<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Strategie Archive - Management-Journal</title>
	<atom:link href="https://www.management-journal.de/category/die-besten-buecher-zu-management/strategie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.management-journal.de/category/die-besten-buecher-zu-management/strategie/</link>
	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Apr 2024 08:30:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/04/favorite-62x60.jpg</url>
	<title>Strategie Archive - Management-Journal</title>
	<link>https://www.management-journal.de/category/die-besten-buecher-zu-management/strategie/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Ein großes Buch zur Strategie</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2024/04/01/ein-grosses-buch-zur-strategie/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2024/04/01/ein-grosses-buch-zur-strategie/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2024 08:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=9998</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Bücherjahr 2024 ist noch recht jung. Aber wenn es um den Titel „Buch des Jahres“ geht, könnte der Spitzenplatz jetzt schon mit „Das große Buch der Strategie“ vergeben sein. „Groß“ ist das Buch von <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2024/04/01/ein-grosses-buch-zur-strategie/" title="Ein großes Buch zur Strategie">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2024/04/01/ein-grosses-buch-zur-strategie/">Ein großes Buch zur Strategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Bücherjahr 2024 ist noch recht jung. Aber wenn es um den Titel „Buch des Jahres“ geht, könnte der Spitzenplatz jetzt schon mit „Das große Buch der Strategie“ vergeben sein. „Groß“ ist das Buch von Robert Wreschniok im reinsten Wortsinne. Das von Vahlen aufgelegte Werk nutzt ein Format, das sonst eher klassischen Bildbänden vorbehalten ist. Warum das so ist, wird den Lesenden allerdings sofort nach dem ersten Blättern klar.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Storytelling der besonderen Art</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Buch ist einfach anders – anders in einem positiven Sinn. Es ist groß, es ist schwer und es ist für ein Sachbuch atemberaubend gestaltet. Layout und die wunderbaren Illustrationen erinnern eher an eine Graphic Novel als an ein Sachbuch. Und dieses aufsehenerregende Konzept korrespondiert perfekt mit dem Ansatz des Inhalts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter jeder großen Strategie stehen eben Menschen, die mit Ideenreichtum, Haltung, Überzeugung und ganzer Energie ihre Organisation in eine andere Zukunft führen wollen. Da erscheint es mehr als konsequent, wenn das Buch auch mit Luther und seiner Reformation als Startschuss für neues Denken beginnt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Aus der Praxis lernen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch versammelt beeindruckende Geschichten von Strategieänderungen und den Menschen, die diese angestoßen und begleitet haben. Ihnen gibt das große Format genau den Raum, den diese Geschichten benötigen. Die Lesenden gewinnen bei der Lektüre den Eindruck, Zuhörer von Kamingesprächen zu sein. Die opulenten Illustrationen verstärken die Botschaften und Kernaussagen der jeweiligen Kapitel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Direkt aus der Praxis von Menschen lernen, die sicherlich während ihres Handelns keinen Gedanken daran verschwendet haben, dass ihre Strategien und der Wandel, den sie angestoßen haben, einmal als Beispiel dienen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Namen der Unternehmen, hinter deren Kulissen die Lesenden blicken, weiß zusätzlich zu beeindrucken. Wie schafft ein Konzern wie E.ON die Energiewende? Wie gelang es, die „Hamburg Commercial Bank“ von einem Sanierungsfall zu einer der wertvollsten Banken zu machen? Und wie bewältigt ein traditioneller Versicherer wie die Allianz die Digitalisierung? Diese und weitere Geschichten versammelt dieses Buch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: „Das große Buch der Strategie“ überzeugt nicht allein mit seiner herausragenden und opulenten Gestaltung. Es bietet spannende Geschichte und ist absolut lesenswert für alle, die sich Strategien und Transformation beschäftigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2024/04/01/ein-grosses-buch-zur-strategie/">Ein großes Buch zur Strategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2024/04/01/ein-grosses-buch-zur-strategie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was ist strategisches Denken?</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2024/02/11/was-ist-strategisches-denken/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2024/02/11/was-ist-strategisches-denken/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2024 09:29:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=9963</guid>

					<description><![CDATA[<p>In vielen Unternehmen werden regelmäßig Strategiemeetings oder Analysen der Konkurrenz durchgeführt. Gleich im Vorwort seines Buchs „Die Kunst des strategischen Denkens“ weist Michael Watkins darauf hin, dass es ihm nicht um diese beiden Aspekte geht. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2024/02/11/was-ist-strategisches-denken/" title="Was ist strategisches Denken?">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2024/02/11/was-ist-strategisches-denken/">Was ist strategisches Denken?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In vielen Unternehmen werden regelmäßig Strategiemeetings oder Analysen der Konkurrenz durchgeführt. Gleich im Vorwort seines Buchs „Die Kunst des strategischen Denkens“ weist Michael Watkins darauf hin, dass es ihm nicht um diese beiden Aspekte geht. Denn für ihn liefert die Analyse Informationen, die sich im strategischen Denken aufgreifen lassen, es handelt sich aber nicht um das strategische Denken selbst. Genauso wenig wie die Strategieplanung – direkt aus dem Wort heraus ist bereits zu erkennen, dass eine Strategie vorliegen muss, deren Umsetzung dann geplant wird. Das erfordert also zunächst das strategische Denken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Indes tut sich auch der Autor zunächst schwer damit, eine griffige Definition des strategischen Denkens zu entwickeln. Es scheint jede Person etwas anderes darunter zu verstehen. Und so probiert er es mit einer eigenen Definition:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Strategisches Denken setzt sich zusammen aus einer Reihe von Kernkompetenzen, mit deren Hilfe Führungskräfte potenzielle Chancen und Risiken erkennen, Prioritäten festlegen und sich und ihr Unternehmen mobilisieren, um Erfolg versprechende Wege in die Zukunft zu entwerfen und zu gehen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht also darum, über die aktuelle Situation hinauszublicken und kreativ über Zukunftsszenarien nachzudenken.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was braucht es für strategisches Denken?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Ansicht des Verfassers handelt es sich beim strategischen Denken nicht um eine Gabe oder ein besonderes Talent. Das mag zwar in einer Person bereits vorhanden sein. Aber strategisches Denken ist erlernbar, sofern die Person gewillt ist, sich einige Kompetenzen anzueignen oder diese besser zu entwickeln. Und genau diese Kompetenzen stellt Watkins in seinem Buch vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es handelt sich um:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mustererkennung, also die Fähigkeit, komplexe und unklare Szenarien zu erkennen und daraus die wichtigsten Chancen und Risiken zu benennen.</li>



<li>Systemanalyse: Damit ist gemeint, dass es der Person gelingt, sich komplexe Situationen als Systeme vorzustellen und so Muster zu erkennen und Vorhersagen treffen zu können.</li>



<li>Geistige Beweglichkeit: Die Fähigkeit, eine Situation auf verschiedenen Ebenen zu untersuchen.</li>



<li>Strukturierte Problemlösungen zu entwickeln. Es gilt, auf effektive und kreative Weise Probleme einzuordnen und zu bewältigen.</li>



<li>Visionen entwickeln, also realistische Zielbilder zu entwerfen und einen Weg zur Umsetzung zu entwickeln.</li>



<li>Politisches Geschick entwickeln: Denn Ziele lassen sich mit Verbündeten leichter erreichen und auch nur dann, wenn alle wichtigen Akteure und deren Verhalten bekannt sind.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder dieser Kompetenzen widmet Michael Watkins ein Kapitel. Er erklärt darin jeweils die Bedeutung für das strategische Denken, liefert Beispiele und Tipps für die Umsetzung und bietet Impulse, um über das Thema nachzudenken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein Buch bleibt somit nicht auf einer oberflächlichen und theoretischen Ebene, sondern liefert auch konkrete Hinweise auf die Umsetzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein lesenswertes und lehrreiches Buch für alle, die mehr über die Prozesse erfahren wollen, wie Strategien entwickelt werden können – oder ihre Fähigkeiten verbessern wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2024/02/11/was-ist-strategisches-denken/">Was ist strategisches Denken?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2024/02/11/was-ist-strategisches-denken/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schnell zur passenden Strategie finden</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2019/10/16/schnell-zur-passenden-strategie-finden/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2019/10/16/schnell-zur-passenden-strategie-finden/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Oct 2019 08:11:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=9324</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wirklich jedes Unternehmen sollte eine eigene Strategie besitzen, um langfristig erfolgreich die Herausforderung seiner Märkte zu meistern. Es spielt keine Rolle, ob es sich um eine große oder kleine Unternehmung handelt, um eine arrivierte Firma <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2019/10/16/schnell-zur-passenden-strategie-finden/" title="Schnell zur passenden Strategie finden">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2019/10/16/schnell-zur-passenden-strategie-finden/">Schnell zur passenden Strategie finden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wirklich jedes Unternehmen sollte eine eigene Strategie besitzen, um langfristig erfolgreich die Herausforderung seiner Märkte zu meistern. Es spielt keine Rolle, ob es sich um eine große oder kleine Unternehmung handelt, um eine arrivierte Firma oder ein Start-up: Die Strategie weist den Weg zum Erfolg. Doch während Konzerne über das Budget verfügen, um regelmäßig mit Unternehmensberatern an der eigenen Strategie zu arbeiten, fehlen Geld und Zeit in kleineren Unternehmen. Dort wird dann die strategische Entwicklung vernachlässigt, nicht zuletzt auch, weil die von digitaler Transformation und volatilen Märkten verursachte Beschleunigung des Alltags offenbar keinen Raum dafür lässt.</p>
<p>Woran es nicht fehlt, ist Ratgeberliteratur rund um den Aufbau einer Unternehmensstrategie. Was es immer noch viel zu selten gibt, sind pragmatische Ansätze, die einerseits schnell zum Ziel führen, andererseits auch von Geschäftsinhabern beherrschbar sind, ohne sich erst in die Tiefen eines BWL-Studiums zu begeben. Stefan Pastuszka stellt mit seinem „Strategy Explorer“ einen solchen pragmatischen Werkzeugkasten vor.</p>
<h2 id="in-sechs-schritten-zur-strategie">In sechs Schritten zur Strategie</h2>
<p>Wie fängt man eigentlich am besten an, eine Strategie zu entwickeln? Worauf ist dabei zu achten? Und was ist eigentlich das Ziel einer solchen Strategie, also welche Elemente müssen darin enthalten sein? Auf alle diese Fragen hat der Autor in seinem angenehm kompakten Buch eine Antwort. Seit vielen Jahren steht Innovationsberater Pastuszka Unternehmen zur Seite, sein Buch erwächst also unmittelbar aus der Praxis heraus.</p>
<p>Der „Strategy Explorer“ führt den Leser in nur sechs Schritten durch den Strategieprozess: von der Festlegung des Themas über die Definition von Vision und Mission, der Umfeldanalyse, die die Grundlage für eine SWOT-Analyse liefert. Danach werden Handlungsoptionen abgeleitet und die persönliche Strategie formuliert. Dieses Strategiewerkzeug für Teams basiert auf der Canvas-Methode, deren Einsatz anschaulich und pragmatisch beschrieben wird.</p>
<p>Der Leser versteht auf Anhieb, wie die verschiedenen Bausteine miteinander verzahnt sind und wie er die kostenlos angebotene Vorlage mit Gewinn bearbeitet. Wie vielseitig das Instrument ist, zeigen viele konkrete Beispiele.</p>
<p>Zwar steht der Teamgedanke auf dem Buchdeckel, Pastuszka beschreibt aber auch, wie Einzelkämpfer und Selbstständige sein Werkzeug ebenfalls gewinnbringend einsetzen, etwa zur Geschäftsentwicklung oder der individuellen Karriereplanung.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Es ist das große Verdienst des verständlich geschriebenen und anschaulich illustrierten Buchs, dass es den Zugang des Lesers zum doch eher sonst komplexen Thema Strategie deutlich vereinfacht. Der Leser erhält eine konkrete Handreichung, um seinen eigenen Fahrplan für die Zukunft zu entwickeln.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2019/10/16/schnell-zur-passenden-strategie-finden/">Schnell zur passenden Strategie finden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2019/10/16/schnell-zur-passenden-strategie-finden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Schlüssel für die Zukunft</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/07/04/ein-schluessel-fuer-die-zukunft/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2017/07/04/ein-schluessel-fuer-die-zukunft/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 08:12:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8784</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der vielzitierte Mittelstand muss in Deutschland derzeit einiges an negativen Schlagzeilen aushalten. Die Unternehmen täten zu wenig, um den Weg in die Digitalisierung erfolgreich zu meistern. Innovationen könnten in einem von tradierten Arbeitsmodellen geprägten Unternehmen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/07/04/ein-schluessel-fuer-die-zukunft/" title="Ein Schlüssel für die Zukunft">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/07/04/ein-schluessel-fuer-die-zukunft/">Ein Schlüssel für die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der vielzitierte Mittelstand muss in Deutschland derzeit einiges an negativen Schlagzeilen aushalten. Die Unternehmen täten zu wenig, um den Weg in die Digitalisierung erfolgreich zu meistern. Innovationen könnten in einem von tradierten Arbeitsmodellen geprägten Unternehmen gar nicht stattfinden. Kurzum: Der deutsche Michel droht die Gefahr, seine eigene Zukunft zu verschlafen. Damit es gar nicht soweit kommt, versucht es der Haufe Verlag jetzt mit einer Gebrauchsanweisung für die Zukunft.</p>
<h2>Impulse für eine neue Unternehmenskultur</h2>
<p>Ratgeber, die versprechen, Unternehmen fit für die Zukunft zu machen, gibt es nicht wenige. Zukunftsforscher und Entdecker von Trends noch sehr viel mehr. Wolf Hirschmann will mit diesen „Zukunfts-Gurus“ gar nicht konkurrieren oder gar beschreiben, welche Produkte und Entwicklungen die Zukunft prägen werden. Sein Anliegen ist vielmehr, Unternehmen einen Weg aufzuzeigen, welche Veränderungen an der Firmenkultur nötig sind, um der Zukunft offen und gestaltend zu begegnen.</p>
<h2>5 entscheidende Faktoren für eine erfolgreiche Zukunft</h2>
<p>Es sind aus Sicht des Autors 5 Schlüsselfaktoren, die Einfluss darauf haben, wie ein Unternehmen seine Zukunft meistern wird. Kultur der Neugier, Schaffung einer Fehler-Kultur, Entwicklung einer Kultur des Tuns, Verankerung einer Kultur der Kommunikation und einer Kultur der Bereitschaft. Die Lust darauf, Neues zu schaffen, aber auch zu beobachten, wie Innovationen und neue Geschäftsmodelle entstehen, bilden die Basis für eine erfolgreiche Zukunft. Start-ups nicht als Bedrohung zu sehen, sondern sich stattdessen von deren Tun inspirieren zu lassen. Die Veränderung von Märkten und Konsumenten nicht (nur) als Bedrohung zu sehen, sondern die Neugier zu entwickeln, herauszufinden, warum die Dinge sich gerade verändern. Der Autor ist überzeugt, dass nur derjenige, der seine Neugier bewahrt, auch neue Wege entdecken kann. Darum kreist die Frage, welche Rolle das Unternehmen in dem Wandel übernehmen kann. Für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens allein sind aber nicht nur die Innovationen entscheidend. Die Schaffung einer Kultur, die Fehler verzeiht und sogar dazu ermutigt, welche zu machen, ist für Hirschmann untrennbar mit dieser Neugier verbunden.</p>
<h2>Die Rolle der Führung stets im Blick</h2>
<p>Bei der Entwicklung seiner Thesen behält der Verfasser die Aufgaben einer Führungskraft stets im Blick. Regelmäßig stellt Hirschmann die richtigen und auch unbequemen Fragen, wenn es um die Bewertung des eigenen Unternehmens geht. Das Buch ist ein gelungenes Beispiel zwischen Vermittlung von Theorie und Bezug zur Praxis, oder besser dem unternehmerischen Alltag. Dazu tragen auch die jeweils am Ende stehenden Beispiele aus mittelständischen Unternehmen bei. Natürlich liefert Wolf Hirschmann keine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung ab, der das Management nur blind folgen muss, um an Ende ein Unternehmen zu haben, das in allen Bereichen fit für die Zukunft ist. Er beschreibt logisch und zwingende argumentiert, den Weg dorthin.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Eine empfehlenswerte Lektüre für Führungskräfte aus dem Mittelstand.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Wolf Hirschmann: [amazon_textlink asin=&#8217;3648085026&#8242; text=&#8217;Gebrauchsanweisung für die Zukunft&#8217; template=&#8217;ProductLink&#8217; store=&#8217;manageme0e-21&#8242; marketplace=&#8217;DE&#8217; link_id=&#8217;a75f00ca-5fe5-11e7-a377-87034dc7adb0&#8242;], Haufe 2017</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/07/04/ein-schluessel-fuer-die-zukunft/">Ein Schlüssel für die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2017/07/04/ein-schluessel-fuer-die-zukunft/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Design Thinking für Medienproduktionen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/04/07/design-thinking-fuer-medienproduktionen/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2017/04/07/design-thinking-fuer-medienproduktionen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 11:19:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neue Business-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Design Thinking]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8701</guid>

					<description><![CDATA[<p>Agile Methoden wie das Design Thinking sind sprichwörtlich in aller Munde. Inzwischen gelten sie nicht wenigen Beratern als ein Schlüssel für das schnellere Finden von Innovationen und Problemlösungen. Ansätze des Projektmanagements wie Scrum, aber auch <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/04/07/design-thinking-fuer-medienproduktionen/" title="Design Thinking für Medienproduktionen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/04/07/design-thinking-fuer-medienproduktionen/">Design Thinking für Medienproduktionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Agile Methoden wie das Design Thinking sind sprichwörtlich in aller Munde. Inzwischen gelten sie nicht wenigen Beratern als ein Schlüssel für das schnellere Finden von Innovationen und Problemlösungen. Ansätze des Projektmanagements wie Scrum, aber auch das Design Thinking selbst, stammen aus der IT-Entwicklung. Und was dort hervorragend funktioniert, muss erst einmal auf das eigene Umfeld und die eigene Branche übertragen werden. Genau das versuchen die Autoren von &#8220;DesignAgility&#8221; für die Medienbranche.</p>
<h2 id="agilitat-fur-kreative">Agilität und Design Thinking für Kreative</h2>
<p>Das handliche Büchlein richtet sich an Medienschaffende, also Autoren, Redakteure, Produktmanager und Lektoren in Verlagen, aber auch Dienstleister in der Produktion von Inhalten. Wen sich die Verfasser als ideale Leser vorstellen, erläutern sie auch im ersten Teil des Buchs. Der von den Autoren entwickelte Ansatz der &#8220;Design Agility&#8221; basiert auf einem Mix von Methoden, die miteinander kombiniert wurden. Als Grundlage dienen Design Thinking als Basis für die Innovationsgewinnung, agiles Projektmanagement für die Umsetzung und schließlich visuelles Storytelling als Erzählansatz. Indes sind ein Drittel Umfang für ein schmales Büchlein auch reichlich Platz, um Methodik und Zielgruppe zu definieren.</p>
<h2 id="schritt-fur-schritt-vom-start-bis-zum-prototypen">Schritt für Schritt vom Start bis zum Prototypen</h2>
<p>Nach der Vermittlung der ersten Grundlagen leiten die Autoren dann konkret in den Prozess über. Die Ausführungen sind knapp gehalten, so dass es auch möglich ist, die Design Agility nach dem Ansatz des &#8220;Learning by doing&#8221; einzusetzen. Der Prozess selbst besteht aus acht einzelnen Schritten, die kompakt und reich illustriert erklärt werden. Dem Leser wird genau gezeigt, was zum Start eines Workshops benötigt wird und wie er durch Umgebung und Arbeitsmaterial positiv auf den Prozess Einfluss nehmen kann. Auch liefern die Verfasser drei verschiedene Ansätze mit, wie die einzelnen Schritte im Rahmen eines ein- und dreitägigen Workshops verteilt werden können. Ob beispielsweise die zusätzliche Option eingesetzt wird, 16 einzelne Sitzungen zu veranschlagen, hängt indes auch von der Komplexität der gestellten Aufgabe ab.</p>
<h2 id="zeitplanung-durchfuhrung-und-einordnung">Zeitplanung, Durchführung und Einordnung</h2>
<p>Die 16 Einheiten der acht Schritte werden kurz und knapp beschrieben. Damit erhält der Leser vorab bereits Hinweise auf die benötigte bzw. eingeräumte Zeit für die Durchführung und kann deren Bedeutung innerhalb des Konstrukts einordnen. Dabei streuen die Verfasser auch regelmäßig Hinweise ein, was, bedingt durch die Gruppendynamik oder die Dominanz einzelner Teilnehmer, passieren kann und wie man am besten darauf reagiert.</p>
<p>Wenn man dem kleinen Buch überhaupt Vorwürfe machen will, dann einerseits den etwas inflationären Gebrauch der englischen Sprache. Das ist zwar wiederum stimmig in Hinblick auf die Zielgruppe, aber was gegen die deutschen Schreibweise einige Fremdwörter wie Spezifikation oder Implementierung spricht, erscheint nicht einleuchtend. Zum anderen hätte es den Nutzwert erhöht, wenn der Weg einer konkreten Problemlösung beschrieben worden wäre.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Design-Agility ist ein gelungenes kleines Büchlein, um nach einem interessanten Ansatz Workshops zur Problemlösung und Innovationsfindung in der Medienbranche zu veranstalten. Schön wäre dennoch ein durchgehendes Beispiel zur Veranschaulichung der Methode gewesen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/04/07/design-thinking-fuer-medienproduktionen/">Design Thinking für Medienproduktionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2017/04/07/design-thinking-fuer-medienproduktionen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So klappt es mit der Unternehmensstrategie</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/03/13/so-klappt-es-mit-der-unternehmensstrategie/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2017/03/13/so-klappt-es-mit-der-unternehmensstrategie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2017 08:11:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Strategieentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensstrategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8645</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ist eine Unternehmensstrategie heute eigentlich noch notwendig? Schließlich vergeht kein Tag, an dem in den Medien nicht von Disruption, Digitalisierung und Innovation die Rede ist. Das (Wirtschafts-) Leben verändert sich mit einem hohen Tempo. Sind <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/03/13/so-klappt-es-mit-der-unternehmensstrategie/" title="So klappt es mit der Unternehmensstrategie">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/03/13/so-klappt-es-mit-der-unternehmensstrategie/">So klappt es mit der Unternehmensstrategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8647" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/03/strategie-workshop-212x300.jpeg" alt="Strategie-Workshop" width="212" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/03/strategie-workshop-212x300.jpeg 212w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/03/strategie-workshop-35x50.jpeg 35w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/03/strategie-workshop.jpeg 457w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" />Ist eine Unternehmensstrategie heute eigentlich noch notwendig? Schließlich vergeht kein Tag, an dem in den Medien nicht von Disruption, Digitalisierung und Innovation die Rede ist. Das (Wirtschafts-) Leben verändert sich mit einem hohen Tempo. Sind strategische Überlegungen dann nicht in dem Moment schon überholt, an dem sie zu Papier gebracht werden?</p>
<h2>Gründer haben die Strategie im Kopf</h2>
<p>Nach Ansicht der beiden Autoren bildet die Strategie die Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Die Erfolge von heute sind Ergebnis der strategischen Planungen von gestern. In kleineren und mittelständischen Unternehmen, aber auch in Start-ups gibt es nur selten eine schriftlich dokumentierte Strategie, was aber nicht bedeutet, dass ohne Plan gehandelt wird. Die Strategie steckt meist nur eben in den Köpfen der Gründer oder der Unternehmensinhaber. Begründet wird das Fehlen einer schriftlichen Planung dann mit Zeitmangel oder einer größeren Wichtigkeit anderer Projekte. Das kann dann aber auch rasch eine Eigendynamik entwickeln, die letztlich dazu führt, betriebsblind zu werden und wichtige Veränderungen zu übersehen.</p>
<h2>Praxisratgeber für kleinere Unternehmen</h2>
<p>Es herrscht wahrlich kein Mangel an Literatur zur Entwicklung einer Unternehmensstrategie. Indes sind viele der Ratgeber und Grundlagenwerke entweder extrem umfangreich oder gehen dermaßen in die Tiefe aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse, dass sie für die Praxis in kleineren Unternehmen ungeeignet sind. Anders dieses Buch, das nunmehr bereits in der 3. Auflage vorliegt. Es ist als Workshop angelegt, mit dem Ziel, den Leser möglichst schnell zur schriftlichen Strategie zu führen. Etwa zwei bis vier Monate veranschlagen die Autoren für die Bearbeitung der verschiedenen Arbeitspakete und Durchführung einzelner Workshops.</p>
<h2>Anleitungen, Vorlagen, Arbeitsblätter</h2>
<p>Das Buch gliedert die Entwicklung einer Unternehmensstrategie in 5 Schritte, denen jeweils ein umfassendes Kapitel gewidmet wird. Von der Initiative, über die Analyse, der eigentlichen Entwicklung bis zur Umsetzungsplanung und Überprüfung. Jeder der Schritte wird zunächst kurz, aber ausführlich genug, umrissen. Der Schwerpunkt liegt dabei aber eindeutig in der Praxis. Jede Menge Hilfen in Form vom Vorlagen und Arbeitsblättern stehen zur Auswahl bereit. Im Rahmen dieser 3. Auflage wurden mehr als 50 Vorlagen auch online gestellt, die vom Leser dann zum Bearbeiten auf den Rechner geladen werden können. Dort wo es notwendig ist, werden die theoretischen Grundlagen kurz und prägnant eingestreut und erläutert.</p>
<p>Das ist sprachlich klar und verständlich erklärt, so dass die Bearbeitung für wirklich alle Leser möglich ist. Selbst wenn die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse schon älter oder vielleicht kaum vorhanden sind, werden bei der Bearbeitung keine Schwierigkeiten auftauchen. Danke der jahrzehntelangen Erfahrung der Verfasser auf dem Gebiet der Strategie und Strategieentwicklung wird am Ende eine fundierte Planung für das eigene Unternehmen stehen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Den beiden Autoren ist ein vorzügliches Buch gelungen, das sich konsequent auf die Praxis ausrichtet. Dank der vielen Arbeitshilfen und Diagramme werden die Leser Schritt für Schritt auf dem Weg zur eigenen Unternehmensstrategie begleitet.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Klaus Haake, Willi Seiler: Strategie-Workshop, Schäffer Poeschel, 3. Auflage, 2017</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/03/13/so-klappt-es-mit-der-unternehmensstrategie/">So klappt es mit der Unternehmensstrategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2017/03/13/so-klappt-es-mit-der-unternehmensstrategie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>240 Strategien der weltbesten Vordenker &#8211; komprimiert dargestellt</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/08/29/240-strategien-der-weltbesten-vordenker-komprimiert-dargestellt/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2016/08/29/240-strategien-der-weltbesten-vordenker-komprimiert-dargestellt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2016 07:52:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8405</guid>

					<description><![CDATA[<p>Über einen Mangel an Empfehlungen für Strategien können sich Manager und Führungskräfte nicht beklagen. Wer da auf der Höhe der Zeit bleiben möchte, muss schon einiges an Artikeln und Büchern verschlingen. Oder er greift zum <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/08/29/240-strategien-der-weltbesten-vordenker-komprimiert-dargestellt/" title="240 Strategien der weltbesten Vordenker &#8211; komprimiert dargestellt">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/08/29/240-strategien-der-weltbesten-vordenker-komprimiert-dargestellt/">240 Strategien der weltbesten Vordenker &#8211; komprimiert dargestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8407" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/08/handbuch-der-strategien-200x300.jpeg" alt="Handbuch-der-Strategien-Campus" width="200" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/08/handbuch-der-strategien-200x300.jpeg 200w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/08/handbuch-der-strategien.jpeg 431w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Über einen Mangel an Empfehlungen für Strategien können sich Manager und Führungskräfte nicht beklagen. Wer da auf der Höhe der Zeit bleiben möchte, muss schon einiges an Artikeln und Büchern verschlingen. Oder er greift zum Buch von Ralph Scheuss, das bereits in die dritte Auflage geht.</p>
<h2>Beginnend bei den Grundlagen</h2>
<p>Auf den ersten knapp 40 Seiten werden zunächst der Strategiebegriff und dessen Entwicklung kurz vorgestellt. Und wie alle Erkenntnisse und Theorie der Wissenschaft, sind auch strategische Entwicklungen bestimmten Moden und äußeren Einflüssen unterworfen. Komprimiert, aber kenntnisreich bietet Scheuss hier eine gute Überblicksdarstellung. Dabei streift er auch das Thema der strategischen Analyse.</p>
<h2>Strategiekonzept für jeden Einsatzzweck</h2>
<p>Unmittelbar nach der Einführung werden dann die unterschiedlichsten strategischen Konzepte vorgestellt. Die Darstellung folgt einem stets gleichen Aufbau. Nach einer sehr komprimierten Zusammenfassung der Kerngedanken und deren Einsatz, liefert der Autor eine Einschätzung oder Praxisbeispiele dazu. Für wen eignet sich die Methodik und ist sie überhaupt noch zeitgemäß? Dies ist ein zusätzlicher Mehrwert des Buches. Denn damit liefert der Verfasser dem Leser auch eine Grundlage für die Entscheidung, ob es sinnvoll ist, sich mit dem jeweiligen Ansatz eingehender zu beschäftigen.</p>
<h2>Vom Wettbewerb über Wachstum bis Innovationen</h2>
<p>Die 240 Strategien sind sinnvoll in thematische Blöcke zusammengefasst. Berücksichtigt werden die unterschiedlichsten Sichtweisen und Entwicklungsphasen eines Unternehmens. Da geht es einerseits um die Differenzierung zum Wettbewerb oder die Stärkung der Intensität gegenüber dem Mitbewerber. Aber natürlich spielen auch Wachstumsstrategien eine wichtige Rolle, wie etwa die Diversifikation oder der Long Tail. Gerade auch der Blick auf Rezepte asiatischer Unternehmen oder das Kapitel zu Innovationen machen das Buch sehr lesenswert. Die verschiedenen Abschnitte werden durch zahlreiche Schaubilder und Diagramme ergänzt. Gegenüber der vorherigen Auflage ist ein Strategie-Check hinzugekommen, der dabei hilft, sich auf das richtige Denken zu fokussieren und gleichzeitig bei der Themenauswahl des Buches hilft.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Einfach praktisch. Das lesenswerte Buch von Ralph Scheuss bietet eine faszinierende Reise durch die Welt modernen strategischen Denkens und ist Nachschlagewerk und Arbeitsbegleiter in einem.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Ralph Scheuss: Handbuch der Strategien, Campus, 3. Aufl. 2016</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=061FF5E4A56BC779A7CD0722AD25F4D7.www01?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Handbuch+der+Strategien&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Handbuch der Strategien&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/08/29/240-strategien-der-weltbesten-vordenker-komprimiert-dargestellt/">240 Strategien der weltbesten Vordenker &#8211; komprimiert dargestellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2016/08/29/240-strategien-der-weltbesten-vordenker-komprimiert-dargestellt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Business-Analyse lernen und verstehen &#8211; für Praktiker</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/02/09/business-analyse-zur-optimierung-business-architektur/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2016/02/09/business-analyse-zur-optimierung-business-architektur/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 14:50:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prozessmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Business Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsprozessoptimierung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.management-journal.de/?p=7988</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Begriff der Business-Analyse unterliegt im allgemeinen Sprachgebrauch einer ganzen Reihe von unterschiedlichen Definitionen. Eine der bekannteste dürfte die sein, die eine ganze Profession beschreibt. Mit diesen verschiedenen Sichtweisen beschäftigt sich auch zunächst der Autor <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/02/09/business-analyse-zur-optimierung-business-architektur/" title="Business-Analyse lernen und verstehen &#8211; für Praktiker">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/02/09/business-analyse-zur-optimierung-business-architektur/">Business-Analyse lernen und verstehen &#8211; für Praktiker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8001" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/02/business-analyse-schaeffer-poeschel-221x300.jpg" alt="business-analyse-schaeffer-poeschel" width="221" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/02/business-analyse-schaeffer-poeschel-221x300.jpg 221w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/02/business-analyse-schaeffer-poeschel.jpg 495w" sizes="(max-width: 221px) 100vw, 221px" />Der Begriff der Business-Analyse unterliegt im allgemeinen Sprachgebrauch einer ganzen Reihe von unterschiedlichen Definitionen. Eine der bekannteste dürfte die sein, die eine ganze Profession beschreibt. Mit diesen verschiedenen Sichtweisen beschäftigt sich auch zunächst der Autor Clemente Minonne in seinem bei Schäffer-Poeschel veröffentlichten Werk. Für ihn bildet Business-Analyse die Grundlage, um die Geschäfts-Architektur im Sinne einer Abstimmung zwischen Ablauf- und Aufbauorganisation zu optimieren. Ausgehend von dieser Definition möchte das Buch in die Business-Analyse einführen.</p>
<p><strong>Ein Modell &#8211; wie aus dem Alltag<br />
</strong>Der Autor wendet sich an Praktiker aus dem Unternehmensalltag, um ihnen systematisch und didaktisch aufbereitet das Handwerkszeug an die Hand zu geben, um das eigene &#8220;Geschäft&#8221; analysieren zu können, mit dem Ziel, Verbesserungspotentiale zu heben. Dabei bedient er sich, wie bei Lehrbüchern ja nicht unüblich, eines Modells. Seine &#8220;Baumanagement AG&#8221; ist ein Unternehmen mit Tradition, das grundsätzlich mit seinen 1.600 Mitarbeitern gut aufgestellt ist, sich aber in einen sehr dynamischen wirtschaftlichen Umfeld bewegt. Bereits bei der Wahl dieses Modells, dessen Eigenschaften im Kern auf viele Unternehmen zutreffen dürften, weist sich der Autor als Experte in seinem Fachgebiet aus. Es geht nicht um die Arbeit in einem Labor unter idealen Bedingungen, sondern um einen möglichst engen Bezug zur wirtschaftlichen Realität.</p>
<p><strong>Klare Lernziele mit klarem Weg dorthin<br />
</strong>Alle Kapitel des Buches folgen der gleichen und klaren Struktur. Zu Beginn werden die Lernziele definiert, worauf sich die theoretischen Grundlagen sowie die Vorstellung der passenden Werkzeuge anschließen. Das so vermittelte Wissen wird danach auf das Modell übertragen. Perfekt für das Selbststudium schließen die einzelnen Kapitel mit Wiederholungsfragen, die danach auch aufgelöst werden.<br />
So lernen Entscheidungsträger, leitende Angestellte und Projektverantwortliche Schritt für Schritt, wie eine Geschäftsstrategie entwickelt wird, Geschäftsprozesse erhoben und daraus Anforderungen abgeleitet werden. Breiten Raum nimmt die Optimierung der Geschäftsarchitektur und die Bewertung des Erfolgs ein.</p>
<p><strong>Auf den Punkt formuliert, mit Bezug zu neuesten Entwicklungen<br />
</strong>Minonne formuliert klar und präzise. Seine Ausführungen liefern genauso viel Theorie wie nötig, um sich dann wieder dem Modellfall zu nähern. Unzählige Schaubilder und Diagramme stellen Zusammenhänge vor und machen Regelkreisläufe verständlich. Bei der einen oder anderen Abbildung wäre ein etwas größerer Maßstab vielleicht wünschenswert gewesen, um die Lesearbeit etwas zu erleichtern. Da sowohl Unternehmen wie auch das Geschäftsprozessmanagement ohne IT-Unterstützung heute nicht mehr denkbar wären, wird auch Bezug auf aktuelle Methoden (Stichwort Agilität) genommen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein rundum gelungenes Lehrbuch für das Selbststudium. Geschäftsführer, CEO und Manager, die nach einem methodischen Einstieg in die Business-Analyse suchen, sind mit diesem Buch gut beraten.</p>
<p>/ Stephan Lamprecht</p>
<p>Clemente Minonne, Business-Analyse, Konzepte, Methoden und Instrumente zur Optimierung der Business-Architektur, Schäffer-Poeschel, 2016.</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Business-Analyse&amp;mainsearchSubmit=Los%21" target="_blank">Lieferbare Ausgaben von &#8220;Business-Analyse&#8221; bei Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/02/09/business-analyse-zur-optimierung-business-architektur/">Business-Analyse lernen und verstehen &#8211; für Praktiker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2016/02/09/business-analyse-zur-optimierung-business-architektur/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Enterprise Performance Management ist mehr als Balanced Scorecard</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/01/12/enterprise-performance-management-ist-mehr-als-balanced-scorecard/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2016/01/12/enterprise-performance-management-ist-mehr-als-balanced-scorecard/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 15:52:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Balanced Scorecard]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise Performance Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.management-journal.de/?p=7889</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8220;Aus der Praxis &#8211; für die Praxis&#8221; könnte das Motto des von Andreas Klein und Mario B. Stephan herausgegebenen Titels &#8220;Enterprise Performance Management&#8221; lauten. Ihnen und den zahlreichen Autoren des Werks geht es darum, Unternehmen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/01/12/enterprise-performance-management-ist-mehr-als-balanced-scorecard/" title="Enterprise Performance Management ist mehr als Balanced Scorecard">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/01/12/enterprise-performance-management-ist-mehr-als-balanced-scorecard/">Enterprise Performance Management ist mehr als Balanced Scorecard</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-7890" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/01/epm-haufe-213x300.jpg" alt="Enterprise Performance Management" width="213" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/01/epm-haufe-213x300.jpg 213w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/01/epm-haufe.jpg 250w" sizes="auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px" />&#8220;Aus der Praxis &#8211; für die Praxis&#8221; könnte das Motto des von Andreas Klein und Mario B. Stephan herausgegebenen Titels &#8220;Enterprise Performance Management&#8221; lauten. Ihnen und den zahlreichen Autoren des Werks geht es darum, Unternehmen und Organisationen nachhaltig zu einem höheren Leistungsniveau zu führen. Lange Zeit galten Metriken wie die Balanced Scorecard als Allheilmittel, um Unternehmen auf Leistung zu trimmen.</p>
<p>Das greift nach Ansicht der Herausgeber aber deutlich zu kurz. Natürlich ist der Aspekt der Leistungsmessung wichtig und damit zurecht auch unter Führungskräften populär. Aber die ausschließliche Fokussierung darauf führt zu einer Trivialisierung des EPM.</p>
<p>Die Verbesserung der Leistungsfähigkeit wird in diesem Werk als eine Sequenz von drei Kernprozessen zu sehen: Strategy to Plan, Measure To Report und Reward and Sustain. Getragen werden diese Prozesse von den Säulen Unternehmenskultur, Risikomanagement und Informationstechnologie. Das Buch leitet auf der Höhe aktueller Forschung und Systemtheorien seine Thesen sauber ab. Unternehmen und Organisationen werden hier als das verstanden, was sie wohl am treffendsten beschreibt. Nicht als mechanische Uhrwerke, sondern als Organismen, die spezifische Eigenschaften aufweisen, auf die das Management einzugehen hat.</p>
<p>Besonders hilfreich wird das Buch immer dann, wenn es die reine theoretische Herleitung des Enterprise Performance Managements verlässt und zu aktuellen Fallbeispielen kommt. Hier erfährt der Leser anhand konkreter Projekte aus der Beratungspraxis der Autoren, welche Aspekte bei der Leistungssteigerung eine Rolle spielen können und sich die Prozesse konkret darstellen. Die vielen Illustrationen, gerade auch aus der Praxis, sind nicht nur Anschauungsmaterial, sondern können den Leser etwa auch für die Zusammenstellung von Präsentationen in seinem Alltag inspirieren.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Den Herausgebern ist eine gelungene Mischung aus Theorieabhandlung und Einblick in die Praxis gelungen. Herausgekommen ist ein solides Fundament für alle Leser, die mehr über das Enterprise Performance Management wissen wollen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/01/12/enterprise-performance-management-ist-mehr-als-balanced-scorecard/">Enterprise Performance Management ist mehr als Balanced Scorecard</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2016/01/12/enterprise-performance-management-ist-mehr-als-balanced-scorecard/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ideen für die Leitbild- und Strategieentwicklung im Unternehmen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/11/20/ideen-fuer-die-leitbild-und-strategieentwicklung-im-unternehmen/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2015/11/20/ideen-fuer-die-leitbild-und-strategieentwicklung-im-unternehmen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 11:37:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.management-journal.de/?p=7787</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Buch &#8220;Vision &#8211; Mission &#8211; Werte&#8221; wendet sich (auch) an Geschäftsführer und Top-Manager, die Selbstbild und Außendarstellung des eigenen Unternehmens nachjustieren wollen. Vor allem aber profitieren Consultants und Trainer von der Aufsatzsammlung, die sich <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/11/20/ideen-fuer-die-leitbild-und-strategieentwicklung-im-unternehmen/" title="Ideen für die Leitbild- und Strategieentwicklung im Unternehmen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/11/20/ideen-fuer-die-leitbild-und-strategieentwicklung-im-unternehmen/">Ideen für die Leitbild- und Strategieentwicklung im Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/11/vision.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7788" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/11/vision.jpeg" alt="vision" width="250" height="270" /></a>Das Buch &#8220;Vision &#8211; Mission &#8211; Werte&#8221; wendet sich (auch) an Geschäftsführer und Top-Manager, die Selbstbild und Außendarstellung des eigenen Unternehmens nachjustieren wollen. Vor allem aber profitieren Consultants und Trainer von der Aufsatzsammlung, die sich in unterschiedlichen Perspektiven und Schwerpunkten dem &#8220;Dreiklang aus Vision, Mission und Werte&#8221; widmet. Eines der späten Kapitel, &#8220;Individualcoaching&#8221;, bedient ausschließlich die Business-Coachs, die Führungskräfte beraten oder schulen.</p>
<p class="western"><b>Was Psychologen, Top-Manager und PR-Experten raten </b></p>
<p class="western">Herausgeberin Dagmar Werther hat insgesamt 17 Geschäftsführer, Psychologen, Trainer, HR-Manager, PR-Profis um Beiträge für ihren Sammelband gebeten, der &#8220;Visionsprozesse und Kulturwandel&#8221; ebenso thematisiert wie &#8220;Imagearbeit&#8221;, &#8220;Wertedefinition&#8221; und die &#8220;Synthese von Strategie, Vision und Mission&#8221;. Den Abschluss bilden Gedankenspiele und Impulse zur Visionsausgestaltung aus philosophischer Sicht.</p>
<p class="western"><b>Methodik aus der Praxis für die Praxis </b></p>
<p class="western">Werther hat aber keine theoretische Abhandlung im Sinn, sondern konzipiert ihren Sammelband als Praxisbuch, das wichtige Impulse für den &#8220;fortwährenden Leitbildentwicklungsprozess in mittleren und großen Unternehmen&#8221; setzt. Viele Beiträge entstammen aus dem Managementalltag und eigenen sich als Ideenspender für die Strategieentwicklung im eigenen Unternehmen, andere für das Gruppencoaching oder das Auto- oder Individualcoaching.</p>
<p class="western"><b>Management-Journal -Fazit: </b>Unternehmerische Leitlinien und Visionen sind keine abstrakten Konstrukte, sondern kontinuierliche Managementaufgaben. Mit ihrer Sammlung an praxisbezogenen Fachbeiträgen leistet Herausgeberin Dagmar Werther einen wichtigen Beitrag dafür. Wertvolles Buch für Business-Consultants und Trainer.</p>
<p class="western">Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff;"><u><a href="https://www.management-journal.de/">www.Management-Journal.de</a></u></span></p>
<p class="western">Dagmar Werther: &#8220;Vision –Mission – Werte&#8221;, Beltz 2015</p>
<p class="western"><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Vision+-+Mission+-+Werte+&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Vision –Mission – Werte&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/11/20/ideen-fuer-die-leitbild-und-strategieentwicklung-im-unternehmen/">Ideen für die Leitbild- und Strategieentwicklung im Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2015/11/20/ideen-fuer-die-leitbild-und-strategieentwicklung-im-unternehmen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
