Ein Tauchkurs in die Tiefen der verborgenen Wünsche

In seinem Buch „Die geheimen Briefe des Mönchs, der seinen Ferrari verkaufte“ lässt Robin Sharma seinen Protagonisten, Jonathan Landry, um die halbe Welt reisen, um geheimnisvolle Talismane zu finden und spirituelle Botschaften zu lesen. Der Autor des Weltbestsellers „Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte“ schickt Landry, dessen Leben langsam aber sicher aus den Fugen gerät, mit einem zunächst ominösen Auftrag los.

Eine Weltreise zu sich selbst

Wer diese Art von Büchern kennt, weiß, dass es sehr bald darum gehen wird, dass Landry auf dieser Weltreise eine Menge Dinge kennenlernen wird – vor allem sich selbst. Es geht um sein eigenes Dasein, das er im Streben um Karriere, Erfolg und Status beinahe ruiniert hat. Tiefgreifende Erfahrungen mit fremden Menschen und Kulturen helfen ihm, sein Leben zu „entschleunigen“ und die Frage nach den wahren Werten (neu) zu stellen.

Ein paar wichtige Fragen

Es ist ein modernes Märchen, das Sharma hier geschrieben hat. Und genau so wie in guten Märchen schafft es der Autor, dass sich die Leser seines Buches auf eine Geschichte einlassen – und dabei viel über sich selbst erfahren. Sharma liefert Denkanstöße und stellt wichtige Fragen, die wir im hektischen Alltag meist überhören.

Roter-Reiter.de-Fazit: „Die geheimen Briefe des Mönchs, der seinen Ferrari verkaufte ist ein gelungener/schöner Tauchkurs in die Tiefen der eigenen Wünsche und Sehnsüchte.  In Form eines unterhaltsamen Roadmovies zeigt Sharma nicht nur, wie sich unser Selbstbild fernab von Karriere und Status definieren lässt, sondern liefert auch beeindruckende Bilder der Metropolen Istanbul, Paris und Shanghai jenseits der Touristenpfade.

 Oliver Ibelshäuser, www.Roter-Reiter.de

Lesen Sie auch!
Was Europa vom Silicon Valley lernen muss

 

Robin Sharma; Die geheimen Briefe des Mönchs, der seinen Ferrari verkaufte. Droemer-Knaur 2012

Mehr Informationen zu „Die geheimen Briefe des Mönchs, der seinen Ferrarie verkaufte“ auf Managementbuch.de

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*