creability_3791032976.html" target="_blank">Martin J. Eppler, Friederike Hoffmann, Roland Pfister: „Creability“; Schaeffer-Poeschel 2014</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/03/creab3.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6608" alt="creab3" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/03/creab3.jpeg" width="250" height="176" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die geheime Formel großer Ideen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/02/05/die-geheime-formel-grosser-ideen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2014 04:13:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung / Innovation]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }A:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/02/wo-gute-ideen.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-6522" alt="wo gute ideen" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/02/wo-gute-ideen-245x400.jpeg" width="245" height="400" /></a>Steven Johnsons Buch &#8220;Wo gute Ideen herkommen&#8221; widmet sich der Evolutionsgeschichte der Innovationen. Als roter Faden dient ihm eine ebenso simple wie aufregende These: Jede Erneuerung, unabhängig davon, ob sie in organischen Systemen wie dem Atoll einer Südseeinsel stattfindet oder als neue soziale Community dem Internet entspringt, folgt einem bestimmten Set von Regelmäßigkeiten. Johnson lässt keinen Zweifel daran, dass &#8220;überdurchschnittlich produktive Umgebungen bestimmte Eigenschaften gemeinsam haben.&#8221;</p>
<p>Umgekehrt formuliert: Wer das (auf nahezu alle Bereiche des Lebens) übertragbare Modell der Innovation kennt und nutzen kann, profitiert selbst von einem Ideenschub: &#8220;Je mehr wir uns diese Muster zu eigen machen, sei es in der Arbeitswelt oder bei unseren Hobbys, desto innovativer werden unsere Gedanken fließen.&#8221; CEOs ebenso wie Marketingexperten sollten das Buch von der ersten bis zur letzten Seite lesen &#8211; nachhaltige Inspiration garantiert!</p>
<p><b>Innovationen entstehen nie aus dem Nichts heraus.</b></p>
<p>Sieben Faktoren macht er als Trigger für Innovationen ausfindig, die vor allem im Zusammenspiel wirken. Am Anfang steht dabei das Prinzip des &#8220;Nächstmöglichen&#8221;, das sehr nachvollziehbar beschreibt, wie sich das Leben auf der Erde nicht sprunghaft, sondern anhand kontinuierlicher Entwicklungsschritte ausdifferenziert. Innovationen sind demnach keine zufälligen Geistesblitze, sondern das Ergebnis einer chronologischen Erneuerung. Diesem Modell folgt selbst der kulturelle Fortschritt, &#8220;der ausnahmslos nach dem Muster: von einer Tür zu anderen funktioniert&#8221;.</p>
<p><b>Um die Ecke denken</b></p>
<p>Dass auch der Zufall große Errungenschaften gerne unterstützt, verdeutlicht das Prinzip der &#8220;Exaptation&#8221;. Gemeint ist damit eine Zweckentfremdung bestehender Verhaltensmuster oder Dinge. Vorbild ist wiederum die Natur, &#8220;denn hier stoßen Irrtum, Mutation und Serendipität die Türen zum Nächstmöglichen auf&#8221;. Die Lochkarte beispielsweise, die ursprünglich &#8220;nur&#8221; vollautomatische Webstühle steuern sollte, trieb in modifizierter Form später die Entwicklung der Wasserstoffbombe voran. Aus Alltäglichem Unerwartetes und Überraschendes schaffen, das meint Exaptation &#8211; eine Aufgabe, die jeder Manager, Software- oder Produktentwickler auch auf seine Job-Ziele übertragen sollte.</p>
<p><b>Roter Reiter &#8211; Fazit: </b>Die beeindruckendsten Innovationen bringt die Natur selbst hervor. Johnson motiviert uns in seinem großartigen Buch &#8220;Wo gute Ideen herkommen&#8221; mit Hilfe seiner vielen Ausflüge in Natur- und Sozialwissenschaften genauer hinzuschauen und die Modelle der eigenständigen Erneuerung zu übernehmen. Und sei es nur, um eine stabilere, ökologisch verträglichere Einkaufstüte herzustellen. Oder eine Anti-Spam-Funktion für Facebook. Beides wären kleine Verbesserungen im Alltag, aber wichtige Schritte, um wiederum einer Vielzahl künftiger Ideen und Entwicklungssprüngen den Weg zu ebnen.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.Roter-Reiter.de">www.Management-Journal.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!--
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--><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/20463866/steven_johnson_wo_gute_ideen_herkommen_3942073102.html" target="_blank">Steven Johnson: &#8220;Wo gute Ideen herkommen&#8221;; Scoventa 2013</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/02/05/die-geheime-formel-grosser-ideen/">Die geheime Formel großer Ideen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Das eigene Unternehmen als Denkfabrik</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/01/09/das-eigene-unternehmen-als-denkfabrik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 14:44:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung / Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie werden Ihr Unternehmen nicht gleich in einen Think Tank verwandeln können, wenn Sie die Techniken aus dem Buch &#8220;Kreativität und Innovation im Unternehmen&#8221; konsequent umsetzen, auch &#8220;keine neue Glühbirne erfinden&#8221;, aber zahlreiche Prozesse &#8220;erheblich <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/01/09/das-eigene-unternehmen-als-denkfabrik/" title="Das eigene Unternehmen als Denkfabrik">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/01/09/das-eigene-unternehmen-als-denkfabrik/">Das eigene Unternehmen als Denkfabrik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/01/daz4ed.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-6405" alt="daz4ed" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/01/daz4ed-282x400.jpg" width="282" height="400" /></a>Sie werden Ihr Unternehmen nicht gleich in einen Think Tank verwandeln können, wenn Sie die Techniken aus dem Buch &#8220;Kreativität und Innovation im Unternehmen&#8221; konsequent umsetzen, auch &#8220;keine neue Glühbirne erfinden&#8221;, aber zahlreiche Prozesse &#8220;erheblich optimieren&#8221;. Und Entscheidungen beschleunigen, weil Sie das Ideenpotenzial Ihrer Leute besser ausschöpfen und damit organisatorische und auch überbetriebliche Probleme jenseits der ausgetretenen Pfade angehen.</p>
<p>Nach einer theoretischen Einführung in die Begriffe Innovation und Kreativität sowie der Funktionsweise von Kreativitätstechniken stellt das Autorenteam Stefanie und Alexander Brem die wichtigsten &#8220;intuitiv-kreativen Techniken&#8221; sowie die &#8220;systematisch-analytischen&#8221; Techniken vor. Im Anschluss folgen die elementaren Workshop-Typen samt Praxisbeispielen.</p>
<p><b>&#8220;Gerne mehr davon &#8211; egal wie ungewohnt das klingt&#8221;</b></p>
<p>Die wichtigste Botschaft lautet: Kreativität können Sie in jedem Unternehmen fördern und auch einfordern, sofern Sie die Kanäle für den Ideenfluss bauen. Grundlage fast aller Kreativ-Methoden ist das Brainstorming mit den vier verbindlichen Normen &#8220;Keine Kritik&#8221; (nicht vorschnell werten!) , &#8220;Der Phantasie freien Lauf lassen&#8221; (verrückte Ideen zulassen), &#8220;Quantität vor Qualität&#8221; (möglichst viele Ideen sammeln) und &#8220;An die Ideen der anderen Teilnehmer anknüpfen&#8221; (Assoziationen bilden). Diese Regeln gelten selbstverständlich auch für alle weiteren Gruppenübungen und -spiele: sei es für die Techniken der strukturierten Assoziation, für morphologische Methoden und Visualisierungstechniken. Die Teilnehmer sollen  &#8211; unabhängig von Funktion und hierarchischer Stellung &#8211; die Möglichkeit haben, ihre Ideen ungefiltert vorzutragen.</p>
<p>Pikant: Als roter Faden für Anwendungsbeispiele aller dargestellter Techniken dient das Szenario einer Pralinenfabrik, die vor der Aufgabe steht, den Absatzrückgang in den Sommermonaten mit Hilfe außergewöhnlicher Ideen abzufedern. Klappt prima. Und macht Appetit &#8211; auf Schokolode natürlich, aber noch viel mehr auf kreative Gruppenarbeit.</p>
<p><b>Management Journal &#8211; Fazit</b>: Stefanie und Alexander Brem wissen, wie Sie endlich von den guten Ideen Ihrer gesamten Belegschaft profitieren &#8211; sofern Sie Zeit und Lust haben, Ihren Leuten in Ruhe zuzuhören. Die passenden Methoden dazu finden Sie sicher, wenn Sie &#8220;Kreativität und Innovation im Unternehmen&#8221; lesen.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="https://www.management-journal.de/">www.Management-Journal.de</a></p>
<p>Alexander Brem, Stefanie Brem: &#8220;Kreativität und Innovation im Unternehmen&#8221;, Schaeffer-Poeschel 2013</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/20631022/alexander_brem_stefanie_brem_kreativitaet_und_innovation_im_unternehmen_3791032305.html">Bestellen Sie das Buch auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/01/09/das-eigene-unternehmen-als-denkfabrik/">Das eigene Unternehmen als Denkfabrik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Den Nährboden für Neues bereiten</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/04/29/den-nahrboden-fur-neues-bereiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 12:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung / Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um Innovationen geht, stehen sich in der Regel zwei Lager gegenüber. Hier diejenigen, die alles auf Kreativität und Spontaneität setzen &#8211; meist handelt es sich um Einzelkämpfer und Start-ups. Und auf der anderen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/04/29/den-nahrboden-fur-neues-bereiten/" title="Den Nährboden für Neues bereiten">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/04/19034624_19034624_xl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-5438" alt="Sonja Zillner, Bernhard Krusche &quot;Systemisches Innovationsmanagement&quot;" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/04/19034624_19034624_xl-120x178.jpg" width="120" height="178" /></a>Wenn es um Innovationen geht, stehen sich in der Regel zwei Lager gegenüber. Hier diejenigen, die alles auf Kreativität und Spontaneität setzen &#8211; meist handelt es sich um Einzelkämpfer und Start-ups. Und auf der anderen Seite sind die Großunternehmen, die Innovation auf Teufel komm raus in Prozesse integrieren wollen. Gut, dass sich die auf hohem Niveau argumentierenden Autoren des Buches „Systemisches Innovationsmanagement“ weder auf die eine noch auf die andere Seite schlagen. Vielmehr zeigen sie die Bedingungen auf, unter denen Innovationen entstehen können. Und zeigen, dass Neues selten oder nie aus heiterem Himmel kommt, sondern vielmehr auf gut vorbereitetem Boden wächst. Sie plädieren für eine Verbindung beider Ansätze und zeigen, wie der Unternehmenskontext so gesteuert werden kann, dass Innovationen wahrscheinlicher werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Die verschiedenen Spielarten des Innovierens</b></p>
<p>Sehr gut ist der Überblick über die verschiedenen „Spielarten des Innovierens“. Es wird schnell klar, dass in unterschiedlichen Organisationen auch unterschiedliche „Spielarten“ gepflegt werden müssen. „Start-ups“ werden anders vorgehen als Konzerne. Und große Konzerne wieder anders, als mittelständische Unternehmen. Aber: Gut, wenn große Konzerne die Spielarten der Start-ups nutzen (indem sie zum Beispiel eigene Units als „Start-ups“ führen). Und das gilt auch umgekehrt.</p>
<p><b>Das Thema Innovation systemisch einbinden</b></p>
<p>Die Autoren kennen ihr Metier. Bernhard Krusche ist Organisationsberater und Mitbegründer des Berliner Consultingunternehmens „Ignore Gravity“ und Sonja Zillner ist als Lehrbeauftragte der TU Wien und als Projektleiterin für internationale Innovations- und Technologieprojekte der Siemens AG zuständig. Beide navigieren ihre Leser sicher durch die klassischen und neuesten Instrumente des Innovationsmanagements. Und sie bieten, quasi als Synthese aller Best-Practice-Modelle eine „Innovationshelix.“ Das ist nichts weniger als der Versuch, Innovationsmanagement systemisch in die Unternehmen einzubinden.</p>
<p>Roter Reiter.de-Fazit: Innovationsmanager genießen in Unternehmen oft den Ruf des bunten Vogels. Viel Spielraum. Wenig „Werkraum“. Mit dem Ansatz von Zillner und Krusche haben sie Mittel an der Hand, „ihr“ Anliegen in das Unternehmensganze einzubetten.</p>
<p>Buchbesprechung von Wolfgang Hanfstein, <a href="http://www.Roter-Reiter.de">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Sonja Zillner, Bernhard Krusche; Systemisches Innovationsmanagement. Grundlagen &#8211; Strategien &#8211; Instrumente. Schäffer-Poeschel Verlag</p>
<p>ISBN: 3791031988</p>
<p>Mehr Informationen zu <a title="&gt;Systemisches Innovationsmanagement auf Managementbuch.de" href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=Sonja+Zillner%2C+Bernhard+Krusche+%22Systemisches+Innovationsmanagement&amp;mainsearchSubmit=Los!">&gt;Systemisches Innovationsmanagement auf Managementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/04/29/den-nahrboden-fur-neues-bereiten/">Den Nährboden für Neues bereiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>&#034;Das Entscheidende ist nicht unser Wissen, sondern das, was wir damit anstellen&#034;</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 17:07:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung / Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein interessantes Buch über Kreativität. Die Kernbotschaft: Kreativität ist nichts, was irgendwelche Werbeagenturen oder Innovationsabteilungen gepachtet haben. Kreativität ist vielmehr eine Einstellung. Und zwar eine, die immer wieder den Routinen die rote Karte zeigt und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/28/das-entscheidende-ist-nicht-unser-wissen-sondern-das-was-wir-damit-anstellen/" title="&#34;Das Entscheidende ist nicht unser Wissen, sondern das, was wir damit anstellen&#34;">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/02/alf-rehn.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-5007" alt="alf rehn" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/02/alf-rehn-120x184.jpg" width="120" height="184" /></a>Ein interessantes Buch über Kreativität. Die Kernbotschaft:<b> Kreativität ist nichts, was irgendwelche Werbeagenturen oder Innovationsabteilungen gepachtet haben. Kreativität ist vielmehr eine Einstellung</b>. Und zwar eine, die immer wieder den Routinen die rote Karte zeigt und den Verstand so gut wie möglich ausknippst. Ganz klar sagt Alf Rehn aber auch, dass in Unternehmen eben nicht jeder &#8220;kreativ&#8221; sein muss. Ganz im Gegenteil sorgen &#8220;die Mädels, die Veränderungen nicht mögen und die Jungs, die einfach nur ihrer Arbeit nachgehen wollen&#8221; genau für die nötige Reibungsfläche, an der Kreativität entsteht. <b>&#8220;Gefährliche Ideen&#8221; ist nebenbei eines der wenigen Bücher, die bewusst (fast) ohne Verweise auf &#8220;Apple&#8221; und &#8220;Google&#8221; auskommen</b> &#8211; weil &#8220;Nachmachen&#8221; ungefähr das genaue Gegenteil von &#8220;Kreativität&#8221; ist. Sehr guter Lesestoff für &#8220;Vor-Macher&#8221;.</p>
<p><b><i>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</i></b></p>
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