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	<title>Gründer Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Gründer Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Ein praktischer Wegweiser durch den Gründungsdschungel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2025 06:52:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vision steht: Doch zwischen der ersten Geschäftsidee und dem erfolgreichen Unternehmen liegen zahlreiche Hürden, die viele Gründerinnen und Gründer unterschätzen. Alfred-Joachim Hermanni adressiert genau diese Problematik in seinem Ratgeber „Unternehmen gründen und führen“ und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2025/07/12/ein-praktischer-wegweiser-durch-den-gruendungsdschungel/" title="Ein praktischer Wegweiser durch den Gründungsdschungel">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Vision steht: Doch zwischen der ersten Geschäftsidee und dem erfolgreichen Unternehmen liegen zahlreiche Hürden, die viele Gründerinnen und Gründer unterschätzen. Alfred-Joachim Hermanni adressiert genau diese Problematik in seinem Ratgeber „Unternehmen gründen und führen“ und bietet einen strukturierten Leitfaden durch die komplexe Welt der Unternehmensgründung.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="FachexpertisemachtnochkeineUnternehmerpersnlichkeit">Fachexpertise macht noch keine Unternehmerpersönlichkeit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gründerinnen und Gründer verfügen meist über tiefgreifende Fachkenntnisse in ihrem Spezialgebiet, geraten aber schnell auf unsicheres Terrain, wenn es um wirtschaftliche und juristische Aspekte zu ihrer neuen Firma geht. Diese Wissenslücken können schnell existenzbedrohend werden, zum Beispiel durch eine vergessene Gewerbeanmeldung, unzureichenden Versicherungsschutz oder steuerliche Fallstricke.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="AlphabetischeOrdnungstattchronologischerAbfolge">Alphabetische Ordnung statt chronologischer Abfolge</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch strukturiert sich bewusst nicht als chronologische Anleitung, sondern ordnet die Inhalte alphabetisch. So funktioniert das Werk als echtes Nachschlagewerk, das gezieltes Recherchieren ermöglicht. Gründerinnen und Gründer können schnell zu den Informationen navigieren, die sie in ihrer aktuellen Situation benötigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="VonderAnmeldungbiszurKrisenbewltigung">Von der Anmeldung bis zur Krisenbewältigung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf knapp 300 Seiten behandelt Hermanni alle relevanten Themenbereiche der Unternehmensgründung. Das Spektrum reicht von grundlegenden Schritten wie der Unternehmensanmeldung über die Finanzierung und Ermittlung des Kapitalbedarfs bis zu komplexeren Themen wie Break-Even-Berechnungen oder Fördermittel. Auch fortgeschrittene Aspekte wie Lieferantenmanagement, Krisenbewältigung, Personalmanagement sowie Steuer- und Versicherungsfragen finden ihren Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Autor beschränkt sich nicht auf die reine Wissensvermittlung, sondern durchsetzt den Text mit zahlreichen zusätzlichen Tipps für den Firmen- und Gründerinnen-Alltag.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: „Unternehmen gründen und führen“ erweist sich als umfassender Ratgeber, der sowohl angehende als auch neue Unternehmerinnen und Unternehmer durch die komplexe Gründungslandschaft navigiert. Hermanni gelingt es, 30 zentrale Themenbereiche in verständlicher Sprache zu behandeln und dabei stets den Praxisbezug zu wahren. Das Buch richtet sich an alle, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen oder bereits gewagt haben und nun einen verlässlichen Ratgeber für die vielfältigen Herausforderungen des Unternehmertums suchen.</p>
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		<title>Steuerungsinstrumente für kleinere Unternehmen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/06/12/steuerungsinstrumente-fuer-kleinere-unternehmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 07:20:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinbetriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenssteuerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gründer glühen für ihre Idee und wollen neues schaffen. Aber nach der Existenzgründung werden die Unternehmer dann schnell vom betriebswirtschaftlichen Alltag eingeholt. Hier lauern aber Gefahren. Denn ein auf den ersten Blick erfreulicher Geschäftsgang kann <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/06/12/steuerungsinstrumente-fuer-kleinere-unternehmen/" title="Steuerungsinstrumente für kleinere Unternehmen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gründer glühen für ihre Idee und wollen neues schaffen. Aber nach der Existenzgründung werden die Unternehmer dann schnell vom betriebswirtschaftlichen Alltag eingeholt. Hier lauern aber Gefahren. Denn ein auf den ersten Blick erfreulicher Geschäftsgang kann leider darüber hinwegtäuschen, dass eine Firma bereits droht, in Schieflage zu geraten. Es gehört zum Unternehmertun, dass in den Anfangstagen das berüchtigte „Lehrgeld“ bezahlt wird. So verwandelt sich ein auf den ersten Blick lukrativer Kundenauftrag in ein Minusgeschäft, wenn nicht richtig kalkuliert wurde. Zu einem Unternehmen gehört eben auch die Unternehmenssteuerung. Die dafür notwendigen Steuerungsinstrumente will die erfahrene Betriebswirtin Ursula Binder in ihrem Buch vermitteln.</p>
<h2 id="wichtiges-handwerkszeug-fur-den-kleinbetrieb">Wichtiges Handwerkszeug für den Kleinbetrieb</h2>
<p>An Büchern zur Unternehmenssteuerung herrscht wahrlich kein Mangel. Allerdings setzen diese entweder sehr solide Kenntnisse der Betriebswirtschaft voraus oder vermitteln diese erst langatmig über das zugrundeliegende wirtschaftswissenschaftliche Vokabular. Mit beidem ist Gründern und Selbstständigen vorderhand erst einmal nicht gedient. Sie stecken alle Kraft und Energie in den Aufbau der Firma, da bleibt nicht viel Zeit. Genau an dieser Stelle setzt die Autorin an und liefert das aus ihrer Sicht passende Handwerkszeug.</p>
<h2 id="5-instrumente-eigentlich-4">5 Steuerungsinstrumente – eigentlich 4</h2>
<p>Grundsätzlich eignet sich die Lektüre des Buchs auch für Freiberufler und Kleinstunternehmer, die gegenüber dem Finanzamt die Einkünfte mittels der Einnahmeüberschussrechnung (EÜR) offenlegen. Allerdings sind die Texte in erster Linie auf die Bilanz ausgelegt. Ursula Binder hat 5 Instrumente herausgegriffen, die aus ihrer Sicht für kleinere Unternehmen am besten zur Steuerung geeignet sind. Jahresabschluss, BWA für die monatliche Betrachtung, der Cashflow und die (solide) Kalkulation, um Preise sinnvoll gestalten zu können. Wenn Sie jetzt auch erst vier Instrumente gezählt haben, liegen Sie richtig. Denn während diese vier Aspekte über 200 Seiten umfassen, kommt der Personaleinsatz und dessen Kalkulation mit knapp 10 Seiten deutlich zu kurz.</p>
<h2 id="leicht-verstandlich-und-sinnvoll">Leicht verständlich und sinnvoll</h2>
<p>Das ist eigentlich schade, denn die anderen vier Teile sind überaus gelungen und ausführlich verständlich geschrieben. Die auf den ersten Blick vielleicht überraschende Reihenfolge ist gut gewählt. Denn der Jahresabschluss liegt ja möglicherweise bereits vor, während der BWA bisher kein tiefergehender Blick geschenkt wurde. So erläutert die Verfasserin zunächst einmal, auf welche Zahlen besonders zu achten sind, um das Unternehmen beurteilen zu können. Wer sich anschließend in die Ausführungen zur BWA vertieft und seine Monatsabschlüsse regelmäßig kontrolliert, für den wird die Bilanz dann eigentlich keine Überraschungen mehr bieten. Sehr sinnvoll ist auch das Kapitel zur Preisgestaltung, das sich auch der Kalkulation in bestimmten Branchen widmet (Produktion, Einzelhandel, Dienstleistungen und Gastronomie).</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Der kompakte Ratgeber ist allgemeinverständlich geschrieben und führt solide in Kalkulation und betriebswirtschaftliche Kennzahlen ein. Die Lektüre kann tatsächlich jedem Unternehmensgründer oder Inhaber eines kleinen Unternehmens ans Herz gelegt werden.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Professor Dr. Ursula Binder: Die 5 wichtigsten Steuerungsinstrumente für kleine Unternehmen, Haufe 2017.</p>
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		<title>Überzeugende Handreichung für Innovationen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/04/04/ueberzeugende-handreichung-fuer-innovationen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 12:15:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Playbook ist im amerikanischen Sprachgebrauch ein Taktik- und Strategiebuch, aus dem Coaches Vorschläge für Spielzüge entnehmen können. Exakt so will sich auch dieses Buch verstanden wissen. Das aufwändig und sehr schön produzierte Werk im <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/04/04/ueberzeugende-handreichung-fuer-innovationen/" title="Überzeugende Handreichung für Innovationen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Playbook ist im amerikanischen Sprachgebrauch ein Taktik- und Strategiebuch, aus dem Coaches Vorschläge für Spielzüge entnehmen können. Exakt so will sich auch dieses Buch verstanden wissen. Das aufwändig und sehr schön produzierte Werk im Großformat richtet sich an alle, die sich mit digitalen Produkten und Dienstleistungen beschäftigen und diese weiter entwickeln wollen.</p>
<h2 id="agile-techniken-fur-das-innovationsmanagement">Agile Techniken für das Innovationsmanagement</h2>
<p>Das Playbook versammelt Techniken aus einer ganzen Reihe von Ansätzen des nutzerzentrierten Designs und mixt daraus einen eigenen Werkzeugkasten. So werden Elemente des Design Thinking, Business Model Canvas und Lean-Startup verwendet. Die Autoren sind keine Theoretiker, sondern &#8220;Dark House Innovation&#8221; ist eine Unternehmensberatung aus 30 gleichberechtigten Gründern, die sich auf Innovationen fokussieren. Komprimiert auf wenigen Seiten werden Zielgruppe und Aufbau des Buches skizziert. Danach geht es dann direkt in die Praxis.</p>
<h2 id="das-innovation-board">Das Innovation Board</h2>
<p>Im Zentrum des Buchs steht das von den Autoren entwickelte Innovation Board, dessen Nutzen und Einsatz auf fast 300 Seiten präsentiert wird. Es gliedert sich in drei Bereiche: Explore, Create und Evaluate. Der Leser wird stets dazu ermuntert, das Buch nach seinem Vorwissen und seinen Bedürfnissen zu benutzen. Und damit sich die &#8220;Spieler&#8221; auch in den für sie passenden Kapiteln wiederfinden, werden diese zunächst klassifiziert. Hier gibt es die Gestalter, Entdecker und auch die Evaluierer. Und für jeden sind die passenden Module versammelt. Die Ausführungen sind stets kurz und bündig, leicht verständlich und formulieren einen konkreten Nutzen. Doch wie bei jedem Playbook gilt auch hier. Das eigentliche Spiel müssen die Akteure selbst spielen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Dieses Buch ist wunderbar anders. Es versammelt aktuelle Ansätze und bündelt diese in einem eigenständigen Werkzeug, um im Team Innovationen zu finden und zu diskutieren. Und es ist wunderbar gestaltet: Im Großformat und reich bebildert.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Dark Horse Innovation: Digital Innovation Playbook. Das unverzichtbare Arbeitsbuch für Gründer, Macher und Manager, 2016.</p>
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		<title>Lernen und verstehen, wie man Unternehmen gründet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2015 09:42:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Chef]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Start up]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist das vermutlich ungewöhnlichste Gründerbuch des Jahres: Patrick Stähler begeistert in &#8220;Das Richtige gründen&#8221; bereits mit dem Schutzumschlag. Dieser aufgefaltet ergibt ein Riesenposter zum Selberausfüllen.&#8221; Kundennutzen, Geschäftsstruktur, Ertragsmodell und Unternehmergeist&#8221; tragen Sie hier selber <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/12/16/lernen-und-verstehen-wie-man-unternehmen-gruendet/" title="Lernen und verstehen, wie man Unternehmen gründet">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7822" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/12/stähler.jpeg" alt="stähler" width="250" height="286" />Es ist das vermutlich ungewöhnlichste Gründerbuch des Jahres: Patrick Stähler begeistert in &#8220;Das Richtige gründen&#8221; bereits mit dem Schutzumschlag. Dieser aufgefaltet ergibt ein Riesenposter zum Selberausfüllen.&#8221; Kundennutzen, Geschäftsstruktur, Ertragsmodell und Unternehmergeist&#8221; tragen Sie hier selber ein &#8211; nachdem Sie das Buch gelesen haben selbstverständlich. Auch in der Aufmachung (Hardcover, quadratisch) und im Inhalt hält Stähler Überraschungen bereit: Große Schrift, kurze Texte, viel Platz zum Mitschreiben, Gedankenmachen, Prüfen, Verwerfen, Neugestalten und Umsetzen.</p>
<p class="western"><b>In sechs Schritten von der Kundenanalyse zum flexiblen Geschäftsmodell</b></p>
<p class="western">Der Prozess &#8220;Richtig zu gründen&#8221;, wird in sechs Abschnitte unterteil, die inhaltlich und chronologisch aufeinander aufbauen: Von der Kundenanalyse, über Marktverständnis, Idee und Design, Prototypen und schließlich die Entscheidung für das passende Geschäftsmodell. Alle Schritte werden mit konkreten unternehmerischen Aufgaben an den Leser versehen.</p>
<p class="western"><b>Praxisbuch für Gründer</b></p>
<p class="western">Stähler hat ein Inspirations- und Praxisbuch im Sinn, ein Übungsbuch zum Skizzieren der eigenen Ideen. Das funktioniert großartig, weil der Autor in seinen knappen Texten die passenden Stichpunkte liefert und Grundlagen erläutert. Kunden und Angebote, Marketing und Margen, Ertragswellen und Kommunikationswege &#8211; alle wichtigen Themen für Unternehmensgründer kommen portionsgerecht auf den Tisch. Stähler stellt in seinen kompakten Textblöcken genau die Infodichte, die zum Einstieg in das unternehmerische Denken erforderlich ist.</p>
<p class="western"><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: Quadratisch, praktisch, (sehr) gut: Originell umgesetzter Ratgeber für Jungunternehmer zum Mitmachen und Mitdenken.</p>
<p class="western">Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff;"><u><a href="https://www.management-journal.de/">www.Management-Journal.de</a></u></span></p>
<p class="western">Patrick Stähler: Das Richtige gründen, Murmann, 2015</p>
<p class="western"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Patrick+St%C3%A4hler+%22Das+Richtige+gr%C3%BCnden%22&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/12/16/lernen-und-verstehen-wie-man-unternehmen-gruendet/">Lernen und verstehen, wie man Unternehmen gründet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Step by Step zur eigenen Firma</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/10/08/step-by-step-zur-eigenen-firma/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 13:38:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründen]]></category>
		<category><![CDATA[Start up]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Namen Felix Thönnessen kennen Sie vielleicht nicht, vermutlich aber sein Gesicht aus der VOX-Serie &#8220;Die Höhle der Löwen&#8221;. Dort berät er die Studio-Kandidaten. In seinem aktuellen Buch &#8220;Erfolgreich ein Unternehmen gründen&#8221; berät er hingegen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/10/08/step-by-step-zur-eigenen-firma/" title="Step by Step zur eigenen Firma">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/10/08/step-by-step-zur-eigenen-firma/">Step by Step zur eigenen Firma</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/10/erfolgreich.jpeg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7687" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/10/erfolgreich.jpeg" alt="erfolgreich" width="250" height="354" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/10/erfolgreich.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/10/erfolgreich-212x300.jpeg 212w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Den Namen Felix Thönnessen kennen Sie vielleicht nicht, vermutlich aber sein Gesicht aus der VOX-Serie &#8220;Die Höhle der Löwen&#8221;. Dort berät er die Studio-Kandidaten. In seinem aktuellen Buch &#8220;Erfolgreich ein Unternehmen gründen&#8221; berät er hingegen &#8220;ganz normale&#8221; Angestellte, die aussteigen wollen, Freelancer, die durchstarten wollen und Berufsanfänger, die von Anfang an lieber auf eigenen Beinen stehen, statt auf der Lohnsteuerkarte das immer gleiche Gehalt nachlesen zu müssen. Kurzum: Es geht um junge, unerfahrene Firmengründer, die sich eine Rundum-Beratung wünschen.</p>
<p class="western"><b>Das ABC der Startups</b></p>
<p class="western">Thönessen holt die Unternehmer der Zukunft mit allen Fragen zu Businessplänen, Krediten, Steuern und Marketing auf deren Startposition ab. Vorwissen wird nicht erwartet. Das Buch ist so einfach geschrieben, dass auch eine Friseurin nach der Ausbildung das Rüstzeug erhält, um den eigenen Salon erfolgreich zu führen. Und so detailliert, dass der Informatiker nach dem Studium mit einem profunden Business-Plan zur Bank gehen kann, um sein SEO-Startup überzeugend zu skizzieren.</p>
<p class="western"><b>Ganz locker mit dem Unternehmen anfangen</b></p>
<p class="western">Thönnessen führt in lockerer Sprache und viel Humor durch das Buch &#8211; immer am Beispiel von der jungen Anne, die von einem Modeladen träumt, und dem Best-Ager Bernd, der Gewürze in München verkaufen will. Ihre Anforderungen stehen sinnbildlich für die Fragen und Herausforderungen aller Selbständigen in der Startphase. Der Autor klappert dabei alle wichtigen Aufgabengebiete ab, von den persönlichen, fachlichen und finanziellen Voraussetzungen über Märkte und Wettbewerb, Marketing und Finanzierung bis hin zu rechtlichen Aspekten wie Gesellschaftsformen und Versicherungen. Sehr schön: In kurzen Fragen- und-Antworten-Spielchen (&#8220;GoG-Boxen&#8221;) kommen die vielen Fragezeichen zur Sprache, die junge Selbständige naturgemäß haben. Der Autor beantwortet sie alle detailliert und verständlich.</p>
<p class="western"><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: Alles gar nicht so schwer mit der Firmengründung &#8211; wenn man die Spielregeln kennt. Thönessen vermittelt diese in seinem Buch mit vielen Beispiele, Tipps und Fallstudien im freundlichen Plauderton.</p>
<p class="western">Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff;"><u><a class="western" href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></u></span></p>
<p class="western">Felix Thönnessen: &#8220;Erfolgreich ein Unternehmen gründen&#8221;, Redline 2015</p>
<p class="western"><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Felix+Th%C3%B6nnessen+Erfolgreich+Unternehmen+gr%C3%BCnden+&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Erfolgreich ein Unternehmen gründen&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/10/08/step-by-step-zur-eigenen-firma/">Step by Step zur eigenen Firma</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Geheimnisse erfolgreicher Internet-Startups</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2015 06:46:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Start up]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeff Walker ist ein Selfmade-Millionär, ein Entrepreneur der Internet-Generation, der allein mit Mut und einer Vielzahl guter Idee zum erfolgreichen Geschäftsmann wurde. Ohne ausgewiefte Business-Pläne und Finanzkalkulationen, ohne Mitarbeiterstamm oder Beraterstab. Er hat sie einfach <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/05/20/geheimnisse-erfolgreicher-internet-startups/" title="Geheimnisse erfolgreicher Internet-Startups">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 120%; widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); } --><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/05/launch.jpeg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7496" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/05/launch.jpeg" alt="launch" width="250" height="384" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/05/launch.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/05/launch-195x300.jpeg 195w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Jeff Walker ist ein Selfmade-Millionär, ein Entrepreneur der Internet-Generation, der allein mit Mut und einer Vielzahl guter Idee zum erfolgreichen Geschäftsmann wurde. Ohne ausgewiefte Business-Pläne und Finanzkalkulationen, ohne Mitarbeiterstamm oder Beraterstab. Er hat sie einfach durchgezogen &#8211; seine Geschäftsidee. Und das nicht nur verdammt erfolgreich, sondern gleich mehrfach. Davon handelt sein Buch &#8220;Launch&#8221;, das mittlerweile zum New York Times Bestseller aufgestiegen ist und nun endlich auch in deutscher Sprache vorliegt.</p>
<p><b>Aus dem Stand heraus Gewinne machen </b></p>
<p>&#8220;Launch&#8221; ist mehr als ein klassischer Startup-Ratgeber, der den Gründergeist erfolgreicher Unternehmer, die psychologischen Finessen und Tricks im Marketing skizziert. Walker hat die wesentlichen Elemente seiner Erfolgsgeschichte herausgefiltert und zu einem universellen Erfolgsmodell zusammengestellt. Als Coach hat Walker dieses Wissen an zahlreiche Interessierte in den USA weitergegeben. Mit großartigen Ergebnissen und vielen Fallstudien, die auch deutschen Newcomern helfen, mit nicht mehr als einer zündenden Idee den großen Wurf zu landen &#8220;Wovon ich spreche, ist ein Unternehmen zu gründen, und aus dem Stand heraus Gewinne zu generieren. Ein Unternehmen mit niedrigen Fixkosten, niedrigen Start-up-Kosten und wenig oder gar keinen Mitarbeitern. Ein Geschäft, das hoch rentabel ist und viel Flexibilität in Ihr Leben bringt.&#8221;</p>
<p><b>Die sechs Erfolgsschlüssel der der Business Launch-Formula</b></p>
<p>Herzstück seiner &#8220;Erfolgsformel&#8221; sind unterschiedliche Launch-Prozesse, die Phasen ganz kurz vor und nach dem offiziellen Start. Dort legen Sie den Grundstein für den späteren Geldsegen und dürfen auf steten Wachstum hoffen, wenn Sie sich an die &#8220;sechs Erfolgsschlüssel der Business Launch-Formula&#8221; halten:</p>
<ul>
<li>Liefern Sie im Prelaunch-Content stets hochwertigen Inhalt: Mehrwert ist gefragt</li>
<li>Bauen Sie die Listen Ihrer Kunden und Zielgruppe immer weiter aus</li>
<li>Erstellen Sie immer mehr als nur ein Angebot</li>
<li>Der Seed Launch eignet sich großartig dazu, neue Kunden an Land zu ziehen, für Nachfrage zu sorgen und phantastische Produkte zu entwickeln und bereitet den JV-Launch vor (Joint Venture-Launch)</li>
<li>Neue Kunden erhalten eine individuelle Launch-Sequenz (Evergreen Launch)</li>
<li>Kümmern Sie sich gut um Ihre Kunden und bieten Sie ihnen weitere Produkte an</li>
</ul>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit: </b>Jeff Walker weiß, wie junge Internetunternehmen ganz schnell aus den Startblöcken kommen und problemlos die ersten Hürden nehmen. Wer seiner Erfolgsformel folgen möchte, braucht vor allem Mut und darf sich von der mitunter großspurig-amerikanischen Ansprache nicht abschrecken lassen. Walker kennt seinen Marktwert als Unternehmensberater und lässt keine Zweifel an seiner Strategie gelten.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jeff Walker: „Launch“, Books4sucees 2015</p>
<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); } --><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=+Jeff+Walker+Launch+Die+ultimative+Anleitung+f%C3%BCr&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Launch“ auf Managementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schritt-für-Schritt-Anleitung von der Start-up-Phase zum eigenen Performance-Unternehmen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/04/17/schritt-fuer-schritt-anleitung-von-der-start-up-phase-zum-eigenen-performance-unternehmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 09:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erik Strauß begleitet mit seinem Buch &#8220;Praxishandbuch Start-up-Management&#8221; Entrepreneure auf dem langen Weg von der ersten unternehmerischen Idee bis zur eigenen Firma, die auf soliden finanziellen Beinen steht. Zur Recherche hat Strauß in mehr als <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/04/17/schritt-fuer-schritt-anleitung-von-der-start-up-phase-zum-eigenen-performance-unternehmen/" title="Schritt-für-Schritt-Anleitung von der Start-up-Phase zum eigenen Performance-Unternehmen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 120%; widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/04/strauß.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7390" alt="strauß" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/04/strauß.jpeg" width="250" height="353" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/04/strauß.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/04/strauß-212x300.jpeg 212w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Erik Strauß begleitet mit seinem Buch &#8220;Praxishandbuch Start-up-Management&#8221; Entrepreneure auf dem langen Weg von der ersten unternehmerischen Idee bis zur eigenen Firma, die auf soliden finanziellen Beinen steht. Zur Recherche hat Strauß in mehr als 20 Unternehmen Interviews mit Verantwortlichen zum Thema Existenzgründung geführt. Die Ergebnisse seiner Studien fließen als Grundlagen und praktische Anweisungen für angehende Unternehmer ein.</p>
<p><b>Konkrete Hilfestellung für unternehmerische Strategie, Umsatzplanung und Organisationsdesign</b></p>
<p>Aufgebaut ist das Buch nach den klassischen Stationen der Existenzgründung: Nach der Start-up-Phase steht die notwendige Professionalisierung an. Hier geht vielen unerfahrenen Jungunternehmern die Pust aus, wenn Fragen zum finanziellen, strategischen und organisatorischen Wachstum beantwortet werden müssen. Strauß widmet sich detailliert den Herausforderungen und gibt konkrete Hilfestellung für strategische Aspekte (Produktentwicklung, Qualitätsmanagement, Vertriebsoptimierung und Kundenzufriedenheit), für Umsatzplanungen (Forecasts, Kapitalflussrechnungen, Rentabilitätsanalysen) und organisationale Aufgaben (Personal, Teammanagement, Unternehmenskultur). Gut: Betriebswirtschaftliches Knowhow wird so gut aufbereitet, dass auch Quereinsteiger sich schnell begeistern lassen.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: Wer als junger Unternehmer von der Amateurklasse in die Championsleague will, sollte sich gut aufstellen. &#8220;Praxishandbuch Start-up-Management&#8221; erklärt detailliert, wie Entrepreneure in der Liga schnell nach oben klettern und Abstiegsgefahr systematisch vermeiden.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erik Strauß: &#8220;Praxishandbuch Start-up-Management&#8221;, Wiley 2015</p>
<p><!--
p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Erik+Strau%C3%9F+%22Praxishandbuch+Start-up-Management%22&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Praxishandbuch Start-up-Management&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Biz Stone zum &#034;Twitter&#034;-Gründer wurde &#8211; eine persönliche Unternehmens-Chronik</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/03/30/wie-biz-stone-zum-twitter-gruender-wurde-eine-persoenliche-unternehmens-chronik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 13:50:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem ebenfalls sehr empfehlenswerten Buch &#8220;Twitter&#8221; von Nick Bolte ist &#8220;Folge dem blauen Vogel&#8221; innerhalb von nur anderthalb Jahren bereits das zweite Buch, das die Geschichte(n) hinter dem Unternehmen Twitter erzählt. Der Ansatz ist <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/03/30/wie-biz-stone-zum-twitter-gruender-wurde-eine-persoenliche-unternehmens-chronik/" title="Wie Biz Stone zum &#34;Twitter&#34;-Gründer wurde &#8211; eine persönliche Unternehmens-Chronik">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/03/biz.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7355" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/03/biz.jpeg" alt="biz" width="250" height="379" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/03/biz.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/03/biz-198x300.jpeg 198w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Nach dem ebenfalls sehr empfehlenswerten Buch &#8220;Twitter&#8221; von Nick Bolte ist &#8220;Folge dem blauen Vogel&#8221; innerhalb von nur anderthalb Jahren bereits das zweite Buch, das die Geschichte(n) hinter dem Unternehmen Twitter erzählt. Der Ansatz ist dieses Mal jedoch komplett anders. Während Nick Bolte aus der Vogelperspektive &#8211; teils so dramatisch zugespitzt wie in einem Wirtschaftskrimi &#8211; vom Aufstieg und den Krisen des Social-Media-Riesen berichtet, legt Mitgründer Biz Stone hier seine Autobiographie vor. Es ist seine persönliche Lebensgeschichte, die mit einer Pleite beginnt, über die ersten Hürden bei Google führt und schließlich in der Geschäftsleitung der Twitter-Company ihren (vorläufigen) Höhepunkt nimmt.</p>
<p><b>Biographie voller Charme und Witz</b></p>
<p>Stone ist ein akribischer Chronist der Ereignisse, Begegnungen und mitunter zufälligen wirtschaftlichen Entscheidungen, die ein Hinterhof-Startup in einen der Globalplayer des Internets verwandeln. Vor allem aber ist Stone ein wunderbarer Erzähler, der mit Charme und sehr viel Witz seine eigene Twitter-Story erzählt. Zum Beispiel zu seinem Vorstellungsgespräch bei Google: &#8220;Beim ersten Termin meinte eine Frau &#8220;Danke, dass Sie gekommen sind. Darf ich Ihnen etwas anbieten? Und ich antwortete: Ja, haben Sie eine Aspirin?&#8221; Oder über seine Wohnortwahl in San Francisco (Google): &#8220;Der Stadtteil befand sich gerade im Übergang zwischen heruntergekommen und aufstrebend: Die Hipster waren schon eingezogen, aber nachts hörte man noch Schüsse &#8211; möglicherweise in Richtung der Hipster.&#8221;</p>
<p><b>Motivationsbuch für angehende Unternehmer</b></p>
<p>&#8220;Folge dem blauen Vogel&#8221; ist mehr als nur eine erstklassig geschriebene Biographie. Biz Stone gibt tiefe Einblicke in sein Seelenleben als Vollblut-Unternehmer. Nie wollte er etwas anderes als erfolgreicher Gestalter werden. Sein unerschütterlicher Glaube an seine Fähigkeiten, sein Wille, es ganz nach oben zu schaffen, sind beispielhaft und eine erstklassige Motivationsspritze für alle, die genau jetzt darüber sinnieren, ob ihre Vision von der eigenen Firma tatsächlich tragfähig ist: &#8220;Kümmern Sie sich nicht um die Details. Es geht nicht darum, Lösungen zu finden. Wenn Sie eine Idee einfach nur im Kopf behalten, gehen Sie die Dinge unbewusst so an, dass Sie sich auf das Ziel hinbewegen. Das funktioniert tatsächlich. Bei mir hat es geklappt.&#8221;</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: An einer Stelle schreibt Biz Stone: &#8220;Wer nicht bereit ist, den schlimmstmöglichen Ausgang in Kauf zu nehmen, hat keine Chance auf den bestmöglichen&#8221;. Gemeint sind die Zauderer, die die Vision des eigenen Unternehmens immer wieder mit vorgeschobenen Argumenten verwerfen. Auch an sie wendet sich der Autor mit seinem mitreißend-naiven Gründeroptimismus. An die vielen Twitter-Fans sowieso, die die Biographie mit sehr viel Spaß verschlingen werden. Klasse Buch &#8211; in jeder Hinsicht!</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Biz Stone: &#8220;Folge dem blauen Vogel&#8221;, Ariston 2015</p>
<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); } --><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Biz+Stone+Folge+dem+blauen+Vogel+-+Die+Twitter-Story+&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Folge dem blauen Vogel&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/03/30/wie-biz-stone-zum-twitter-gruender-wurde-eine-persoenliche-unternehmens-chronik/">Wie Biz Stone zum &quot;Twitter&quot;-Gründer wurde &#8211; eine persönliche Unternehmens-Chronik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Günter Faltin fordert ein neues Unternehmermodell für eine intelligente Ökonomie</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/02/28/guenter-faltin-fordert-ein-neues-unternehmermodell-fuer-eine-intelligente-oekonomie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2015 18:51:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen von gestern können die Probleme von heute kaum lösen. Und erst recht nicht die Herausforderungen von morgen bewältigen. Günter Faltin fordert in seinem Buch &#8220;Wir sind das Kapital&#8221; ein neues unternehmerisches Paradigma, das &#8220;Entrepreneurial <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/02/28/guenter-faltin-fordert-ein-neues-unternehmermodell-fuer-eine-intelligente-oekonomie/" title="Günter Faltin fordert ein neues Unternehmermodell für eine intelligente Ökonomie">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/02/28/guenter-faltin-fordert-ein-neues-unternehmermodell-fuer-eine-intelligente-oekonomie/">Günter Faltin fordert ein neues Unternehmermodell für eine intelligente Ökonomie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 120%; widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }a:visited { color: rgb(128, 0, 128); }a.western:visited {  }a.cjk:visited {  }a.ctl:visited {  }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/02/faltin.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7298" alt="faltin" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/02/faltin.jpeg" width="250" height="381" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/02/faltin.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/02/faltin-197x300.jpeg 197w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Unternehmen von gestern können die Probleme von heute kaum lösen. Und erst recht nicht die Herausforderungen von morgen bewältigen. Günter Faltin fordert in seinem Buch &#8220;Wir sind das Kapital&#8221; ein neues unternehmerisches Paradigma, das &#8220;Entrepreneurial Design&#8221;, das wirtschaftliche Innovation, soziale und ökologische Verantwortung vereint und punktgenau auf die Bedürfnisse des Marktes zugeschnitten ist. Wichtigste Akteure sind dabei die &#8220;Entrepreneure&#8221;. Gemeint sind unternehmerische Pioniere, Gründer und Visionäre.</p>
<p><b>Jeder hat das Zeug zum Entrepreneur</b></p>
<p>Jeder kann ein &#8220;Entrepreneur werden&#8221;, stellt Faltin fest. Jeder hat das Zeug dazu &#8220;im Konzert der Großen mitzuspielen&#8221;. Faltin liefert ein modulares Baukasten-Modell (&#8220;in Komponenten denken&#8221;) dafür in seinem Buch. Sein &#8220;Entrepreneurial Design&#8221; ist ein mehrdimensionales Konzept, eine Lehrstunde im unternehmerischen Denken &#8211; keine handelsübliche Schritt-für-Schritt-Anleitung. Faltin gibt die Stichpunkte, den groben Rahmen für das eigene Unternehmertum vor. Die Ausgestaltung liegt beim Gründer. Dabei ist es völlig egal, ob Start-ups Ameisenstaaten exportieren, Briefmarken-Reisen organisieren oder eine Hotel-Kette gründen. Erfolgreich wird die Idee, die der &#8220;Entrepreneur mit Herz und Verstand&#8221; (und Weitsicht) umsetzt. Und sich nicht in Träumereien, falschen Ratschlägen oder unrealistischen Zielvorgaben verzettelt. Darum geht es in dem Buch.</p>
<p><b>1 Milliarde Umsatz kann klappen &#8211; nicht auf einen Schlag, sondern in Portionen </b></p>
<p>Den andernorts vielgepriesenen Instant-Lösungen für Unternehmensgründungen erteilt Faltin eine klare Absage: Es gibt keine kopierbaren Erfolgsformeln, keine &#8220;direkten Wege&#8221; zum &#8220;Next big thing&#8221;: &#8220;Die Wahrscheinlichkeit, dass einer von uns ein Unternehmen mit einer Milliarde Umsatz schafft, ist ziemlich gering. Wenn wir uns die Milliarde dagegen in kleinen Portionen vorstellen &#8211; sagen wir in 100.000er-Portionen &#8211; wird es sehr viel realistischer. Sich auf ein Angebot zu konzentrieren, ein gutes Angebot auszuarbeiten, damit liegen Sie auf der richtigen Seite.&#8221;</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit:</b> &#8220;Wir sind das Kapital&#8221; transportiert den richtigen Spirit für Unternehmensgründer: Faltin bringt vor allem junge Unternehmer auf die richtige Spur, die optimistisch (nicht naiv) die eigene Firma auf solide Füße stellen wollen.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Günter Faltin: „Wir sind das Kapital“, Murmann 2015</p>
<p><!--
p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/26209540/guenter_faltin_wir_sind_das_kapital.html?aUrl=90007985" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von „Wir sind das Kapital“ auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/02/28/guenter-faltin-fordert-ein-neues-unternehmermodell-fuer-eine-intelligente-oekonomie/">Günter Faltin fordert ein neues Unternehmermodell für eine intelligente Ökonomie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Unternehmensgründung: Gernig hat exzellente Ideen für den Einstieg in die Selbständigkeit gesammelt</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2014 14:30:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Angestellte schleppen sich täglich ins Büro mit dem nagenden Wunsch, endlich das eigene Ding zu machen. Wäre doch nur die Idee von der ersehnten Selbstständigkeit nicht so verwegen, so riskant oder finanziell aussichtlos. Allen, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/09/09/unternehmensgruendung-gernig-hat-exzellente-ideen-fuer-den-einstieg-in-die-selbstaendigkeit-gesammelt/" title="Unternehmensgründung: Gernig hat exzellente Ideen für den Einstieg in die Selbständigkeit gesammelt">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!-- P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 115%; widows: 2; orphans: 2; }P.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }A:link { color: rgb(0, 0, 255); } --><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-6958" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/09/gernig-187x300.jpeg" alt="gernig" width="187" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/09/gernig-187x300.jpeg 187w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/09/gernig.jpeg 250w" sizes="auto, (max-width: 187px) 100vw, 187px" />Viele Angestellte schleppen sich täglich ins Büro mit dem nagenden Wunsch, endlich das eigene Ding zu machen. Wäre doch nur die Idee von der ersehnten Selbstständigkeit nicht so verwegen, so riskant oder finanziell aussichtlos. Allen, die sich bei solchen Zweifeln wiedererkennen, ist das Buch &#8220;Werde, was du kannst&#8221; von Kerstin Gernig gewidmet: Menschen, die &#8220;neue Wege suchen, die sich von ungewöhnlichen Menschen inspirieren lassen, die mehr Angst vor Routinen als vor dem Scheitern haben&#8221;.</p>
<p><b>Vom Drang, Neues auszuprobieren</b></p>
<p>Die Autorin weiß aus eigener Erfahrung, dass der Sprung vom Arbeitnehmer zum Unternehmer keine Frage des Alters oder der finanziellen Rücklagen ist. Sie hat es mit Ende 40 noch einmal probiert. Und damit ist sie nicht alleine. In Ihrem Buch stellt sie &#8220;21 ungewöhnliche Unternehmer und ihre Erfolgsgeheimnisse vor&#8221;. Trotz der jeweils unterschiedlichen Lebens- und Berufsziele haben fast alle Biographien ein paar Gemeinsamkeiten: Der Alltag im &#8220;9-to-5&#8221;-Job wird in der Mitte des Lebens als perspektivlos empfunden. Der Drang, Neues auszuprobieren, sich selbst neu zu erfinden, siegt über die Ängste des finanziellen oder sozialen Abstiegs. Es geht um Menschen, die die ausgetretenen Karrierepfade bewusst verlassen, um kreative Nischen zu besetzen, ihre Zielgruppen mit frischen Ideen abzuholen und dabei teilweise nebenbei neue Berufsbilder schaffen. Nie waren dafür die Zeiten besser als heute, schreibt Gering, weil die &#8220;digitale Revolution und die zunehmende Individualisierung der Märkte neue Geschäftsideen ermöglichen&#8221;.</p>
<p><b>&#8220;Gedankendopingexperten&#8221; und &#8220;Transformationstherapeuten&#8221;</b></p>
<p>Gernig erzählt von Pop-Up-Kartendesignern (&#8220;Papierkunst, die Millionen fasziniert&#8221;), von einem &#8220;Gedankendopingexperten&#8221; oder auch einem &#8220;Transformationstherapeuten&#8221;, der von heute auf morgen seinen gutbezahlten Manager-Job hingeschmissen hat, um esoterische Seminare und Selbsterfahrungskurse zu veranstalten. Nicht immer funktionieren die beruflichen Experimente auf Anhieb. Neuorientierung und Rückschläge gehören zusammen. Auf lange Sicht jedoch waren alle von der Autorin interviewten &#8220;Kaltstarter&#8221; mit ihren beruflichen Idealen erfolgreich, weil sie Leidenschaft und Durchhaltevermögen mitgebracht haben &#8211; und die neue Berufung gegen den alten Beruf nicht allein hinsichtlich Status und Einkommen abgleichen.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: Auch wenn der eine oder andere im Buch beschriebene Berufsweg einen exotischen Beigeschmack hat: Beim Lesen wächst automatisch die Lust, sich mit den eigenen Wünschen und Perspektiven auseinanderzusetzen. Zu wenig Zeit oder Geld für einen Neustart lässt die Autorin nicht gelten. Und zu alt für den Traumberuf ist auch niemand.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kerstin Gernig: &#8220;Werde was du kannst&#8221; Murmann 2014</p>
<p><!-- P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }P.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }P.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }P.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }A:link { color: rgb(0, 0, 255); } --><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Kerstin+Gernig+%22Werde%2C+was+du+kannst!%22&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Werde was du kannst&#8221; auf Mangementbuch.de</a></p>
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