<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Arbeitstechniken Archive - Management-Journal</title>
	<atom:link href="https://www.management-journal.de/category/souveran-im-job/arbeitstechniken/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.management-journal.de/category/souveran-im-job/arbeitstechniken/</link>
	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
	<lastBuildDate>Sun, 13 Aug 2017 12:14:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/04/favorite-62x60.jpg</url>
	<title>Arbeitstechniken Archive - Management-Journal</title>
	<link>https://www.management-journal.de/category/souveran-im-job/arbeitstechniken/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Schreiben und Zeichnen am Flipchart</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/08/16/schreiben-und-zeichnen-am-flipchart/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2017/08/16/schreiben-und-zeichnen-am-flipchart/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2017 10:06:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8846</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Situation, die viele Teilnehmer von Besprechungen zur Genüge kennen. Der Vortragende geht zum Flipchart, auf dessen erster Seite noch die Zeichnung der vorangegangenen Veranstaltung zu sehen ist. Und die erinnert nicht selten eher an <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/08/16/schreiben-und-zeichnen-am-flipchart/" title="Schreiben und Zeichnen am Flipchart">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/08/16/schreiben-und-zeichnen-am-flipchart/">Schreiben und Zeichnen am Flipchart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Situation, die viele Teilnehmer von Besprechungen zur Genüge kennen. Der Vortragende geht zum Flipchart, auf dessen erster Seite noch die Zeichnung der vorangegangenen Veranstaltung zu sehen ist. Und die erinnert nicht selten eher an eine Explosion in ihrer Mischung von Pfeilen, Unterstreichungen und unleserlichen Buchstaben. Mit strukturierter Vermittlung von Informationen hat das selten zu tun. Genau dieses Thema treibt die junge Gründerin Janine Lancker um, die sich dem Design von Flipcharts und der visuellen Protokollierung widmet. Ihr Buch will gerade auch Menschen mit wenig Zeichentalent zeigen, wie optisch ansprechende Flipcharts gestaltet werden.</p>
<h2 id="flipchartdesign-schluss-mit-hieroglyphen-und-strichmannchen">Flipchartdesign – Schluss mit Hieroglyphen und Strichmännchen</h2>
<p>Es kommen nach Ansicht der Autorin mehrere Faktoren zusammen, die eine typische Flipchartzeichnung so aussehen lässt, wie sie sich in den meisten Konferenzräumen präsentiert. Einerseits werden die Plakate in ihrer Wirkung unterschätzt, zum anderen tun sich die Vortragenden schwer damit, ihre Ideen zu visualisieren. Und schließlich mangelt es schlicht an praktischer Übung, deutlich und dennoch schnell am Flipchart zu schreiben.</p>
<p>Das Buch beginnt zunächst mit einigen Betrachtungen über die visuelle Wirkung von Zeichnungen und deren gelungenen Aufbau. Wie verläuft der Blick des Betrachters? Welche Möglichkeiten existieren, die Wahrnehmung auf bestimmte Inhalte zu fokussieren? In einfacher Sprache liefert sie mit der Einleitung eine kurze Einführung in die visuelle Kommunikation, ohne theoretischen Ballast. Denn im Zentrum des Buchs steht das praktische Schreiben und Zeichnen.</p>
<h2 id="ein-schreib-und-zeichenkurs-fur-jeden">Ein Schreib- und Zeichenkurs für jeden</h2>
<p>Schon nach wenigen Seiten geht es auch bereits mit der Praxis los. Einfach erklärt Janine Lancker, wie der Stift richtig geführt wird, und zeigt anhand vieler Bilder und eigener Zeichnungen, wie Schrift wirkt. Mit einfachen Übungen lernt der Leser, wie er auf der großen Fläche des Flipcharts ansprechend und deutlich schreibt. Er bekommt richtig Lust darauf, die Beispiele nachzuvollziehen, so einfach und überzeugend sieht das alles aus. Am Ende des Abschnitts zum Thema Schreiben stehen dann noch einige Worte und visuelle Beispiele über das Layout eines Plakats. Wer lediglich mit Sprache und Schrift operieren will, hat somit nach knapp 80 Seiten schon viel zur Verbesserung seiner Flipcharts getan. Und könnte an dieser Stelle denn auch schon die Lektüre beenden. Allerdings verpasst er damit den Höhepunkt des Werks.</p>
<h2 id="zeichnungen-fur-ungeubte">Zeichnungen am Flipchart auch für Ungeübte</h2>
<p>Denn auf den nächsten Seiten bietet die Verfasserin einen wirklich gut strukturierten und nachvollziehbaren Zeichenkurs für Figuren und Objekte an. Die vielen Illustrationen zeigen, aus welchen Elementen sich die verschiedenen Figuren zusammensetzen und wie Variationen und neue Bedeutungen durch das Verändern oder Hinzufügen von Kleinigkeiten gefunden werden. Wer den Übungen folgt, wird schnell Fortschritte erzielen und so schrittweise seine eigene Bildsprache entwickeln. Der Leser staunt, welche einfachen Striche hinter plastisch wirkenden Figuren stecken.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Dieses Mitmachbuch macht einfach Spaß. Schon beim ersten Durchblättern bekommt der Leser regelrecht Lust darauf, sich selbst am Flipchart auszuprobieren. Die Beispiele sind leicht nachzuvollziehen und die Übungen führen zu schnellen Erfolgen. Hoffentlich findet das Werk viele Leser, denn dann ist es mit den unleserlichen Flipcharts in Firmen bald vorbei.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Janine Lancker: [amazon_textlink asin=&#8217;3407366388&#8242; text=&#8217;Flipchartdesign&#8217; template=&#8217;ProductLink&#8217; store=&#8217;manageme0e-21&#8242; marketplace=&#8217;DE&#8217; link_id=&#8217;f7e682ca-801f-11e7-bdd2-1f3bfe099b98&#8242;], Beltz, 2017.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/08/16/schreiben-und-zeichnen-am-flipchart/">Schreiben und Zeichnen am Flipchart</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2017/08/16/schreiben-und-zeichnen-am-flipchart/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Management-Werkzeuge im Überblick</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/11/16/management-werkzeuge-im-ueberblick/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2016/11/16/management-werkzeuge-im-ueberblick/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2016 09:25:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Management]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Management-Toolbox]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8527</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Management spielen natürlich auch Erfahrungen, Durchsetzungs- und Führungsstärke eine Rolle. Management besteht aber auch aus dem Beherrschen von vielen Werkzeugen, um aus Daten und Fakten richtige Entscheidungen zu treffen oder sich die richtigen Mitarbeiter <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/11/16/management-werkzeuge-im-ueberblick/" title="Management-Werkzeuge im Überblick">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/11/16/management-werkzeuge-im-ueberblick/">Management-Werkzeuge im Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8528" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/11/management-werkzeuge-300x233.jpg" alt="Management-Werkzeuge" width="300" height="233" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/11/management-werkzeuge-300x233.jpg 300w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/11/management-werkzeuge.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Im Management spielen natürlich auch Erfahrungen, Durchsetzungs- und Führungsstärke eine Rolle. Management besteht aber auch aus dem Beherrschen von vielen Werkzeugen, um aus Daten und Fakten richtige Entscheidungen zu treffen oder sich die richtigen Mitarbeiter zu suchen, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Allerdings ist die Zahl der Werkzeuge und Methoden kaum zu überschauen und natürlich sind Betriebswirtschafts- und Managementlehre auch Moden unterworfen. Roman Stöger möchte seinen Lesern die wirksamsten Werkzeuge in komprimierter Form präsentieren.</p>
<h2>Handlicher Ratgeber</h2>
<p>Der Autor ist kein Unbekannter und hat mit &#8220;<a href="https://www.management-journal.de/2016/03/17/die-toolbox-fuer-manager-weil-managen-handwerk-ist/">Die Toolbox für Manager</a>&#8221; bereits einen sehr umfassenden Ratgeber rund um Management-Werkzeuge geschrieben. Sein neues Werk wählt einen anderen Ansatz. In der Art eines Schweizer Taschenmessers, das sich ja ebenfalls auf die essenziellen Werkzeuge beschränkt, möchte er dem Leser die wirksamsten Helfer präsentieren. Damit das Buch gut auf den Schreibtisch oder in die Aktentasche passt, hat der Verlag ein kleines Querformat gewählt. Entstanden ist das Buch aus einer viele Jahre währenden Beratungs- und Forschungspraxis des Autors.</p>
<h2>Die wesentlichen Arbeitsfelder werden abgedeckt</h2>
<p>Stöger hat sein Buch in die wichtigsten Aufgabenfelder eines Managers gegliedert. Er beginnt bei Markt und Wettbewerb, widmet sich dann der Strategie, beschäftigt sich mit Innovationen und Strukturen, berücksichtigt aber auch Kosten, Produktivität und Projektmanagement. Und schließlich darf natürlich auch nicht der Aspekt der Unternehmenskultur und des Change Managements fehlen. Somit dürfte für jeden Leser etwas Passendes dabei sein.</p>
<p>Unterhalb seiner Hauptgliederung stellt er dann die verschiedenen Methoden und Werkzeuge vor. Seien es nun Zielvereinbarungen, SWOT-Analysen oder Balkenpläne im Projektmanagement. Die Beschreibungen werden stets gleich aufgebaut. Nach einer wirklich knappen, aber exakten den Kern treffenden, Erläuterung, folgt ein konkretes Beispiel. So sieht der Leser das vorgestellte Werkzeug auch gleich im praktischen Einsatz, ob es nun der schon erwähnte Balkenplan, die Quadranten einer SWOT-Analyse oder, viel bodenständiger, der Aufbau einer Tagesordnung ist.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein rundum gelungener und kompakter Ratgeber für den Alltag. Bestens dafür geeignet, sich schnell in ein Thema einzulesen oder sich eine Methode wieder in Erinnerung zu rufen. Roman Stöger bietet eine ausgewogene Mischung aktueller Techniken und Klassiker.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Roman Stöger: Die wirksamsten Management-Werkzeuge, Schäffer-Poeschel, 2016.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Die+wirksamsten+Management-Werkzeuge&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Management-Werkzeuge&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/11/16/management-werkzeuge-im-ueberblick/">Management-Werkzeuge im Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2016/11/16/management-werkzeuge-im-ueberblick/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Toolbox für Präsentieren, Moderieren und Schreiben</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/11/07/toolbox-fuer-praesentieren-moderieren-und-schreiben/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2016/11/07/toolbox-fuer-praesentieren-moderieren-und-schreiben/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2016 06:34:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8509</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schreiben, Präsentieren und Moderieren: Spätestens in den weiterführenden Schulen werden Situationen eingeübt, die im Berufsleben die meisten Arbeitnehmer mehr oder weniger regelmäßig begleiten. Und was den einen mehr als leicht fällt, bereitet anderen Probleme. Werner <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/11/07/toolbox-fuer-praesentieren-moderieren-und-schreiben/" title="Toolbox für Präsentieren, Moderieren und Schreiben">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/11/07/toolbox-fuer-praesentieren-moderieren-und-schreiben/">Toolbox für Präsentieren, Moderieren und Schreiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-8511" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/11/schreiben-reden-praesentieren-300x233.jpeg" alt="Schreiben-Präsentieren" width="300" height="233" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/11/schreiben-reden-praesentieren-300x233.jpeg 300w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/11/schreiben-reden-praesentieren.jpeg 480w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Schreiben, Präsentieren und Moderieren: Spätestens in den weiterführenden Schulen werden Situationen eingeübt, die im Berufsleben die meisten Arbeitnehmer mehr oder weniger regelmäßig begleiten. Und was den einen mehr als leicht fällt, bereitet anderen Probleme. Werner Lauff hat den Versuch gewagt, einen komprimierten Ratgeber zu schreiben, der bei Vorträgen und Präsentationen vor Publikum unterstützen will.</p>
<h2>100 Rezepte in knapper Form</h2>
<p>Die Einleitung des Buches wirkt etwas bemüht. Zwar ist es unbestritten richtig, dass eine gute Gliederung die Grundlage für Präsentationen und Reden bildet, aber die kurze Erwähnung einiger Softwareprodukte erinnert dann doch eher an reines Namedropping. Der zur Verfügung stehende Platz wäre vielleicht mit einigen Worten zum Erarbeiten einer Gliederung für den Leser hilfreicher gefüllt worden. Der Hauptteil des Buches wird mit 100 kurzen Rezepten und Anleitungen rund um Vortragssituationen und das Schreiben gefüllt. Die meisten Beiträge kommen mit einer Doppelseite des im kleinen Format produzierten Buches aus. Es wurde im Querformat angelegt, um seinen Platz neben der Tastatur auf dem Schreibtisch zu finden.</p>
<h2>Licht und Schatten</h2>
<p>Die angebotenen Tipps, Hinweise und Anleitungen werden dem Leser, je nach dessen Erfahrungsschatz und Vorbildung, mehr oder weniger weiter bringen. Das stärkste Kapitel des Buches ist der Bereich der Moderation. Den geballten Informationen und Tipps für die Praxis, etwa auch auf unvorhersehbare Ereignisse wie Störer zu reagieren, ist anzumerken, dass der Verfasser ein erfahrener Moderator ist. Dagegen fällt das Kapitel rund um die Präsentationen wiederum ab. So sind die Erläuterungen zu verschiedenen Diagrammarten (Kuchen, Linien oder Punkte) bereits in der Onlinehilfe von Powerpoint selbst ausführlicher dargestellt.</p>
<h2>Hilfestellung vom Autor bekommen</h2>
<p>Eine Besonderheit des Buches sind die am Ende jedes großen Abschnitts gestellten Aufgaben an den Leser. Anhand einer konkreten Aufgabenstellung erhält er die Gelegenheit, den Stoff des Kapitels zu wiederholen und einzuüben. Aber anders als in anderen Werken gibt es hier keine Musterlösung. Verfasser und Verlag versprechen eine individuelle Rückmeldung zu einer Einsendung. Eine tolle Idee.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Die Bandbreite der selbstgewählten Themen des Buches scheint doch etwas groß. So gut und lehrreich die Ausführungen des Verfassers zu den Themen Moderation und Reden auch sind, so kratzen sie leider im Bereich Präsentationen an der Oberfläche. Besonders gelobt werden muss dagegen der Ansatz, individuelle Lösungen für die gestellten Aufgaben einsenden zu können, um Korrekturen zu erhalten.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Werner Lauff: Perfekt schreiben, reden, moderieren, präsentieren, Schäffer Poeschel 2016.<br />
<a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Perfekt+schreiben%2C+reden%2C+moderieren%2C+pr%C3%A4sentieren&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Perfekt schreiben, reden, moderieren, präsentieren&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/11/07/toolbox-fuer-praesentieren-moderieren-und-schreiben/">Toolbox für Präsentieren, Moderieren und Schreiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2016/11/07/toolbox-fuer-praesentieren-moderieren-und-schreiben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dynagrams &#8211; besser in der Gruppe nachdenken</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/09/12/dynagrams-besser-in-der-gruppe-nachdenken/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2016/09/12/dynagrams-besser-in-der-gruppe-nachdenken/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2016 07:28:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Dynagrams]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8426</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Titel des Buchs &#8220;Dynagrams&#8221; mag zunächst etwas in die Irre führen. Es geht hier nicht (nur) um Business-Diagramme. Die Autoren haben nicht einen weiteren Ratgeber geschrieben, welche Diagrammformen sich am besten für Präsentationen und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/09/12/dynagrams-besser-in-der-gruppe-nachdenken/" title="Dynagrams &#8211; besser in der Gruppe nachdenken">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/09/12/dynagrams-besser-in-der-gruppe-nachdenken/">Dynagrams &#8211; besser in der Gruppe nachdenken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8428" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/09/dynagrams-300x231.jpeg" alt="dynagrams" width="300" height="231" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/09/dynagrams-300x231.jpeg 300w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/09/dynagrams.jpeg 480w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der Titel des Buchs &#8220;Dynagrams&#8221; mag zunächst etwas in die Irre führen. Es geht hier nicht (nur) um Business-Diagramme. Die Autoren haben nicht einen weiteren Ratgeber geschrieben, welche Diagrammformen sich am besten für Präsentationen und Vorträge eignen. Obwohl natürlich nichts dagegen spricht, die vorgestellten Diagramme auch im Rahmen von Veranstaltungen zu nutzen.</p>
<h2>Geistiges Potenzial ausschöpfen</h2>
<p>Hinter dem Buch steckt die Überzeugung, dass wir unser geistiges Potenzial erst dann richtig ausschöpfen, wenn beim Nachdenken und Arbeiten möglichst viele Bereiche unseres Gehirns beteiligt sind. In diesem konkreten Fall ist dies Zeichnen und Sprechen. Das Denken in Stereo, wie es die Autoren nennen, eignet sich somit sehr gut für Prozesse in der Gruppe. Gemeinsam neue Wege finden, über ein Problem diskutieren oder Chancen ausloten. Durch Sprechen, Hören und Zeichnen werden mehrere Areale des Gehirns angeregt. Und die angebotenen Diagramme verdeutlichen für alle Teilnehmer die Sachverhalte. Noch dazu trägt das Zeichnen auch positiv zur Gesprächskultur bei. Statt den Standpunkt des anderen direkt zu kritisieren, kann auf die Elemente des Diagramms verwiesen werden. Gemeinsam wird es dann verbessert.</p>
<h2>Komplexe Sachverhalte &#8211; überschaubar und diskutierbar darstellen</h2>
<p>Es waren drei Leitgedanken, die die Autoren zur Auswahl der Diagramme in ihrem Buch geführt haben. Erstens eine bewährte, klärende Struktur, zweitens die Unterstützung des Denkprozesses und eines Gesprächs und drittens soll das Diagramm nach der Benutzung etwas Neues und Relevantes vermitteln.</p>
<p>Ihre Auswahl wird dann im Hauptteil des Titels in Form von Fallstudien im praktischen Einsatz gezeigt. Es werden Anlässe und Gesprächssituationen genutzt, die nicht nur die meisten Führungskräfte aus dem Alltag kennen. Es ist geradezu erstaunlich, wie fundiert und anregend über selbst bekannte Formen wie eine Matrix berichtet werden kann. Der Leser sieht aber auch weniger bekannte Typen wie das Venn-, Canvas- oder Mintzberg-Diagramm im praktischen Einsatz. Jede Vorstellung schließt noch mit einigen Literaturhinweisen für alle, die etwas intensiver über das jeweilige Thema nachdenken wollen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das Buch könnte sich zu einem absoluten Geheimtipp entwickeln. Der Leser erfährt, wie er eine Vielzahl teilweiser wenig bekannter Diagrammformen richtig ausnutzt, um so sein Potenzial bei der kreativen Entwicklung oder Lösung von Problemen auszuschöpfen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Eppler, Kernbach, Pfister: Dynagrams. Denken in Stereo, Schäffer Poeschel, 2016.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/28136129/martin_j_eppler_roland_a_pfister_sebastian_kernbach_dynagrams_denken_in_stereo_3791035304.html?aUrl=90007985&amp;searchId=0">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Dynagrams. Denken in Stereo&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/09/12/dynagrams-besser-in-der-gruppe-nachdenken/">Dynagrams &#8211; besser in der Gruppe nachdenken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2016/09/12/dynagrams-besser-in-der-gruppe-nachdenken/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Manual Thinking &#8211; mehr als nur Mindmapping</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/09/06/manual-thinking-mehr-als-nur-mindmapping/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2016/09/06/manual-thinking-mehr-als-nur-mindmapping/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2016 06:59:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Manual Thinking]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8417</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf den ersten Blick erinnert das Cover von &#8220;Manual Thinking&#8221; an einen weiteren Ratgeber zum Thema Mindmapping. Das vom Designer Luki Huber entwickelte Konzept greift zwar auf einige Elemente des Mindmappings zurück, bietet dabei aber <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/09/06/manual-thinking-mehr-als-nur-mindmapping/" title="Manual Thinking &#8211; mehr als nur Mindmapping">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/09/06/manual-thinking-mehr-als-nur-mindmapping/">Manual Thinking &#8211; mehr als nur Mindmapping</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-8419" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/09/manual-thinking.jpeg" alt="manual-thinking" width="200" height="138" />Auf den ersten Blick erinnert das Cover von &#8220;Manual Thinking&#8221; an einen weiteren Ratgeber zum Thema Mindmapping. Das vom Designer Luki Huber entwickelte Konzept greift zwar auf einige Elemente des Mindmappings zurück, bietet dabei aber auch eine Reihe von neuen Ansätzen.</p>
<h2>Mindmappping in der Gruppe</h2>
<p>Seinem Erfinder ging es in erster Linie um die kreative Zusammenarbeit in einer Gruppe. Diese sollte möglichst motivierend und dabei auch gleichzeitig einfach zu handhaben sein. Und genau darin liegen ja bei Sitzungen die Schwierigkeiten. Bei einer Mindmap, die gemeinsam entsteht, lassen sich die verschiedenen Einträge und Äste eben nicht so rasch umgruppieren, wie dies am Computer möglich wäre. Und die Arbeit mit einem Moderationskoffer ist oft genug umständlich, da ja ständig auch mit Pinnadeln oder Klebeband hantiert werden muss. Diese Alltagsprobleme löst das Manual Thinking. Gearbeitet wird hier mit wiederablösbaren Aufklebern. So lassen sich Gedanken rasch neu ordnen.</p>
<h2>Projekte, Ideen, Aufgaben, Auswertungen &#8211; besser als Mindmapping</h2>
<p>Wer der Meinung ist, &#8220;Manual Thinking&#8221; sei jetzt der sprichwörtliche alte Wein, der in neuen Schläuchen angeboten wird, der irrt. Das wunderschön illustrierte Buch zeigt nicht nur, wie der Erfinder seine Methode langsam verfeinerte, sondern liefert viel praktische Ideen zu deren Einsatz. Zum Beispiel können damit Projekte visuell strukturiert und geplant werden. Auch bei der gemeinsamen Entwicklung von Ideen in einer Gruppe hilft die neue Technik weiter. Die schön gestalteten Aufkleber animieren die Teilnehmer dazu, sich selbst auszudrücken und kreativ zu werden. Und auch beim Visualisieren von Zeitstrahlen oder grafischen Auswertungen in Form einer Matrix oder SWOT-Analyse hilft Manual Thinking weiter.</p>
<h2>Alles für den Start dabei</h2>
<p>Der Verlag hat alles zusammengepackt, was der Leser für den Start benötigt. Das Buch erklärt Methode und liefert Ideen für den Einsatz. Und enthalten sind auch bereits viele Aufkleber und ein Poster für die erste Kreativsitzung.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Visuelle Menschen, die am besten über das Schreiben und Zeichnen ihre Gedanken ordnen können, sollten sich Manual Thinking unbedingt einmal ansehen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Luki Huber, Gerrit Jan Veldman: Manual Thinking, Gabal, 2016</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Huber+Manual+Thinking&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Manual Thinking&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/09/06/manual-thinking-mehr-als-nur-mindmapping/">Manual Thinking &#8211; mehr als nur Mindmapping</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2016/09/06/manual-thinking-mehr-als-nur-mindmapping/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bewusstes Lernen als Erfolgsmodell im Beruf, im Sport und in der Freizeit</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/05/24/bewusstes-lernen-als-erfolgsmodell-im-beruf-im-sport-und-in-der-freizeit/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2016/05/24/bewusstes-lernen-als-erfolgsmodell-im-beruf-im-sport-und-in-der-freizeit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2016 09:11:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8295</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zwei Sätze die Sie mal eben aus Ihrem Gedächtnis streichen dürfen: &#8220;Dafür ist mir kein Talent in die Wege gelegt&#8221; und &#8220;Wenn man nur lange genug übt, kommt automatisch der Erfolg.&#8221; Beide Aussagen sind ziemlicher <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/05/24/bewusstes-lernen-als-erfolgsmodell-im-beruf-im-sport-und-in-der-freizeit/" title="Bewusstes Lernen als Erfolgsmodell im Beruf, im Sport und in der Freizeit">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/05/24/bewusstes-lernen-als-erfolgsmodell-im-beruf-im-sport-und-in-der-freizeit/">Bewusstes Lernen als Erfolgsmodell im Beruf, im Sport und in der Freizeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8297" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/top-wissenschaft-modernes-lernen-195x300.jpeg" alt="top-wissenschaft-modernes-lernen" width="195" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/top-wissenschaft-modernes-lernen-195x300.jpeg 195w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/top-wissenschaft-modernes-lernen.jpeg 422w" sizes="auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px" />Zwei Sätze die Sie mal eben aus Ihrem Gedächtnis streichen dürfen: &#8220;Dafür ist mir kein Talent in die Wege gelegt&#8221; und &#8220;Wenn man nur lange genug übt, kommt automatisch der Erfolg.&#8221; Beide Aussagen sind ziemlicher Blödsinn, stellt Professor K. Anders Ericsson in seinem Buch &#8220;Top – Die neue Wissenschaft vom bewussten Lernen&#8221; heraus. Der US-Wissenschaftler ist eine Kapazität in der Disziplin der Expertenforschung. In seinem populärwissenschaftlichen Ratgeber stellt er einige der ältesten Mythen über Lernen und Erfolg auf den Kopf – und liefert damit reichlich Denkstoff für alle, die sich bisher mit dem Hinweis auf &#8220;kann ich nicht, habe ich nie gekonnt&#8221; auf durchschnittlichen Leistungen ausgeruht haben.</p>
<h2>Top-Leistungen sind keine Altersfrage – erst Recht nicht im Business</h2>
<p>Ericssons Konzept vom bewussten Lernen ist perfekt auf Leistungsverbesserung im Breiten- und Spitzensport umzulegen, liefert aber ebenso wichtige Impulse für den eigenen Job im Büro. Wie erfolgreich Sie frei reden, mit dem Kunden um Preise oder dem Chef um Gehaltserhöhungen feilschen, ist nicht (nur) eine Frage der Erfahrung. Wer besser werden will, muss darauf achten, Fehler nicht zu wiederholen. Und dafür brauchen Sie ehrliche und konstruktive Rückmeldungen – vor allem, wenn Sie mal keine Top-Performance abgeliefert haben. &#8220;Diese Art des Übens mit unmittelbarem Feedback kann eine unglaublich wirksame Methode der Leistungssteigerung sein&#8221;, stellt Ericsson fest.</p>
<h2>(Richtiges) Üben macht den Meister</h2>
<p>Das Konzept des bewussten Lernens sieht stetiges Üben vor – nach Möglichkeit eingebettet in den Arbeitsalltag mit Ihren Kollegen und Vorgesetzten als interessierte Beobachter, die mit Tipps und freundlicher Kritik einen konsequenten Verbesserungsprozess vorantreiben. &#8220;Achten Sie den ganzen Tag auf Gelegenheiten, in denen Sie Ihre üblichen Berufsaktivitäten in Übungssequenzen verwandeln können. Am Ende wird das Trainieren schlicht zu einem selbstverständlichen Teil des Arbeitsalltags.&#8221;</p>
<p><strong>Managementjournal.de-Fazit</strong>: Erstaunlich einfach und erstaunlich effizient können Sie mit dem Buch &#8220;Top – Die neue Wissenschaft vom bewussten Lernen&#8221; in nahezu allen Bereichen des Lebens bessere Ergebnisse zu erzielen. Ericsson hat die passende Anleitung. Ideal für junge Führungskräfte und Mitarbeiter mit Kundenkontakt.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser</p>
<p>K. Anders Ericsson: &#8220;Top – Die neue Wissenschaft vom bewussten Lernen&#8221;, Pattloch 2016</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/28867640/k_anders_ericsson_robert_pool_top_die_neue_wissenschaft_vom_lernen_3629130798.html?aUrl=90007985&amp;originalSearchString=die%20neue%20wissenschaft%20vom%20bewussten%20lernen">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Top – Die neue Wissenschaft vom bewussten Lernen&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/05/24/bewusstes-lernen-als-erfolgsmodell-im-beruf-im-sport-und-in-der-freizeit/">Bewusstes Lernen als Erfolgsmodell im Beruf, im Sport und in der Freizeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2016/05/24/bewusstes-lernen-als-erfolgsmodell-im-beruf-im-sport-und-in-der-freizeit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was Unternehmer, Betriebsräte, Gewerkschafter und Arbeitnehmer wissen müssen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/05/13/was-unternehmer-betriebsraete-gewerkschafter-und-arbeitnehmer-wissen-muessen/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2015/05/13/was-unternehmer-betriebsraete-gewerkschafter-und-arbeitnehmer-wissen-muessen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2015 03:47:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Souverän im Job]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.management-journal.de/?p=7478</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8220;Praxisorientiert, unkompliziert, verständlich&#8221;, das schreibt sich &#8220;Arbeitsrecht für Dummies&#8221; aus dem Wiley-Verlag auf die Fahnen. Das Buch bietet eine komprimierte Einführung in alle wichtigen Fragen zum Individualarbeitsrecht und zum kollektiven Arbeitsrecht. Vor allem aber will <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/05/13/was-unternehmer-betriebsraete-gewerkschafter-und-arbeitnehmer-wissen-muessen/" title="Was Unternehmer, Betriebsräte, Gewerkschafter und Arbeitnehmer wissen müssen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/05/13/was-unternehmer-betriebsraete-gewerkschafter-und-arbeitnehmer-wissen-muessen/">Was Unternehmer, Betriebsräte, Gewerkschafter und Arbeitnehmer wissen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 120%; widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/05/haag.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7479" alt="haag" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/05/haag.jpeg" width="250" height="341" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/05/haag.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/05/haag-220x300.jpeg 220w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>&#8220;Praxisorientiert, unkompliziert, verständlich&#8221;, das schreibt sich &#8220;Arbeitsrecht für Dummies&#8221; aus dem Wiley-Verlag auf die Fahnen. Das Buch bietet eine komprimierte Einführung in alle wichtigen Fragen zum Individualarbeitsrecht und zum kollektiven Arbeitsrecht. Vor allem aber will Autor Haag auch die juristische Denk- und Arbeitsweise bei Problemen am Arbeitsplatz vermitteln und bespricht am Ende des Buches 10 klassische Streitfälle und deren Lösungen.</p>
<p><b>Für Arbeitnehmer und Arbeitgeber</b></p>
<p>Angestellte profitieren vom umfangreichen zweiten Teil des Buches, in dem der Autor die rechtlichen Grundlagen von Probezeit, Teilzeit, Arbeitsvertrag und Vergütung, Urlaub und Krankheit und natürlich die unterschiedlichen Arten einer Kündigung erläutert. Dort erfahren Sie selbstverständlich, ob und wie Sie sich mit einer Kündigungsschutzklage wehren könnten. Der dritte Teil behandelt das kollektive Arbeitsrecht, das Arbeitgeber, Betriebsräte und Gewerkschafter kennen sollten, denn hier geht es um Tarifverträge, Arbeitskampf, Mitbestimmung und Betriebsverfassung.</p>
<p><b>Verständliche Erklärungen statt Paragraphenreiterei</b></p>
<p>Haag arbeitet sehr viel mit Checklisten, Beispielen und Tipps aus dem betrieblichen Alltag, die das Wissen um Gesetze und Rechtsauslegung direkt in das eigene Berufsleben transportieren. Vorwissen ist dafür nicht notwendig. Das Buch erscheint in der zweiten Auflage, die auch die Neureglungen zum Mindestlohn und zur Pflegezeit abdeckt.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: Mit klarem Bezug zum Alltag der Millionen deutscher Arbeitnehmer informiert das Buch über die Rechte und Pflichten, die sich aus dem Arbeitsverhältnis ergeben. Sehr gut auch als Erste Hilfe-Koffer bei einer (drohenden) Kündigung geeignet!</p>
<p>Oliver Ibelshäuser <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oliver Haag: &#8220;Arbeitsrecht für Dummies&#8221;, Wiley 2015</p>
<p><!--
p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Oliver+Haag+Arbeitsrecht+f%C3%BCr+Dummies+&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Arbeitsrecht für Dummies&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/05/13/was-unternehmer-betriebsraete-gewerkschafter-und-arbeitnehmer-wissen-muessen/">Was Unternehmer, Betriebsräte, Gewerkschafter und Arbeitnehmer wissen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2015/05/13/was-unternehmer-betriebsraete-gewerkschafter-und-arbeitnehmer-wissen-muessen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leitfaden für Unterrichts-und Workshopgestaltung</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/07/29/leitfaden-fuer-unterrichts-und-workshopgestaltung/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2014/07/29/leitfaden-fuer-unterrichts-und-workshopgestaltung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2014 11:29:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Souverän im Job]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.management-journal.de/?p=6888</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dozenten, Lehrer, Workshopleiter, Coaches und Referenten haben ein gemeinsames Ziel: Sie möchten mit ihren Inhalten ihr Auditorium begeistern, die Türen für neues Wissen weit öffnen. Didaktisches Talent ist allerdings nicht allen Präsentatoren in die Wiege <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/07/29/leitfaden-fuer-unterrichts-und-workshopgestaltung/" title="Leitfaden für Unterrichts-und Workshopgestaltung">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/07/29/leitfaden-fuer-unterrichts-und-workshopgestaltung/">Leitfaden für Unterrichts-und Workshopgestaltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 115%; widows: 2; orphans: 2; }P.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }A:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/07/gruppen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6889" alt="gruppen" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/07/gruppen.jpg" width="250" height="387" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/07/gruppen.jpg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/07/gruppen-194x300.jpg 194w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Dozenten, Lehrer, Workshopleiter, Coaches und Referenten haben ein gemeinsames Ziel: Sie möchten mit ihren Inhalten ihr Auditorium begeistern, die Türen für neues Wissen weit öffnen. Didaktisches Talent ist allerdings nicht allen Präsentatoren in die Wiege gelegt. Ist auch nicht schlimm, meinen Peter Kehr und Hans-Peter Wannemüller im gemeinsamen Buch &#8220;Lernprozesse in Gruppen&#8221;. Unterrichtsvorbereitung, Lehr- und Lernmethoden bis hin zu Deeskalationsstrategien lassen sich anlesen und einüben &#8211; ohne Pädagogikstudium.</p>
<p><b>Fehlertolerantes Lernen führt zu Lernerfolgen</b></p>
<p>Chronologisch gehen die Autoren vor, um die verschiedenen Einheiten der Unterrichtsvorbereitung, -gestaltung und -nachbereitung zu erläutern. Anfangs werden die elementaren Lernprinzipien verdeutlicht und mit zahlreichen, praktischen Tipps versehen. Ganz gleich, ob Sie als Trainer einen mehrtägigen Workshop moderieren oder Soziologie in einer Klasse junger Logopädinnen unterrichten: Immer gilt, dass Sie Ihre Leute dort abholen, wo sie sich gerade befinden, das Vorwissen nutzen, um Brücken zu neuen Inhalten zu schlagen. Zudem sollten Dozenten das Konzept des fehlertoleranten Lernens zur obersten Maxime erheben: &#8220;Es lernt sich leichter in einer Lernatmosphäre, in der das Ausprobieren von Fehlern erlaubt ist.&#8221;</p>
<p><b>Pyramide für den Unterrichtsaufbau</b></p>
<p>Die Autoren zeigen, wie Sie Ihren Unterricht so aufbauen und gestalten, dass die Wahrscheinlichkeit der aktiven Teilnahme hoch bleibt &#8211; weil die Rezipienten am Ball bleiben und Interesse für den Stoff entwickeln. Zentrales Instrument ist dabei die Lernzielpyramide, die Ihnen klare Zielvorgaben gibt, wie Sie den roten Faden Ihres Lehrplans oder Trainings spinnen.</p>
<p><b>Motivation und Deeskalation</b></p>
<p>Die Autoren gehen mit ihren Modellen und Übungen auch speziell auf Trainer ein, die ein frisch zusammengesetztes Team inspirieren müssen. Unsicherheiten &#8211; auf beiden Seiten &#8211; lassen sich aus der Welt schaffen, wenn Sie mit Entspannungsübungen starten. Kehr und Wannemüller haben gute Ideen für die praktische Umsetzung. Und um Unruhe in den &#8220;langweiligeren&#8221; Momenten zu verhindern, vereinbaren Sie feste Regeln. &#8220;Handys bleiben aus&#8221; ist die wichtigste davon. Und wenn es doch mal kracht, zwischen den Schülern oder ein Dozent zur Zielscheibe von Aggression wird? Auch daran haben die Autoren gedacht. Ihre Empfehlung: &#8220;Klare Grenzen in der Ausdrucksweise setzen, inhaltlich aber den nötigen Spielraum zur Klärung der Sache einräumen.&#8221;</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: Das Buch &#8220;Lernprozesse in Gruppen&#8221; berät Trainer, Dozenten und Lehrer ganz hervorragend, die in ihrem Gebiet unschlagbare Fachleute sind, aber keine Idee haben, wie sie dieses Wissen bestmöglich und nachhaltig vermitteln.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="https://www.management-journal.de/">www.management-journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Buch: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Peter+Kehr%2C+Hans-Peter+Wannem%C3%BCller+Lernprozesse+in+Gruppen+&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">Peter Kehr, Hans-Peter Wannemüller &#8220;Lernprozesse in Gruppen&#8221;, Publics 2014</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/07/29/leitfaden-fuer-unterrichts-und-workshopgestaltung/">Leitfaden für Unterrichts-und Workshopgestaltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2014/07/29/leitfaden-fuer-unterrichts-und-workshopgestaltung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schneller und besser arbeiten mit PC, Handy und Internet</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/09/09/schneller-und-besser-arbeiten-mit-pc-handy-und-internet/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2013/09/09/schneller-und-besser-arbeiten-mit-pc-handy-und-internet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2013 14:57:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Souverän im Job]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.roter-reiter.de/?p=5925</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als Abteilungsleiter oder Manager eines fortschrittlichen Unternehmens sind Sie vermutlich mit Laptop und Smartphone ausgerüstet. Vielleicht besitzen Sie sogar ein Tablet. Eine schnelle Internetleitung haben Sie ohnehin 24 Stunden zur Verfügung. All das macht Sie <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/09/09/schneller-und-besser-arbeiten-mit-pc-handy-und-internet/" title="Schneller und besser arbeiten mit PC, Handy und Internet">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/09/09/schneller-und-besser-arbeiten-mit-pc-handy-und-internet/">Schneller und besser arbeiten mit PC, Handy und Internet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/09/9783869365213.65744.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-5926" alt="jekel_digital working (Page 1)" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/09/9783869365213.65744.jpg" width="247" height="354" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/09/9783869365213.65744.jpg 247w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/09/9783869365213.65744-209x300.jpg 209w" sizes="auto, (max-width: 247px) 100vw, 247px" /></a>Als Abteilungsleiter oder Manager eines fortschrittlichen Unternehmens sind Sie vermutlich mit Laptop und Smartphone ausgerüstet. Vielleicht besitzen Sie sogar ein Tablet. Eine schnelle Internetleitung haben Sie ohnehin 24 Stunden zur Verfügung. All das macht Sie aber nicht unweigerlich produktiver. Ganz im Gegenteil: Die Überdosis Digitalisierung im Arbeitsalltag überfordert zuweilen auch technisch affine Mitarbeiter, die damit umgehen &#8220;als würden sie einen Porsche immer nur im ersten Gang bewegen.&#8221;</p>
<p>Thorsten Jekel zeigt Ihnen in &#8220;Digital Working für Manager&#8221; wie Sie mit Hilfe neuer Technologien tatsächlich effizienter arbeiten, wie Sie Ihre Aufgaben und Termine in den Griff bekommen und warum Sie die intelligenten Geräte auch häufiger mal ausschalten sollten. Das Buch ist voller kluger Tipps und weiterführender Links (inklusive QR-Codes). Hier eine Auswahl:</p>
<p><b>Ordnung</b>: Verwenden Sie auf sämtlichen Ebenen dasselbe Ablagesystem &#8211; egal ob in der Papierwelt oder in der digitalen Welt.</p>
<p><b>E-Mails</b>: Schluss mit der permanenten Aufmerksamkeit für E-Mails. Schalten Sie die Push-E-Mail-Funktion aus. Rufen Sie E-Mails nur noch manuell ab. Überflüssige und private Nachrichten löschen Sie sofort nach dem Lesen.</p>
<p><b>Aufgaben</b>: Als Manager werden viele zeitintensive, aber völlig irrelevante Aufgaben an Sie herangetragen &#8211; häufig per E-Mail. Statt lang und breit eine Erklärung für eine Absage zu suchen, löschen Sie einfach die Anfrage.</p>
<p><b>Arbeitszeit</b>: Bearbeiten Sie E-Mails niemals am Vormittag. Da ist nämlich die Konzentration am größten und sollte für Wichtigeres verwendet werden. Nutzen Sie Pausenzeiten für das Abrufen und Lesen der E-Mails.</p>
<p><b>Eat the frog: </b>Beginnen Sie jeden Arbeitstag mit den unangenehmen Arbeiten.<b></b></p>
<p><b>Hot Spots finden</b>: Sie sind in einer fremden Stadt und brauchen dringend ein kostenloses WLAN? Apps von McDonald&#8217;s oder Starbucks laden! Denn wo McDonald&#8217;s oder Starbucks ist, ist auch ein WLAN.</p>
<p><b>Adressbücher auf dem iPhone</b>: Wer Cobook statt des Standard-Adressbuchs von Apple nutzt, integriert viele Daten aus Social Media automatisch.</p>
<p><b>Visualisierungen</b>: Grafiken werden besonders leicht und fehlerfrei erfasst, wenn sie einheitlich sind. 1000-Euro-Schritte sollten beispielsweise immer gleich groß sein.</p>
<p><b>Soziale Netze in der Firma</b>: Yammer ermöglicht es Firmen, eigene soziale Netze einzurichten.</p>
<p><b>Termine koordinieren</b>: Bei Google Calendar gibt es eine Funktion, die automatisch Pausen zwischen zwei Terminen einfügt.</p>
<p><b>Private Nutzung von Facebook und Co</b>: Seien Sie vorsichtig mit der Angabe des vollständigen Geburtsdatums in Social Media. Der Geburtstag wird häufig zum telefonischen Sicherheits-Check herangezogen, etwa bei Banken. Es reicht aus, wenn Sie in sozialen Netzen Monat und Tag preisgeben.</p>
<p><b>Roter Reiter-Fazit</b>: Thorsten Jekel geht mit &#8220;Digital Working für Manager&#8221; jede Wette ein, dass Sie PC, Smartphone und Internet wesentlich cleverer nutzen können als bisher. Und dass er die Wette gewinnt, wissen Sie, wenn Sie das Buch gelesen haben.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Thorsten Jekel: &#8220;Digital Working für Manager&#8221;, Gabal 2013</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/20607595/thorsten_jekel_digital_working_fuer_manager_3869365218.html">Bestellen Sie das Buch auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/09/09/schneller-und-besser-arbeiten-mit-pc-handy-und-internet/">Schneller und besser arbeiten mit PC, Handy und Internet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2013/09/09/schneller-und-besser-arbeiten-mit-pc-handy-und-internet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesunde Mitarbeiter sind Chefsache!</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/09/03/gesunde-mitarbeiter-sind-chefsache/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2013/09/03/gesunde-mitarbeiter-sind-chefsache/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 14:43:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.roter-reiter.de/?p=5860</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ergonomie, Nachhaltigkeit, Work-Life-Balance: All diese Trendthemen sind einem übergeordneten Ziel verpflichtet: der Gesundheit des Arbeitnehmers an seinem Arbeitsplatz. Die unterschiedlichen Voraussetzungen und Maßnahmen für gesunde Arbeitsplätze zeigt das Buch &#8220;Praxishandbuch Gute Büroarbeit&#8221; &#8211; und die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/09/03/gesunde-mitarbeiter-sind-chefsache/" title="Gesunde Mitarbeiter sind Chefsache!">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/09/03/gesunde-mitarbeiter-sind-chefsache/">Gesunde Mitarbeiter sind Chefsache!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/09/20044646_20044646_xl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft  wp-image-5861" alt="20044646_20044646_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/09/20044646_20044646_xl.jpg" width="217" height="307" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/09/20044646_20044646_xl.jpg 452w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/09/20044646_20044646_xl-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 217px) 100vw, 217px" /></a>Ergonomie, Nachhaltigkeit, Work-Life-Balance: All diese Trendthemen sind einem übergeordneten Ziel verpflichtet: der Gesundheit des Arbeitnehmers an seinem Arbeitsplatz. Die unterschiedlichen Voraussetzungen und Maßnahmen für gesunde Arbeitsplätze zeigt das Buch &#8220;Praxishandbuch Gute Büroarbeit&#8221; &#8211; und die krankmachenden und schädlichen Faktoren im Büro auf.</p>
<p>Herausgeber ist das &#8220;Deutsche Netzwerk Büro (DNB)&#8221;, eine Vereinigung von Sozialpartnern, Versicherungsträgern, Ministerien und Fachverbänden. Die stellen zunächst den Check &#8220;Gute Büroarbeit&#8221; detailliert vor, den Sie aus dem Internet laden und selbstverständlich auch ausführen sollten. Im Anschluss werden die Grundlagen und empfohlenen Schritte zu mehr &#8220;Gesundheit, Kreativität und Leistungsfähigkeit&#8221; kapitelweise erläutert.</p>
<p><b>Gesund bleiben am Arbeitsplatz</b></p>
<p>Das Buch wendet sich an Unternehmer und Berater mittlerer und großer Firmen, die längst wissen, dass zunehmende Fehlzeiten durch Krankheit oder der Anstieg psychischer Leiden in nahezu allen Berufsgruppen nicht dem Betroffenen allein angelastet werden können. Der Chef muss seiner Verantwortung nachkommen und alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um schädigende Faktoren am Arbeitsplatz zu beseitigen. Es geht dabei nicht um aktionistische Solo-Projekte wie einen wöchentlichen Obst-Teller am Empfang. Die Autoren plädieren für einen ganzheitlichen Ansatz, ein umfassendes betriebliches Gesundheitsmanagement, das zu einer der Leitideen des Unternehmens emporwächst. Das kostet natürlich Geld, macht sich andererseits aber auch schnell bezahlt: durch hoch motivierte, treue Arbeitnehmer, die gerne für Sie arbeiten. Und durch einen erstklassigen Ruf in Ihrem Business-Umfeld, mit dem Sie sich nicht nur auf dem Bewerbermarkt von Ihren Konkurrenten abheben. Sondern auch bei potenziellen neuen Kunden punkten.</p>
<p><b>10 Tipps für bessere Arbeitsplätze in Ihrem Unternehmen</b></p>
<p>Stellvertretend für die Vielzahl guter Ideen und Anleitungen hier 10 Tipps für mehr Ergonomie, Gesundheit und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz:</p>
<p>1. Legen Sie Wert auf offene Raumkonzepte bei der Bürogestaltung. Die werden als &#8220;passende und kreativitätsfördernde Arbeitsumgebung verstanden.&#8221;</p>
<p>2. Ideale Arbeitsplätze lassen dem Mitarbeiter die Wahl, zu sitzen oder zu stehen. &#8220;So kommt Bewegung ins Büro, die Arbeit wird dynamisch.&#8221;</p>
<p>3. Regale und Schränke nicht nur als Ablage-Container begreifen, sondern als &#8220;raumteilende, strukturierende Komponenten einsetzen.&#8221;</p>
<p>4. Funktionswände schaffen Privatsphäre, ohne die Kommunikation zu hemmen.</p>
<p>5. Die richtige Anordnung der Arbeitsmittel auf dem Tisch und im Büro erhöht die Effizienz der Arbeit.</p>
<p>6. Machen Sie mehr Licht: 850 Lux statt 500 Lux wissen nicht nur ältere Arbeitnehmer zu schätzen.</p>
<p>7. Computerbildschirme mit Bildwiederholfrequenzen unter 60Hz sollten ersetzt werden.</p>
<p>8. Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter zu mehr Bewegung. Auch am Arbeitsplatz. Warum nicht mal ein Meeting bei einem Spaziergang statt im Konferenzraum &#8220;abhalten&#8221;?</p>
<p>9. Erhöhen Sie die Gesundheitskompetenz Ihrer Mitarbeiter durch fachgerechte Schulungen.</p>
<p>10. Geben Sie Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, sich gesund zu ernähren &#8211; gerade auch in der Mittagspause.</p>
<p><b>Managementbuch.de &#8211; Fazit:</b> &#8220;Praxishandbuch Gute Büroarbeit&#8221; ist ein profundes Nachschlagewerk für Unternehmer und Fachkräfte aus dem Bereich Arbeitssicherheit, die mit einem sinnvollen Maßnahmenkatalog ihre Leute zufriedener machen wollen. Und damit &#8211; fast beiläufig &#8211; für mehr Engagement und bessere Ergebnisse sorgen.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.managementbuch.de/">www.Managementbuch.de</a></p>
<p>Deutsches Netzwerk Büro: &#8220;Praxishandbuch Gute Büroarbeit&#8221;, Schäffer Poeschel 2013</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/20044646/praxishandbuch_gute_bueroarbeit_3791032720.html">Buch portofrei bestellen unter Managementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/09/03/gesunde-mitarbeiter-sind-chefsache/">Gesunde Mitarbeiter sind Chefsache!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2013/09/03/gesunde-mitarbeiter-sind-chefsache/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
