<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Change Management Archive - Management-Journal</title>
	<atom:link href="https://www.management-journal.de/tag/change-management/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.management-journal.de/tag/change-management/</link>
	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
	<lastBuildDate>Thu, 06 Feb 2020 13:29:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.4</generator>

<image>
	<url>https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/04/favorite-62x60.jpg</url>
	<title>Change Management Archive - Management-Journal</title>
	<link>https://www.management-journal.de/tag/change-management/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Führung nach dem Ende des Change-Managements</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2020/01/31/fuehrung-nach-dem-ende-des-change-managements/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2020/01/31/fuehrung-nach-dem-ende-des-change-managements/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2020 13:27:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anders arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=9392</guid>

					<description><![CDATA[<p>An den Themen Wandel und Change-Management haben sich unzählige Autoren abgearbeitet. Ihre Werke drehen sich stets um die gleichen Fragen. Beispielsweise, wie eine Organisation den Wandel am besten einläutet. Oder wie Change-Projekte alle Beteiligten erreichen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2020/01/31/fuehrung-nach-dem-ende-des-change-managements/" title="Führung nach dem Ende des Change-Managements">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2020/01/31/fuehrung-nach-dem-ende-des-change-managements/">Führung nach dem Ende des Change-Managements</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An den Themen Wandel und Change-Management haben sich unzählige Autoren abgearbeitet. Ihre Werke drehen sich stets um die gleichen Fragen. Beispielsweise, wie eine Organisation den Wandel am besten einläutet. Oder wie Change-Projekte alle Beteiligten erreichen und umgesetzt werden. Eine Frage bleibt dabei aber unbeantwortet. Braucht es überhaupt noch Change-Management? Gibt es irgendeine Branche oder ein Unternehmen, in denen der Wandel nicht längst angekommen ist?</p>
<p>René Esteban bezweifelt, dass Ausführungen zum Change-Management heute noch nützlich sind. Schließlich haben dessen Methoden eine ganze Reihe von Jahren auf dem Buckel. Sein „Do Epic Stuff“ richtet sich an Führungskräfte im Zeitalter nach dem Change-Management.</p>
<h2>Drei wichtige Grundannahmen</h2>
<p>Gleich im Vorwort stellt Esteban seinen Ansatz auf ein Fundament aus drei Thesen.</p>
<ol>
<li>Wer die besten Mitarbeiter für sich gewinnen will, muss mehr Sinn und Anreize bieten als eine Rolle in einem Wandlungsprozess zu spielen.</li>
<li>Für den unternehmerischen Erfolg sind Teams mit hochmotivierten Mitarbeitern, die gemeinsam auf ein großes Ziel hinarbeiten, entscheidend. Diese großen Ziele nennt er „Epic Stuff“, und um den geht es ja in seinem Buch.</li>
<li>Führungskräfte müssen den Mitarbeitern Inspirationen liefern, um sie auf dem Weg zu diesem einen Ziel zu begleiten. Dies ist der „Inspired Focus“.</li>
</ol>
<p>Demnach hat das Change-Management tatsächlich ausgedient. Kurzum: Mitarbeiter werden durch Sinn und Zweck ihres Tuns motiviert, nicht durch andere Meriten oder Boni. Seine Kritik am hergebrachten Change-Management lautet, dass es hier an der Wertschätzung für Vergangenes mangele. Ein Gesichtspunkt, der nicht von der Hand zu weisen ist.</p>
<h2>Epic Stuff mit Kultur, Wertschätzung und Kommunikation</h2>
<p>Aber wie schafft man jetzt die „großen Ziele“, den „Epic Stuff“? Dazu hat René Esteban eine Reihe von Gesprächen mit Führungspersönlichkeiten zahlreicher großer und kleinerer Unternehmen geführt. Auf dem Weg zu Erreichung der großen Ziele spielen die Schaffung einer Unternehmenskultur und das Vorleben ihrer Werte eine wichtige Rolle. Der Autor betont die persönliche Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Physische Gesten und Erfahrungen wiegen hier stärker als jede Kommunikation per E-Mail oder WhatsApp.</p>
<p>Notwendig ist es auch, klar und einfach zu kommunizieren. Dies sind nur einige der Empfehlungen, die auf knapp 260 Seiten ausgesprochen werden. Esteban setzt Impulse, ermutigt und begleitet den Leser auf dem Weg zu einer modernen Form der Führung. Dabei nimmt er sich oft wohltuend zurück, dank der zahlreichen Gespräche, die er mit anderen Führungskräften geführt hat. Der Leser gewinnt den Eindruck, nah an anderen Unternehmen und deren Firmenkultur dran zu sein.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: „Do Epic Stuff” ist eine inspirierende und kurzweilige Lektüre. Die Darstellung lebt nicht nur davon, dass sie einen Kontrapunkt zur Erläuterung des Change-Managements setzt, sondern ebenfalls von den unterschiedlichen Eindrücken und Erfahrungen der Interviewpartner des Autors.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2020/01/31/fuehrung-nach-dem-ende-des-change-managements/">Führung nach dem Ende des Change-Managements</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2020/01/31/fuehrung-nach-dem-ende-des-change-managements/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Handlicher Werkzeugsatz für Change Management</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/11/27/handlicher-werkzeugsatz-fuer-change-management/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2017/11/27/handlicher-werkzeugsatz-fuer-change-management/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 08:22:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8931</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Literatur zum Change Management dürfte mehrere Regalmeter füllen. Für jeden Geschmack und jeden Anspruch bietet der Buchhandel einen Titel an. Woran es aber meist mangelt, sind Ratgeber und Arbeitshilfen zu Veränderungsprozessen, die sich rasch <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/11/27/handlicher-werkzeugsatz-fuer-change-management/" title="Handlicher Werkzeugsatz für Change Management">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/11/27/handlicher-werkzeugsatz-fuer-change-management/">Handlicher Werkzeugsatz für Change Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Literatur zum Change Management dürfte mehrere Regalmeter füllen. Für jeden Geschmack und jeden Anspruch bietet der Buchhandel einen Titel an. Woran es aber meist mangelt, sind Ratgeber und Arbeitshilfen zu Veränderungsprozessen, die sich rasch einsetzen lassen. Mit dem Change Navigator legt der Beltz-Verlag eine Lösung vor, die genau die Lücke zwischen Theorie und Praxis schließen will.</p>
<h2 id="frage--und-aktionskärtchen">Frage- und Aktionskärtchen</h2>
<p>Ganz bewusst wurde das Wort “Lösung” gewählt, denn der Change Navigator ist kein Buch in diesem Sinne, sondern ein stabiler und schmucker Schuber, der 48 stabile Karten im Format A5 enthält. Zusätzlich hat der Verlag eine Fibel beigelegt, die die Arbeit mit dem Kartensatz erklärt. Der Käufer dieser Toolbox kann in Ruhe die Gesichtspunkte herauspicken, die er bearbeiten will. Auf den einzelnen Kärtchen werden Leitfragen gestellt. Diese bilden somit die Rahmenbedingung für die Aktion oder den Reflexionsteil. Elegante Symbole und Beschriftungen auf der Vorderseite zeigen an, an welche Position innerhalb der Architektur des Gesamtsystem sie gehört. Nicht zu empfehlen ist, die Karten beliebig aus dem Stapel zu ziehen, da auf eine Reflexionskarte eigentlich immer eine (passende) Aktionskarte folgen soll.</p>
<h2 id="landkarte-der-lösungen">Landkarte der Lösungen zum Change Management</h2>
<p>Der Karton enthält ein großformatiges Poster, das wie eine Landkarte im Veränderungsprozess genutzt wird. Jede Karte hat darauf einen Platz. Berater, die mit ihren Kunden alle Schritte des Navigators durchlaufen, erarbeiten damit mit den Beteiligten eine umfassende und (hoffentlich) nachhaltige Lösung. Es ist nicht das Ziel des Change Navigators, Theorie und Grundlagen von Veränderungsprozessen zu vermitteln. Wer diesen Werkzeugkasten einsetzen will, sollte über eine Portion an Vorbildung in diesem Bereich besitzen. Was die Fibel indes leistet, ist eine kurze Darstellung aller auf den Karten vorgeschlagenen Werkzeuge sowie eine weiterführende Literaturquelle, um sich intensiv damit auseinanderzusetzen oder das eigene Wissen aufzufrischen.</p>
<p>Der Change Navigator ist in erster Linie für Gruppenarbeit geeignet, aber auch bedingt für Einzelpersonen, die sich auf Change-Projekte vorbereiten wollen. Die praxisorientierte Sammlung an Fragen und Impulsen zur Reflexion macht im Gepäck jedes Beraters eine gute Figur.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein ausgewogen zusammengestellter Werkzeugkasten, der viel Nutzen bringt. Und das auch noch überaus ansprechend präsentiert. Wer in Change-Projekten involviert ist, sollte auf den Change-Navigator einen Blick werfen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Heiko Roehl, Oliver Haase, Malte Belau: Der Change-Navigator, Beltz, 2017.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/11/27/handlicher-werkzeugsatz-fuer-change-management/">Handlicher Werkzeugsatz für Change Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2017/11/27/handlicher-werkzeugsatz-fuer-change-management/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Überzeugend kommunizieren &#8211; Mitarbeiter begeistern</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/04/28/ueberzeugend-kommunizieren-mitarbeiter-begeistern/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2017/04/28/ueberzeugend-kommunizieren-mitarbeiter-begeistern/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2017 16:54:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8716</guid>

					<description><![CDATA[<p>Führungspersönlichkeiten müssen klar und verständlich kommunizieren, wenn Mitarbeiter die an sie gestellten Aufgaben richtig meistern sollen. Und Kommunikation ist auch der Schlüssel für jede Art des Wandels, dem sich jedes Unternehmen früher oder später zwangsläufig <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/04/28/ueberzeugend-kommunizieren-mitarbeiter-begeistern/" title="Überzeugend kommunizieren &#8211; Mitarbeiter begeistern">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/04/28/ueberzeugend-kommunizieren-mitarbeiter-begeistern/">Überzeugend kommunizieren &#8211; Mitarbeiter begeistern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Führungspersönlichkeiten müssen klar und verständlich kommunizieren, wenn Mitarbeiter die an sie gestellten Aufgaben richtig meistern sollen. Und Kommunikation ist auch der Schlüssel für jede Art des Wandels, dem sich jedes Unternehmen früher oder später zwangsläufig wenigstens einmal stellen muss. Aber Veränderungen erzeugen Unsicherheit und manchmal auch Furcht. Dann müssen Führungskräfte vorangehen, und wie ein Fackelträger Orientierung bieten.</p>
<h2 id="die-macht-der-worte">Die Macht der Worte</h2>
<p>Die beiden erfahrenen Expertinnen setzen sich das Ziel, den Leser durch die Kommunikation eines Transformationsprozesses zu begleiten. Und genauso, wie ein Wandel in einem Unternehmen Zeit und Geduld erfordert, müssen sich die Leser bei diesem opulenten Werk Zeit nehmen. Über 300 Seiten Umfang, erlesenes Bildmaterial und sein Querformat machen das Buch zu etwas Besonderem. Das trifft auch inhaltlich gleich doppelt zu. Denn dies ist kein &#8220;Anleitungsbuch&#8221;, sondern eine Inspirationsquelle. Es zählt nicht das schnelle Ergebnis, sondern ein überzeugendes Ergebnis.</p>
<h2 id="projektplane-sind-wie-gliederung-einer-erzahlung">Projektpläne sind wie Gliederung einer Erzählung</h2>
<p>Ihre langjährige Erfahrung in der Kommunikation von Wandlungsprozessen führt bei den Autorinnen zu der Erkenntnis, dass sich der Wandel in einem Unternehmen in einen definierten Zyklus vollzieht. Es beginnt damit, dass ein Unternehmensführer eine Idee, eine Vision, einen Traum hat. Beherzt greift er diesen auf und setzt zum Sprung in das Ungewisse an. Es folgt der Kampf, diesen Traum Realität werden zu lassen und sich gegen die Hindernisse zu wehren. Die Idee trägt erste Früchte, bis schließlich die Ankunft auf dem Gipfel gefeiert werden kann. Und diese Phasen erinnern wiederum an die klassische Struktur einer Erzählung. Genau das hat unmittelbare Auswirkungen auf die Kommunikation, die den Wandel begleiten muss.</p>
<h2 id="inspirierend-und-ganzheitlich">Inspirierend und ganzheitlich</h2>
<p>Illuminate will unterrichten und inspirieren. Entlang ihrer erkannten Projektphasen gliedern Nancy Duarte und Patti Sanchez den Text. Hier greifen Sie auf spannende Fallstudien zurück, die ausführlich den entscheidenden Punkt in der Geschichte des Unternehmens oder der handelnden Person aufgreifen, wie beispielsweise Apple oder IBM. Sie analysieren die Situation und vor allen Dingen, wie Kommunikation dazu beigetragen hat, das jeweils gesteckte Ziel zu erreichen. Lehrreich ist die Lektüre, weil herausgearbeitet wird, wie die Zuhörer oder besser die Empfänger der Botschaft sich verhalten. Damit vermittelt das Buch dem Leser die notwendigen Kenntnisse, um sein Projekt zu positionieren und argumentativ zu unterstützen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Zeit und Muße sind die beiden Eigenschaften, die der Leser dieses schönen Werks mitbringen sollte. Das Buch steckt voller Inspiration und klugen Gedanken und sei nicht nur Managern in einem Change-Prozess ans Herz gelegt, sondern allen, die beruflich reden und kommunizieren.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Nancy Duarte, Patti Sanchez: Illuminate, Wiley 2017</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/04/28/ueberzeugend-kommunizieren-mitarbeiter-begeistern/">Überzeugend kommunizieren &#8211; Mitarbeiter begeistern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2017/04/28/ueberzeugend-kommunizieren-mitarbeiter-begeistern/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Positive Haltung zum Wandel erreichen &#8211; Change als Lesehappen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/03/02/positive-haltung-zum-wandel-erreichen-change-als-lesehappen/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2017/03/02/positive-haltung-zum-wandel-erreichen-change-als-lesehappen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 12:36:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Change]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8631</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wandel, der Change, ist in aller Munde. Und er ist für uns alle spürbar; im Berufsleben und im Alltag gleichermaßen. Disruption, Digitalisierung sind nicht anders als Synonyme für den Wandel. Veränderungsprozesse, die durch neue technologische <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/03/02/positive-haltung-zum-wandel-erreichen-change-als-lesehappen/" title="Positive Haltung zum Wandel erreichen &#8211; Change als Lesehappen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/03/02/positive-haltung-zum-wandel-erreichen-change-als-lesehappen/">Positive Haltung zum Wandel erreichen &#8211; Change als Lesehappen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-8633" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/03/talk-about-change-211x300.jpeg" alt="Change Motivations Manifest" width="211" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/03/talk-about-change-211x300.jpeg 211w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/03/talk-about-change-35x50.jpeg 35w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/03/talk-about-change.jpeg 455w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" />Wandel, der Change, ist in aller Munde. Und er ist für uns alle spürbar; im Berufsleben und im Alltag gleichermaßen. Disruption, Digitalisierung sind nicht anders als Synonyme für den Wandel. Veränderungsprozesse, die durch neue technologische Entwicklungen getrieben sind. Vom oberen Management bis zum einzelnen Mitarbeiter wächst die Erkenntnis, dass Änderungen notwendig sind. Und so werden in vielen Unternehmen Change-Projekte initiiert, die nicht selten scheitern. Die Gründe dafür können vielschichtig sein. Nicht selten spielen aber Skepsis und Ablehnung eine wichtige Rolle. Und dem möchte Ilja Grzeskowitz mit seinem neuen Buch entgegentreten.</p>
<h2>Die Haltung entscheidet über den Wandel</h2>
<p>Nach seiner Grundüberzeugung ist die eigene Haltung gegenüber dem Wandel ein Schlüssel, Change-Projekte zum Erfolg zu führen. Zugleich aber auch die Basis, Wandel mitzugestalten. Mit positiver Energie und Spaß an der Sache. Deswegen bezeichnet er sein Buch auch als Motivations-Manifest. Motivierend können die Inhalte des knapp 200 Seiten umfassenden Werks durchaus sein. Aber ein Manifest in klassischem Sinne ist es keinesfalls. Hier hat sich das Verlagsmarketing oder der Autor selbst etwas verhoben. Denn zu einem Manifest gehört eben auch ein erkennbares Programm. Und das liefert das Buch nicht.</p>
<h2>Anekdoten, Zitate und Appelle</h2>
<p>In 77 knapp zweiseitige Kapitel gliedert Grzeskowitz seinen Stoff. Er schreibt persönlich und schöpft aus Erinnerungen und Erfahrungen seines beruflichen Lebens. Diese persönliche Perspektive macht den Charme des Titels aus. Es sind persönliche Ereignisse oder auch Zitate anderer Personen, die der Autor zum Anlass nimmt, seine Sichtweisen auf Veränderungen und eine positive Grundhaltung zu werfen. So rätselhaft auf den ersten Blick teilweise seine Überschriften auch zunächst erscheinen mögen. Davon sollte sich der Leser nicht beeindruckend lassen und einfach mit der Lektüre beginnen. Ein erfrischend unverstellter Stil und originelle Sichtweisen machen &#8220;Let&#8217;s talk about change&#8221; zu einem kurzweiligen Lesevergnügen. Das Buch will kein Ratgeber und kein Anleitungsbuch sein, sondern Impulse setzen und zum Nachdenken anregen. In Form appetitlicher Lesehappen tut es das auch.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein von persönlichen Einsichten geprägtes Buch, das viel originelle und lesenswerte Gedanken zum Change(-Management) enthält. Kurzweilige Lektüre zum Thema.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Ilja Grzeskowitz: Let&#8217;s talk about change, Baby!, Gabal, 2017</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/03/02/positive-haltung-zum-wandel-erreichen-change-als-lesehappen/">Positive Haltung zum Wandel erreichen &#8211; Change als Lesehappen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2017/03/02/positive-haltung-zum-wandel-erreichen-change-als-lesehappen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Damit Change Management auch erfolgreich ist</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/01/26/damit-change-management-auch-erfolgreich-ist/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2017/01/26/damit-change-management-auch-erfolgreich-ist/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 13:40:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Change-Prozesse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8593</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8220;Change Management&#8221; &#8211; gehört seit Jahren bei Beratern, Managern und Firmeninhabern zum Wortschatz. Und wenn ein Fachbuch zu diesem Thema 14 Neuauflagen erlebt, dann darf es einerseits als Standardwerk bezeichnet werden, genauso wie sein Autor <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/01/26/damit-change-management-auch-erfolgreich-ist/" title="Damit Change Management auch erfolgreich ist">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/01/26/damit-change-management-auch-erfolgreich-ist/">Damit Change Management auch erfolgreich ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8595" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/01/doppler-change-199x300.jpg" alt="klaus-doppler-change" width="199" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/01/doppler-change-199x300.jpg 199w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/01/doppler-change.jpg 332w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" />&#8220;Change Management&#8221; &#8211; gehört seit Jahren bei Beratern, Managern und Firmeninhabern zum Wortschatz. Und wenn ein Fachbuch zu diesem Thema 14 Neuauflagen erlebt, dann darf es einerseits als Standardwerk bezeichnet werden, genauso wie sein Autor zurecht als Experte bezeichnet werden kann. Klaus Doppler hat den Begriff &#8220;Change Management&#8221; geschaffen, wie er in seinem neuen Buch berichtet, eher zufällig, weil der Verleger seinerzeit den Titel &#8220;Veränderungsprozesse gestalten&#8221; zu langweilig fand.</p>
<h2>Fehler beim Change Management vermeiden</h2>
<p>Seit dem Erscheinen des ersten Grundlagenwerks zum Management von Veränderungen, sind unzählige Ratgeber und Fachtitel erschienen. Ein regelrechter Dschungel an Ratschlägen und Hinweisen. Das macht es für den Manager, der sich mitten in einem Change-Prozess wieder findet, nicht einfach, den roten Faden zu entdecken. Und genau hier setzt das neue Buch von Doppler an. Er möchte seinen Lesern die Fehlerquellen aufzeigen, die er in seiner Praxis erlebt hat. Und so lässt er den Leser unmittelbar an seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz teilhaben. Denn, wenn etwas während eines Projekts aus dem Ruder läuft, helfen Hinweise auf die Fachliteratur selten weiter, da hier ja in erster Linie die Grundlagen vermittelt und idealtypische Prozesse geschildert werden.</p>
<h2>Komprimierte Darstellung mit viel Praxisbezug</h2>
<p>Die langjährigen praktischen Erfahrungen im Change Management sind in diesem Buch von der ersten Zeile an spürbar. Und so nimmt Doppler auch kein Blatt vor den Mund, wenn er sich durchaus kritisch mit dem inflationären Gebrauch des Begriffs Change auseinandersetzt oder Unternehmensberatern vorwirft, oftmals alten Wein in anderen Schläuchen verkaufen zu wollen, was dann keine oder kaum spürbare Veränderung im Unternehmen zeigt. Häufig genug entwerfen Berater lediglich Visionen und bieten Konzepte an, die dann &#8220;nur noch umgesetzt&#8221; werden müssten. Und bei diesem Schritt würden dann Unternehmen und Management allein gelassen.</p>
<h2>Echten Wandel herbeiführen &#8211; Anforderungen an Führungskräfte</h2>
<p>Der Verfasser nimmt Führungskräfte in die Pflicht und erläutert exakt und mit viel Feingefühl gerade auch gegenüber den Befindlichkeiten von Mitarbeitern und dem Beharrungsvermögen der Organisation. Dort wo es sein muss, ermahnt Doppler auch die Leser. So würden Change-Prozesse immer dann scheitern, wenn der allerste Schritt nicht unternommen wird. Denn ohne die Frage zu beantworten, was eigentlich verändert werden soll und was das gewünschte Ergebnis sein wird, geht es nun einmal nicht. Oder wie er es in einem der schönsten Sätze zusammenfasst: &#8220;Ausgefeilte Konzepte oder Leitbilder erwecken den Anschein, schon auf einem guten Weg zu sein &#8211; dabei ist noch kein einziger Schritt getan.&#8221;</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Der Klappentext verspricht nicht zu viel. &#8220;Change&#8221; kann wirklich gut in einem Tag gelesen werden und steckt voller wichtiger Tipps und Hinweise, um Veränderungen im Unternehmen auch zum Erfolg zu führen. Ein Buch, dem man viele Leser wünscht, nicht nur unter Führungskräften und Managern, sondern auch Beratern.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Klaus Doppler: Change, Campus 2017</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Klaus+Doppler+Change&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Change&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/01/26/damit-change-management-auch-erfolgreich-ist/">Damit Change Management auch erfolgreich ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2017/01/26/damit-change-management-auch-erfolgreich-ist/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Über Macht nachdenken &#8211; sie erkennen und nutzen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/12/12/ueber-macht-nachdenken-sie-erkennen-und-nutzen/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2016/12/12/ueber-macht-nachdenken-sie-erkennen-und-nutzen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 15:38:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8562</guid>

					<description><![CDATA[<p>Macht und Machbefugnisse begegnen jedem von uns täglich im Alltag. In Gestalt des Polizisten, der Regelverstöße verfolgt oder auch des Vorgesetzten, der seine disziplinarischen Kompetenzen nutzen könnte. Dieses Buch will den Leser dazu anregen, über <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/12/12/ueber-macht-nachdenken-sie-erkennen-und-nutzen/" title="Über Macht nachdenken &#8211; sie erkennen und nutzen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/12/12/ueber-macht-nachdenken-sie-erkennen-und-nutzen/">Über Macht nachdenken &#8211; sie erkennen und nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8564" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/12/macht-organisationen-300x300.png" alt="Macht in Organisationen" width="300" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/12/macht-organisationen-300x300.png 300w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/12/macht-organisationen-150x150.png 150w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/12/macht-organisationen.png 648w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Macht und Machbefugnisse begegnen jedem von uns täglich im Alltag. In Gestalt des Polizisten, der Regelverstöße verfolgt oder auch des Vorgesetzten, der seine disziplinarischen Kompetenzen nutzen könnte. Dieses Buch will den Leser dazu anregen, über Macht im Zusammenhang mit Führung, Beratung und Change Management nachzudenken.</p>
<h2>Schwieriger Beginn</h2>
<p>Das Buch ist ein Plädoyer an alle (Fachbuch-)Autoren, einmal tradierte Pfade zu verlassen und naheliegende Gliederungen zu verwerfen. So richtig und wichtig aus Sicht der Autoren die Einführung in das Thema Macht auch sein mag, so sind die ersten Seiten doch auch mit ihrer Theorielastigkeit und dem etwas gravitätischen Sprachstil eine Geduldsprobe. Dies gilt auch für die etwas altertümlich anmutenden Boxen mit der Beschriftung &#8220;Merke&#8221;, in denen sich dann Erkenntnisse verbergen, wie &#8220;Organisationen sind Kommunikationssysteme, an denen Menschen immer nur über ihre rollenbezogene Kommunikation beteiligt sind&#8221;.</p>
<h2>Macht praxisnah beschrieben</h2>
<p>Hat sich der wohlmeinende Leser durch die ersten knapp 70 Seiten gewühlt, beginnt der Text langsam einen stärkeren Bezug zum erlebten Alltag von Führungskräften und Mitarbeitern zu bekommen. Dazu tragen sowohl die Fallbeispiele als auch einige der Gastbeiträge im Text bei. Ob neue Modelle der Arbeitsorganisation wie bei Haufe Umantis oder auch ein wechselnder Umgang mit Macht und Machtgefügen in der modernen Arbeitswelt, die von Agilität und wechselnden Teams von Spezialisten geprägt ist &#8211; wenn Praktiker aus der Wirtschaft berichten oder in einem Gespräch befragt werden, gewinnen die Ausführungen deutlich mehr Farbe. Ein Praxis- oder Ratgeberbuch wird der Text dennoch nicht.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: &#8220;Macht in Organisationen&#8221; strapaziert gelegentlich die Geduld der Leser und ist eher ein Werk für die Lehre als die Praxis. Mit Gewinn werden das Buch die Führungskräfte lesen, die gern auf einer Metaebene über die eigene Profession nachdenken.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Falko von Ameln, Peter Heintel: Macht in Organisationen, Schäffer Poeschel, 2016.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=A5A0BE6A7307B4A96EDBC5A27924D472.www01?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Macht+in+Organisationen&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Macht in Organisationen&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/12/12/ueber-macht-nachdenken-sie-erkennen-und-nutzen/">Über Macht nachdenken &#8211; sie erkennen und nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2016/12/12/ueber-macht-nachdenken-sie-erkennen-und-nutzen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Strategisch vorausdenken &#8211; Szenario-Management</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/11/28/strategisch-vorausdenken-szenario-management/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2016/11/28/strategisch-vorausdenken-szenario-management/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2016 10:17:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Szenario-Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8543</guid>

					<description><![CDATA[<p>Führungskräfte und Manager, die die Strategie des Unternehmens festlegen wollen, würden sich ohne Zweifel eine verlässliche Glaskugel wünschen, die einen Blick in die Zukunft erlaubt. Die gibt es nur leider nicht. Wie können Manager dann <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/11/28/strategisch-vorausdenken-szenario-management/" title="Strategisch vorausdenken &#8211; Szenario-Management">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/11/28/strategisch-vorausdenken-szenario-management/">Strategisch vorausdenken &#8211; Szenario-Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8545" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/11/szenario-management-200x300.jpeg" alt="Strategie Szenario Management" width="200" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/11/szenario-management-200x300.jpeg 200w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/11/szenario-management.jpeg 432w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Führungskräfte und Manager, die die Strategie des Unternehmens festlegen wollen, würden sich ohne Zweifel eine verlässliche Glaskugel wünschen, die einen Blick in die Zukunft erlaubt. Die gibt es nur leider nicht. Wie können Manager dann auf einer soliden Basis Entscheidungen treffen, die den Fortgang des Unternehmens bestimmen? Entwicklung und Bewertung von Szenarien helfen beim strategischen Vorausdenken.</p>
<h2>Vorausdenken ohne Vorherzusagen</h2>
<p>Die beiden Autoren bringen es in ihrem Handbuch in der Einführung auf den Punkt. Bei der Entwicklung von Szenarien geht es im Kern darum, die Zukunft gedanklich zu antizipieren, ohne konkrete Vorhersagen treffen zu können. Keine leichte Aufgabe in einer Welt, in der immer mehr Systeme miteinander vernetzt sind und global gedacht und gehandelt werden muss. Doch genau daran wagt sich das überaus reich bebilderte Buch aus dem Campus-Verlag.</p>
<h2>Schrittweise Entwicklung von Szenarien</h2>
<p>Bei der strategischen Planung müssen zunächst überhaupt Szenarien erdacht werden. Entsprechend breiten Raum nimmt die Schaffung der Grundlagen ein. Mit Diagrammen und konkreten Beispielen wird die systematische Entwicklung von Szenarien beschrieben. Wie sind die verschiedenen Systeme, in denen das Unternehmen agiert, miteinander vernetzt? Wie lassen sich die Wechselwirkungen anschaulich darstellen? Auf Basis der vorgestellten Analysen können die Planer Schlüsselfaktoren entwickeln, die Einfluss auf die Zukunft haben werden. Da hier rasch bei intensiverem Nachdenken einige Dutzend Elemente erkannt werden können, stellen die Autoren auch Möglichkeiten vor, um diese zu gewichten.</p>
<h2>Möglichkeiten bewerten</h2>
<p>Ein Szenario beschreibt eine mögliche Entwicklung. Und da sich die Einflussfaktoren verändern oder anders bewerten lassen, existieren auf dem Papier oder dem Computer verschiedene Arten der Zukunft. Das Fortschreiben der Szenarien und die Interpretation der Faktoren und Kennzahlen, bildet einen Kern der Entscheidungsfindung. Den Verfassern gelingt es auch hier, überzeugend und klar argumentierend, Wege für die Interpretation der entwickelten Optionen zu finden. Am Ende steht dann ein präsentables Ergebnis, das innerhalb des Unternehmens diskutiert und ausgestaltet wird.</p>
<h2>Vom Szenario zur Strategie</h2>
<p>Den zweiten Teil des Buchs bildet die Ableitung von Strategien aus den Szenarien selbst. Wie werden Chancen und Gefahren aus dem Szenario abgeleitet? Um auf die mögliche Zukunft vorbereitet zu sein, spielt in diesem Teil die Entwicklung von Innovationen (Produkte, Märkte und Geschäftsmodelle) genauso eine Rolle wie das frühzeitige und richtige Einleiten von Veränderungsprozessen in der Organisation.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Die Autoren lassen 20 Jahre Erfahrung in ihr Handbuch einfließen. Und das merkt der Leser auch. Fundiert geschrieben, anschaulich erklärt, reich bebildert und dank vieler Beispiele eine praxisnahe und hilfreiche Handreichung.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Alexander Fink, Andreas Siebe: Szenario Management, campus 2016</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=6819149A20C8AFC8D61BE73142665CB3.www02?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Szenario+Management&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Szenario Management&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/11/28/strategisch-vorausdenken-szenario-management/">Strategisch vorausdenken &#8211; Szenario-Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2016/11/28/strategisch-vorausdenken-szenario-management/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Change Management 2.0: Acht gute Argumente zum Quer- und Weiterdenken</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/05/09/change-management-2-0-acht-gute-argumente-zum-quer-und-weiterdenken/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2016/05/09/change-management-2-0-acht-gute-argumente-zum-quer-und-weiterdenken/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2016 08:45:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8264</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der vielleicht schönste Satz im Buch &#8220;Die Kunst der kontinuierlichen Selbsterneuerung&#8221; bringt es auf den Punkt: &#8220;Die Veränderung an sich verändert sich.&#8221; Mit einem Schuss Ironie macht Autor Hans-Joachim Gergs deutlich, dass wir neue Modelle, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/05/09/change-management-2-0-acht-gute-argumente-zum-quer-und-weiterdenken/" title="Change Management 2.0: Acht gute Argumente zum Quer- und Weiterdenken">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/05/09/change-management-2-0-acht-gute-argumente-zum-quer-und-weiterdenken/">Change Management 2.0: Acht gute Argumente zum Quer- und Weiterdenken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8265" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/Kunst-kontinuierliche-selbsterneuerung-208x300.jpeg" alt="Changemanagement 2.0 Kunst der kontinuierlichen Selbsterneuerung" width="208" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/Kunst-kontinuierliche-selbsterneuerung-208x300.jpeg 208w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/Kunst-kontinuierliche-selbsterneuerung.jpeg 450w" sizes="auto, (max-width: 208px) 100vw, 208px" />Der vielleicht schönste Satz im Buch &#8220;Die Kunst der kontinuierlichen Selbsterneuerung&#8221; bringt es auf den Punkt: &#8220;Die Veränderung an sich verändert sich.&#8221; Mit einem Schuss Ironie macht Autor Hans-Joachim Gergs deutlich, dass wir neue Modelle, Begrifflichkeit und Prognosen benötigen, um Veränderungen zu begreifen – sowohl gesellschaftlich als auch wirtschaftlich.</p>
<p>Gergs liefert mit seinem Buch ein engagiertes Plädoyer für mutigeres, unternehmerisches Denken, ein neues Management- und Führungsbewusstsein, das seine Berechtigung damit unter Beweis stellt, dass es den stetigen Wandel nicht als Gefahr oder Hindernis begreift, sondern als Aufgabe. Schluss mit dem linearen oder zyklischen Denken, so funktionieren mathematische Gebilde oder Konjunkturkurven auf dem Reißbrett, die Realität aber will davon nicht s wissen. Mythen und veraltetes Denken über Veränderungsprozesse werden im ersten Teil des Buches abgestraft.</p>
<h2>Kontinuierliche Selbsterneuerung als unternehmerischen Wert verankern</h2>
<p>Im Anschluss widmet sich der Autor den acht Prinzipien für ein neues Change Management, die die &#8220;Daueraufgabe Wandel&#8221; auf den unternehmerischen Gestaltungsprozess übersetzen. Diese lauten: &#8220;Selbstreflexion stärken&#8221;, &#8220;Kommunikation und Vernetzung intensivieren&#8221;, &#8220;Bezweifeln und Vergessen&#8221;, &#8220;Erkunden&#8221;, &#8220;Experimentieren&#8221;, &#8220;Fehler- und Feedbackkultur etablieren&#8221; und &#8220;Ausdauer und Denken in Kreisen.&#8221; Diese Prinzipien versteht Gergs als Denkmuster, nicht als Patentlösungen. Er liefert hier praxiserprobte Innovationswerkzeuge, die vor allem im Zusammenspiel wirken, weil sie Quer- und Weiterdenken auf allen Ebenen voraussetzen.</p>
<h2>Aus der Praxis für die Praxis</h2>
<p>Entstanden sind die acht Paradigmen des Change Management als Quintessenz aus langjährigen empirischen Studien. Der Autor hat sich in mittelständischen IT-und Medienunternehmen umgesehen, deren Probleme und Lösungen skizziert. Nicht alle Lösungsansätze sind branchenübergreifend gültig, sie liefern aber stets wertvolle Denkanstöße. Denn Selbsterneuerung ist in keiner anderen wirtschaftlichen Sparte so eklatant an den Unternehmenserfolg gekoppelt wie im IT-Segment.<br />
Gut: Zahlreiche Assessment-Vorlagen (Fragebögen zur Selbsteinschätzung) und Übungen übertragen die &#8220;acht Prinzipien des neuen Change Management&#8221; in den eigenen Unternehmensalltag.</p>
<p><strong>Management-Journal &#8211; Fazit</strong>: Applaus für ein erstklassiges Innovations- und Querdenkerlesebuch, das mühelos die Brücke von der Theorie zur Praxis schlägt. Geschäftsführer und Manager in mittelständischen Unternehmen werden von Gergs Ideen garantiert profitieren.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser</p>
<p>Hans-Joachim Gergs: &#8220;Die Kunst der kontinuierlichen Selbsterneuerung&#8221;, Beltz 2016</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=608C1D51FBB40A7F7225CD2B58D298C5.www01?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=kontinuierliche+Selbsterneuerung&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Die Kunst der kontinuierlichen Selbsterneuerung&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/05/09/change-management-2-0-acht-gute-argumente-zum-quer-und-weiterdenken/">Change Management 2.0: Acht gute Argumente zum Quer- und Weiterdenken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2016/05/09/change-management-2-0-acht-gute-argumente-zum-quer-und-weiterdenken/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Change-Prozesse erfolgreich gestalten &#8211; mit Vergnügen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/03/09/change-prozesse-erfolgreich-gestalten-mit-vergnuegen/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2016/03/09/change-prozesse-erfolgreich-gestalten-mit-vergnuegen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 07:10:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Change-Prozesse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/?p=8057</guid>

					<description><![CDATA[<p>Disruption, Digitalisierung, Globalisierung &#8211; kaum eine Branche, die sich derzeit nicht extremen Herausforderungen und starken Veränderungen ausgesetzt sieht. Unternehmen, die hier bestehen und erfolgreich sein wollen, bleibt nur ein Weg: Die Veränderung. Change und Change-Prozesse <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/03/09/change-prozesse-erfolgreich-gestalten-mit-vergnuegen/" title="Change-Prozesse erfolgreich gestalten &#8211; mit Vergnügen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/03/09/change-prozesse-erfolgreich-gestalten-mit-vergnuegen/">Change-Prozesse erfolgreich gestalten &#8211; mit Vergnügen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8058" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/03/change-wahnsinn-195x300.jpg" alt="Change Management" width="195" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/03/change-wahnsinn-195x300.jpg 195w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/03/change-wahnsinn.jpg 421w" sizes="auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px" />Disruption, Digitalisierung, Globalisierung &#8211; kaum eine Branche, die sich derzeit nicht extremen Herausforderungen und starken Veränderungen ausgesetzt sieht. Unternehmen, die hier bestehen und erfolgreich sein wollen, bleibt nur ein Weg: Die Veränderung. Change und Change-Prozesse sind notwendiger denn je und betreffen Organisation, Arbeitsabläufe und Geschäftsmodelle. Der Veränderungsdruck sitzt vielen Managern und Führungskräften wie ein unerwünschter ständiger Begleiter im Nacken. Und obgleich Change in vielen Unternehmen und Branchen dringend notwendig erscheint, gelingen solche Veränderungsprozesse zu selten und noch seltener reibungslos. 70 Prozent aller Initiativen zur Veränderung in Organisationen scheitern, so lautet zumindest die Erkenntnis aus einer Studie des Unternehmens McKinsey (Changing Change Management, in McKinsey Digital 2015). Das muss doch anders gehen, scheinen sich die Autoren von &#8220;Der ganz normale Change Wahnsinn&#8221; gedacht zu haben.</p>
<h2>4 + 4 = Change?</h2>
<p>Auf diese einfache Formel bringen die Autoren den Change-Prozess in Unternehmen. Damit werden Veränderungen nicht zum Kinderspiel. Nein, diesen Eindruck will das Buch gar nicht erst erwecken. Denn Veränderungen können immer auch schmerzhaft sein und auf dem Weg zum Ziel liegen genügend Hindernisse, die erst mit Kraft überwunden werden müssen. Aber in ihren Forschungen zum Thema haben die Verfasser vier Aktionsfelder für zielgerichteten Wandel identifiziert, die letztlich darüber entscheiden, ob aus Initiativen auch echter Fortschritt wird.</p>
<p>Zunächst muss eine Bedeutung geschaffen werden, danach gilt es, die Ziele zu vermitteln und Ergebnisse zu realisieren. Das dritte Aktionsfeld besteht in der Ideengenerierung und schließlich ist der Wandel strukturell zu integrieren und Prozesse zu vereinfachen.</p>
<p>Getragen (oder eben auch gerade nicht) werden Change-Prozesse von vier charakteristischen Typen. Eine Typologie von Mitarbeitern und Projektbeteiligten, die wahrscheinlich jede Führungskraft aus ihrem Alltag kennt. Jeder dieser vier Typen ist in der Lage, im jeweiligen Aktionsfeld wichtige Impulse zu setzen und zum Erfolg beizutragen. Mit seinen Schwächen kann er aber auch die Ergebnisse des jeweiligen Aufgabenfelds torpedieren. Sinnstifter, Macher, Ideenmoderatoren und Strukturierer tragen zum Erfolg von Change bei, wenn es der Führungskraft gelingt, die Typen zu identifizieren und richtig einzusetzen.</p>
<h2>Unterhaltsam die Aktionsfelder bestellen</h2>
<p>Zu Beginn eines jeden Kapitels schildern die Autoren zunächst, wie das Aktionsfeld garantiert nicht zum Erfolg wird. Und was sie dort zusammentragen, ist scharf beobachtet und dürfte den meisten Leser (leider) aus dem Alltag viel zu bekannt erscheinen. Oder wer hat im Rahmen von Change-Projekten noch nicht an “Buzzword-Bingo” oder “Blindem Aktionismus” gedacht? Ihre Beobachtungen und Schlussfolgerungen sind nicht nur inhaltlich treffend, sondern auch vergnüglich geschrieben. Das Buch bleibt aber nicht mit der Kritik an aktuellen Change-Projekten stehen. Das wäre vermutlich auch zu einfach. Stattdessen wird beschrieben, wie das Aktionsfeld erfolgreich werden kann. Und das auch immer mit viel Gespür auf das in Unternehmen auch Machbare.</p>
<p>Die Tipps und Anregungen lesen sich ganz wunderbar unprätentiös und pointiert. Hier nimmt der Leser etwas für seinen Arbeitsalltag mit. Natürlich kommt es bei einem Fachbuch in erster Linie auf den Inhalt an. Aber dem Buch aus dem Murmann Verlag merkt man viel Liebe zum Detail gerade auch in der Gestaltung an. Das auffällige Cover, fast in Form eines “Wimmelbildes” und die im Inneren wieder aufgegriffenen Comic-Strips schaffen einfach gute Laune. Und wichtige Kernaussagen und Botschaften sind einprägsam, aber mit viel Understatement im Text markiert.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Mit “Der ganze normale Change-Wahnsinn” ist dem Murmann Verlag und seinen Autoren der Beweis gelungen, dass man sich auch einer schwierigen Materie mit Leichtigkeit zu wenden kann, ohne den Leser mit Plattitüden zu langweilen und nur an der Oberfläche zu kratzen. Die Autoren Leffers, Morgner, Perry und Wreschniok liefern Managern und Führungskräfte wichtige Gedanken, um Change zum Erfolg zu führen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Nina Leffers, Sebastian Morgner, Thomas Perry, Robert Wreschniok: Der ganz<br />
normale Change-Wahnsinn, Murmann, 2016.</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Der+ganz+normale+Change-Wahnsinn&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Der ganz normale Change-Wahnsinn&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/03/09/change-prozesse-erfolgreich-gestalten-mit-vergnuegen/">Change-Prozesse erfolgreich gestalten &#8211; mit Vergnügen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2016/03/09/change-prozesse-erfolgreich-gestalten-mit-vergnuegen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
