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	<title>Personal Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Personal Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Es braucht neue Talentmanagement-Strategien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2022 08:19:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nilgün Aygen weiß mit über 30 Jahren Erfahrung, wie umkämpft der Arbeitsmarkt ist. Aber sie glaubt auch daran, dass viele Unternehmen und Organisationen falsch an das Recruiting herangehen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2022/12/29/es-braucht-neue-talentmanagement-strategien/" title="Es braucht neue Talentmanagement-Strategien">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Wort vom Fachkräftemangel soll an dieser Stelle nicht überstrapaziert werden. Aber die Schwierigkeit, Vakanzen schnell und mit den richtigen Personen zu füllen, kennt vermutlich inzwischen jedes Unternehmen und jede öffentliche Verwaltung. Nilgün Aygen weiß mit über 30 Jahren Erfahrung, wie umkämpft der Arbeitsmarkt ist. Aber sie glaubt auch daran, dass viele Unternehmen und Organisationen den Kampf um die besten Talente auch deswegen verlieren, weil sie falsch an das Recruiting herangehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Eine Mischung an Herausforderungen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im ersten Teil ihres Buchs analysiert die Expertin zunächst klug die Faktoren, die beim aktuellen Mangel an Fachkräften eine wesentliche Rolle spielen. Da ist unbestreitbar der demografische Wandel, der nicht nur Deutschland trifft. Dazu kommt aber auch ein geändertes Verständnis der Arbeit gegenüber, wie sie gerade die jüngere Generation zeigt. Und dieses andere Verständnis umfasst eine Reihe von Haltungen: Eine kritische Sicht auf die Arbeit und das Erwerbsleben etwa. Die Jüngeren stellen sich die Frage, ob Arbeit tatsächlich Erfüllung und Verpflichtung sein muss, bloß weil die Elterngeneration sie so verstanden hat. Oder alle die verschiedenen Aspekte, die sich heute unter „New Work“ zusammenfassen lassen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und schließlich haben die Erfahrungen aus den Jahren der Pandemie die Menschen und Arbeitnehmer:innen ebenfalls verändert. Die Herausforderung Arbeit und Privatleben, Kinderbetreuung und Homeoffice miteinander zu verbinden, führten zu einer tiefen Erschöpfung.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Faktoren prägen den Arbeitsmarkt von heute und erschweren die Suche nach Personal. Gegen den demografischen Wandel lässt sich nichts tun. Er ist so unbestreitbar wie die klimatischen Veränderungen. Und selbst wenn Deutschland ab heute einen regelrechten Baby-Boom erleben würde, löst dies die heutigen Probleme in den Unternehmen nicht. Deswegen braucht es andere Strategien, um geeignetes Personal zu finden. Und das will die Verfasserin im Hauptteil von „Recruiting Revolution“ zeigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wo Unternehmen angreifen müssen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Hauptteil des Buchs geht es um drei große Themenbereiche. Zum einen die Schaffung und Nutzung eines Talent-Pools. Ein Extrembeispiel für diesen Ansatz sind ohne Zweifel die professionellen Fußballclubs, die ihre Scouts bereits im Nachwuchsbereich nach aussichtsreichen Talenten suchen lassen. Das können auch Unternehmen für sich adaptieren und somit aus dem Pool eine regelrechte Pipeline machen, die dann für einen steten Nachschub von potenziellen neuen Mitarbeitenden sorgt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Bereich widmet sich der Auswahl von Kandidat:innen. Denn ein Fehler bei der Auswahl von Beschäftigen ist teuer und wirft die Firma wieder zurück. In diesem Abschnitt widmet sich die Expertin den Details, wie sich der Auswahlprozess gestalten lässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und einmal gewonnen, will keine Organisation ihre fähigen Köpfe wieder an Mitbewerber verlieren. Die Stärkung des Engagements der Mitarbeitenden und somit das Halten von Personal bildet den Schwerpunkt des letzten Teils des lehrreichen Titels.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein klar strukturiertes und verständliches geschriebenes Werk, das anhand von Beispielen und konkret umsetzbarer Tipps den Leserinnen und Lesern dabei helfen wird, in ihren Unternehmen funktionierend und zukunftsfähige Instrumente für das Recruiting einzuführen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<item>
		<title>Wie geht hybrides Arbeiten?</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2022/05/01/wie-geht-hybrides-arbeiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 May 2022 07:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Coronapandemie mit ihren Lockdowns hat dazu geführt, dass sich Unternehmen, die bisher ausschließlich auf die Präsenzkultur gesetzt hatten, erstmals mit den Themen „Homeoffice“ und „Remote Work“ beschäftigen mussten. „Und plötzlich waren alle im Homeoffice“ <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2022/05/01/wie-geht-hybrides-arbeiten/" title="Wie geht hybrides Arbeiten?">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2022/05/01/wie-geht-hybrides-arbeiten/">Wie geht hybrides Arbeiten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Coronapandemie mit ihren Lockdowns hat dazu geführt, dass sich Unternehmen, die bisher ausschließlich auf die Präsenzkultur gesetzt hatten, erstmals mit den Themen „Homeoffice“ und „Remote Work“ beschäftigen mussten. „Und plötzlich waren alle im Homeoffice“ hat Teresa Hertwig treffender Weise ein Kapitel ihres Buchs genannt. Sie arbeitet selbst seit mehr als zehn Jahren „remote“ und ist nicht nur als Autorin und Journalistin tätig, sondern berät auch Unternehmen bei der Einführung einer hybriden Arbeitskultur.</p>
<h2>Hybrid ist mehr als das Homeoffice</h2>
<p>Inzwischen sind viele Firmen wieder dabei, die Beschäftigten zurück in die Büros zu holen. Zu schwer wiegen auf den ersten Blick die Nachteile, die sich aus einem dauerhaften Homeoffice ergeben. Und die Kritik daran scheint auch berechtigt: Von der Erosion des Zusammengehörigkeitsgefühls, über die Isolation bis zum Fehlen kurzer Absprache, die sich sonst durch den Gang zum Schreibtisch der Kolleginnen und Kollegen ergeben.</p>
<p>Gleichzeitig haben aber viele Beschäftigte die Arbeit in den eigenen vier Wänden als bereichernd und positiv erlebt. Weil ihnen damit ein Weg gezeigt wurde, Leben und Arbeit besser zu vereinbaren. Und gut für das Klima ist es noch dazu, wenn nicht ständig gependelt werden muss. Wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht mehr so häufig in den Büros zusammentreffen, werden auch geringere Flächen benötigt. Das spart nicht nur Kosten, sondern hat ebenfalls einen positiven Einfluss auf die Umwelt, werden die Gebäude doch dann auch weniger beheizt oder gekühlt.</p>
<p>Diese zwei wesentlichen Aspekte bringt auch die Autorin als wichtige Argumente für eine neue Arbeitswelt. Allerdings sieht sie keine Notwendigkeit, sich zwischen Präsenzkultur und dauerhaftem Homeoffice zu entscheiden. Hybride Modelle gehören ihrer Meinung nach die Zukunft. Um eine solche Strategie umzusetzen, ist aber eine Menge nötig.</p>
<h2>Von Tools, Mindsets und Stolpersteinen</h2>
<p>So ganz neu ist der Gedanke der Heimarbeit nicht. Sie war bereits im 18. und 19. Jahrhundert in Deutschland vielfach verbreitet. Und so beginnt die Autorin mit einer Betrachtung, wie es eigentlich zu der Arbeitswelt kam, die für viele nach wie vor die Regel ist. Und natürlich gibt es Branchen und Tätigkeiten, die sich nicht remote und damit auch nicht in hybriden Modellen umsetzen lassen. Auf einer Baustelle muss vor Ort gearbeitet werden. In einer Produktionshalle auch. Und selbst unter den Wissensarbeitern gibt es Positionen, die eine Tätigkeit vor Ort nötig machen.</p>
<p>Wie können Unternehmen dem Wunsch der Mitarbeitenden nach mehr Remote Work entgegenkommen? Und die im Rahmen der Pandemie eher improvisierten Lösungen zum Wohl der Firma und der Beschäftigten fest und professionell verankern? Genau das beantwortet dieses Buch mit ganz konkreten Hinweisen und vielen Praxisstimmen.</p>
<p>Es geht dabei um das Überwinden von Vorbehalten aus Sicht der Unternehmensführung (Stichwort Misstrauen), zeigt die Vorteile für Unternehmen und Mitarbeitende und bietet konkrete Hinweise zur Umsetzung. Dazu liefert die Autorin zahlreiche Praxisberichte, lässt aber auch Geschäftsinhaber zu Wort kommen, die hybride Modelle ablehnen.</p>
<p>Überaus nützlich sind die Schilderungen von potenziellen Stolpersteinen bei der Umsetzung und Einführung von hybriden Arbeitsmodellen. Das ist häufig auch eine Frage der richtigen Tools, aber auch von Haltung und Hilfen zur Selbstorganisation.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein hervorragend geschriebener und komprimierte Ratgeber für alle Unternehmen, die in die hybride Arbeitswelt einsteigen wollen. Und zugleich auch eine Argumentationshilfe für alle Beschäftigten, die ihre Geschäftsleitung erst noch davon überzeugen wollen. Die vielen Schilderungen aus der Praxis runden den exzellenten Eindruck des Titels ab.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Gezielt die Dysfunktionen eines Teams überwinden</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2019/11/03/gezielt-die-dysfunktionen-eines-teams-ueberwinden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2019 08:36:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Team]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Teamarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam Ideen und Lösungen finden: Produktives Arbeiten in einem Team ist eine der Schlüsselfunktionen im Wirtschaftsleben. Und bereits in der Grundschule wird das gemeinsame Arbeiten eingeübt. Wie wird aber aus einer bunt zusammengewürfelten Gruppe von <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2019/11/03/gezielt-die-dysfunktionen-eines-teams-ueberwinden/" title="Gezielt die Dysfunktionen eines Teams überwinden">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam Ideen und Lösungen finden: Produktives Arbeiten in einem Team ist eine der Schlüsselfunktionen im Wirtschaftsleben. Und bereits in der Grundschule wird das gemeinsame Arbeiten eingeübt. Wie wird aber aus einer bunt zusammengewürfelten Gruppe von Menschen ein schlagkräftiges Team?</p>
<p>Zur erfolgreichen Teamarbeit sind inzwischen mehrere Regalmeter an Büchern entstanden. Mit der Frage, wie man reagieren sollte, wenn das Team sich nicht findet, beschäftigen sich die Titel dann eher am Rande. Genau hier setzt dieses kompakte Buch an, das sich gezielt mit den „Dysfunktionen“ in einem Team beschäftigt.</p>
<h2>5 Dinge, die zur Teamarbeit fehlen</h2>
<p>Der Berater Patrick Lencioni sieht in seinem Modell fünf solche Dysfunktionen, die Teamarbeit blockieren können. Das sind fehlendes Vertrauen, die Scheu vor Konflikten, fehlendes Engagement, Scheu vor Verantwortung und fehlende Ergebnisorientierung. Aus seiner Sicht lassen sich scheiternde Projekte, Reibereien und fehlende Ergebnisse in der Teamarbeit auf genau diese Probleme zurückführen.</p>
<p>Als Grundlage für die Arbeit in einem Team sieht Lencioni das Vertrauen der Mitglieder untereinander. Kein anderes Charakteristikum sei für das Funktionieren eines Teams so wichtig, zugleich aber auch so selten wie das gegenseitige Vertrauen. Wer dem anderen vertraut, macht sich angreifbar und zugleich verletzlich, was für Menschen generell schwer ist. Zumal das Vertrauen in einem Team, wenn es denn besteht, regelmäßig erneuert werden muss.</p>
<p>Mit Geschichten aus dem Alltag und konkreten Übungen zeigt er, wie sich Vertrauen aufbauen lässt. Dabei verspricht der Autor keine Wunder. Der Aufbau von Vertrauen ist ein Prozess, der Zeit benötigt. Durch das richtige Vorgehen kann er aber beschleunigt werden.</p>
<p>Gekonnt leitet Lencioni nun Schritt für Schritt zu anderen Dysfunktionen eines Teams über. Denn ohne Vertrauen als Basis kann die Scheu vor Konflikten kaum überwunden werden. Konflikte, das leidenschaftliche Streiten über Sachfragen und Aufgabenstellungen sind aus seiner Sicht für die erfolgreiche Teamarbeit essentiell. Deswegen ist es wichtig, dass das Team eigene Konfliktnormen aufstellt. Wie dies in der Praxis funktionieren kann, erklärt er kurz und knapp.</p>
<h2>Komprimierter Ratgeber</h2>
<p>Der Autor geht sparsam mit einer der wichtigsten Ressourcen seiner Leser um: der Zeit. Auf den knapp 160 Seiten liefert das Buch gezielte und der Beratungspraxis des Autors erwachsene Hinweise darauf, wie aus den Mitgliedern tatsächlich ein Team werden kann. Das Buch kann so zur Grundlage eines Trainingsprogramms für die Teamarbeit werden, oder Sie lesen es als Führungskraft zur Inspiration, wie sich besser Ergebnisse in einem Team erzielen lassen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Mit seinem Buch bleibt Patrick Lencioni nicht bei der Diagnose stehen, was alles in einem Team nicht funktionieren kann. Er liefert auch keine Anleitung dafür, wie sich Teamarbeit mit technischen Hilfsmitteln gestalten lässt. Vielmehr bietet er einen pragmatischen Ratgeber für den Alltag, der sich gezielt wichtigen Problemen widmet und Lösungen aufzeigt.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Wie Unternehmen Geschlechterausgewogenheit erreichen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2019/08/31/wie-unternehmen-geschlechterausgewogenheit-erreichen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Aug 2019 11:22:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anders arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schreiben erfahrene Unternehmensberater ein Sachbuch, haben sie leider oft einen großen Mangel. Aus Sorge darüber, das über die Jahre mühsam erworbene eigene Wissen und die sich daraus ergebende Methodik zu preiswert weiterzugeben, ergehen sich die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2019/08/31/wie-unternehmen-geschlechterausgewogenheit-erreichen/" title="Wie Unternehmen Geschlechterausgewogenheit erreichen">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schreiben erfahrene Unternehmensberater ein Sachbuch, haben sie leider oft einen großen Mangel. Aus Sorge darüber, das über die Jahre mühsam erworbene eigene Wissen und die sich daraus ergebende Methodik zu preiswert weiterzugeben, ergehen sich die Titel entweder seitenlang in Fallbeispielen. Die lassen sich dann aber kaum auf die Situation des Lesers übertragen, da Unternehmen doch zu unterschiedlich sind. Oder die Titel kratzen nur an der Oberfläche ihres Gegenstands. Der Leser erkennt zwar am Ende das Problem, ist aber in Hinsicht auf eine Lösung genauso hilflos wie zu Beginn der Lektüre. Unter diesem Gesichtspunkt bildet das Buch von Anke van Beekhuis eine wohltuende Ausnahme.</p>
<h2>Gleichberechtigung abseits von Feminismus und Quoten</h2>
<p>Diversität schafft Mehrwert, eine Ausgewogenheit der Geschlechter trägt zur Vielfalt bei und wirkt sich positiv auf das Ergebnis eines Unternehmens aus. Was schon auf den ersten Blick einleuchtet, ist doch längst nicht umgesetzt. Genau das steht im Zentrum dieses Buches. Es will ein Begleiter auf dem Weg zur „Gender Balance“ sein.</p>
<h2>Vor der Veränderung steht die Analyse</h2>
<p>Wer etwas verändern möchte, muss erst den Ist-Zustand und dessen Ursachen analysieren. Dieser Aspekt steht im ersten Teil des Werks im Zentrum. Es geht hier um Stereotypen, Klischees, die eigene Einschätzung der Geschlechter und auch um Gruppendynamik. Die Verfasserin bietet Denkanstöße, Übungen und reichlich Erfahrungen und Erlebnisse aus ihrem Leben.</p>
<p>Recht zügig geht es dann weiter mit der Analyse der Unternehmenskultur unter dem besonderen Augenmerk der Gleichberechtigung. Die Autorin beschreibt in diesem Abschnitt auch die Bausteine, die für eine Geschlechterausgewogenheit notwendig erscheinen. Dies beginnt bei einer genderrechten Sprache in der Kommunikation und setzt sich mit Werten und Mechanismen wie einer ganzheitlichen Karriereplanung und Entlohnung fort.</p>
<h2>Schritt für Schritt zur Umsetzung</h2>
<p>Der zweite Teil des Buches widmet sich der Frage, wie sich „Gender Balance“ konkret im Unternehmen umsetzen und implementieren lässt. Wie kann der gewünschte Wandel erreicht werden? Auch an dieser Stelle überzeugt die Verfasserin. Von diesem Wandel profitiert jedes Unternehmen, denn „Gender Balance“ sorgt dafür, dass Herangehensweisen vielfältiger und Umgangsformen konstruktiver werden. All das bedeutet letztlich einen monetären Gewinn für das Unternehmen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein rundum gelungenes Buch, das sprachlich und fachlich überzeugt. Der Titel kratzt nicht an der Oberfläche, sondern liefert nachvollziehbare Schritte und Maßnahmen auf dem Weg zur Geschlechterausgewogenheit.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<item>
		<title>Personalmanagement zeitgemäß ausrichten und umsetzen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2019/01/21/personalmanagement-zeitgemaess-ausrichten-und-umsetzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 11:26:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gutes Personalmanagement bringt einem Unternehmen Wettbewerbsvorteile. Das ist wohl unbestritten. Viele Ratgeber setzen sich mit aktuellen Strategien im Personalmanagement auseinander. Dabei spielt immer stärker die Digitalisierung eine Rolle. Doch am Ende der Lektüre fragen sich <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2019/01/21/personalmanagement-zeitgemaess-ausrichten-und-umsetzen/" title="Personalmanagement zeitgemäß ausrichten und umsetzen">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gutes Personalmanagement bringt einem Unternehmen Wettbewerbsvorteile. Das ist wohl unbestritten. Viele Ratgeber setzen sich mit aktuellen Strategien im Personalmanagement auseinander. Dabei spielt immer stärker die Digitalisierung eine Rolle. Doch am Ende der Lektüre fragen sich die Verantwortlichen in kleineren Unternehmen nicht selten, wo sie jetzt ansetzen sollen. Wie kann das Gelesene denn umgesetzt werden? Hier setzt Peter Keuchel mit seinem kompakten Werk an. Ab 1996 baute er den HR-Consultung-Bereich von Ernst &amp; Young auf und arbeitet inzwischen seit vielen Jahren als selbstständiger Berater.</p>
<h2 id="hilfestellung-bei-pflicht-und-k-r-der-personaler">Hilfestellung bei Pflicht und Kür der Personaler</h2>
<p>Als Pflichtaufgabe des Personalers sieht Keuchel in diesen Zeiten drei große Aufgabenbereiche an: Die Digitalisierung der Personalprozesse im Unternehmen, die Einführung neuer Arbeitsmethoden und die Vernetzung der Organisation. Dazu kommt dann noch die Kür, worunter er eine agilere Führung und die Sicherstellung digitaler Kompetenzen sieht. Es gibt indes auch Trends, die Pflicht und Kür miteinander verbinden, etwa die Automatisierung und Digitalisierung von Bewerberprozessen, zum Beispiel beim „Social Recruiting“, das sich Netzwerken wie Facebook, LinkedIn oder Xing bedient.</p>
<p>Bei der Bewältigung aktueller Herausforderung im Bereich HR will Keuchel seine Leser praxisnah begleiten und auch Impulse zum Nachdenken über die eigene HR-Arbeit liefern. Herausforderungen sind für ihn u.a. für eine einfache Struktur des HR-Bereichs zu sorgen, Dienstleistungen zu vergeben, der Umgang mit einer fehlende IT-Strategie für den Bereich, aber auch der wirksame Schutz von Personaldaten.</p>
<h2 id="praxisnah-und-verst-ndlich-geschrieben">Praxisnah und verständlich geschrieben</h2>
<p>Es gelingt Keuchel, dicht bei seiner Zielgruppe zu sein. Seine Ausführungen, wie Personalarbeit und modernes HR-Management heute funktionieren können, sind praxisnah verfasst. Er stellt somit so manchen umfangreichen Ratgeber auf die Füße und macht aktuelle Trends, Technologien und Entwicklungen umsetzbar. Immer wieder streut er Beispiele und Tipps in seine Texte ein, die auch durch zahlreiche Schaubilder noch verständlicher werden. Er liefert mit seinem Buch nicht nur viele Impulse, sondern auch die Werkzeuge gleich mit.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Keuchel liefert Personalverantwortlichen und HR-Managern umsetzbare Hinweise und Tipps für die Organisation moderner Personalarbeit. Sein Buch lebt dabei gerade von seinen langjährigen Erfahrungen und Einsichten. So gelingt es ihm wunderbar anschaulich, die Zusammenhänge zwischen Organisation, Prozessen und IT im modernen HR-Management zu erklären.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2019/01/21/personalmanagement-zeitgemaess-ausrichten-und-umsetzen/">Personalmanagement zeitgemäß ausrichten und umsetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<item>
		<title>Internationale Personalarbeit – praxisnah für den Mittelstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jul 2018 14:10:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Personalarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitalisierung und Vernetzung erfordern auch im deutschen Mittelstand zunehmend internationale Strategien. Internationales Arbeiten gehört für kleinere Firmen immer häufiger zum Alltag. Im Ausland werden Waren oder Teile produziert, oder über internationale Marktplätze direkt an Kunden <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2018/07/31/internationale-personalarbeit-praxisnah-fuer-den-mittelstand/" title="Internationale Personalarbeit – praxisnah für den Mittelstand">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2018/07/31/internationale-personalarbeit-praxisnah-fuer-den-mittelstand/">Internationale Personalarbeit – praxisnah für den Mittelstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Digitalisierung und Vernetzung erfordern auch im deutschen Mittelstand zunehmend internationale Strategien. Internationales Arbeiten gehört für kleinere Firmen immer häufiger zum Alltag. Im Ausland werden Waren oder Teile produziert, oder über internationale Marktplätze direkt an Kunden außerhalb Deutschlands verkauft, zum Beispiel in boomenden Regionen wie China. Das ist natürlich eine Herausforderung, denn die Unternehmen sind damit auch gezwungen, in der entsprechenden Region oder sogar weltweit Service anbieten oder vor Ort präsent sein. Als Konsequenz bleibt somit schon aus Gründen des Steuer- und Haftungsrechts kein anderer Weg, als im Ausland ein Tochterunternehmen zu gründen. Und das braucht Personal. Was Geschäftsführer, Manager oder Inhaber über internationale Personalarbeit wissen müssen, erklärt Thomas Batsching in seinem Buch.</p>
<h2 id="von-der-strategie-zur-suche-nach-geeigneten-kandidaten">Von der Strategie zur Suche nach geeigneten Kandidaten</h2>
<p>Mit der Suche eines geeigneten Büroraums ist es nicht getan, denn schließlich werden vor Ort fähige Mitarbeiter benötigt, die die Interessen des Unternehmens vertreten und sich in die Gesamtorganisation einfügen. Schickt man Kollegen ins Ausland, um ihnen diese Aufgaben zu übertragen? Oder ist die Suche direkt vor Ort die bessere Option? Der erste Teil des Buchs widmet sich den grundlegenden Fragestellungen, wie der Auslandsentsendung oder der Vergütung im Ausland. Die Kapitel beschäftigen sich aber nicht nur mit der Stellenbesetzung und Personalauswahl, sondern auch mit dem wichtigen Aspekt der Führung dieser Mitarbeiter und der Entwicklung von Leitlinien, die dann für die Gesamtorganisation gelten.</p>
<p>Das alles ist stets sehr praxisnah geschildert, mit vielen Handlungsempfehlungen und Zusatzinformationen. Außerdem sind im gesamten Buch eine Reihe von Interviews und damit Beispiele aus der Praxis aus Unternehmen eingestreut, die bereits erfolgreich den Weg ins Ausland unternommen haben. Auch von diesen Schilderungen profitiert der Leser unmittelbar.</p>
<h2 id="aktuelles-zusatzwissen-f-r-die-personalarbeit">Aktuelles Zusatzwissen für die Personalarbeit</h2>
<p>Im zweiten Teil geht es um sehr aktuelle Fragestellungen. Welche Konsequenzen hat beispielsweise der Brexit auf die Expatriates in Großbritannien? Wie funktioniert Mitarbeiterbindung in China? Sehr lesenswert ist auch das Kapitel, das sich mit den Optionen eines „Soft Starts“ im Ausland beschäftigt. Denn nicht selten verzichten Unternehmen aus Kostengründen auf einen lukrativen Einstieg auf einem ausländischen Markt, weil das Engagement zu teuer erscheint. Dabei muss es nicht immer gleich die große Nummer sein, um die ersten Schritte auf neuem Terrain zu machen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Dieser Ratgeber liefert Antworten auf viele offene Fragen von (kleineren) Unternehmen, die den Schritt ins Ausland wagen wollen. Viele Praxisschilderungen und der Blick auf aktuelle Entwicklungen runden den vorzüglichen Eindruck des Buchs ab. Sehr empfehlenswert.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Betriebliche Weiterbildung neu denken</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/07/19/betriebliche-weiterbildung-neu-denken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 07:37:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung verändert nicht nur die Art, in der Unternehmen produzieren und existieren. Sie verändert auch massiv die Art, wie sich Mitarbeiter qualifizieren müssen, um die Unternehmensziele erreichen zu können. &#8220;Kompetenzentwicklung im Netz&#8221; ist ein <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/07/19/betriebliche-weiterbildung-neu-denken/" title="Betriebliche Weiterbildung neu denken">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Digitalisierung verändert nicht nur die Art, in der Unternehmen produzieren und existieren. Sie verändert auch massiv die Art, wie sich Mitarbeiter qualifizieren müssen, um die Unternehmensziele erreichen zu können. &#8220;Kompetenzentwicklung im Netz&#8221; ist ein fast 700 Seiten starkes Kompendium, das die wichtigsten Entwicklungslinien zu diesem Ziel aufzeigt. Als Herausgeber zeichnen mit John Erpenbeck und Werner Sauter zwei Experten, die seit Jahren für eine Neubewertung und vor allem Neugestaltung des &#8220;Corporate Learning&#8221; einstehen.</p>
<p>Kurze Entwarnung für zeitgeplagte HR-Experten und Personalentwickler: Sie müssen keine 700 Seiten durchackern, sondern können sich gleich auf das Kapitel &#8220;Lernen im Unternehmen&#8221; stürzen. Das macht etwa ein Drittel des Buches aus. Die anderen Teile widmen sich den Bereichen &#8220;Schule&#8221; und Hochschule&#8221;. Auch hier gibt es für Praktiker Wichtiges zu lernen, etwa wenn Thomas Schmid über den Zusammenhang von Emotion und Lernen bei Schülern schreibt und den Schülern nebenbei mehr zutraut, als so mancher, der in den Feuilletons die Angst vorm Digitalen schürt. Personaler werden nochmal klarer sehen, wieviel &#8220;digitale Kompetenz&#8221; die Mitarbeiter von morgen mitbringen und im Gegenzug von Unternehmen auch erwarten.</p>
<p>Es ist ein großes Verdienst der Herausgeber und Ergebnis von deren jahrelanger Vernetzungsarbeit, dass sie für das Kapitel &#8220;Lernen im Unternehmen&#8221; hervorragende Autoren gewinnen konnten. Es sind zumeist Praktiker, die in Unternehmen von SAP bis Deutsche Bahn zeigen, was heute möglich ist. Thomas Jenewein von SAP schreibt kenntnisreich über die &#8220;Herausforderungen für das Arbeiten und Lernen in der Zukunft&#8221; und dass die Debatte eben nicht bei einigen Stereotypen über die &#8220;Millennials&#8221; endet, sondern da anfängt, wo es um Inklusion, Transparenz und letztlich um den Wandel von einer &#8220;Lernkultur&#8221; hin zu einer &#8220;Firmenkultur&#8221; geht.</p>
<p>Ganz konkret auf die Entwicklungsfelder der inner- und übertrieblichen Bildungsanbieter gehen die Autoren um Sabine Seufert und Christoph Meier vom SCIL in St. Gallen ein. Sie geben denen, die sich nach Ulreich als &#8220;Business Partner&#8221; verstehen, eine komplettes Modell zur Neuausrichtung der Mitarbeiterentwicklung an die Hand, das schrittweise vom formellen Lernen zum informellen Lernen führt. Wertvolle Einsichten aus der Praxis liefern Andreas Eckelt und Carlo Matthias Enk. Beide haben mit den Projekten &#8220;Next Education&#8221; und &#8220;New Learning Lab&#8221; der Deutschen Bahn die Fühler in die nahe Zukunft ausgestreckt. Und sie zeigen nebenher, dass &#8220;Change&#8221; auch in einem Unternehmen mit über 300.000 Mitarbeitern möglich ist.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit:</strong> &#8220;Kompetenzentwicklung im Netz&#8221; ist ein Thema, das natürlich auch im Netz intensiv bearbeitet wird. Die Leistung der Herausgeber besteht darin, Personalentwicklern die aktuellsten Strömungen und Denkrichtungen zu präsentieren. Es ist ein ideales Buch für alle, die sich mit der Zukunft der betrieblichen Weiterbildung befassen &#8211; und nicht die Zeit haben, an den laufenden Debatten über Corporate Learning im Netz teilzunehmen.</p>
<p>Wolfgang Hanfstein, <a href="www.Management-Journal.de" target="_blank" rel="noopener">www.Management-Journal.de</a></p>
<p>[amazon_textlink asin=&#8217;3791037935&#8242; text=&#8217;Kompetenzentwicklung im Netz&#8217; template=&#8217;ProductLink&#8217; store=&#8217;manageme0e-21&#8242; marketplace=&#8217;DE&#8217; link_id=&#8217;3ceecf60-696b-11e7-afac-adfc020c70f3&#8242;]. Schäffer Poeschel Verlag</p>
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		<title>Talentmanagement braucht eine Strategie</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/06/20/talentmanagement-braucht-eine-strategie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2017 06:47:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Talentmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Trennen Sie sich von den 20 Besten und Sie werden untergehen“. Das hat Bill Gates gesagt und gleich im Vorwort ihres Werkes unterstreichen die beiden Autoren die Bedeutung von Talentmanagement für den Erfolg eines Unternehmens. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/06/20/talentmanagement-braucht-eine-strategie/" title="Talentmanagement braucht eine Strategie">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8761" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/06/strategisches-talentmanagement-277x300.jpg" alt="Talentmanagement" width="277" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/06/strategisches-talentmanagement-277x300.jpg 277w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/06/strategisches-talentmanagement-46x50.jpg 46w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/06/strategisches-talentmanagement.jpg 462w" sizes="(max-width: 277px) 100vw, 277px" />„Trennen Sie sich von den 20 Besten und Sie werden untergehen“. Das hat Bill Gates gesagt und gleich im Vorwort ihres Werkes unterstreichen die beiden Autoren die Bedeutung von Talentmanagement für den Erfolg eines Unternehmens. Im Wettbewerb gewinnen die Firmen, die die richtigen Mitarbeiter beschäftigen. Die, denen es gelungen ist, Talente zu finden und an das Unternehmen zu binden. In vielen Unternehmen wird das Talentmanagement mit Personalentwicklung gleichgesetzt. Aber darum geht es in diesem Buch nicht. Talente in diesem Sinn sind die Mitarbeiter, die nicht nur durch gute Leistungen überzeugen, sondern erfolgskritische Positionen innehaben, und damit besonders zum Unternehmenserfolg beitragen. Der nachhaltige Erfolg ist aber eng mit der Strategie einer Firma verknüpft. Talentmanagement bedeutet deshalb sehr viel mehr, als Mitarbeiter durch entsprechende Maßnahmen weiterzubilden. Die klassische Personalentwicklung bleibt weiter notwendig. Gefördert und entdeckt werden müssen aber die Mitarbeiter, die dazu beitragen, dass die Strategie auch aufgeht.</p>
<h2 id="talentmanagement-in-7-schritten">Talentmanagement in 7 Schritten</h2>
<p>Das Buch gliedert sich grob in 3 Teile. Nach einer kurzen Definition des Begriffs des Talentmanagements und der Abgrenzung zur klassischen Personalentwicklung, werden im ersten Teil sieben Erfolgskriterien für ein strategisches Talentmanagement benannt. In diesem Modell kommen sowohl den Führungskräften als auch den Mitarbeitern in Human Resources besondere Bedeutung zu. Denn Führungskräfte müssen sich mehr als Entwickler von Talenten verstehen. Was damit im Alltag gemeint ist, sollte eine gute Führungskraft ohnehin bereits tun. Mitarbeitern neue Herausforderungen bieten, um zu sehen, wie diese gelöst werden und welche Talente der Mitarbeiter bereits einbringt. Die Rolle der Personalabteilung erfordert indes nicht nur die Betreuung der Mitarbeiter, sondern ein Verständnis für die Strategie des Unternehmens gepaart mit strategischem Geschick. Da es um mittel- bis langfristigen Erfolg geht, bedarf es auch intensiveren Nachdenkens, vor allem über die Definition von Kompetenzen und Schlüsselpositionen, die für die Strategie nötig sind.</p>
<h2 id="strategisches-talentmanagement-umsetzen">Strategisches Talentmanagement umsetzen</h2>
<p>Nach der Definition der Schlüsselfaktoren geht es im zweiten Teil um die Umsetzung des Talentmanagements. 7 Schritte sind notwendig, um das Ziel zu erreichen. Dabei weisen die Verfasser nicht nur den Weg, sondern nennen auch gleich Stolpersteine in der Praxis, die die einzelnen Phasen behindern könnten. Jeder Teil und jedes Kapitel enthalten viele Instrumente für den Alltag. Checklisten, Beispiele und Tests, um den aktuellen Standort zu bestimmen. Im letzten Teil des Buches werden Beispiele aus der Praxis von Unternehmen gesammelt. Darunter auch eine Fallstudie, die nicht zum gewünschten Erfolg gelangte, schlicht und einfach weil die erarbeiteten Ergebnisse im Tagesgeschäft aufgerieben wurden. Es gibt also nicht nur positive Geschichten.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das kompakte Arbeitsbuch stellt ein praxisnahes und umsetzbares Konzept vor, um Talente auch in den eigenen Reihen zu erkennen und zielgerichtet zu entwickeln. Es bietet eine überzeugende Orientierung, um Schlüsselpositionen im Unternehmen zu besetzen und so erfolgreich zu sein.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Sibylle Nagler, Gerd Löffler: Strategisches Talentmanagement, Beltz 2017</p>
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		<title>Die richtigen Mitarbeiter finden &#8211; mit Employer Clienting</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 11:25:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neue Business-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seine neue Idee des &#8220;Employer Clienting&#8221; stellt Edgar Geffroy, der als Sachbuchautor kein Unbekannter ist, in seinem aktuellen Buch vor. Der Unternehmensberater hat mit seinem Clienting-Konzept in den 90er Jahren für Aufsehen gesorgt, als er <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/05/02/die-richtigen-mitarbeiter-finden-mit-employer-clienting/" title="Die richtigen Mitarbeiter finden &#8211; mit Employer Clienting">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seine neue Idee des &#8220;Employer Clienting&#8221; stellt Edgar Geffroy, der als Sachbuchautor kein Unbekannter ist, in seinem aktuellen Buch vor. Der Unternehmensberater hat mit seinem Clienting-Konzept in den 90er Jahren für Aufsehen gesorgt, als er mehr Kundenorientierung in den Unternehmen einforderte, und dies auch in seiner Beratungspraxis umsetzte. Nun wendet er sich der Rekrutierung und Personalführung in (mittelständischen) Unternehmen zu.</p>
<h2 id="nasenfaktor-und-ausbildungswege-sind-uberschatzt">Nasenfaktor und Ausbildungswege sind überschätzt</h2>
<p>&#8220;In der neuen Wirtschaft wird der Mitarbeiter zum zentralen Erfolgsfaktor&#8221;. Dieser Satz ist eine der Grundideen des Buchs. Auf den ersten Seiten erfährt der Leser, was nach Ansicht der Verfasser in der heutigen Mitarbeiterauswahl falsch läuft. Das seit Jahrzehnten gleiche Prozedere wird pointiert kritisch beleuchtet. Dem zufolge sagen Ausbildungswege aufgrund ihrer Normierung wenig aus. Ein gewichtiges Argument, denn schließlich müssen alle Absolventen den gleichen Stoff lernen. Hier gut abgeschnitten zu haben, bedeutet eben gerade nicht, dass der richtige Mitarbeiter auf der richtigen Position eingesetzt wird. Und auch der rätselhafte Nasenfaktor, der bei der Wahl eines Bewerbers nicht selten den Ausschlag gibt, führt in der Regel dazu, dass eine Führungskraft sich für einen Kandidaten entscheidet, der ihm sympathisch ist. Und das ist im Zweifel eine Person, die ihm ähnlich ist. Doch die Herausforderungen an Unternehmen sowie der Wandel verlangen nicht eben gerade oft Mitarbeiter, die widersprechen.</p>
<h2 id="mitarbeiter-motivieren-binden-und-an-der-richtigen-stelle-einsetzen">Mitarbeiter motivieren, binden und an der richtigen Stelle einsetzen</h2>
<p>Nun geht es ja nicht nur darum, qualifiziertes Personal zu finden, sondern es muss auch gehalten werden und dabei motiviert bleiben. Das bedingt, dass ein Mitarbeiter an der Stelle eingesetzt wird, an der er seine Stärken nutzen und zeigen kann. Wie entdeckt man als Führungskraft diese Stärken? Lassen sich Mitarbeiter klassifizieren, um harmonisierende Teams leichter zusammenstellen zu können? Das zweite Kapitel bildet eine wichtige Grundlage für das weitere Verständnis des Buchs. Denn hier wird das Vierfarbenmodell eingeführt, auf das im weiteren Verlauf immer mal wieder eingegangen wird. Diese vier Farben können auf acht typische Rollen heruntergebrochen werden. Und gerade diese Rollenverteilung hat Einfluss auf die Zusammenarbeit in Teams. Die Unterscheidungen an und für sich arbeiten nicht mit Kategorien wie &#8220;Richtig&#8221; oder &#8220;Falsch&#8221;. Die Typologie öffnet dem Leser die Augen, für welche Aufgabenstellung eine Person möglicherweise besser geeignet wäre. Die richtige Mischung macht es eben.</p>
<h2 id="unternehmen-mussen-um-mitarbeiter-werben">Employer Clienting: Unternehmen müssen um Mitarbeiter werben</h2>
<p>Gerade weil sich die Wirtschaft weltweit unter dem Druck der Digitalisierung wandelt, müssen Unternehmen heute um Personal werben. Denn die Mitarbeiter werden sich ihrer Stärke zunehmend bewusst, die Ansprüche der Generation Y sind ein Beispiel dafür. Und hier kommt das &#8220;Employer Clienting&#8221; ins Spiel. Im Mittelpunkt steht die Suche nach dem besten Personal und der Weiterbildung nach dessen Stärken. Die Firma muss für den Mitarbeiter interessant bleiben, um zu verhindern, dass er sich einem anderen Arbeitgeber zuwendet. Dazu bedingt es Anerkennung und Empathie. Den Weg dorthin, zeigt das verständlich geschriebene Buch, das mit vielen Beispielen arbeitet und wichtige Kernbotschaften optisch heraushebt.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das Buch aus dem Gabal-Verlag ist ein wichtiger Impulsgeber. Natürlich genügt es nicht allein, das Buch zu lesen, um ein Unternehmen umzukrempeln. Aber die Beispiele sind konkret genug, um bei Recruiting und Personalentwicklung neue und zukunftsorientierte Wege beschreiten zu können.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Edgar Geffroy, Barbara Geffroy: Die neue Macht der Mitarbeiter, Gabal, 2017.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/05/02/die-richtigen-mitarbeiter-finden-mit-employer-clienting/">Die richtigen Mitarbeiter finden &#8211; mit Employer Clienting</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Unentbehrlicher Helfer für das Arbeitsrecht im Kleinbetrieb</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/04/19/unentbehrlicher-helfer-fuer-das-arbeitsrecht-im-kleinbetrieb/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2017 10:15:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinbetriebe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Arbeitsrecht ähnelt in mancher Hinsicht der Steuergesetzgebung. Was nach den Buchstaben der Verordnungen einfach klingt, erweist sich in der Rechtssprechung dann als reichlich kompliziert. Doch auch die Arbeitnehmer eines Kleinbetriebs haben einen Anspruch auf <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/04/19/unentbehrlicher-helfer-fuer-das-arbeitsrecht-im-kleinbetrieb/" title="Unentbehrlicher Helfer für das Arbeitsrecht im Kleinbetrieb">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/04/19/unentbehrlicher-helfer-fuer-das-arbeitsrecht-im-kleinbetrieb/">Unentbehrlicher Helfer für das Arbeitsrecht im Kleinbetrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Arbeitsrecht ähnelt in mancher Hinsicht der Steuergesetzgebung. Was nach den Buchstaben der Verordnungen einfach klingt, erweist sich in der Rechtssprechung dann als reichlich kompliziert. Doch auch die Arbeitnehmer eines Kleinbetriebs haben einen Anspruch auf rechtlich einwandfreie Arbeitsverträge und Zeugnisse. Worum sich in größeren Unternehmen die Spezialisten aus der Personalabteilung kümmern, muss im Handwerksbetrieb oft genug der Chef selbst erledigen. Das Buch aus dem Haufe-Verlag will dabei eine Stütze sein.</p>
<h2 id="bewusst-unwissenschaftlich-ohne-schnorkel-fur-den-kleinbetrieb">Bewusst unwissenschaftlich &#8211; ohne Schnörkel für den Kleinbetrieb</h2>
<p>Ratgeber zum Arbeitsrecht zeichnen sich nicht selten durch einen besonders großen Umfang aus. Und zwar einfach aus dem Grund, weil darin dann viele Grundsatzentscheidungen und Kommentare zur Rechtssprechung referenziert werden. Das ist für Fachleute hoch willkommen, macht die Arbeit aber beschwerlich. Roman Frik setzt sein Buch dagegen. Es ist bewusst unwissenschaftlich und verzichtet auf Kommentare und umfangreiche Quellenverzeichnisse. Sein Ziel ist es, dem Leser verlässliche Orientierung im Arbeitsrecht zu geben. Dabei wendet er sich an eine klar definierte Leserschaft. Es geht um Kleinbetriebe mit nicht mehr als 10 Angestellten, in denen es keinen Betriebsrat gibt und auch keinen Tarifvertrag. Grundsätzlich können die Inhalte des Buchs auch in größere Unternehmen genutzt werden. Dann muss aber zusätzlich geprüft werden, welche anderen Regelungen noch zusätzlich gelten.</p>
<h2 id="arbeitsrecht-von-der-einstellung-bis-zur-kundigung">Arbeitsrecht: von der Einstellung bis zur Kündigung</h2>
<p>Der Autor spannt auf knapp 200 Seiten den Bogen von der Einstellung und Bewerbungsverfahren, über das Aufsetzen eines Arbeitsvertrags bis hin zur Kündigung. Kurz und knapp werden die wichtigsten Fragen im entsprechenden Kontext beantwortet. Wie wird eine Ablehnung eines Bewerbers formuliert, welche Indizien könnte es für Diskriminierung geben? Wie muss der Arbeitsvertrag für freie Mitarbeiter oder Teilzeitangestellte aussehen? Schließlich will kein Unternehmen bei der Beschäftigung von Freiberuflern in die Falle der Scheinselbstständigkeit geraten. Auf welche Formalitäten muss bei einer Abmahnung geachtet werden? Roman Frik versteht es, glasklar zu formulieren, und nimmt seine Leser an die Hand. Anhand von Musterschreiben erläutert er kurz und präzise den jeweiligen Sachverhalt. Ein Plus besteht darin, dass die Mustertexte auch online abgerufen werden. Das spart dem Leser Zeit und Mühe.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Der kompakte Ratgeber wird sich schnell als unentbehrliches Arbeitsmittel seinen Platz in Kleinbetrieben erobern. Fundiert und praxisorientiert bietet das Buch Lösungen für das Arbeitsrecht.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Roman Frik: Arbeitsrecht für Kleinbetriebe, Haufe, 2017</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/04/19/unentbehrlicher-helfer-fuer-das-arbeitsrecht-im-kleinbetrieb/">Unentbehrlicher Helfer für das Arbeitsrecht im Kleinbetrieb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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