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	<title>Geschäftsführer und Unternehmer Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Geschäftsführer und Unternehmer Archive - Management-Journal</title>
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		<title>So werden Sie fit für die Geschäftsführung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 12:21:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschäftsführer und Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Eintritt in die Geschäftsführung ist ein großer Schritt für jeden Unternehmer. Die Verantwortung für ein ganzes Unternehmen zu übernehmen, kann die Auszeichnung für Leistungen aus der Vergangenheit sein, oder Ausdruck einer eigenen selbstständigen Tätigkeit. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2019/12/18/so-werden-sie-fit-fuer-die-geschaeftsfuehrung/" title="So werden Sie fit für die Geschäftsführung">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Eintritt in die Geschäftsführung ist ein großer Schritt für jeden Unternehmer. Die Verantwortung für ein ganzes Unternehmen zu übernehmen, kann die Auszeichnung für Leistungen aus der Vergangenheit sein, oder Ausdruck einer eigenen selbstständigen Tätigkeit. So oder so ist damit mehr verbunden als lediglich die Übernahme eines Titels. Ein Lehrberuf ist es jedenfalls nicht. Mitarbeiter und Kunden hegen hohe Erwartungen an die Kompetenzen einer Geschäftsführung. Doch worauf kommt es an? Was muss der Geschäftsführer im digitalen Zeitalter leisten? Die Autoren Harald Eichsteller und Michael Lorenz legen ein Lehrbuch vor, dass in acht Schritten die wichtigsten Fähigkeiten vermitteln will.</p>
<h2>Mehr als ein Buch</h2>
<p>Das Werk „Fit für die Geschäftsführung“ ist allerdings mehr als ein Buch. Es bildet die Basis für ein umfassendes Lehrangebot. Ergänzt wird es durch Video-Tutorials, die die Umsetzung des Stoffes erleichtern. Wer das Maximum aus der Lektüre herausholen möchte, sollte auch die Zeit einplanen, sich diese Filme anzusehen.</p>
<h2>Fokus auf Strategie und Innovationen</h2>
<p>Von der Geschäftsführung wird (zurecht) erwartet, dass sie vorangeht und das Unternehmen zum Erfolg führt. Damit das gelingt, muss die Geschäftsführung viele Dinge gleichzeitig im Blick behalten, was eine funktionierende Selbstorganisation voraussetzt.</p>
<p>Damit ist auch bereits der Spannungsbogen des Buches beschrieben. Wie wird eine Strategie für das Unternehmen entwickelt? Wodurch zeichnet sie sich aus? Wie gelangt man überhaupt zu einer Strategie? Um diese Fragen geht es im ersten der acht Module.</p>
<p>In den weiteren Kapiteln erfährt der Leser, wie Geschäftsmodelle funktionieren und modelliert werden können, was bei Organisation und Projektmanagement zählt, aber auch wie Changemanagement und Kommunikation gemeistert werden können.</p>
<p>Breiten Raum nimmt das Digitale ein. Was bedeutet „Digital Readiness“ für ein Unternehmen und wie lässt sie sich erreichen? Im entsprechenden Kapitel wird u.a. auch die Frage beantwortet, wie ein IT-Budget bewertet wird.</p>
<p>Das Digitale hat jedoch auch Einfluss auf die Führung des Unternehmens selbst. Dabei steht die Frage im Raum, welche Führung agile Arbeitswelten und Organisationsformen erfordern. Werfen die ersten sieben Lektionen doch reichlich viele Bälle in die Luft, zeigt das abschließende Kapitel, wie sie sich durch eine effektive Selbstorganisation auch im Spiel halten lassen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: „Fit für die Geschäftsführung“ ist ein umfangreiches, flott geschrieben und modern gestaltetes Arbeitsbuch, das wesentliche Aspekte aus dem Alltag der Unternehmensführung anschaulich vermittelt. Ausgespart wurden allerdings Controlling und der Finanzhaushalt. Hier muss der Leser sich anderweitig orientieren.</p>
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		<title>Ein Crash-Kurs für die Geschäftsführung</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2019/02/13/ein-crash-kurs-fuer-die-geschaeftsfuehrung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 13:47:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschäftsführer und Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Fachbuch, noch dazu aus dem Segment Wirtschaft, die vierte Auflage erreicht, dann ist den Autoren offenbar das Kunststück gelungen, den Nerv der Leser zu treffen oder unverzichtbares Know-how zu liefern. Genau das ist <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2019/02/13/ein-crash-kurs-fuer-die-geschaeftsfuehrung/" title="Ein Crash-Kurs für die Geschäftsführung">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Fachbuch, noch dazu aus dem Segment Wirtschaft, die vierte Auflage erreicht, dann ist den Autoren offenbar das Kunststück gelungen, den Nerv der Leser zu treffen oder unverzichtbares Know-how zu liefern. Genau das ist bei diesem Ratgeber der Fall. Gemeinsam decken die Verfasser mit ihrem Fachwissen alle Bereiche ab, die für ihr Thema relevant sind. Denn geschrieben wurde das Werk von einem Personalberater, einen Fachjuristen und einem Professor mit dem Schwerpunkt Management-Lehre.</p>
<h2>Viel Ehre aber auch viel Verantwortung</h2>
<p>Niemand wird zum Geschäftsführer geboren. Am Anfang steht häufig das Vertrauen von Gesellschaftern oder Inhabern in die Fähigkeiten des neuen Unternehmenslenkers. Ohne Zweifel ein schmeichelhafter und wichtiger Karriereschritt. Der aber unmittelbar und sofort mit einer juristischen Verantwortung verknüpft ist. Mit dem Eintritt in die Geschäftsführung erweitert sich von einem Tag auf den anderen das Aufgabengebiet. Die Verantwortung für die Finanzen ist ebenso einschneidend, wie das Unterschreiben von Verträgen im Namen des Unternehmens, was stets mit einer notwendigen Portion juristischen Fachwissen verbunden ist.</p>
<p>Damit die frisch gebackene Führungskraft hier nicht den Überblick verliert, wurde dieses Buch geschrieben.</p>
<h2>Schritt für Schritt die Aufgaben meistern</h2>
<p>Wohl dem, der das Buch bereits in Händen hält, bevor er seine neue Aufgabe antritt. Denn nach einer kurzen Einführung in das Buch und seine Inhalte, fangen die Autoren mit wichtigen Gedanken und Aktivitäten an, die vor der Übernahme einer Geschäftsführeraufgabe liegen. Dazu gehört eine (realistische!) Einschätzung der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens, aber auch eine Analyse dessen Stärken und Schwächen. Ebenfalls nicht zu vernachlässigen sind die Erwartungen der Stakeholder, was bei Unternehmen, deren Gesellschafter zugleich eine Familie bilden, nicht immer konfliktfrei ist.</p>
<p>Glasklar und in präziser und nüchterner Sprache führen die Verfasser den Leser immer tiefer in die Aufgabengebiete des Geschäftsführers ein. Führung, Kommunikation, strategische Entscheidungen und die finanzielle Planung und Steuerung gehören dazu. Schon aus der Beschränkung es Umfangs kann ein solches Buch nicht in alle Tipps und Tricks einführen, die sich alte Hasen erst erarbeiten mussten. Aber die Checklisten, Beschreibungen und Literaturlisten werden den frisch gebackenen Geschäftsführer wohl davor bewahren, ein zu hohes Lehrgeld in seiner neuen Aufgabe zu zahlen. Überaus empfehlenswert ist auch die Lektüre des Kapitels zur juristischen Verantwortung der Geschäftsführung.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Die erfahrenen Profis stehen mit ihrem Buch der neuen Geschäftsführung wie ein Coach zur Seite. Sie kommen kurz und präzise auf den Punkt und liefern genau so viel Wissen, wie in der aktuellen und neuen Situation notwendig.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Ein Leitfaden zur Regelung der Unternehmensnachfolge</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/08/01/ein-leitfaden-zur-regelung-der-unternehmensnachfolge/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2016 07:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer und Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wunsch, das eigene Unternehmen an einen Nachfolger zu übergeben, kann verschiedene Gründe haben. Die beiden häufigsten dürften Alter oder Krankheit sein. Das Gefühl zu haben, den täglichen Belastungen als Chef nicht mehr gewachsen zu <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/08/01/ein-leitfaden-zur-regelung-der-unternehmensnachfolge/" title="Ein Leitfaden zur Regelung der Unternehmensnachfolge">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8371" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/07/unternehmensnachfolge-213x300.jpg" alt="unternehmensnachfolge-regeln" width="213" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/07/unternehmensnachfolge-213x300.jpg 213w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/07/unternehmensnachfolge.jpg 461w" sizes="(max-width: 213px) 100vw, 213px" />Der Wunsch, das eigene Unternehmen an einen Nachfolger zu übergeben, kann verschiedene Gründe haben. Die beiden häufigsten dürften Alter oder Krankheit sein. Das Gefühl zu haben, den täglichen Belastungen als Chef nicht mehr gewachsen zu sein oder der Wunsch kürzer zu treten, um sich anderen Interessen widmen zu können. Aber natürlich gibt es auch externe Faktoren, die möglicherweise eine Nachfolgeregelung erforderlich machen, wie der finanziell notwendige Umbau im Rahmen einer Scheidung. Das Buch aus dem Verlag Schäffer Poeschel will eine prozessorientierte Anleitung für eine planvolle Unternehmensnachfolge sein.</p>
<h2>Abschied fällt schwer</h2>
<p>Kein Abschied fällt leicht und so richtig schwer ist ohne Zweifel die Trennung von einem Unternehmen, das man selbst über viele Jahre geprägt und aufgebaut hat. Dem Autor gelingt es, sehr einfühlsam die Gedanken und Emotionen eines Unternehmers zu beschreiben, der noch zu Lebzeiten seine Firma geordnet in andere Hände übergeben möchte. So beginnt das Buch auch zuerst mit Grundüberlegungen rund um diesen Abschied. Es geht um das Loslassen von etwas, das einen Menschen über Jahrzehnte beschäftigt hat und natürlich auch am Herzen lag. So liefert das erste Kapitel Denkanstöße dafür, wie es nach der Übergabe außerhalb oder auch innerhalb des Unternehmens weitergehen kann. Denn im Idealfall beginnt der Unternehmer bereits in seinen 50er Jahren damit, einen Nachfolger zu suchen und die Übergabe zu regeln. Der Firmeninhaber ist also mit anderen Worten noch zu jung, um ganz aus dem Arbeitsleben auszuscheiden oder sich mit Nichtstun die Zeit zu vertreiben.</p>
<h2>Im Mittelpunkt steht die Due Diligence</h2>
<p>Nach einigen strategischen Überlegungen rund um die Unternehmensnachfolge, in denen auch Gesichtspunkte wie die steuerrechtlichen Folgen beleuchtet werden, kommt Wolfgang Koch zum Kern seines Buches. Er zeigt fundiert und umfassend, wie eine Due Diligence abläuft. Denn sie bildet die Grundlage für eine Unternehmensnachfolge. Er beschreibt die Vorbereitung und die Durchführung im Detail. Kapitel um Kapitel erfährt der Leser, ganz praktisch, wie die verschiedenen Bereiche des Unternehmens analysiert und bewertet werden. Von seiner Marktstellung über die Technik bis zu dessen Organisation werden alle Bereiche unter die Lupe genommen. Worauf es im Einzelnen ankommt, erfährt der Leser durch viele Diagramme und Schaubilder. Auch an betriebswirtschaftliche Formeln wurde gedacht. Im letzten Teil des Buches geht es dann um die eigentliche Übertragung des Unternehmens, deren Facetten auf den Punkt gebracht werden, mitsamt rechtlichen und steuerlichen Aspekten.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Wolfgang Koch hält sein Versprechen, und liefert mit seinem Buch einen gut strukturierten Leitfaden für Unternehmer, die die Unternehmensnachfolge regeln wollen. Es geht nicht um Sentimentalitäten, sondern um einen klar strukturierten Prozess der Due Diligence, um das Beste für das Unternehmen zu erreichen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Wolfgang Koch: Unternehmensnachfolge planen, gestalten und umsetzen, Schäffer Poeschel, 2016.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Unternehmensnachfolge+planen%2C+gestalten+und+umsetzen&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Unternehmensnachfolge planen, gestalten und umsetzen&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/08/01/ein-leitfaden-zur-regelung-der-unternehmensnachfolge/">Ein Leitfaden zur Regelung der Unternehmensnachfolge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Unternehmenskultur im digitalen Zeitalter</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/07/25/unternehmenskultur-im-digitalen-zeitalter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 05:03:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer und Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahlen sind alarmierend, aber nicht neu. 63 Prozent aller Mitarbeiter in der deutschen Wirtschaft sind emotional nicht mehr engagiert. Und jeder Dritte befindet sich auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz, obwohl er an <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/07/25/unternehmenskultur-im-digitalen-zeitalter/" title="Unternehmenskultur im digitalen Zeitalter">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/07/25/unternehmenskultur-im-digitalen-zeitalter/">Unternehmenskultur im digitalen Zeitalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8364" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/07/herzenssache-mitarbeiter-210x300.jpeg" alt="herzenssache-mitarbeiter" width="210" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/07/herzenssache-mitarbeiter-210x300.jpeg 210w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/07/herzenssache-mitarbeiter.jpeg 454w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" />Die Zahlen sind alarmierend, aber nicht neu. 63 Prozent aller Mitarbeiter in der deutschen Wirtschaft sind emotional nicht mehr engagiert. Und jeder Dritte befindet sich auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz, obwohl er an sich mit seiner Position zufrieden ist. Das alles zeugt nicht von einer sonderlich gefestigten Beziehung zum Arbeitgeber. Mitarbeiterbindung ist somit wichtiger als je, aber in vielen Unternehmen werden dazu einfach traditionelle Anreize und materielle Statussymbole genutzt. Der von der Firma gestellte Dienstwagen etwa, dessen Klasse sich nach dem Rang des Mitarbeiters bemisst.</p>
<h2>Materielle Statussymbole haben ausgedient</h2>
<p>Ob ein Dienstwagen tatsächlich die Bindung an das Unternehmen erhöhen kann? Da haben die beiden Autoren des Buches &#8220;Herzenssache Mitarbeiter&#8221; ihre (wohl berechtigten) Zweifel. Beispiel Generation Y. Deren Statussymbole sind Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Und immer mehr Menschen wünschen sich, in den eigenen vier Wänden arbeiten zu können. Sachlich, aber engagiert und mitreißend geschrieben, beginnt das Buch mit einer unaufgeregten Zustandsbeschreibung der Realität in Unternehmen und den Wünschen der Arbeitnehmer. Das Buch steckt voller pointierter Sätze. &#8220;Erfolg heißt sich ändern. Und Unternehmer müssen sich ändern, denn die Mitarbeiter haben es längst getan.&#8221;</p>
<h2>Leidenschaftliches Plädoyer für einen Wandel</h2>
<p>Der Leser merkt mit jeder Zeile, dass die beiden Autoren erfahrene Unternehmenslenker sind, die sich intensiv mit dem Thema Mitarbeiterbindung und Recruiting beschäftigt haben. Rund um das Thema Digitalisierung der Wirtschaft ist immer von technischen Systemen die Rede, aber viel zu selten von den Menschen, die diese Entwicklung mitgestalten. Mit leidenschaftlicher und fesselnder Sprache geht es in dem Buch um die Rolle von Führungskräften als Coach. Als Begleiter, der wie im Sport, andere zu Höchstleistungen anspornen kann. Und immer wieder gibt es überraschende Wendungen, wenn beispielsweise Unternehmen ein Firmen-Staging empfohlen wird, analog dem Home-Staging, wenn eine Immobilie verkauft werden soll. Denn es geht darum, den zukünftigen Mitarbeiter von Anfang an zu überzeugen. Oder wie es im Buch heißt: &#8220;Bewerber sind immer auch Kunden. Und Kunden sind nicht dumm.&#8221;</p>
<h2>Vertauen, Wertschätzung und Geschenke</h2>
<p>Die Autoren machen mit ihren Schilderungen Mut, und erläutern ihre Thesen und Ideen mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis (auch anderer Unternehmen). Im Kern geht es darum, den Mitarbeitern Wertschätzung gegenüber zu bringen, sie wie Partner zu behandeln, um vielleicht zu einem Familienunternehmen im besten Sinne zu werden. Hierbei spielt auch Vertrauen eine wichtige Rolle und kleine Geschenke, die aus Vertrauen heraus erwachsen. Keine Geschenke im materiellen Sinne, sondern eher ein Ansatz, wie ihn das bekannte Unternehmen Netflix fährt, in dem es die Mitarbeiter so viel arbeiten lässt, wie sie wollen. Und dabei trotzdem produktiv bleibt.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Mit Kraft und spürbar viel Leidenschaft geschrieben, ist &#8220;Herzenssache Mitarbeiter&#8221; ein lesenswertes Buch, das sich kenntnisreich für eine neue Unternehmenskultur in Unternehmen einsetzt. Sicherlich derzeit eines der besten Titel zum Thema.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Edgar K. Geffroy, Doris Albiez: Herzenssache Mitarbeiter, Redline, 2016</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=6D5F931618C0DDAF4CD6B17CAEECC8A2.www02?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Herzenssache+Mitarbeiter&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Herzenssache Mitarbeiter&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/07/25/unternehmenskultur-im-digitalen-zeitalter/">Unternehmenskultur im digitalen Zeitalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<item>
		<title>Dieses Buch beantwortet Ihre Fragen zum Cash Pooling</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/02/10/dieses-buch-beantwortet-ihre-fragen-zum-cash-pooling/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2016 14:14:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer und Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Cash Pooling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Kapitalgesellschaften gibt es gute Gründe dafür, ein Cash Pooling einzuführen. Liquide Mittel werden optimal alloziert, es gibt einen zentralen Überblick über die finanziellen Mittel aller beteiligten Gesellschaften und schließlich ergeben sich deutliche Zinsvorteile. Die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/02/10/dieses-buch-beantwortet-ihre-fragen-zum-cash-pooling/" title="Dieses Buch beantwortet Ihre Fragen zum Cash Pooling">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/02/10/dieses-buch-beantwortet-ihre-fragen-zum-cash-pooling/">Dieses Buch beantwortet Ihre Fragen zum Cash Pooling</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Kapitalgesellschaften gibt es gute Gründe dafür, ein Cash Pooling einzuführen. Liquide Mittel werden optimal alloziert, es gibt einen zentralen Überblick über die finanziellen Mittel aller beteiligten Gesellschaften und schließlich ergeben sich deutliche Zinsvorteile. Die Einführung eines Cash Pools hat aber auch weitreichende Folgen für die Organisation.</p>
<p>Da sind auf der einen Seite die Auswirkungen auf die internen Strukturen und Abläufe zu nennen. Auf der anderen Seite bringt die Bildung eines Cash Pools auch juristische und steuerliche Konsequenzen mit sich. Die komplexen Zusammenhänge erläutert das &#8220;Handbuch Cash Pooling&#8221; aus dem Linde Verlag.</p>
<p><strong>Von Praktikern geschrieben</strong><br />
Die Herausgeberin Barbara Polster hat eine Schar von Autoren um sich versammelt, um das Thema Cash Pooling umfassend zu erläutern. Alle Beiträge in ihrem Handbuch sind von Experten geschrieben. Betriebswirte, Steuerberater, Anwälte, Bankmanager steuern ihre Sichtweisen auf das Thema bei.</p>
<p><strong>Beleuchtung aller Aspekte<br />
</strong>Das Buch selbst gliedert sich in drei Teile. Zunächst werden die betriebswirtschaftlichen Aspekte des Cash Poolings erklärt. In diesen ersten Kapiteln werden die unterschiedlichen Formen des Poolings beschrieben, woran sich Hinweise und Erläuterungen zur Fragestellung bei der konkreten Einführung eines Pools anschließen. Beim Nachvollziehen der Ausführungen helfen die zahlreichen Schaubilder und Ablaufdiagramme. Die beiden weiteren Teile widmen sich den rechtlichen und steuerlichen Gesichtspunkten des Cash Pooling in Deutschland und Österreich.</p>
<p><strong>Umfassende Praxishinweise tragen zur Vermeidung von Fehlern bei</strong><br />
Gerade der zweite und dritte Teil prägen den Charakter des Handbuchs und nehmen naturgemäß den größten Raum ein. Eine falsche Konzeption des Cash Pools kann steuer- und gesellschaftsrechtlich fatale Auswirkungen auf die beteiligten Unternehmen haben. Entsprechend breiten Raum nehmen sich die Autoren in diesen Teilen. Controlling-Mitarbeiter, Geschäftsführer oder CFOs lernen hier die steuerrechtlichen Grundlagen und Besteuerungsgrundsätze der Finanzbehörden im Detail kennen. Seinem Namen als Handbuch macht das Werk an dieser Stelle alle Ehre, denn die Autoren nehmen detaillierten Bezug auf Paragrafen und Gesetze. Wichtige Grundsatzurteile werden genauso erwähnt, wie im Anmerkungsapparat auf Rechtskommentare und weiterführende Literatur verwiesen wird. Viele praktische Empfehlungen rund den positiven Gesamteindruck des Buchs ab.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Mit dem &#8220;Handbuch Cash Pooling&#8221; legt Barbara Polster einen topaktuellen Ratgeber vor, der fundiert die Einrichtung eines Cash Pools beschreibt und dank der beruflichen Expertise der Fachautoren dabei hilft, Fallstricke zu vermeiden.</p>
<p>/ Stephan Lamprecht</p>
<p>Barbara Polster (Hrsg.), Handbuch Cash Pooling, Linde, 2016.</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Handbuch+Cash+Pooling&amp;mainsearchSubmit=Los%21" target="_blank">Lieferbare Ausgaben bei Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/02/10/dieses-buch-beantwortet-ihre-fragen-zum-cash-pooling/">Dieses Buch beantwortet Ihre Fragen zum Cash Pooling</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Raus aus dem Hinterhof, rein ins Geschäft</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/05/11/raus-aus-dem-hinterhof-rein-ins-geschaeft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2015 08:42:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschäftsführer und Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ratgeber für Unternehmer, die es geschafft haben &#8211; und die noch mehr schaffen wollen. &#8220;Das Handbuch für Unternehmer&#8221; von Gertrud Hansel richtet sich an Unternehmen, die ihre Idee die letzten Jahre erfolgreich umgesetzt und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/05/11/raus-aus-dem-hinterhof-rein-ins-geschaeft/" title="Raus aus dem Hinterhof, rein ins Geschäft">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; line-height: 120%; text-align: left; widows: 2; orphans: 2; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); } --><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/05/hansel.jpeg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7459" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/05/hansel.jpeg" alt="hansel" width="250" height="383" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/05/hansel.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/05/hansel-196x300.jpeg 196w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Der Ratgeber für Unternehmer, die es geschafft haben &#8211; und die noch mehr schaffen wollen. &#8220;Das Handbuch für Unternehmer&#8221; von Gertrud Hansel richtet sich an Unternehmen, die ihre Idee die letzten Jahre erfolgreich umgesetzt und drei bis zehn Festangestellte haben &#8211; und jetzt in eine unternehmerische Midlife-Crisis geraten. &#8220;Wars das schon? Geht da noch was?&#8221; Solche Fragen lassen sich natürlich nicht nach der Lektüre eines wenn auch gut geschriebenen Buches beantworten. Aber das Buch kann dabei helfen, den ersten Schritt zu machen und die Zukunft neu zu sondieren.</p>
<p>Das Credo der Beraterin Gertrud Hansel ist einfach und erntet möglicherweise von Unternehmern Widerspruch: &#8220;Unternehmenswachstum ist möglich, unser Denken darüber macht es kompliziert.&#8221; Und &#8220;Ein Unternehmen zu führen ist einfach, nur unser Denken darüber macht es kompliziert.&#8221; Und so ist auch der Prozess, durch den Gertrud Hansel ihre Leser führt, einfach strukturiert. Sie lotet die Wert- und Zielvorstellungen aus und geht dann mit den künftigen Wachstumsunternehmern die wesentlichen Schritte eines jeden Unternehmens durch. Vom Marketing über das Schaffen von Prozessen, von der Liquiditätsplanung bis zur HR.</p>
<p>Da Unternehmer in der Regel von allem möglichen absorbiert sind, ist dieser Grundkurs in Betriebswirtschaft und Management eine gute Gelegenheit, die Säge zu schärfen und mal wieder &#8220;von außen&#8221; auf das Unternehmen zu schauen: stimmt unser Pricing denn noch? Haben wir jederzeit einen exakten Überblick über die Zahlungsein- und ausgänge? Weiß jeder im Unternehmen, wofür er steht und was von ihm erwartet wird?</p>
<p><strong>Management-Journal &#8211; Fazit:</strong> Gute Anregung für Unternehmer mit mindestens drei bis maximal zehn Angestellten und dem diffusen Wunsch nach mehr Wachstum. Sie werden mit diesem Buch auf eine Reise durch ihre Ziele, Werte und Wünsche und ihr künftiges Unternehmen genommen. Auch wenn sie sich am Ende gegen eine Wachstumsstrategie entscheiden &#8211; sie werden zumindest gute Hinweise erhalten, um mit den vorhandenen Ressourcen effektiver umzugehen.</p>
<p>Wolfgang Hanfstein, <a href="http://www.Management-Journal.de">www.Management-Journal.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gertrud Hansel: Das Handbuch für Unternehmer. Wiley 2015</p>
<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); } --><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Gertrud+Hansel+Das+Handbuch+f%C3%BCr+Unternehmer+&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Das Handbuch für Unternehmer&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Resilienz kann auch eine mentale Schutzweste für Führungskräfte sein</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/08/24/resilienz-kann-auch-eine-mentale-schutzweste-fuer-fuehrungskraefte-sein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2014 17:38:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschäftsführer und Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist nicht die Menge an Arbeit, die Führungskräfte regelmäßig in den Burn-out-Strudel treibt, auch nicht die hohe Erwartungshaltung der Geschäftsführung. Es ist das Zusammenspiel aus beidem, multipliziert mit der meist geringen Wertschätzung der Leistung <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/08/24/resilienz-kann-auch-eine-mentale-schutzweste-fuer-fuehrungskraefte-sein/" title="Resilienz kann auch eine mentale Schutzweste für Führungskräfte sein">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
P { margin-bottom: 0.21cm; }A:link {  }
--><a href="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/08/drath.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6938" alt="drath" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/08/drath.jpeg" width="250" height="353" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/08/drath.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/08/drath-212x300.jpeg 212w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Es ist nicht die Menge an Arbeit, die Führungskräfte regelmäßig in den Burn-out-Strudel treibt, auch nicht die hohe Erwartungshaltung der Geschäftsführung. Es ist das Zusammenspiel aus beidem, multipliziert mit der meist geringen Wertschätzung der Leistung („Gratifikationskrise“). Dass Führungskräfte im Unternehmen einem überdurchschnittlich hohen Stresspegel ausgesetzt sind und deswegen außerordentliche Schutzmechanismen für das Ego (aber auch das eigene Team) benötigen, beschreibt Karsten Drath in seinem hervorragend recherchierten und aufbereiteten Buch „Resilienz in der Unternehmensführung“.</p>
<p><b>Resilienz ist ein Abwehrpanzer, kein Modebegriff </b></p>
<p>Resilienz, das ist die „Fähigkeit, schwere Krisen nicht nur zu bewältigen, sondern auch noch gestärkt aus ihnen hervorzugehen.“ Eine selbstsichere Persönlichkeit ist dafür von Vorteil, aber kein Muss. Emotionale Stabilität können Sie trainieren, sagt Drath, und das nicht für sich, sondern auch Ihre Mitarbeiter, denn das Buch zeigt auch „was Teams und Unternehmen widerstandsfähiger macht.“</p>
<p>Drath betrachtet die Ursachen, die Präventionsmöglichkeiten und Lösungsansätze auf der individuellen Ebene, der systemischen (Unternehmen und Gesellschaft) und der biologischen. Verweise auf aktuelle Forschungsergebnisse aus Resilienzforschung, Neurobiologie, Psychologie und Leistungsdiagnostik machen deutlich, dass Stressresistenz an zahlreiche Dispositionen geknüpft ist. Selbst die genetische Veranlagung spielt eine Rolle.</p>
<p><b>Stressfallen und Prävention</b></p>
<p>Ein wirksamer Schutz vor dem seelischen Ausbluten oder der chronischen Überlastung setzt voraus, dass der Betreffende die auslösenden Faktoren identifizieren und abblocken kann. Drath liefert dafür Selbst-Tests, Beispiele aus dem Führungsalltag und jede Menge wertvoller Denkanstöße für den Job – auch aber auch für Freizeit und Privatleben.</p>
<p>Sehr gut gelungen ist auch das abschließende Kapitel über „resilienzorientierte Führung“, das mit Hilfe praxiserprobter Modelle „Führungskräfte in die Lage versetzt sich selbst und die Menschen in ihrer Umgebung in Zeichen der Unsicherheit und des Wandels agil, emotional belastbar und körperlich gesund zu halten“.</p>
<p><b>Management-Journal.de-Fazit</b>: Dass Drath für „Resilienz in der Unternehmensführung“ einen ganzheitlichen Ansatz wählt, macht das Buch doppelt wertvoll: Es funktioniert als Grundlagenbuch mit einem sehr guten Überblick zur aktuellen Resilienzforschung ebenso wie als Praxisbuch mit konkreten Hilfestellungen für dauer-gestresste Manager.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="https://www.management-journal.de/">www.management-journal.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Karsten Drath: „Resilienz in der Unternehmensführung“, Haufe 2014</p>
<p><!--
P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }P.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }P.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }P.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }A:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Karsten+Drath+%22Resilienz+in+der+Unternehmensf%C3%BChrung+-+inkl.+Arbeitshilfen+online%22&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von „Resilienz in der Unternehmensführung“ auf Mangementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Willkommen in der Chef-Etage!</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/06/17/willkommen-in-der-chef-etage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2014 13:07:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer und Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sprung vom Abteilungsleiter zum Geschäftsführer endet für manch ambitionierten Manager mit einer schmerzhaften Bruchlandung: Wenn die persönlichen und fachlichen Voraussetzungen für den Chef-Sessel (noch) fehlen, überträgt sich die Verunsicherung wie ein Lauffeuer auf die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/06/17/willkommen-in-der-chef-etage/" title="Willkommen in der Chef-Etage!">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }A:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/06/fit-für-die.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6743" alt="fit für die" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/06/fit-für-die.jpeg" width="250" height="376" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/06/fit-für-die.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/06/fit-für-die-199x300.jpeg 199w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Der Sprung vom Abteilungsleiter zum Geschäftsführer endet für manch ambitionierten Manager mit einer schmerzhaften Bruchlandung: Wenn die persönlichen und fachlichen Voraussetzungen für den Chef-Sessel (noch) fehlen, überträgt sich die Verunsicherung wie ein Lauffeuer auf die gesamte Belegschaft. Michel Lorenz, Harald Eichsteller und Stephan Wecke raten in ihrem, Buch &#8220;Fit für die Geschäftsführung&#8221; allen &#8220;Neu-Chefs&#8221;, möglichst frühzeitig das Terrain für den neuen Kompetenzbereich abzustecken &#8211; fachlich und persönlich.</p>
<p>In sieben Schritten zeigen die Autoren, wie Ihnen der Übergang schmerzlos gelingt. Zunächst geben Sie die alten Aufgaben ab und nehmen die neuen Herausforderungen an. Sie bewerten die wirtschaftliche Lages Ihres Unternehmens und beginnen damit, aus dem Blickwinkel des Kapitäns zu denken. Kurz und knapp schildern die Autoren die wichtigsten Management-Tools, die Sie dabei kennen und anwenden sollten. &#8220;Wachstumsmanagement&#8221; gehört dazu, auch &#8220;Innovationsmanagement&#8221; und &#8220;integriertes Marketing&#8221;. Zwei ausführliche Kapitel zu den Themenbereichen &#8220;innerbetriebliche Kommunikation und Mitarbeiterführung&#8221; sowie &#8220;Juristische Aspekte&#8221; schließen den sehr guten Business-Ratgeber ab.</p>
<p><!--
P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }P.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }P.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }P.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }A:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><em>Wolfgang Hanfstein, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.Managementbuch.de/">www.Management</a>-Journal</span></span><span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.Managementbuch.de/">.de</a></span></span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Buch: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/24687202/michael_lorenz_harald_eichsteller_stephan_wecke_fit_fuer_die_geschaeftsfuehrung_3593500531.html" target="_blank">Michel Lorenz, Harald Eichsteller, Stephan Wecke &#8220;Fit für die Geschäftsführung&#8221;; Campus 2014</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/06/17/willkommen-in-der-chef-etage/">Willkommen in der Chef-Etage!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit guten Ideen und Leidenschaft zum Top-Unternehmer</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/04/10/mit-guten-ideen-und-leidenschaft-zum-top-unternehmer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2014 18:02:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschäftsführer und Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie ist das Gefühl, wenn der Chef über ein paar Monate hinweg ausfällt und dann feststellen muss, dass er gar nicht gebraucht wurde? &#8220;Großartig&#8221;, sagt der Unternehmer Mike Fischer. Der &#8220;Top-5-Arbeitgeber im Mittelstand&#8221; ist Fahrschulbetreiber, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/04/10/mit-guten-ideen-und-leidenschaft-zum-top-unternehmer/" title="Mit guten Ideen und Leidenschaft zum Top-Unternehmer">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/04/10/mit-guten-ideen-und-leidenschaft-zum-top-unternehmer/">Mit guten Ideen und Leidenschaft zum Top-Unternehmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 115%; widows: 2; orphans: 2; }P.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }A:visited { color: rgb(128, 0, 128); }A.western:visited {  }A.cjk:visited {  }A.ctl:visited {  }A:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/04/erfolg-hat-wer.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6675" alt="Fischer_Erfolg hat wer Regeln bricht.indd" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/04/erfolg-hat-wer.jpg" width="250" height="362" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/04/erfolg-hat-wer.jpg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/04/erfolg-hat-wer-207x300.jpg 207w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Wie ist das Gefühl, wenn der Chef über ein paar Monate hinweg ausfällt und dann feststellen muss, dass er gar nicht gebraucht wurde? &#8220;Großartig&#8221;, sagt der Unternehmer Mike Fischer. Der &#8220;Top-5-Arbeitgeber im Mittelstand&#8221; ist Fahrschulbetreiber, hat einen LKW-Fahrerverleih und nebenbei &#8220;den größten Pizza-Service Deutschlands&#8221; aufgebaut. Fischer war damals vor allem stolz auf sein Top-Team, das ihn während eines Krankenhausaufenthalts keineswegs vergessen, wohl aber erstklassig ersetzt hat. Davon handelt sein Buch &#8220;Erfolg hat, wer Regeln bricht&#8221;. Aber natürlich auch von dem bedingungslosen Einsatz für seine Ziele, seine Mitarbeiter und von dem Mut, mit unverbrauchten Methoden sich bis an die Spitze zu kämpfen.</p>
<p><b>So klappt die Chef-Mitarbeiter-Kommunikation</b></p>
<p>Fischer ist ein Optimist, ein Fighter, der Leidenschaft bei sich und anderen entfachen kann. Sein Credo: &#8220;Nur wenn Sie das Feuer am Brennen halten, können Sie das Feuer bei anderen entdecken.&#8221; Er fordert viel und gibt noch mehr zurück. In kurzen Episoden schildert er in dem Buch seine Vision vom Unternehmer als Führungsfigur, die sich nicht hinter Schreibtisch und Machtposition verschanzt, sondern ganz vorne mitmischt. Das ist seine Interpretation von Regelbruch: Althergebrachte Hierarchieklischees aufbrechen und strategisch einen Schritt weiter denken als die Wettbewerber. Kernstück seiner unternehmerischen Philosophie ist der direkte Draht zu seinen Leuten. Dafür hat er &#8220;12 Forderungen für ein glückliches Miteinander&#8221; formuliert. Hier die besten acht. Zur Nachahmung dringend empfohlen.</p>
<ol>
<li>&#8220;Verwöhn mich nicht&#8221;. Persönliche Zuwendung ist wichtiger als eine Gehaltserhöhung.</li>
<li>&#8220;Sei nicht ängstlich, im Umgang mit mir standhaft zu bleiben.&#8221; Sprechen Sie sofort Probleme offen an, sobald diese zur Belastung werden.</li>
<li>&#8220;Weise mich nicht im Beisein anderer zurecht.&#8221; Kritik ist OK, den anderen an die Wand spielen aber nicht.</li>
<li>&#8220;Sei nicht fassungslos, wenn du von anderen hörst, dass ich deine Entscheidungen für fragwürdig halte.&#8221; Kein Grund zur Panik, wenn Gerüchte im Raum stehen. Viele lassen sich in einem kurzen Gespräch gleich entschärfen.</li>
<li>&#8220;Bewahre mich nicht immer vor den Folgen meines Tuns&#8221; Jeder muss Fehler machen <i>dürfen</i>, um daraus zu lernen.</li>
<li>&#8220;Mach keine vorschnellen Versprechungen&#8221;. Wer ernst genommen werden will, muss zu seinem Wort stehen.</li>
<li>&#8220;Unterbrich mich nicht und höre mir zu, wenn ich Fragen stelle.&#8221; Geben Sie Ihren Mitarbeitern die Gelegenheit, ihre Sicht der Dinge darzustellen &#8211; ohne zu belehren oder vorschnelle Lösungen anzubieten.</li>
<li>&#8220;Lache nicht über meine Ängste&#8221;. Wer die Sorgen seiner Mitarbeiter bagatellisiert, demotiviert sie.</li>
</ol>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: Mike Fischers &#8220;Erfolg hat, wer Regeln bricht&#8221;, ist ein Lehrstück über exzellente Mitarbeiterführung &#8211; gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen, in denen der direkte Kontakt zum Alltag gehört.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="https://www.management-journal.de/">www.management-journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Buch: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/24725642/mike_fischer_erfolg_hat_wer_regeln_bricht_3709305500.html" target="_blank">Mike Fischer: &#8220;Erfolg hat, wer Regeln bricht&#8221;; Linde 2014</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/04/10/mit-guten-ideen-und-leidenschaft-zum-top-unternehmer/">Mit guten Ideen und Leidenschaft zum Top-Unternehmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Volle Kraft für das Unternehmen, volle Rückendeckung für den Mitarbeiter</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/03/27/volle-kraft-fuer-das-unternehmen-volle-rueckendeckung-fuer-den-mitarbeiter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2014 14:46:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschäftsführer und Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.management-journal.de/?p=6644</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft braucht &#8220;High-Performance-Unternehmen&#8221;, um sich international behaupten zu können. Derzeit produziert sie aber vor allem eine wachsende Schar an müden, von Burn-out und Überforderung bedrohten Mitarbeitern. In seinem Buch &#8220;High-Energy-Organisationen&#8221; geht Autor Wolfgang <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/03/27/volle-kraft-fuer-das-unternehmen-volle-rueckendeckung-fuer-den-mitarbeiter/" title="Volle Kraft für das Unternehmen, volle Rückendeckung für den Mitarbeiter">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/03/27/volle-kraft-fuer-das-unternehmen-volle-rueckendeckung-fuer-den-mitarbeiter/">Volle Kraft für das Unternehmen, volle Rückendeckung für den Mitarbeiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
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--><a href="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/03/jetter.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" alt="jetter" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/03/jetter.jpeg" width="250" height="354" /></a> Die deutsche Wirtschaft braucht &#8220;High-Performance-Unternehmen&#8221;, um sich international behaupten zu können. Derzeit produziert sie aber vor allem eine wachsende Schar an müden, von Burn-out und Überforderung bedrohten Mitarbeitern. In seinem Buch &#8220;High-Energy-Organisationen&#8221; geht Autor Wolfgang Jetter der Frage nach, wie der Spagat zwischen leistungsstarken Unternehmen und leistungswilligen Mitarbeitern künftig zu meistern ist. Denn beides ist untrennbar miteinander verbunden.</p>
<p>Antworten darauf findet der Unternehmens- und Managementberater (unter anderem Siemens, BMW) in den Ergebnissen psychologischer und neurologischer Forschung. In seinem &#8220;High-Energy-Management-Modell&#8221; erläutert Jetter, wie die Führungsfiguren im Unternehmen die verborgenen Ressourcen ihrer Mitarbeiter nutzen, die psychischen, emotionalen, mentalen und spirituellen Energiequellen zur Entfaltung bringen. Dafür tritt das Unternehmen in Vorleistung und schafft mit einem &#8220;ganzheitlichen Managementansatz (mentale Dimension)&#8221;, &#8220;klaren Strukturen (psychische Dimension)&#8221;, &#8220;Kultur (spirituelle Dimension)&#8221; und &#8220;Mitarbeiterfixierung (emotionale Dimension)&#8221; den passenden Rahmen. Das Ergebnis: Hohe Identifikation der Mitarbeiter mit der eigenen Firma, überdurchschnittliche Motivation und Leistungsbereitschaft bei sinkender Gefahr von Überforderung oder Entfremdung. Das Ideal einer &#8220;High-Energy-Organisation&#8221;.</p>
<p><b>Management Journal &#8211; Fazit</b>: &#8220;High-Energy-Organisationen&#8221; ist mehr Grundlagen- als Praxisbuch. Organisationspsychologen und Personalverantwortliche großer Unternehmen werden hier dennoch zahlreiche gute Ideen für Mitarbeiterförderung finden, die sich rasch umsetzen lassen.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.managementjournal.de/">www.managementjournal.de</a></span></span></p>
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<p>Zum Buch: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/20631306/wolfgang_jetter_high_energy_organisationen_3791032291.html" target="_blank">Wolfgang Jetter: High-Energy-Organisationen, Schaefer-Poeschel 2013</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/03/27/volle-kraft-fuer-das-unternehmen-volle-rueckendeckung-fuer-den-mitarbeiter/">Volle Kraft für das Unternehmen, volle Rückendeckung für den Mitarbeiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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