<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Produktmanagement Archive - Management-Journal</title>
	<atom:link href="https://www.management-journal.de/category/die-besten-buecher-zu-management/produktmanagement/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.management-journal.de/category/die-besten-buecher-zu-management/produktmanagement/</link>
	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Nov 2023 09:05:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/04/favorite-62x60.jpg</url>
	<title>Produktmanagement Archive - Management-Journal</title>
	<link>https://www.management-journal.de/category/die-besten-buecher-zu-management/produktmanagement/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Produkte als Service anbieten</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/11/03/produkte-als-service-anbieten/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2023/11/03/produkte-als-service-anbieten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2023 10:03:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing und Verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=9932</guid>

					<description><![CDATA[<p>Software as a Service (SaaS) begegnet uns inzwischen vielfach im Alltag, nicht nur als Begriff. Es ist für viele Menschen heute eine Selbstverständlichkeit, Dienste direkt aus der Cloud zu benutzen. Statt CDs oder DVDs zu <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/11/03/produkte-als-service-anbieten/" title="Produkte als Service anbieten">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2023/11/03/produkte-als-service-anbieten/">Produkte als Service anbieten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Software as a Service (SaaS) begegnet uns inzwischen vielfach im Alltag, nicht nur als Begriff. Es ist für viele Menschen heute eine Selbstverständlichkeit, Dienste direkt aus der Cloud zu benutzen. Statt CDs oder DVDs zu kaufen, spielen sie Musik über Streamingdienste wie Spotify und sehen sich aktuelle Filme und Serien über Netflix an. Und auch Unternehmen greifen auf Dienste und Funktionen zurück, wie Speicherplatz in der Cloud. Selbst Server für die unternehmensweite Zusammenarbeit müssen längst nicht mehr auf dem eigenen Computer installiert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Eine Idee zieht weite Kreise</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Digitalisierung und das Internet der Dinge haben der Idee eines Serviceangebots ordentlich Schubkraft verliehen. „Banking as a Service“ etwa ermöglicht Unternehmen, den eigenen Kund:innen Bankdienstleistungen wie Konten, Zahlungskarten oder selbst Kredite anzubieten, ohne selbst eine Bank zu sein. Der Zusatz „as a Service“ liegt also im Trend der Zeit. Für die Konsumenten solcher „Produkte“ bieten sich zahlreiche Vorteile. Etwa Kostenersparnis: So ist es günstiger, ein Rechenzentrum in der Cloud aufzubauen, als die dafür notwendige Hardware anzuschaffen, instand zu halten und zu betreiben. Ein anderer möglicher Vorteil: Sich auf die eigenen Kernaufgaben fokussieren zu können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Auf dem Weg zum eigenen Produkt as a Service</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Autoren des Buches führen zunächst kurz in die Grundzüge des Geschäftsmodells ein. Sie arbeiten dessen Vorzüge heraus und räumen mit Mythen rund um den Gedanken „as a Service“ auf. Dazu gehört, dass sich die Entwicklung solcher Modelle nur ganz große Unternehmen leisten können, oder enorme Anfangsinvestitionen notwendig sind. Außerdem gehen sie auch auf bekannte Modelle ein, die gescheitert sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der große Nutzen des Buches liegt in seinem Hauptteil. Dort finden die Leserinnen und Leser 66 Muster für den Aufbau eines „Produkt as a Service“. Der Teil berücksichtigt die verschiedenen Aspekte, die eine Rolle spielen. Dies beginnt mit den eigenen Voraussetzungen und setzt sich mit der Analyse der Kundenbedürfnisse fort. Es folge die Definition der Services, geht weiter mit der Auswahl von Zahlungsoptionen und macht auch vor dem Betrieb nicht halt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Eine komprimierte und hilfreiche Anleitung für alle, die sich auf den Weg zur Entwicklung eines eigenen Serviceangebots machen wollen. Ganz unabhängig von der eigenen Branche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2023/11/03/produkte-als-service-anbieten/">Produkte als Service anbieten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2023/11/03/produkte-als-service-anbieten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Echte Innovationen in Unternehmen fördern</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2020/11/20/echte-innovationen-in-unternehmen-foerdern/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2020/11/20/echte-innovationen-in-unternehmen-foerdern/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 08:58:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines Management]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=9491</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bloß nicht zu Kodak werden – in nahezu jedem Titel, der sich mit Innovationen und „disruptiven“ Geschäftsmodellen beschäftigt, wird das Beispiel Kodak bemüht. Viel zu spät habe der Kamerahersteller auf einen sich verändernden Markt reagiert. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2020/11/20/echte-innovationen-in-unternehmen-foerdern/" title="Echte Innovationen in Unternehmen fördern">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2020/11/20/echte-innovationen-in-unternehmen-foerdern/">Echte Innovationen in Unternehmen fördern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bloß nicht zu Kodak werden – in nahezu jedem Titel, der sich mit Innovationen und „disruptiven“ Geschäftsmodellen beschäftigt, wird das Beispiel Kodak bemüht. Viel zu spät habe der Kamerahersteller auf einen sich verändernden Markt reagiert.</p>
<p>Hier die dynamischen Startups (vorzugsweise Internetunternehmen wie Spotify, AirBnB oder Uber), dort der vor sich hin dümpelnde Mittelstand in Deutschland. Eine wohlfeile Konstruktion von Gegensätzen.</p>
<p>Unter dem selbstgemachten Druck entstehen in den Firmen viel zu oft „Innovationen“, die kein Kunde braucht. „Bullshit-Innovationen“ nennt Bianca Prommer das. Und damit will sie endlich Schluss machen.</p>
<h2>Tradition ist die Innovation von gestern</h2>
<p>Schnell wird in der ganzen Diskussion um Innovationen vergessen, dass die Sofortbildkamera, die Kodak entwickelt hatte, eine der größten Innovationen bei Fotoapparaten gewesen ist. Die Tradition ist oftmals die Innovation von gestern. Gefährlich wird es für die Firmen stets nur dann, wenn danach nichts mehr kommt: Pseudo-Innovationen oder Bullshit-Innovationen, wie die Autorin das nennt.</p>
<p>Unternehmen, die auch morgen noch Geschäfte machen wollen, müssen innovativ und agil werden. Dieses Mantra tönt Führungskräften und Managern aus unzähligen Ratgeberseiten und Blogs entgegen. Eiligst unter Zuhilfenahme externe Berater einberufene Innovation-Workshops sollen dann die Kreativität beflügeln und zu Innovationen führen.</p>
<p>Doch sind kleine Anpassungen an Funktionen oder das Design eines Produkts bereits Innovationen? Oder braucht das dann doch kein Mensch?</p>
<h2>Begleiten Sie Jens Ostermann</h2>
<p>Der Leser von „Schluss mit Bullshit-Innovationen“ begleitet Jens Ostermann. Er ist der fiktive Geschäftsführer des ebenso fiktiven Unternehmens Frisch &amp; Schnell, das nach dem Verlust eines wichtigen Kunden dringend innovativer werden muss. Anhand ihres Protagonisten schildert die Expertin Bianca Prommer das Schicksal und die Wirren vieler mittelständischer Unternehmen auf dem Weg zu mehr Erfindungsreichtum und echten Innovationen.</p>
<p>Sie fordert und fördert dabei den Ansatz, Innovationen zu einem wichtigen Teil der Identität des Unternehmens zu machen. Dabei befindet sie sich mit ihren Ansätzen auf der Höhe aktueller Methoden und Theorien, wenn sie etwa Co-Creation oder Design-Thinking erläutert, und zeigt, wie diese in der Praxis umgesetzt werden und wirken.</p>
<h2>Kein Roman – ein Mitmachbuch</h2>
<p>Auch wenn die Autorin die Form einer Erzählung gewählt hat, ist ihr Buch kein Lesebuch oder ein Roman geworden. Sie bezieht den Leser regelmäßig aktiv ein, erläutert, stellt Fragen und vertieft. Und leistet damit sehr viel mehr, als so mancher „Ratgeber“ zum Thema.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Durch die erzählerische Perspektive vermeidet die Autorin einen großen Fehler anderer Bücher zum Thema Innovationen: die Verächtlichmachung gerade im Mittelstand bereits erbrachter Leistungen. Sie schreibt dicht an den Erfahrungen ihrer Leser und liefert mehr als einen Ratgeber ab. Einen Mutmacher und Wegweiser auf dem Weg zu einem tatsächlich innovativen Unternehmen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2020/11/20/echte-innovationen-in-unternehmen-foerdern/">Echte Innovationen in Unternehmen fördern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2020/11/20/echte-innovationen-in-unternehmen-foerdern/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Scrum für Fortgeschrittene</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2020/03/27/scrum-fuer-fortgeschrittene/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2020/03/27/scrum-fuer-fortgeschrittene/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 08:08:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Team]]></category>
		<category><![CDATA[Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Scrum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=9419</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt kaum einen Projektverantwortlichen oder Manager, der mit dem Begriff „Scrum“ nichts anfangen kann. Begonnen hat der Siegeszug der Methode in der Softwareentwicklung. Von dort aus fand Scrum immer mehr Anhänger und verbreitete sich <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2020/03/27/scrum-fuer-fortgeschrittene/" title="Scrum für Fortgeschrittene">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2020/03/27/scrum-fuer-fortgeschrittene/">Scrum für Fortgeschrittene</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt kaum einen Projektverantwortlichen oder Manager, der mit dem Begriff „Scrum“ nichts anfangen kann. Begonnen hat der Siegeszug der Methode in der Softwareentwicklung. Von dort aus fand Scrum immer mehr Anhänger und verbreitete sich als Management-Werkzeug in vielen Branchen und Unternehmensteilen. Inzwischen ist Scrum nahezu ein Synonym für agile Techniken. Jeff Sutherland erfand die Methode in den 90er Jahren und machte sie erfolgreich. Jetzt legt sein Sohn ein Praxisbuch zum Thema vor.</p>
<p>Wer nach einführender Literatur zu Scrum und agilen Methoden für das Projektmanagement sucht, findet im Buchhandel reichlich Auswahl. Das Angebot reicht von schnellen Einstiegen bis hin zu umfangreichen Ratgebern. Diese gehen dann der Frage nach, wie es der Leser schafft, die Mitarbeitenden von der Methodik zu überzeugen.</p>
<p>Damit will sich Sutherland nicht aufhalten. Er liefert zwar jeweils knappe Erläuterungen der grundlegenden Techniken, beschäftigt sich in erster Linie mit tiefergehenden Fragen.</p>
<h2 id="herausforderungen-jenseits-der-team-ebenen">Herausforderungen jenseits der Team-Ebenen</h2>
<p>Relativ einfach ist es, Scrum innerhalb eines Teams zu implementieren. Bei der Unternehmensführung geht es aber nicht darum, einen Fleckenteppich mit Insellösungen zu schaffen. Damit agile Methoden ihren Nutzen für das gesamte Unternehmen entfalten, ist es erforderlich, Organisation und Abläufe anzupassen.</p>
<p>Notwendig ist ebenfalls, ein Verständnis zu entwickeln, wie selbstorganisierte Teams und Scrum funktionieren. Manager, die bisher gewohnt waren, alles in der Hand zu halten, oder Vertriebsmitarbeiter, die in Releasezyklen von Produkten denken, müssen verstehen, wie ein Scrum abläuft.</p>
<p>Der Leser merkt, dass der Autor vor seinem Einstieg in das väterliche Unternehmen als Journalist arbeitete. Dazu trägt die sehr gute Übersetzung bei. Gekonnt schildert er die Bedenken, Fragen und Widerstände in Organisation auf dem Weg zur Einführung von Scrum. Für sein Buch hat er bei großen Unternehmen wie Saab, Bosch oder Schlumberger nachgefragt, wie sie Scrum erfolgreich einführten, um schneller und effizienter zu arbeiten.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Der Titel von „Das Scrum Praxisbuch“ verspricht nicht zu viel. Es ist anschaulich geschrieben und liefert Antworten auf die Fragen, die jede Führungskraft haben dürfte, wenn es um agile Methoden geht.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2020/03/27/scrum-fuer-fortgeschrittene/">Scrum für Fortgeschrittene</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2020/03/27/scrum-fuer-fortgeschrittene/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So werden Tech-Produkte erfolgreich entwickelt</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2020/03/12/so-werden-tech-produkte-erfolgreich-entwickelt/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2020/03/12/so-werden-tech-produkte-erfolgreich-entwickelt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 13:54:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Produktmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=9408</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen nutzen Produkte von Google, Apple oder Adobe; die meisten kennen sie zumindest. Was macht ihren Erfolg aus? Gibt es ein Rezept dafür, Tech-Produkte zu entwickeln, die von den Kunden geliebt werden? Für Marty <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2020/03/12/so-werden-tech-produkte-erfolgreich-entwickelt/" title="So werden Tech-Produkte erfolgreich entwickelt">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2020/03/12/so-werden-tech-produkte-erfolgreich-entwickelt/">So werden Tech-Produkte erfolgreich entwickelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen nutzen Produkte von Google, Apple oder Adobe; die meisten kennen sie zumindest. Was macht ihren Erfolg aus? Gibt es ein Rezept dafür, Tech-Produkte zu entwickeln, die von den Kunden geliebt werden? Für Marty Cagan ist die Antwort auf diese Fragen klar. In seinem Buch „Inspiriert“ beschreibt er, welche Faktoren in einem Unternehmen zusammentreffen müssen, um ein erfolgreiches Tech-Produkt auf den Markt zu bringen.</p>
<h2>Lehrreich für alle Branchen</h2>
<p>Der Autor war viele Jahre selbst Teil der Kreation von innovativen Tech-Produkten. Er arbeitete als Entwickler bei Hewlett-Packard, war am Launch eines der ersten Internetbrowser beteiligt und übernahm Verantwortung bei Ebay. Alles Unternehmen, die zu den besten Adressen in der Tech-Industrie gehören. Seit vielen Jahren berät Cagan jetzt andere Firmen.</p>
<p>Auf den ersten Blick scheint die Fokussierung auf „Tech“, worunter heute Hardware, Software und Serviceangebote fallen, den Leserkreis einzuschränken. Doch nach Cagans Überzeugung, die sich durchaus teilen lässt, werden Produkte früher oder später zu „Tech“.</p>
<h2>Lernen, Leute, Ideen und Prozesse</h2>
<p>Wollte man das umfangreiche Werk prägnant zusammenfassen, dann sind für die Entwicklung eines erfolgreichen Tech-Produkts nur wenige Zutaten nötig. Dazu zählt die Bereitschaft, von anderen Unternehmen und deren Ideen zu lernen, die richtigen Leute zu finden und sie mit der notwendigen Kompetenz auszustatten, einen optimal aufgestellten Entwicklungsprozess und die Vision für ein Produkt.</p>
<p>Es wäre etwas viel verlangt, wenn dem Leser in dem Buch gleich die zündende Idee für ein neues Produkt geliefert würde. Dafür beschreibt das passende Kapitel ausführlich, wie der Prozess aussehen sollte, der zu einer Vision führt. Sehr lesenswert sind hier beispielsweise die 25 Prinzipien einer Produktvision. Das ist auf jeden Fall hilfreicher, als seitenweise erfolgreiche Idee anderer Unternehmen vorzustellen, wie es doch häufig in ähnlichen Titeln vorkommt. Dabei entstehen dann meist nur Kopien, die niemand brauchen kann.</p>
<p>Ganz ohne Rückgriff auf große Vorbilder geht es aber nicht. Schließlich lässt sich aus deren Produkten und Ideen eine Menge lernen. Dazu bietet das Buch ausreichend Gelegenheiten, nicht zuletzt durch Interviews mit Verantwortlichen aus namhaften Unternehmen.</p>
<p>Reichlich Material, Ideen und Tipps für das Vorgehen bei der Produktentwicklung liefert Cagan in den Kapiteln, die sich mit Entwicklungskonzepten und Arbeitsmethoden und der Aufgabenteilung beschäftigen.</p>
<p>Erfreulich ist, dass das Buch ein Kapitel einem Aspekt widmet, der in vielen anderen Werken zu kurz kommt. Der Einbeziehung der Kunden bei der weiteren Entwicklung und Verbesserung des Produkts. Auf den Nutzer oder Käufer zu hören und dessen Ideen aufzugreifen, hat sich für Unternehmen wie Google oder Apple mehr als gelohnt.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Der Titel des Buches beschreibt auch dessen Wirkung beim Leser. Denn aus seiner jahrelangen Erfahrung heraus teilt Marty Cagan die Einsichten, die seiner Meinung nach zur Entwicklung von erfolgreichen (Tech-) Produkten beitragen. Das ist spannend, lehrreich und umsetzbar zugleich.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2020/03/12/so-werden-tech-produkte-erfolgreich-entwickelt/">So werden Tech-Produkte erfolgreich entwickelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2020/03/12/so-werden-tech-produkte-erfolgreich-entwickelt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Profitable Marktchancen entdecken – mit System</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2018/07/06/profitable-marktchancen-entdecken-mit-system/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2018/07/06/profitable-marktchancen-entdecken-mit-system/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2018 09:48:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Disruption]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenfindung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=9102</guid>

					<description><![CDATA[<p>In vielen Unternehmen mangelt es nicht an Ideen für neue Innovationen und Produkte. Die große Herausforderung liegt im Fokussieren auf der Innovation, die die größten Marktchancen bietet. Die Autoren von „Where to play“ machen die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2018/07/06/profitable-marktchancen-entdecken-mit-system/" title="Profitable Marktchancen entdecken – mit System">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2018/07/06/profitable-marktchancen-entdecken-mit-system/">Profitable Marktchancen entdecken – mit System</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="body">In vielen Unternehmen mangelt es nicht an Ideen für neue Innovationen und Produkte. Die große Herausforderung liegt im Fokussieren auf der Innovation, die die größten Marktchancen bietet. Die Autoren von „Where to play“ machen die Schwierigkeiten gleich zu Beginn ihres Titels mit einem schönen Zitat von Amazon-Gründer Jeff Bezos deutlich:</p>
<blockquote class="quote"><p>Bei Erfindungen müssen Sie gleichzeitig stur und flexibel sein, und zwar mehr oder weniger gleichzeitig. Das Schwierige ist nur herauszufinden, wann Sie was sein müssen.</p></blockquote>
<p class="body">Um Gründern, Geschäftsinhabern und Managern den Weg zu Innovationen zu erleichtern, die auch Chancen am Markt haben, bieten Marc Gruber und Sharon Tal ihren Marktchancen-Navigator.</p>
<h2 class="header_2"><strong>Ein Arbeitsbuch für Startups, Unternehmen und Investoren</strong></h2>
<p class="body">Das großformatige Werk ist im Kern ein Arbeitsbuch. Die darin verwendeten Formblätter können die Leser auch direkt aus dem Internet herunterladen. Das Buch offeriert gleich dreifach Unterstützung beim Erkennen aus Ausarbeiten von Marktchancen.</p>
<ul class="bullet_list_level_0" type="disc">
<li>Entscheidungsfindung: Der legendäre Unternehmer Steve Jobs hat sich viel auf seine Intuition verlassen. Aber nicht immer lag er mit seinen Ideen richtig. Das Arbeitsbuch hilft dabei, Entscheidungen umsichtig zu treffen, und zwar so, dass das Wertschöpfungspotenzial des Unternehmens vergrößert wird.</li>
<li>Kommunikation: Mitarbeiter oder Kapitalgeber müssen die Idee verstehen. Der Marktchancen-Navigator sorgt für eine einheitliche Begrifflichkeit. Das erleichtert die Diskussion der Ideen.</li>
<li>Orientierung: Im Laufe der Zeit kann es durch interne und externe Einflussfaktoren und Ereignisse notwendig sein, eine einmal getroffene Entscheidung zu überdenken. Auch bei diesem Prozess unterstützt das Instrumentarium. Im Zweifel wird die Route neu berechnet.</li>
</ul>
<h2 class="header_2"><strong>Geführte Entwicklung und Verfolgung von Ideen</strong></h2>
<p class="body">Das Arbeitsbuch erläutert den Entwicklungsprozess auf Basis verschiedener Arbeitsblätter. Im ersten Schritt geht darum, überhaupt (neue) Marktchancen zu entdecken. Dazu ist es beispielsweise notwendig, sich der eigenen Kernkompetenzen bewusst zu werden und darauf aufbauend Anwendungsszenarien oder Ideen für neue Produkte oder Services zu entdecken.</p>
<p class="body">Der kluge und sehr schön lesbare Text erläutert die Prozedur und bietet auch immer wieder Beispiele aus der Praxis anderer Unternehmen.</p>
<p class="body">Ist eine Idee ausgearbeitet, muss sie bewertet werden. Wie groß ist die Chance, die sich daraus ergibt, tatsächlich? Und wenn die Idee verfolgt wird, wie schwierig wird der Weg zur Umsetzung und welche Risiken können sich ergeben? Um das messbar zu machen, bietet der Marktchancen-Navigator eine eigene Matrix an, die bereits deutlich detaillierter als eine einfache SWOT-Analyse ist.</p>
<p class="body">Beide Schritte sind aber erst die Vorarbeit. Denn schließlich muss das Unternehmen eine Entscheidung treffen. Welche Chance wird ergriffen? Und wie kann die Chance weiterverfolgt werden, ohne sie aus den Augen zu verlieren. Auch für diese Problematik bieten die Autoren mit ihrer „Zielscheibe“, die auf Agilität setzt, eine Lösung an.</p>
<p class="body"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Die Arbeit mit „Where to play“ macht Spaß. Die von den Verfassern entwickelten Arbeitsblätter helfen dem Leser, sich in Workshops und Strategiediskussionen auf die wesentlichen Fragen bei der Findung von Innovationen zu fokussieren. Das aktuelle und nutzwertorientierte Buch ist auch noch dazu aufregend schön gestaltet.</p>
<p class="body">Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2018/07/06/profitable-marktchancen-entdecken-mit-system/">Profitable Marktchancen entdecken – mit System</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2018/07/06/profitable-marktchancen-entdecken-mit-system/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Überzeugende Handreichung für Innovationen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/04/04/ueberzeugende-handreichung-fuer-innovationen/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2017/04/04/ueberzeugende-handreichung-fuer-innovationen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 12:15:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8691</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Playbook ist im amerikanischen Sprachgebrauch ein Taktik- und Strategiebuch, aus dem Coaches Vorschläge für Spielzüge entnehmen können. Exakt so will sich auch dieses Buch verstanden wissen. Das aufwändig und sehr schön produzierte Werk im <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/04/04/ueberzeugende-handreichung-fuer-innovationen/" title="Überzeugende Handreichung für Innovationen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/04/04/ueberzeugende-handreichung-fuer-innovationen/">Überzeugende Handreichung für Innovationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Playbook ist im amerikanischen Sprachgebrauch ein Taktik- und Strategiebuch, aus dem Coaches Vorschläge für Spielzüge entnehmen können. Exakt so will sich auch dieses Buch verstanden wissen. Das aufwändig und sehr schön produzierte Werk im Großformat richtet sich an alle, die sich mit digitalen Produkten und Dienstleistungen beschäftigen und diese weiter entwickeln wollen.</p>
<h2 id="agile-techniken-fur-das-innovationsmanagement">Agile Techniken für das Innovationsmanagement</h2>
<p>Das Playbook versammelt Techniken aus einer ganzen Reihe von Ansätzen des nutzerzentrierten Designs und mixt daraus einen eigenen Werkzeugkasten. So werden Elemente des Design Thinking, Business Model Canvas und Lean-Startup verwendet. Die Autoren sind keine Theoretiker, sondern &#8220;Dark House Innovation&#8221; ist eine Unternehmensberatung aus 30 gleichberechtigten Gründern, die sich auf Innovationen fokussieren. Komprimiert auf wenigen Seiten werden Zielgruppe und Aufbau des Buches skizziert. Danach geht es dann direkt in die Praxis.</p>
<h2 id="das-innovation-board">Das Innovation Board</h2>
<p>Im Zentrum des Buchs steht das von den Autoren entwickelte Innovation Board, dessen Nutzen und Einsatz auf fast 300 Seiten präsentiert wird. Es gliedert sich in drei Bereiche: Explore, Create und Evaluate. Der Leser wird stets dazu ermuntert, das Buch nach seinem Vorwissen und seinen Bedürfnissen zu benutzen. Und damit sich die &#8220;Spieler&#8221; auch in den für sie passenden Kapiteln wiederfinden, werden diese zunächst klassifiziert. Hier gibt es die Gestalter, Entdecker und auch die Evaluierer. Und für jeden sind die passenden Module versammelt. Die Ausführungen sind stets kurz und bündig, leicht verständlich und formulieren einen konkreten Nutzen. Doch wie bei jedem Playbook gilt auch hier. Das eigentliche Spiel müssen die Akteure selbst spielen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Dieses Buch ist wunderbar anders. Es versammelt aktuelle Ansätze und bündelt diese in einem eigenständigen Werkzeug, um im Team Innovationen zu finden und zu diskutieren. Und es ist wunderbar gestaltet: Im Großformat und reich bebildert.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Dark Horse Innovation: Digital Innovation Playbook. Das unverzichtbare Arbeitsbuch für Gründer, Macher und Manager, 2016.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/04/04/ueberzeugende-handreichung-fuer-innovationen/">Überzeugende Handreichung für Innovationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2017/04/04/ueberzeugende-handreichung-fuer-innovationen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum Kunden Verpackungen und nicht Produkte kaufen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/01/18/warum-kunden-verpackungen-und-nicht-produkte-kaufen/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2016/01/18/warum-kunden-verpackungen-und-nicht-produkte-kaufen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 12:51:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing und Verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Haptik]]></category>
		<category><![CDATA[Semiotik]]></category>
		<category><![CDATA[Verpackungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verpackungsdesign]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.management-journal.de/?p=7912</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8220;Kunden kaufen Packungen, nicht Produkte&#8221; &#8211; eine steile These, mit der Helene Karmasin ihr Buch &#8220;Verpackung ist Verführung&#8221; da eröffnet. Sie beginnt auch gleich in der Einleitung mit einem gelungenen Beispiel aus dem Alltag, nämlich <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/01/18/warum-kunden-verpackungen-und-nicht-produkte-kaufen/" title="Warum Kunden Verpackungen und nicht Produkte kaufen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/01/18/warum-kunden-verpackungen-und-nicht-produkte-kaufen/">Warum Kunden Verpackungen und nicht Produkte kaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-7914" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/01/verpackungs-ist-verfuehrung-haufe-211x300.jpg" alt="verpackungs-ist-verfuehrung-haufe" width="211" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/01/verpackungs-ist-verfuehrung-haufe-211x300.jpg 211w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/01/verpackungs-ist-verfuehrung-haufe.jpg 250w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" />&#8220;Kunden kaufen Packungen, nicht Produkte&#8221; &#8211; eine steile These, mit der Helene Karmasin ihr Buch &#8220;Verpackung ist Verführung&#8221; da eröffnet. Sie beginnt auch gleich in der Einleitung mit einem gelungenen Beispiel aus dem Alltag, nämlich der Verpackung des Lieblingsjoghurts ihrer Familie. Und was bereits dort an dahinterstehenden Konzepten entdeckt und erklärt wird, ist beeindruckend.</p>
<p>Die Autorin nimmt Marketing-Manager und Werbeverantwortliche in eine faszinierende Welt mit. Immer wieder geht es um die Frage, warum Kunden eigentlich kaufen und welchen Einfluss die Verpackung auf die Entscheidung darauf hat. Dabei streift die Expertin auch Gebiete, mit denen die meisten ihrer Leser weniger im Beruf und mehr im Privatleben in Berührung kommen werden. So wird beispielsweise Schritt für Schritt die Entwicklung einer Fleischverpackung für den Supermarkt erläutert.</p>
<p>Verpackungsgestaltung ist mehr als reine Form- und Farbgebung. Es geht dabei um ein komplexes Zusammenspiel von Botschaften und Zeichen (Semiotik), aber auch um die Stofflichkeit des Materials (Haptik), Farbcodes und dem Spiel aus Sichtbarkeit und Verstecken. Anhand vieler Beispiele werden Verpackungen (Kosmetik, Lebensmittel, Arzneimittel) auf 300 Seiten analysiert und genau erläutert, wie es zu deren Formgebung gekommen ist und welche Botschaften damit transportiert werden.</p>
<p>Die Autorin weiß ohne Zweifel eine Menge. Gelegentlich setzt sie aber auch sehr viel Wissen bei den Mitarbeitern aus Marketing- und Produktmanagement voraus. &#8220;Wenn wir Klassik mit der griechischen Antike und dem 18. Jahrhundert verbinden, so den der Opulenz mit dem Barock.&#8221; Ob jeder Leser, der nicht so sicher im Sattel der Kunst- und Stilgeschichte sitzt, beim Begriff der Opulenz tatsächlich gleich an das Barock gedacht haben mag? Schade, dass erst am Ende des Buches eine konkrete Arbeitshilfe in Form von Leitfragen an die Gestaltung einer Verpackung auftaucht. Gerade Verantwortliche in kleineren Unternehmen oder aus anderen Produktkategorien (z.B. Technik, Elektronik) hätten von einigen konkreteren Hinweisen noch deutlich mehr von der Lektüre profitiert.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: &#8220;Verpackung ist Verführung&#8221; ist ein kluges und ein lehrreiches Buch, auch wenn es einen stets wachen Leser erfordert. Marketing-Manager, Designer und Produkt-Manager lernen eine Menge über die zeitgemäße Entwicklung attraktiver oder moderner Verpackungen. Gelegentlich setzt die Autorin des bei Haufe erschienenen Buches aber doch viel Wissen bei den Lesern voraus. Das tut der Qualität der über 300 Seiten aber keinen Abbruch.</p>
<p>/SLA</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Verpackung+ist&amp;mainsearchSubmit=Los%21" target="_blank">Helene Karmasin: Verpackung ist Verführung, Haufe 2015</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/01/18/warum-kunden-verpackungen-und-nicht-produkte-kaufen/">Warum Kunden Verpackungen und nicht Produkte kaufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2016/01/18/warum-kunden-verpackungen-und-nicht-produkte-kaufen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kreativbuch für Produkt- und Designentwicklung</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/04/18/kreativbuch-fuer-produkt-und-designentwicklung/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2015/04/18/kreativbuch-fuer-produkt-und-designentwicklung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2015 09:26:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Produktmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.management-journal.de/?p=7403</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Titel des Kreativbuches &#8220;Value Proposition Design&#8221; kommt etwas sperrig daher. Der Inhalt ist es ganz und gar nicht. Ein kunterbuntes Kreativ- und Ideenbuch für Geschäftsführer, Marketingleiter, Produktentwickler und Vertriebsprofis, denen gerade die zündenden Ideen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/04/18/kreativbuch-fuer-produkt-und-designentwicklung/" title="Kreativbuch für Produkt- und Designentwicklung">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/04/18/kreativbuch-fuer-produkt-und-designentwicklung/">Kreativbuch für Produkt- und Designentwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 120%; widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><span id="mce_marker"></span>Der Titel des Kreativbuches &#8220;Value Proposition Design&#8221; kommt etwas sperrig daher. Der Inhalt ist es ganz und gar nicht. Ein kunterbuntes Kreativ- und Ideenbuch für Geschäftsführer, Marketingleiter, Produktentwickler und Vertriebsprofis, denen gerade die zündenden Ideen für die &#8220;next steps&#8221; ausgegangen sind. Alexander Osterwalder, Yves Pigneur, Greg Bernarda und Alan Smith helfen mit ihrem inspirierenden Business-Ratgeber gerne auf die Sprünge. Querformat, kurze Texte, bunte Info- und Schmuckgrafiken kennzeichnen das Buch. Nicht arbeiten steht beim Lesen im Vordergrund, sondern schauen, denken, entdecken und inspirieren lassen.</p>
<p><b>Was Kunden morgen wollen steht auf Ihrer Tagesordnung für heute</b></p>
<p>Profitablere Geschäftsmodelle entwickeln unabhängig von der Branche, Klarheit gewinnen über die unausgesprochenen Wünsche Ihrer Kunden, darum geht es in &#8220;Value Proposition Design&#8221;. Zudem erhalten Sie als Manager oder Geschäftsführer einen neuen, frischen Blick auf Ihr Team, auf interne Abläufe und vor allem die Gewohnheiten in den Prozessen, die Innovationen womöglich verhindern. Selten war es so unterhaltsam, nach den verrosteten Schrauben im Stellwerk des eigenen Unternehmens zu fahnden!</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: Canvas-Bücher wie &#8220;Value Proposition Design&#8221; machen schon beim Blättern Spaß. Das Buch ist ein freundlicher und starker Impulsgeber für strategische Neupositionierungen und stärkere Kundenbindung.</p>
<p><!--
p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><em>Oliver Ibelshäuser, www.Management-Journal.de</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/04/value.jpeg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7404" alt="value" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/04/value.jpeg" width="250" height="197" /></a>Alexander Osterwalder, Yves Pigneur, Greg Bernarda, Alan Smith: &#8220;Value Proposition Design&#8221;, Campus 2015</p>
<p><!--
p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Alexander+Osterwalder%2C+Yves+Pigneur%2C+Greg+Bernarda%2C+Alan+Smith+Value+Proposition+Design&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von Value Proposition Design&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/04/18/kreativbuch-fuer-produkt-und-designentwicklung/">Kreativbuch für Produkt- und Designentwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2015/04/18/kreativbuch-fuer-produkt-und-designentwicklung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Best Brands aus der Sicht der Konsumenten</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/08/02/best-brands-aus-der-sicht-der-konsumenten/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2013/08/02/best-brands-aus-der-sicht-der-konsumenten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2013 09:11:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.roter-reiter.de/?p=5766</guid>

					<description><![CDATA[<p>Werber und Marketingleute haben offensichtlich ein stark ausgeprägtes Bedürfnis nach Anerkennung und Aufmerksamkeit. Deshalb die vielen schrillen Kampagnen. Deshalb auch die vielen Awards und Wettbewerbe. Ein „Wettbewerb“ fällt allerdings aus dem Rahmen. In der „Hall <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/08/02/best-brands-aus-der-sicht-der-konsumenten/" title="Best Brands aus der Sicht der Konsumenten">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/08/02/best-brands-aus-der-sicht-der-konsumenten/">Best Brands aus der Sicht der Konsumenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/08/20274724_20274724_xl.jpg"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-5767" alt="20274724_20274724_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/08/20274724_20274724_xl.jpg" width="284" height="384" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/08/20274724_20274724_xl.jpg 474w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/08/20274724_20274724_xl-222x300.jpg 222w" sizes="(max-width: 284px) 100vw, 284px" /></a>Werber und Marketingleute haben offensichtlich ein stark ausgeprägtes Bedürfnis nach Anerkennung und Aufmerksamkeit. Deshalb die vielen schrillen Kampagnen. Deshalb auch die vielen Awards und Wettbewerbe. Ein „Wettbewerb“ fällt allerdings aus dem Rahmen. In der „Hall of Best Brands“ werden seit 2004 die besten Brands in vier Kategorien ermittelt – anhand einer repräsentativen Konsumentenstudie der GfK. Schummeln (hoffentlich) nicht möglich. Die bestplatzierten Brands der letzten zehn Jahre wurden jetzt in einem im Murmann-Verlag erschienenen opulenten Bildband zusammengefasst und veröffentlicht. Ein Blätter-Vergnügen für alle Marken- und Werbeprofis.</p>
<p>Neben informativen und sehr gut bebilderten Markenporträts finden sich in diesem Buch lesenswerte Artikel. Florian Haller, einer der Initiatoren des Awards beschreibt das Studien-Design und die Idee des Awards. Der GfK-Mann Siegfried Högl zeigt, wie auch kleine Marken erfolgreich werden können. Fotokünstler Hubertus Hamm lässt die Leser mit seinen Augen durch die Linse schauen. Und schließlich gibt Professor Silberstein einige wesentliche „Neuro-Insights“ preis (auf Englisch).<br />
Roter-Reiter-Fazit: Eleganter und intelligenter Anschauungsunterricht für alle Werber und Markenverantwortliche. Sie lernen in diesem Buch „Hall of Best Brands“ kennen, was die Konsumenten wirklich schätzen.</p>
<p>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</p>
<p>Hall of Best Brands 2013. Murmann 2013</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/20274724/hall_of_best_brands_3867742626.html?aUrl=90007985&amp;searchId=77">Buch jetzt portofrei bestellen unter Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/08/02/best-brands-aus-der-sicht-der-konsumenten/">Best Brands aus der Sicht der Konsumenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2013/08/02/best-brands-aus-der-sicht-der-konsumenten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Krisenmanagement für Projektleiter</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/06/19/krisenmanagement-fur-projektleiter/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2013/06/19/krisenmanagement-fur-projektleiter/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 07:19:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Produktmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.roter-reiter.de/?p=5645</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8220;Mission Impossible&#8221; von Andrea Ramscheidt ist ein anschaulicher Praxis-Ratgeber für junge Projektleiter, die sich das Rüstzeug für den fast alltäglichen Fight um Budgets, Termine und Verantwortlichkeiten holen wollen. Auch &#8220;alte Hasen&#8221; werden mit dem Buch <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/06/19/krisenmanagement-fur-projektleiter/" title="Krisenmanagement für Projektleiter">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/06/19/krisenmanagement-fur-projektleiter/">Krisenmanagement für Projektleiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/06/19984808_19984808_xl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5646 alignright" alt="19984808_19984808_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/06/19984808_19984808_xl-e1371626412339.jpg" width="200" height="292" /></a>&#8220;Mission Impossible&#8221; von Andrea Ramscheidt ist ein anschaulicher Praxis-Ratgeber für junge Projektleiter, die sich das Rüstzeug für den fast alltäglichen Fight um Budgets, Termine und Verantwortlichkeiten holen wollen. Auch &#8220;alte Hasen&#8221; werden mit dem Buch gut bedient, wenn sie ein Update in puncto Krisenmanagement brauchen.</p>
<p>Ramscheidt beschreibt chronologisch &#8211; vom Start bis zum Abschluss &#8211; die Anforderungen, denen sich Teamleiter stellen und die Hürden, die sie dabei aus dem Weg räumen müssen. Dass die Autorin alle Kapitel mit Begriffen des Bergsteigens betitelt (&#8220;Basislager &#8211; Abgrund &#8211; Gipfel-Flow&#8221;) passt perfekt.</p>
<p><b>Probleme vermeiden statt lösen</b></p>
<p>Einen Großteil der Probleme schaffen die Projektleiter übrigens selbst, indem sie vage Vorgaben formulieren. Besser: Von Anfang an in klaren zeitlichen und finanziellen Dimensionen denken und diese auch aussprechen. &#8220;So konkret wie möglich&#8221;, dieser Leitspruch gilt auch für die beteiligten Personen, indem Sie &#8220;für alle Aufgaben einen Verantwortlichen mit Namen benennen&#8221;. Prüfen Sie zudem so früh wie möglich, ob die Ziele, Meilensteine und Ressourcen realistisch gesetzt wurden.</p>
<p><b>Rollen definieren</b></p>
<p>Natürlich tragen Sie als Leiter eines Projektes die Hauptverantwortung.  Das heißt im Umkehrschluss aber nicht, dass Sie für alle Detailfragen verantwortlich sind. Lassen Sie Ihr Team an Erfolgen wachsen, und geben Sie Ihren Leuten auch die Freiheit, Fehler machen zu dürfen. Sofern das der Sache dient. Denn Ihre Aufgabe ist es nicht, &#8220;die Projektaufgabe fachlich zu lösen, sondern das Team zur bestmöglichen Lösung zu führen&#8221;. Ramscheidt kann Ihnen definitiv dabei helfen!</p>
<p><b>Roter Reiter &#8211; Fazit:</b> Kein Projekt ist zum Scheitern verurteilt, wenn es der Leiter nicht selbst aufgibt. Ramscheidt motiviert und präpariert Sie prima, um auch die &#8220;unlösbaren&#8221; Aufgaben zu meistern.</p>
<p>Buch-Rezension: Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Buch-Empfehlung: Andrea Ramscheidt: &#8220;Mission Impossible&#8221;; Linde 2013</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/19984808/andrea_ramscheidt_mission_impossible_370930508X.html?">Buch kaufen unter Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/06/19/krisenmanagement-fur-projektleiter/">Krisenmanagement für Projektleiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2013/06/19/krisenmanagement-fur-projektleiter/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
